Bundesparteitag 2012.1/Antragsfabrik/Sonstiger Antrag 020
Inhaltsverzeichnis
Antragstitel
Verein zur Förderung der Ideale der Piratenpartei durch das Schaffen von Wissen Antragsteller
Mikael Antragstyp
Sonstiger Antrag Antragstext
Hiermit möge der Bundesparteitag die Gründung eines, im Folgenden beschriebenen, Vereins befürworten, der die Piratenpartei unterstützt, ihre Ziele durch wissenschaftlich fundierte und intersubjektiv nachvollziehbare Arbeiten zu verwirklichen. Mit dem Beschluss der Befürwortung ist auch die Aufforderung verbunden, geeignete Namen für den Verein zum BPT 2012.2 vorzuschlagen, über die dann der BPT per Mehrheitsbeschluss entscheidet.
Antragsbegründung
Die Piratenpartei sieht sich zunehmend mit der Notwendigkeit konfrontiert, fundiert Auskunft zu allen politisch relevanten Themen geben zu müssen. Insbesondere bei komplexen Themen bedeutet dies einen erheblichen Aufwand zur Bereitstellung der dazu erforderlichen Informationen. Zum Teil lassen sich diese Informationen durch Recherchen zusammentragen, zum Teil muss das betreffende Wissen aber erst erarbeitet werden. In jedem Fall bedeutet dies einen erheblichen Aufwand, der den Meinungsbildungsprozess hemmt und so die Piratenpartei im politischen Wettbewerb schwächt. Die Idee einer GedankenManufakturDer Begriff GedankenManufaktur ist zwar nur der Arbeitstitel des Konzepts, spiegelt aber die Idee wider. Denn eine Manufaktur vereint mehrere Handwerke unter einem Dach, die auf ein gemeinsames Ziel hinarbeiten. Eine GedankenManufaktur als ein Verein, der rechtlich unabhängig ist, aber den Piraten nahesteht, kann einen Beitrag dazu leisten, die aus den unterschiedlichsten Kanälen der Partei strömenden Ideen, Vorschläge und Debatten analytisch zu bündeln, diese sowohl den Mandatsträgern auf allen Ebenen an die Hand zu geben als auch einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen und so die Problemlösungskompetenz der Piraten zu dokumentieren. OrganisationWie jeder Verein hat auch die GedankenManufaktur eine Mitgliederversammlung und einen Vorstand. Darüber hinaus sieht die Satzung ein Kuratorium und einen Verwaltungsrat vor. Warum so viele Organe? Der Grund dafür liegt in der hohen Verantwortung, die der Verein trägt. Um der Gefahr zu begegnen, dass einzelne Personen – unabsichtlich oder mit Vorsatz – dem Verein oder ihren Mitstreitern einen Schaden zufügen, ist die GedankenManufaktur nach dem Grundsatz von „checks and balances“ ausgestaltet. Aber der Reihe nach: Das wichtigste Organ ist die Mitgliederversammlung. Jeder, der sich mit den Zielen des Vereins identifizieren kann, ist herzlich eingeladen sich zu beteiligen. Die Mitgliederversammlung wählt die anderen Organe und berät über die im Laufe eines Jahres zu bearbeitenden Themen. Die Aufgabe des Vorstands besteht vor allem in der Unterstützung der freiwilligen Mitarbeiter und Helfer bei der Erstellung von Studien oder Organisation von Veranstaltungen. Zusammen mit den administrativen Aufgaben stellt der Vorstand so die Funktionsfähigkeit des Vereins als Plattform für alle Interessierten sicher. Das Kuratorium ist die Schnittstelle zwischen dem Verein auf der einen Seite und der Gesellschaft sowie Wissenschaft auf der anderen Seite. Die Mitglieder des Kuratoriums sollen durch den Blick von außen die Qualität und gesellschaftliche Relevanz der Arbeit sicherstellen. Der Verwaltungsrat schließlich ist die Schnittstelle zwischen dem Verein und der Piratenpartei. Warum diese zusätzliche Schnittstelle, wenn doch der Verein unabhängig sein soll? Wie jeder Verein in einem politischen Umfeld fühlt sich auch die GedankenManufaktur bestimmten Zielen verpflichtet. Diese Ziele entsprechen denen der Piratenpartei. Damit, dass die GedankenManufaktur lediglich die gleichen gesellschaftlichen Ziele wie die Piratenpartei verfolgt, ist sie aber keineswegs von der Partei abhängig. Der Verwaltungsrat soll nur sicherstellen, dass sich der Verein nicht in einem schleichenden Prozess von den gemeinsamen Idealen verabschiedet. Eine Übersicht zur Organisation der GedankenManufaktur steht unter folgender Adresse zur Verfügung: http://dropbox.com/sh/uv8myer0lyqrpvs/BeAkrkuSE7/GedankenManufaktur.pdf Arbeitsweise und Mehrwert der GedankenManufakturZuerst einmal gibt sich der Verein eine Agenda über die zu bearbeitenden Themen. Dazu erarbeitet das Kuratorium einen Vorschlag, der von der Mitgliederversammlung beraten wird. Dabei soll die GedankenManufaktur keine politischen Programme ausarbeiten, sondern nur und ausschließlich Wissen zu komplexen Themen generieren, das jedem Bürger frei zur Verfügung steht. Für die Bearbeitung selbst ist der Vorstand verantwortlich, der mit freiwilligen – eine Entlohnung wird gerade zu Anfang nicht möglich sein – Mitstreitern Studien erstellt, Workshops organisiert, Konferenzen veranstaltet, Publikationen verlegt oder Webinare erarbeitet. Natürlich können auch einzelne Mitglieder oder Gruppen der Piratenpartei Studien erstellen, Workshops organisieren etc. pp. Wo liegt also der Mehrwert der GedankenManufaktur? Erstens widmet sich der Verein jedes Jahr nur einem kleinen Kreis von Themen, die dafür aber umso aufwändiger in der Bearbeitung sind. Solche Themen sind zum Beispiel das BGE, das Urheberrecht, eine bessere Fiskalordnung oder aber auch Bundeswehreinsätze außerhalb des NATO-Gebiets. Allen diesen Themen ist gemein, dass eine fundierte Stellungnahme dazu viel Vorarbeit erfordert. Die GedankenManufaktur kann der Piratenpartei Teile dieser wissenschaftlichen Arbeit abnehmen, damit sich die Partei dann auf den Meinungsbildungsprozess konzentrieren kann. Zweitens können alle Mitstreiter auf eine Plattform zurückgreifen, die mit den Jahren immer effizienter wird. Wer ein neues Auto bauen will, muss das Rad nicht neu erfinden. Wenn also jemand eine gute Idee zur Reform der Gewerbesteuer hat, unterstützt ihn die GedankenManufaktur bei der Recherche und Einhaltung wissenschaftlicher Standards sowie der Organisation etwaiger Veranstaltungen dazu. Steht so am Ende ein Konzept, das wirklich etwas bewegen könnte, sorgt die GedankenManufaktur außerdem dafür, dass das Ergebnis über den eigenen Verlag möglichst weit verbreitet wird, wobei die Abgabe des Werks auf elektronischem Wege selbstverständlich kostenlos ist. Drittens erschließt sich mit der GedankenManufaktur das riesige Wissenspotenzial der Piraten einer breiten Öffentlichkeit. Eine in der letzten Zeit gerne verbreitete Kritik über die Piraten ist, dass die Partei zu vielen Themen keine Inhalte bieten würde, was aber so nicht stimmt. Denn auf den Mailinglisten und in den Arbeitsgruppen gibt es tatsächlich kaum ein Thema, das noch nicht diskutiert worden ist. Nur wird sich kein einfacher Wähler und auch kaum ein Journalist die Mühe machen, alle Kommunikationsmittel der Piraten zu durchforsten. So bleiben manche exzellenten Ausarbeitungen weitgehend unbeachtet. An diesem Punkt knüpft die GedankenManufaktur an, indem sie als Intermediär das Wissen unserer Mitglieder Wählern und Multiplikatoren zugänglich macht. Viertens eröffnet die GedankenManufaktur als unabhängiger Mittler die Möglichkeit, Experten und gesellschaftliche Multiplikatoren zu gewinnen, die sich nicht parteipolitisch engagieren, aber die Ziele der GedankenManufaktur – wie sie in der Satzung festgeschrieben sind – zum Beispiel durch Mitarbeit an Studien, Teilnahme an Veranstaltungen oder Spenden unterstützen wollen. Um dies zu erreichen, muss die GedankenManufaktur natürlich erst noch ihre Unabhängigkeit unter Beweis stellen. Dabei wird es in erster Linie auf die in der Öffentlichkeit wahrgenommene Arbeit während der Anfangszeit ankommen. GedankenManufaktur und parteinahe StiftungIst die GedankenManufaktur eine parteinahe Stiftung? Nein, zunächst einmal ist die GedankenManufaktur nur ein der Piratenpartei nahe stehender Verein. Ohnehin gibt es für das Attribut „parteinahe Stiftung“ bzw. „politische Stiftung“ keine rechtliche Grundlage. Tatsächlich sind mit einer Ausnahme alle Stiftungen der etablierten Parteien ebenfalls nur Vereine. Ein solcher Verein wird im Grunde erst dadurch zu einer „parteinahen Stiftung“, indem die betreffende Partei oder genauer gesagt die Fraktion dieser Partei in einem Parlament Mittel aus dem Haushaltsplan für den Verein beansprucht. Die Piraten stehen dieser Form der verdeckten Parteienfinanzierung grundsätzlich kritisch gegenüber. Daher darf die Motivation zur Gründung einer GedankenManufaktur auch nicht darin bestehen, lediglich solche Mittel abgreifen zu wollen. Sollte die Finanzierung der parteinahen Stiftungen aus den Haushalten von Bund und Ländern eines Tages der Vergangenheit angehören, werden die Piraten darüber nicht trauern. Bis dahin ist und bleibt es einzig in der Entscheidung der Fraktionen der in den Parlamenten vertretenen Piraten, ob sie die Mittel für einen der Partei nahestehenden Verein beanspruchen oder diese Mittel den anderen Parteien überlassen wollen. GedankenManufaktur und regionale BildungswerkeBildungswerke einer Partei arbeiten in der Regel mit Seminaren, Vorträgen oder Workshops als Träger für die politische Weiterbildung. Sie informieren Parteimitglieder, aber auch andere Interessierte im Umfeld der Partei zum Beispiel über die Arbeit in einem Ehrenamt oder Kommunikation im Wahlkampf. Die GedankenManufaktur hingegen erstellt wissenschaftliche Studien, berät politische Entscheidungsträger und erarbeitet im Diskurs mit anderen gesellschaftlichen Akteuren Konzepte zur Lösung komplexer gesellschaftlicher Fragen. Es wird also nicht nur Wissen vermittelt, sondern zu einem erheblichen Teil überhaupt erst generiert. Damit stehen GedankenManufaktur und Bildungswerke in keinem Konkurrenzverhältnis, sondern ergänzen sich vielmehr. Die Bildungswerke profitieren von neuen Erkenntnissen aus der Arbeit der GedankenManufaktur und umgekehrt stellen die Bildungswerke für die GedankenManufaktur einen zusätzlichen Verbreitungskanal dar. Zukünftige Kooperationen sind also grundsätzlich möglich und wünschenswert. Antrag zum BPT 2012.1Warum ein Antrag, wenn der Verein doch einfach von ein paar Leuten gegründet werden könnte? Die GedankenManufaktur ist bisher nur ein Konzept, um die oben beschriebenen Aufgaben erfüllen zu können. Hierzu wird aber auch eine breite Akzeptanz innerhalb der Piratenpartei benötigt. Ein Beschluss, der die Gründung eines solchen Vereins befürwortet, wäre ein starkes Signal für eine solche Akzeptanz. Piraten sowie Wähler und Journalisten erhalten so eine Anlaufstelle, wenn es um die Bearbeitung komplexer Themen geht, die den Piraten – aber natürlich nicht nur denen – am Herzen liegen. Piratenpad: Satzungsentwurf
Datum der letzten Änderung
02.05.2012 |
Anregungen
Bitte hier Tipps zur Verbesserung des Antrages eintragen.
- Die Formulierung "Generierung objektiver und wissenschaftlich fundierter Arbeiten" im Antragstext ist nicht nur sehr sperrig, sondern auch unglücklich. Ojektive wissenschaftliche Arbeit zu leisten, wird heutzutage von keinem seriösen Wissenschaftler mehr für möglich erachtet - allenfalls intersubjektiv nachvollziehbare. Dr Yes
- Danke für den Hinweis, habe ich in den Antrag eingearbeitet Mikael 11:57, 18. Apr. 2012 (CEST)
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Diskussion
Bitte hier das Für und Wider eintragen.
Pro/Contra-Argument: ...
- Pro: Ich habe mich lange damit beschäftigt und sehe in einem Verein, der die Informationen bündelt und eine wissenschaftliche Unterstützung bringen soll, nur positives. Die Struktur kann meines Erachtens piratiger nicht sein. BlackWolf
- Pro: Es soll eine Art Forschungsabteilung werden, und das ist bei etwa 25.000 Piraten-Mitgliedern auch an der Zeit. AGs/Mitglieder der Piraten können vorher klar umrissene Themen sauber als Studien abarbeiten lassen. Und zwar immer dann, wenn die AGs an die Grenzen des (zeitlich) Machbaren kommen. Denn in Zeiten zweistelliger Wahlprognosen nähert sich unser "Welpenschutz" dem Ende - die Wähler verlangen ein sorgfältig ausgearbeitetes wissenschaftliches Fundament, mit dem unsere Standpunkte zu BGE, Vermögenssteuer, Drogenpolitik durch Studien unterfüttert werden. Es ist unserer Verantwortung geschuldet - wir kommen allmählich in Größenordnungen, da werden Auswirkungen politischer Fehler in Milliarden gemessen. Also gründen wir ein Institut, es soll helfen, Fehler vorher zu finden und zu vermeiden. Fledi
- dein Gegenargument
Pro/Contra-Argument: ...
Wir brauchen keinen parteinahen Verein um unsere Ideen zu bündeln und zu kanalisieren. Diese Funktion gehört nicht mit (NOCH MEHR OVERHEAD) ausgelagert sondern intern besser organisiert und nicht von festen Thinktanks oder gar Personen abhängig gemacht. Gründet nen Flügel oder whatever. Reicht doch. Elle 12:13, 12. Apr. 2012 (CEST)
Antwort auf Elle: Flügel gründen? Overhead? Das Teil ist doch kostenlos... Pro: Beispiel, was so eine Gedankenmanufaktur leisten _könnte_: Das BGE in verschiedenen Varianten durchrechnen und die unterschiedlichen Modelle in Vor- und Nachteilen darlegen. Die Piraten können dann ein Modell auswählen. Einen Stufenplan unter Berücksichtigung des notwendigen Bürokratieabbaus erarbeiten, den ein BPT beschliessen oder verwerfen kann. Einen Plan mit den finanziellen Auswirkungen auf den Staatshaushalt schreiben, so kann man Fehler schon im Vorfeld finden und vermeiden. Und das Ganze wohlsortiert als Diskussionsgrundlage in Form eines E-books in einem geeigneten Verlag veröffentlichen... Ist ein brauchbares Angebot, finde ich. Fledi
Ein Piraten-ThinkTank? Hm ... nur wenn das absolut transparent abläuft. Die Idee hat was, aber das muss ich mir erst genauer durchlesen -- StarFire 12:30, 12. Apr. 2012 (CEST)
"Ein piratiger ThinkTank?" fiel auch mir sofort dazu ein. "Die Idee hat was" und wenn die Umstände der Finanzierung so sind wie beschrieben, dann MUSS man das ja regelrecht machen; "die Regeln ändern" kann ja auch versucht werden (von anderen), aber bis das erreicht ist... muss man das politische Spiel so spielen wie die vorgegebenen Regeln es vorschreiben. "Wir brauchen keine..." und "NOCH MEHR OVERHEAD" und "intern besser organisiert" und "von festen...abhängig" ist nicht mit nachvollziehbaren Fakten untermauert, also für mich kein Argument, sondern eher "Ideologie-verdächtig". "Gründet nen Flügel oder whatever" -- da kann ich nicht nachvollziehen, wie das als Alternative funktionieren soll.... mea culpa ?!! "muss ich mir erst genauer durchlesen" der Antrag sollte vielleicht zuerst darin bestehen, dass man um Ermunterung (Unterstützung und Befürwortung) bittet, eine thematische AG zu gründen, um zum späteren Parteitag (2012.2) dann einen konkreten Vereinsgründungsvorschlag ausarbeiten zu können -- für 2012.1 ist es zu spät sich "schlau genug" zu machen um das ganze der Basis vernünftig darlegen zu können -- oder ?!? ein Würmtalpirat 10:50, 15. Apr. 2012 (CEST)
- Der Antrag ist tatsächlich vergleichsweise kurzfristig, früher ging leider einfach nicht, da möglichst viele Anregungen noch einfließen sollten. Ich hoffe aber dennoch, dass sich viele Piraten die Zeilen hier durchlesen. Falls sich aber zum BPT zeigen sollte, dass doch noch Zeit fehlte, ist Dein Vorschlag auf jeden Fall ein guter Plan B. Mikael 12:39, 18. Apr. 2012 (CEST)
"Grundidee ist gut" Die Idee komplexe Fragestellungen und Probleme wissenschaftlich untersuchen zu lassen um damit politische Ziele und Strategien zu untermauern ist grundsätzlich richtig und erstrebenswert. Die Frage stellt sich jedoch, wie dieses Wissen generiert wird. Wenn man einen Verein gründet oder eine wie auch immer geartet Institution die im Grundsatz die politischen Ziele der Piraten vertritt geht damit unweigerlich ein Stück Unabhängigkeit und damit Wissenschaftlichkeit verloren. Wenn man auf der einen Seite die Befangenheit von Wissenschaftlern kritisiert die Drittmittel aus der Wirtschaft bekommen aber im Prinzip ein Institution schaffen möchte die sich genau aus solchen Mittel finanziert ist das wenig konsequent. Zudem dürfte auch schwierig sein ein "Thinktank" zu Gründen der die ganze Bandbreite an wissenschaftlicher Expertise mitbringt um alle an sie herangetragenen Themen zu bearbeiten. Diese Organisation müsste so eine Arte Superuniversität werden, dies ist aber wenig wahrscheinlich. Als eine mögliche Alternative könnte jedoch eine Art Gremium gegründet werden welches fachlich geeignete Wissenschaftler oder Institute vorschlägt um diese mit der Erarbeitung von Themen zu betrauen. Dies wäre ein völlig transparentes Verfahren was zu gleich eine hohes Maß an wissenschaftlicher Qualität garantieren würde, weil man immer den fachlich geeignetsten Forscher zu Rate ziehen würde. Dies ist selbstverständlich nur eine Idee.--Mustermax 18:30, 17. Apr. 2012 (CEST)
- Die Idee ist grundsätzlich nicht verkehrt. Einziges Problem ist das Geld. Die Partei hat nicht die Mittel, um solche Aufträge vergeben zu können. Daher auch der Ansatz der Manufaktur, nicht einfach nur Geld auszugeben, sondern Wissen selbst und mit Hilfe interessierter Externer zu erarbeiten. Mikael 12:39, 18. Apr. 2012 (CEST)
Unterstützung / Ablehnung
Piraten, die vorauss. FÜR diesen Antrag stimmen
- ThomasG 09:28, 12. Apr. 2012 (CEST)
- Blackwolf 11:07, 12. Apr. 2012 (CEST)
- Netnrd 11:11, 12. Apr. 2012 (CEST)
- Peter Finkelgruen (Eintrag i.A.)
- Timfah 11:47, 12. Apr. 2012 (CEST)
- Fledi 15:54, 12. Apr. 2012 (CEST)
- Gefluegelpest 12. Apr. 2012 (CEST)
- ein Würmtal Pirat 10:19, 15. Apr. 2012 (CEST)
- Robin 10:27, 15. Apr. 2012 (CEST)
- thomasheg 13:21, 15. Apr. 2012 (CEST)
- Michele Marsching 17:30, 15. Apr. 2012 (CEST)
- Schwarzbart
- Llarian
- Wetterau-Pirat16. Apr. 2012 (CEST)
- Stefan999 14:56, 17. Apr. 2012 (CEST)
- Jasenka13:47, 18. Apr. 2012 (CEST)
- Graciehopper
- Dontpanic18. Apr. 2012
- HKLS
- Ernst Kirchberg 22. Apr. 2012
Piraten, die vrstl. GEGEN diesen Antrag stimmen
Piraten, die sich vrstl. enthalten
- StarFire
- --SirThomasMarc 21:32, 15. Apr. 2012 (CEST)?
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