Benutzerseite   Diskussion   Quelltext anzeigen   Versionen/Autoren   

Benutzer:Frankenfeld

Aus Piratenwiki

Wechseln zu: Navigation, Suche
Kurzprofil
Mgugat.jpg
Persönlich
Name: Michael Gugat
Nick: Frankenfeld
Wohnort: Bielefeld
Tätigkeit: Kontakter - selbständig
Geburtstag: 24.02.1973
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Mitgliedsnummer: 17863
Landesverband: Nordrhein-Westfalen
Kreisverband: Bielefeld
Wahlkreis: 92
Stammtisch: Bielefeld
Kontakt
Webmail: Form-Mailer
Anschrift: August-Bebel-Strasse 33 - 33602 Bielefeld
Fon: 0521-5436568
Fax: 0521-5436568
Mobil: 01577-6342502
Facebook: MichaelGugat
 


Landtagswahl NRW 2012 Bielefelder Wahlkampf

Direktkandidat für den Wahlkreis 92 - Bielefeld I

(Stadtteile Mitte, Schildesche, Gadderbaum)




Kontaktdaten:

Michael Gugat

August-Bebel-Strasse 33

33602 Bielefeld

05 21 - 5 43 65 68

0 15 77 - 6 34 25 02

michael.gugat@unitybox.de




Steckbrief - politisches Profil

Persönliches

Vor 39 Jahren geboren, seit fast 17 Jahren Vater eines unfassbar tollen Sohnes. Aus dem Einzelhandel kommend jetzt selbständiger Kontakter, überwiegend im Medien-Umfeld (Foto, Film, Consulting). Weltoffen, vielgereist, tolerant, begeisterungsfähig. Sportler (früher Tischtennis, Badminton und Downhill-MTB, heute Laufen bis 10km und Workout).


Grundsätzliches

Warum die Piratenpartei? Als Jugendlicher hatte ich schon einmal eine sehr politisch aktive Phase. Ich war Schülersprecher einer Schule mit über 5000 Schülern, war als Schülervertreter Mitglied des Schulausschusses des Rates meiner Heimatstadt Oldenburg, habe Demonstrationen mit bis zu 30.000 Teilnehmern gegen rechtsradikale Tendenzen, die in Deutschland Anfang der 90er aufkamen (Stichworte Solingen, Mölln, Rostock-Lichtenhagen), mitorganisiert. Ich schaute mir die SPD an, die Grünen und die Linken, CDU oder FDP waren niemals Optionen. Keine dieser Parteien sagte meinem Herz, Bauch oder Verstand damals "Komm zu mir". Und so ist es auch heute.

Die Piraten sind für mich politische Heimat geworden, weil sie als Gruppe so respektvoll miteinander und auch gegenüber Andersdenkenden ist. Weil sie die fantastischen Möglichkeiten des Internets nicht nur kennt, sondern nativ lebt. Weil sie eine Herausforderung für jeden ist, der aktiv gestalten will. Weil sie Dinge und Positionen in Frage stellt und neue Wege eröffnet, auch und gerade, wenn sie manchmal zu gleichen Ergebnissen kommt, wie das, was es bisher gab. Weil sie vielleicht zu vielen Punkten noch keine abschließende Lösung hat, sie aber ernsthaft nach diesen sucht. Weil sie Respekt vor jeder einzelnen Stimme hat. Weil sie nicht einfach hinnimmt, sondern im Zweifel echte Alternativen bietet. Weil sie nicht erstarrt ist. Weil sie ein nötiger demokratischer Luftzug in dieser Republik ist. Weil Basisdemokratie das Richtige ist. Weil sie sich dafür einsetzt, dass ich erfahre, was warum passiert und entschieden wird. Weil sie möchte, dass jeder sich an der Politk beteiligen kann - auch wenn er kein Politker ist.


Mein Schwerpunkt

Ich bin bei den Bielefelder Piraten der Koordinator der AG Stadtentwicklung & Verkehr. Für dieses Themenfeld entschied ich mich, weil ich nicht an den Individualverkehr in seiner jetzigen exzessiven Form glaube und Entwicklungen im ÖPNV vorantreiben möchte. Wir brauchen einen ÖPNV, der zuverlässig jedem die Möglichkeit gibt, bequem und in hoher Taktung von jedem Punkt überall hin transportiert zu werden und der zudem erschwinglich ist. Warum erkunden wir nicht offensiv den fahrscheinlosen ÖPNV? Der ist entgegen der falschen Verschlagzeilung nicht kostenlos, sondern eine soziale und umweltpolitische Vision. Einen funktionierenden Ansatz gibt es zum Beispiel in Hasselt

Die Stadtentwicklung ist von eminenter Bedeutung für das Gesicht der Stadt. Hier muss der Schwerpunkt auf der Möglichkeit der Bürgerbeteiligung liegen. Warum sollen nur diejenigen enscheiden, die vielleicht sogar eigene Interessen verfolgen? Die Stadtentwicklung ist einer der interessantesten Bereiche, in dem der Bürger entscheiden kann und soll. Akzeptanz für Entwicklungen und Veränderungen erwächst aus Partizipation. Der Bürger ist nicht dumm. Er weiß, was er will. Und wenn man ihm sagt, was finanziell oder rechtlich möglich ist, dann kann er das auch berücksichtigen. Fragen wir den Bürger, was er für seine Stadt möchte. Nehmen wir den Bürger mit an den Tisch. Das geht in vielen kleinen Punkten. Und daraus wird dann etwas Großes. Wir brauchen die Fachleute, aber jeder Laie kann kreativen Input geben, um neue Pfade betreten zu können. Ich möchte in diesem Bereich den Weg in der Art einer Perspektivenwerkstatt gehen; das mag oberflächlich gesehen mühsamer und unbequemer sein, aber nur für Politiker oder Verwaltungsmitarbeiter, die nicht piratig sind. Ich möchte den Bürger aktivieren und motivieren, ich möchte ihm Möglichkeiten geben und eröffnen. Der Bürger ist kein Stimmvieh, das man nur alle 4 oder 5 Jahre befragen sollte.

Klarmachen zum Ändern!

Persönliche Werkzeuge
Werkzeuge