Benutzer:Unbekannt42/Aufgabendefinition

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Allgemein

Hier sollen die entsprechenden Positionen kurz erläutert und der Umfang der Arbeiten beschrieben werden. Jeder Gruppenleiter stellt sich sein/das Team, mit Rücksprache zum Koordinatorenteam, selber zusammen. Ziel ist es, dass die Leute zusammenarbeiten, die zusammenarbeiten können und die zugewiesenen Aufgaben erledigen können. Hierbei können auch mehrere Funktionen an dieselbe Person/Gruppe gegeben werden, wenn dies zweckmässig erscheint.

Es ist nicht die Aufgabe der Koordinatoren oder Teamleiter, alles selber zu machen. Der Sinn der Teamstruktur besteht eben darin, den einzelnen zu entlasten und schlagkrätige und handlungsfähige Einzelteams zu schaffen, welche dem Koordinatorenteam zuarbeiten.

Koordinatoren / Selbstverständnis

Wir sehen unsere Aufgabe entsprechend der Beschreibung in der Wikipedia:

In der Arbeitswissenschaft beschreibt der Begriff Koordination das Zusammenführen von Ressourcen, Arbeitsmitteln und menschlicher Arbeitskraft sowie der entsprechenden planerischen, gestalterischen und kooperativen Aktivitäten unter den Aspekten der Erfolgsoptimierung und Aufwandsökonomie.

Das bedeutet, dass unsere Aufgabe darin liegt all die wundervollen Aktivitäten, welche gerade innerhalb der PiratenNRW laufen, zusammenzuführen und zu bündeln. Die Zielrichtung ergibt sich dabei aus dem Willen der Basis (u. a. geäußert auf TdPA, Strategietreffen aus dennen entsprechende Projektgruppen entstanden sind). Das bedeutet, wir bekommen aus verschiedenen Bereichen Anfragen zum Bedarf (Material, personelle Unterstützung, Ideen, Spenden usw), Vorgaben (Themenbereich, geplante Aktionen der ÖA, der @20piraten, der Kandidaten o.ä) usw. und organisieren dann die dafür benötigten Dinge/Unterstützung bzw. stellen die entsprechende Vernetzungen her, schreiben Pledges und bewerben diese usw.

Kurzum, wir sind die Leute die rotieren, Aufgaben verteilen, nachfragen ob die Arbeiten erledigt werden/wurden, den Kopf hinhalten wenn etwas schief geht und uns vor unser Team stellen, wenn es durch Streß o. ä. zu negativen Rückmeldungen kommt.

Informationen zu uns: Wir teilen uns ein in einen Hauptkoordinator, zwei Stellvertreter und Büroleitung. Zeitmässig hat der Hauptkoordinator jeden Werktag ab ca. 16-17:00 die Möglichkeit in der Bertie zu sein und dort tätig zu werden, die Wochenenden ist er sowieso auf unterschiedlichen Veranstaltungen bzgl. Wahlkampf unterwegs. Die beiden Stellvertreter sind auch in Düsseldorf vor Ort und können jederzeit einspringen. Insgesamt ist das Team sehr gut und stark in NRW sowie darüber hinaus vernetzt. Sollte eine Beauftragung erfolgen, werden fehlende Vernetzungen natürlich sofort aufgebaut und ergänzt. Angaben zur Büroleitung s. u.

Büroleitung / Selbstverständnis

Eine gute Definition beschreibt die Aufgaben einer Büroleitung wie folgt:

"Dem Büroleiter obliegt die meist administrative Führung einer Büroeinheit mit mehreren Mitarbeitern. Dabei ist er verantwortlich für den reibungslosen Ablauf des Bürobetriebs."

Was bedeutet das im Einzelnen? Meines Erachtens gehören dort Dinge wie Schichtpläne erstellen, Helfer aquirieren und für Materialnachschub sorgen ebenso dazu wie die Sorge für ein sauberes, jederzeit vorzeigbares Arbeitsumfeld und die Betreuung von Gästen und Presse.

Es kann und darf nicht die Aufgabe der Koordinatoren sein, die Wahlkampfzentrale "am Laufen" zu halten, es ist vielmehr die Aufgabe der Büroleitung das Koordinatorenteam von den täglich anfallenden Aufgaben zu entlasten. So wie das Koordinatorenteam Ansprechpartner für die Piraten im LV sind, ist die Büroleitung Ansprechpartner für die Helfer in der Wahlkampfzentrale.

Vorraussetzungen hierfür sind neben dem üblichen "BlaBla" wie Team- und Organisationsfähigkeit auch ein hohes Maß an Belastbarkeit (das sprichwörtliche "dicke Fell") und die Bereitschaft anderen Leuten bei Bedarf "in den Hintern" zu treten. Gleichzeitig würde ich aber auch gute Umgangsformen im Umgang mit externen Besuchern und der Presse erwarten sowie das notwendige Einfühlungsvermögen im Umgang mit anderen Menschen und die Fähigkeit, mit - manchmal auch ungerechtfertigter - negativer Kritik umgehen zu können.

Was bedeutet das für mich?

Traue ich mir das zu? Zunächst einmal: Ja, ich denke, dass ich das kann. Als ich gefragt wurde, habe ich nach kurzer Bedenkzeit mit Überzeugung und aus vollem Herzen "ja, gerne" gesagt. Gleichzeitig aber auch zur Bedingung gemacht, dass ich ein bis zwei Stellvertreter habe, welche ich mir selber aussuche.

Dies erachte ich aus mehreren Gründen als absolut notwendig. Jeder kann auch einmal krank werden, alleine dann ist schon eine eingearbeitete Vertretung zwingend notwendig. Auch habe ich ebenfalls eine Vollzeitjob, der ausgefüllt werden muss. Das mein Arbeitgeber die Piratenpartei NRW ist, kann und darf an dieser Stelle keine Rolle spielen. Ich werde für meine Arbeit in der Verwaltung bezahlt und werde diese erledigen. Punkt. Ich werde nicht für ehrenamtliche Dinge wie eben die Büroleitung der #berti bezahlt. Allerdings bin ich durch meine Tätigkeit gut vernetzt und verfüge über kurze Kommunikationswege sowie einen tiefen Einblick in die organisatorischen Strukturen des LV.

Zeitlich bin ich flexibel und würde vor allem tagsüber vor Ort sein, wenn die Koordinatoren beruflich verhindert sind.

Die vorläufige Planung der Büroleitung befindet sich hier.

Wiki/SocialMedia/Streaming

Das Team ist zuständig für:

  • Pflege der Wiki,
  • Betreuung der Social-Media-Accounts,
  • Streaming aus der Berti und die
  • Dokumentation aller Vorgänge im Wahlkampf

Zusätzlich, da die Wahlekampfkoordination als Knotenpunkt dienen kann und soll (und die Bertie vorraussichtlich täglich besetzt ist), kann hierüber die Multiplikation im Web laufen. D. h. wenn etwas viral/breit verteilt werden soll, kann hier ein Verteilungszentrum eingerichtet werden. (Mailverteiler aller FB, G+, YT usw Admins, wenn jmd was verbreiten möchte an die Berti, ggf. Rücksprache mit Fachleuten / AG ÖA und dann verteilung an alle potentiellen Verbreiter) Weiterhin kann hier der Pressespiegel gebündelt werden, jeder der eine Artikel sieht sendet ihn an die Bertie, hier wird gebündelt und wieder an alle verteilt bzw. zentral bereitgestellt. Dies bedarf aber der vorherigen Absprache/Mitarbeit mit der AG ÖA.

Logistik

Im Wahlkampf fungiert die Berti nach aktuellem Stand als Zentrallager, daher ist die Logistik im Koordinationsteam mit einer der wichtigsten Punkte. Funktioniert die Logistik hier nicht stehen alle Piraten auf der Straße ohne Material dar. Daher ist es erforderlich, dass die Gesamtkoordination (Bestellung, Lagerung, Verteilung usw.) über diesen Punkt läuft. Vom Team aus besteht schon ein sehr guter Kontakt zur entsprechenden Stelle beim LaVor, trotzdem ist hier eine gute Anbindung an den GenSec elementar. Insgesamt müssen die beiden Verantwortlichen dementsprechend ein vernünftiges System aufbauen (oder von ToSo o. ä. raubmordkopieren) um den Überblick zu behalten. Als groben Rahmen dienen folgende Punkte:

  • Dezentrallager und Ansprechpartner dafür aufbauen/koordinieren
    • Entsprechend LTW12 sollten fünf Dezentrallager organisiert werden (entsprechend der Regionen
      • Satellitengeschäftsstellen beachten - Absprache mit Sasa Raber
      • Wahlkreisbüros beachten - sofern möglich - Miete etc.
      • Büros der Untergliederung
      • Lagergröße: min. Garage (Material soll nicht lange liegen sondern schnellstmöglich in die Fläche gebracht werden.)
      • Kontakt zum aktuellen und zukünftigen GenSec sowie Claudia Hagenschulte als Verwaltungskraft des LaVor aufnehmen.
  • Lagermanagement mit Darstellung aller vorhandenen, bestellten und verteilten Materialien
    • Liste der Materialien die Rücklaufen müssen (Wahlplakate etc.)
    • Transport / Transportunternehmen
    • Ggf. in kooperation mit GenSec/Verwaltung Bedarfsplanung für BTW - Wer braucht wovon wieviel? Budget?
    • Ansprechpartner melden Bedarf aus den angeschlossenen Untergliederungen

Wahlprüfsteine

Grundlage für die Beantwortung der Wahlprüfsteine ist das dann aktuelle Wahl- und Grundsatzpropgramm. Die Erfahrung aus dem LTW 12 haben aber gezeigt, dass dies häufig nicht ausreicht, um die teilweise sehr spezifischen Fragen von Bürgern und Interessenverbänden zu benatworten. Es soll auf Bundesebene ebenfalls eine Stelle für die Beantwortung der Wahlprüfsteine eingerichtet werden. Erfahrungsgemäß wird diese sehr schnell überlastet sein. Auch werden nicht alle Anfragen per Mail gestellt, sondern erreichen uns per Fax oder auf postalischem Wege. Ziel sollte es sein, dass a) keine Anfrage unbeantwortet bleibt und b) diese Antwort möglichst schnell gegeben werden kann.

Um dieses Ziel zu erreichen, sollten wir mit einem zwei- / dreistufigem Team arbeiten:

  • Gruppe 1 arbeitet als Vorfilter. Ihre Aufgabe ist es, die eingehenden Anfragen zu sichten, einfache Frage selber zu beantworten und differenzierte Anfragen weiterzuleiten. Die Fragesteller solch differenzierter Fragen sollten kurz informiert werden, dass die Beantwortung einige Tage in Anspruch nimmt. Um die Abläufe hier zu optimieren, kann hier teilweise mit vorformulierten Texten und einer Antwortdatenbank gearbeitet werden. Jede Antwort sollte hier hinterlegt sein, damit alle darauf zugreifen können
  • Gruppe 2 ist als Expertenrunde anzusehen, ihre Aufgabe liegt in der Beantwortung schwierigerer Fragen. Hier würde ich die Arbeitskreise als Ansprechpartner sehen.
  • Gruppe 3 hält den Kontakt zu den Bundes-AGs und zur Gruppe, welche auf bundesebene die Wahlprüfsteine beantwortet, damit ein Austausch erfolgen kann. Das Rad muss nicht mehrfach erfunden werden. Auch kann hier ggf. eine Art Lektorat stattfinden, damit Rechtschreibfehler vermieden werden

Die Leute, welche die Wahlprüfsteine bearbeiten müssen neben einem guten Fachwissen nach Möglichkeit auch über eine gute Ausdrucksweise und eine sichere Rechtschreibung verfügen. Das ist sicherlich neben dem Telefondienst einer der personalintensivten Punkte in der Planung.

Wichtig, der Teamleiter muss keine Wahlprüfsteine beantworten! Aufgabe ist es dafür zu sorgen, dass die Bearbeitung fluppt!

Betreuung der Kandidaten

Unsere Kandidaten werden, auch wenn wir als Piraten lieber Themen vorne hätten, im Mittelpunkt stehen bei Veranstaltungen, Presse u. a. Durch unseren bisherigen Kontakt zu Listen-/ und Direktkandidaten wissen wir, dass immer wieder angemerkt wurde, dass diese sich ein-zwei feste Ansprechpartner wünschen. Dementsprechend verstehen wir an dieser Stelle wirklich Betreuung bei allen möglichen Problemen im Bezug zum Wahlkampf. Die Verantwortlichen an dieser Stelle sollen dementsprechend die Hauptansprechpartner sein und dies regeln. Da eine sehr enge Verzahnung zur Koordination erforderlich ist, haben wir uns hier erstmal selbst den Hut aufgesetzt, allerdings muss mit den Kandidaten noch kommuniziert werden, ob dass für sie in Ordnung ist.

Aufgabe und gleichzeitig Ziel dieser Gruppe soll die Entlastung der Kandidaten sein. Hierzu gehört auch die Terminkoordination. Bereits zum jetztigen Zeitpunkt erreichen uns jede Woche ein bis zwei Einladungen zu Podiumsdiskussionen und Interviews. Die Weitergabe dieser Termine an die Kandidaten und die Klärung, wer welchen Termin wahrnimmt ist eine Aufgabe, die ein gewisses Durchsetzungsvermögen auch den Kandidaten gegenüber voraussetzt.

Um diese Vorgänge besser zu strukturieren, sollte das Betreuungsteam in Zusammenarbeit mit den Kandidaten einen Terminkalender erstellen. Hier sollte festgelegt werden:

  • wer wann Zeit hat
  • wer welche Schwerpunkte hat
  • wer welchen Bereich des LV abdeckt ( es ist sinnfrei, wenn ein Kandidat aus OWL bis DD fährt, nur weil die Kommunikation nicht klappt)

Das Betreuungsteam leistet gleichzeitig logistische Unterstützung, hilft bei Anträge auf Reisekostenerstattung und anderen organisatorischen bzw. sonstigen auftretenden Problemen.

Neben einem gewissen Einfühlungsvermögen der Teammitglieder ist hier Erfahung in der Terminkoordination und allgemeinen Bürotätigkeiten wünschenswert.

Catering / Verpflegung / Gästebetreuung

Ist keineswegs so trivial wie es klingt. Es geht hier nicht um "bring mir mal ein Brötchen mit". Gutes Essen sorgt für gute Stimmung.

Es wird Presse vor Ort sein genau wie Besucher und "Laufkundschaft". Es gehört auch zur Außenwirkung und zum proffessionellen Erscheinungsbild, dass wir für ausreichend Kaffee und Kuchen (oder Kekse ;.) )etc sorgen. Auch die vielen Helfer vor Ort müssen und sollen verpflegt werden. Hier sollte der Teamleiter einen Bedarfsplan in Zusammenarbeit mit der Büroleitung erstellen und gerne auch auf die Erfahrungen der AG Schnittchen zurückgreifen.

Da es keine eingebaute Küche gibt, sondern nur eine Teeecke muss hier ggf. noch nachgebessert werden, dies muss aber im laufenden Betrieb entschieden werden.

AG spontane Piraten

das ist ein Arbeitstitel für Helfer zur besonderen Verwendung. Bei aller operativer und strategischer Planung, bei allem Bemühen vor Vorausdenken sind wir uns sicher einig, dass es immer wieder Schwierigkeiten, Probleme und unerwartete Situationen geben wird, in denen wir schnell und effektiv reagieren müssen.

Ein fest eingeplanter Helfer fällt aus, an einem Infostand fehlt Material, jemand muss dringend von A nach B und sonstige Dinge, die das alltägliche Leben abwechslungsreich machen.

Hier brauchen wir ein breit gestreutes Team, die im Zweifel schnell und mit kreativen Lösungen einspringen können. Das Konzept dieser schnellen Eingreiftruppe praktizieren wir bereits seit langem jeden Tag - Piraten sind flexibel und hilfsbereit. Das ist der erste Versuch, diese Hilfsbereitschaft zu bündeln und damit noch effektiver zu machen.

Diese Gruppe wird direkt an die Koordination/Büroleitung angebunden. Es wird ein Pad/Wikiseite mit allen Piraten die helfen wollen angelegt, so dass Sie bei Bedarf abgerufen werden können. Gleichzeitig gibt dieses Konzept den Piraten, die aus Entfernungs-, Zeit- oder anderen Gründen nicht direkt in der Berti unterstützen können die Möglichkeit, sich aktiv in die Wahlkampforga einzubringen.

Fort-/Ausbildung für den Wahlkampf

!Nur Alternative, falls gewünscht!

Im Wahlkampf kommen unterschiedliche Situationen auf die Piraten zu. Hierzu zählen:

  • Infotische mit Bürgergesprächen
  • Podiumsdiskusssionen
  • Zeitungsinterviews
  • Videointerviews

In diesen Situationen ist es erforderlich, dass die betroffenen Piraten sattelfest in den entsprechenden Themen sind und wissen wie man in dieser Situation vorgeht. Daher ist es sinnvoll Schulungen zu organisieren und zu koordinieren.

Eine grobe inhaltliche Übersicht über die einzelnen Theman kann auch via Vid-/Podcast vermittelt werden, wie dies vor dem Weltwassertag zum Thema Fracking geschehen ist. Hierbei geht es nicht um die Vermittlung von Detailwissen, sondern generell darum, die Piraten an den Infoständen argumentationssicher zu machen.

Dies ist eigentlich keine originäre Aufgabe der Wahlkampforganisation, da es aber zur Zeit keine andere Stelle gibt die solche Sachen koordiniert durchführt, halten wir es für sinnvoll dies für die BTW13 zu übernehmen. Wir halten es für zielführend dies mit der PiKo oder der KomPi o. ä. zu koordinieren, da wahrscheinlich einer der beiden Vereine diese Aufgabe für die Kommunalpolitik und interessierte Bürger in Zukunft in NRW übernimmt.

Die Teamleitung hätte dementsprechend folgende Punkte zu beachten:

  • Fortbildung nur koordinieren nicht abhalten
  • Themenfortbildungen und Rethorikfortbildungen wären gut
  • Aufzeichnung der Fortbildungen um multiplikatoren zu schaffen
  • Dokumentation von Referenten etc. für die Piko
  • Schulung für Listen-/Direktkandidaten (Medientraining u. a.)

Ansprechpartner anderer Bereiche

Die Benennung fester und vorallem verantwortlicher Ansprechpartner für die anderen Gruppen/Projektgruppen/AGs/AKs usw. ist unumgänglich, nur so kann eine ordentliche Koordinierung der einzelnen Gruppen erfolgen und die Informationen fließen.

Diese Ansprechpartner müssen für Arbeitsgruppen entscheidungsfähig sein und daher von diesen benannt werden, analog zu den Bundesbeauftragten. Wenn von PG XY, aus welchem Grund auch immer, verlangt wird orangene Quitscheentchen zu liefern, muss der Ansprechpartner verlässliche aussagen treffen können.

Mit die erste Handlung nach einer Einsetzung als Koordinatorenteam wird also das Ansprechen der entsprechenden Gruppen sein.

Einige Worte zu bestimmten Gruppen:

  • AKs/AGs/Fraktion/Kandidaten
    • Diese Gruppen sind Themenbesetzer, einfach aufgrund weil Sie da sind und entsprechende Schwerpunkte haben. Sie stellen eine Quelle von Know How dar. Insbesondere mit den Listenkandidaten haben wir ein breites Spektrum an Themen abgedeckt um die überregionalen Podiumsdiskussionen zu bestücken. (Unabhängig von den Themen mit denen wir unser Profil schärfen wollen - siehe Bundesumfrage - finden diese Podiumsdiskussionen statt und sollten bespielt werden). Zusätzlich wird es Presseanfragen geben bei dennen Interviewpartner u. a. benötigt werden. Hier sehen wir die Aufgabe bei der Berti die Termine zu koordinieren, die richtigen Verbindungen herzustellen und auch die Verknüpfung zur internen ÖA für Beratung und Begleitung herzustellen.
    • Die Wahlprüfsteine müssen fachlich sauber beantwortet werden, auch mit Rückkopplung in den Bund, und dafür wird eine sehr gute Vernetzung mit Spezialisten benötigt.
    • Die Fraktion macht mit Ihrer Arbeit in der Tagespolitik bereits durchgehend Wahlwerbung für uns. Hier kann die Koordination nicht groß unterstützen, aber alles was im Rahmen der Tätigkeit der Berti möglich ist, soll hier unternommen werden (z. B. wäre die Verteilung der Transparenzkarten in die Fläche möglich)
  • LaVor
    • Die Rückkopplung mit den LaVor ist wichtig, da der LaVor die letzte entscheidende Instanz ausserhalb von LPTs ist. Insbesondere die Frage nach Wahlkampfbudget, Bestellung von Wahlkampfmaterial, Abschluß von Verträgen etc. geht nur mit dem LaVor zusammen.