Benutzer:JAN
Aus Piratenwiki
Inhaltsverzeichnis |
Person
| Kurzprofil | |
|---|---|
| Persönlich | |
| Name: | Klaus Hammer |
| Nick: | JAN |
| Berufl. Qual.: | Selbstständiger Unternehmer |
| Tätigkeit: | Consultant |
| Familienstand: | verheiratet |
| Geburtstag: | 17.05.1967 |
| Politisch | |
| Partei: | Piratenpartei Deutschland |
| Landesverband: | Nordrhein-Westfalen |
| Wahlkreis: | Gelsenkirchen I |
| Stammtisch: | Gelsenkirchen |
| Kontakt | |
| Webmail: | Form-Mailer |
| Mail-Adresse: | klaus.hammer@piratenpartei-gelsenkirchen.de |
| Twitter: | klaus_hammer |
Vita
1983-1986 Ausbildung zum Energieanlagenelektroniker bei der Gewerkschaft Auguste Victoria (Steinkohlenbergbau) in Marl
1986-1996 Beschäftigung als Energieanlagenelektroniker mit Schwerpunkt Steuerungstechnick/Prozessleittechnik (Auguste Victoria)
1996-1997 Beschäftigung als Computertechniker (Auguste Victoria)
Tätigkeit: Netzwerkaufbau Hard- und Soft, Diensteinrichtung, Datenmigration und Endanwender Support
1997-1998 Beschäftigung als EDV Mitarbeiter bei der Vossloh Elektro GmbH in Werdohl
Tätigkeit:Soft- und Hardware Rollout, Aufbau der Webseite mit Anbindung an AS400, Endanwender Support
1998-2003 Beschäftigung als Systemspezialist bei der VCS Nachrichtentechnik GmbH in Bochum
Tätigkeit: Aufbau und Erweiterung des Intranet, Endanwender Support, Erstellen von Prototypen und Evaluieren von Problemlösungsansätzen.
Selbstständigkeit:
1989 Beginn der Selbstständigen Tätigkeit im Nebenerwerb. (Hard- und Software Vertrieb, EDV-Support)
2003- Freiberufliche Tätigkeit als EDV-Trainer und Systemspezialist sowie in der Erstellung von Multimedia-Anwendungen. Zielgruppe: KMU und Privatpersonen.
Projekte:
2006-2007 Softwaretest für Vodafone Global. (Bereich: WAP-Technologien)
2007 Drivetest für Vodafone D2 (Test der Netzabdeckung und Übertragungsraten in NRW)
2007- Vodafone D2: Untersuchen von Problemstellungen in komplexen Netztechnischen Infrastrukturen. Identifizieren von Schwachstellen und kurzfristiges Bereitstellen von Lösungsvorschlägen. Zusammenarbeit mit Tochterunternehmen und Lieferanten Weltweit.
Interessen
- Familie & Freunde
- Haus & Garten
- TV-Serien
- Bücher
- Politik
Kontakt
- 0151 178 950 08
- Klaus Hammer
Piratisch
- Kandidat für die Landesliste NRW 2010
- Kandidat für das Direktmandat im Wahlkreis Gelsenkirchen I (74)
- AKs
- Presse:
- Gründungsmitglied und 1. Crewsprecher der Emscherpiraten
- Antworten auf den Fragenkatalog zur Landtagswahl finden sich in der Diskussion.
Politische Erfahrungen
Das Arbeiten in Gremien und Ausschüssen ist mir nicht unbekannt:
Velsenschule / GE-Buer
2004-2008 Klassenpflegschaft (Vorsitz)
2004-2008 Schulpflegschaft (Vorsitz 2005-2008)
2004-2008 Mitglied der Schulkonferenz
2005-2009 Vorsitzender des Fördervereins
Gesamtschule Berger Feld / GE
2008- Klassenpflegschaft (Vorsitz)
2008- Schulpflegschaft (3.Vorsitzender 2009-)
2009- Mitglied der Schulkonferenz
2009- Mitglied in den Fachkonferenzen
- Informatik
- Physik
- Latein
2009- Mitglied in den Arbeitsgruppen
- Berufswahlpass
2009- Mitglied in den Ausschüssen
- Finazausschuss
Dateien
Bilder der Gesamtschule Datei:Bilder.zip
Bildung Datei:01.Bildung.odp
Wirtschaft und Finanzen Datei:08.Wirtschaft und Finanzen.odp
Innenpolitik Datei:10.Innenpolitik.odp
Umwelt Datei:03.Umwelt.odp
Umwelt GVO Datei:03.Umwelt GVO.odp
Verbraucherschutz Datei:06.Verbraucherschutz.odp
Drogenpolitik Datei:07.Drogenpolitik.odp
Bürgerbeteiligung Datei:11.Bürgerbeteiligung.odp
Arbeit u. Soziales Datei:05.Arbeit und Soziales.odp
Gesundheit Datei:04.Gesundheit.odp
Kultur Datei:31.Kultur.odp
Bauen u Verkehr Datei:14.Bauen und Verkehr.odp
Vor- und Nachwort Datei:60.Vor und Nachwort.odp
Unterstützerfprmular LTW2010 Datei:Unterst KlausHammer.pdf
Ziele und Themen zur Landtagswahl
- Bildung
- Die dreiteilung der Verantwortlichkeiten bei den Schulen in NRW muss aufgehoben werden. Städte, das Land und der Regierungsbezirk verantworten (und finanzieren) sich überschneidende Themenbereiche. Durch diesen Zustand entstehen teilweise wahnwitzige Konstellationen. (Das Dach kann nicht repariert werden, aber wir könnten noch einen Lehrer einstellen.) Hier entstehen viele zusätzliche Kosten. Gelder, die an anderer Stelle besser eingesetzt werden können. (Beispiel: http://www.derwesten.de/nachrichten/waz/rhein-ruhr/2009/10/13/news-136704628/detail.html)
- Die Schülerinnen und Schülern befinden sich rechtlich in einem undefinierten Zustand. D.h. Arbeits- und Umweltbedingungen, die bei Arbeitnehmern u.a. durch Berufsgenossenschaften festgelegt werden, sind für Schüler gar nicht vorhanden. Hier müssen alle Schüler rechtlich zu "Arbeitnehmern" im Bürobereich werden, auf die alle Arbeitsschutzrichtlinien der Arbeitsplatzverordnungen angewendet werden können. Wir können unsere Kinder nicht mit Asbest, Schwamm in den Wänden, defekten Heizungen, unpassendem Mobiliar und vielem mehr zu Kandidaten für BU-Renten machen.
- Wirtschaft
- NRW ist mit der Großindustrie gewachsen. Doch die Großindustrie ist, wie die Dinsosaurier, ausgestorben (Bis auf einen kleinen Rest). Die Städte und Gemeinden und auch das Land NRW versuchen trotzdem möglichst, wo immer es geht, Großindustrie anzusiedeln. Hier werden Strukturmaßnahmen finanziert, die jegliche Vernunft sprengen und auch in keinem Verhältnis zum Ergebnis (Arbeitsplätze) stehen.
Ich stehe für eine Wirtschaftsförderung nach dem "UNIX"-Prinzip: Viele kleine Mittelständige Unternehmen sind auch in schwierigen Zeiten erheblich fexibler als große Industriesaurier. KMU-Betriebe, vielfach Eigentümergeführt, schaffen jetzt schon mehr als 80% der Arbeitsplätze und ebenso viele Ausbildungsplätze in NRW. Diese Unternehmen entlassen nicht einfach ein drittel der Belegschaft, weil die Aktionäre eine höhere Rendite erwarten.
- Transparenz
- Das derzeitige "Informationsfreiheitsgesetz" ist, wie alle interessierten Bürger inzwischen wissen, ein zahnloser Tiger. Wirklich wichtige Informationen werden entweder als "Geheim" eingestuft, oder die Kosten für die Bearbeitung der Anfrage werden so hoch hinauf geschraubt, dass der Anfragende abgeschreckt wird.
Ich möchte mich daher für eine "Informationslast Umkehr" einsetzten. Hierbei soll allen öffentlichen Stellen auferlegt werden, alle notwendigen Informationen, z.B. auf der Städtischen Webseite zu veröffentlichen. Verträge, die von den Steuerzahlern angeschafftes Allgemeingut behandelt, (z.B.: Kanalsysteme, Wasserversorgung, etc.) Müssen VOR der Unterzeichnung der Verträge, veröffentlicht werden. Somit ist die Möglichkeit einer breiten Diskussion über die geplanten Maßnahmen möglich. Fehler und Gefahren werden in Vorfeld bekannt und nicht erst, "wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist".
