Benutzer Diskussion:Schwan/Strukturänderung

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Mitgliedsbeiträge

Besser: Regelbeitrag: 1% des Jahresnettoeinkommens, mindestens jedoch 120.- Euro Ermäßigter Beitrag: Pauschal 60 Euro. hierzu genügt der Nachweis, dass man zu Beginn des Beitragsjahres Schüler, Student, Rentner, Arbeitsloser etc. ist Nicht pauschale Ermäßigung: Wer ein geringeres Einkommen als 12000.- Euro hat, kann gegen Vorlage eines Einkommensnachweises erreichen, dass er nut 1% seines tatsächlichen Einkommens bezahlt, abgerundet auf glatte Euro. Mindestbeitrag dann: 15.- Euro.

Ansonsten: Delegiertensystem würde zusätzliche Kosten bedeuten, da die Untergliederungen zusätzliche bzw. längere Parteitage für die Delegiertenwahlen benötigen. Untergliederung nur noch bei Mindestens 50 aktiven Piraten würde bedeuten, dass es unterhalb der Landesverbände praktisch keine Untergliederungen mehr gibt. Diese wurden aber zum Teil gegründet, um die LaVo zu entlasten. Gleiches gilt für die örtlichen Verwaltungspiraten: Deren Arbeit würde bei den LaVo hängenbleiben. Stefan999 18:18, 29. Mär. 2014 (CET)


Wir sollten vor einer Erhöhung erst mal versuchen alle Beiträge zu Bekommen. Das ist unser Problem. Bei einer Erhöhung verlieren wir wieder Mitglieder. Das sollten wir nicht vergessen. Ich schätze das die anderen Parteien ihre Pflichtbeiträge durch Einzugsermächtigung einziehen. Das sollten wir auch mal überlegen. Auch das wir durch die fehlenden Beiträge weniger Geld von Bund bekommen. Das alles müssen wir erklären. Was wo wie in Zusammenhang steht. Jürgen Hey

Andere Vorschläge?

mit nur kritisieren kommen wir nicht weiter. Wir brauchen Vorschläge! Schwan 08:16, 29. Mär. 2014 (CET)

Stimmrechtsübertragung statt Delegation
Denn gerne einmal ein anderer Vorschlag (nur selber erdacht). Auf Parteitagen dürfen alle Piraten teilnehmen. Jeder Pirat hat ein (rechnerisches 1/5 Stimmrecht. Stimmberechtigt ist aber nur, wer genau 4 Stimmen von anderen Piraten auf sich vereinen kann. Die geschiht per Stimmrechtsübertragung, die bis zum BPT erfolgen muss durch eine schriftliche Erklärung beider Seiten. Bei der Akkreditierung wird die gültigkeit der Stimmrechtsübertragung geprüft.
Vorteile: Für viele Piraten entfällt die teure Anreise, sie können aber teilnehmen. Der Stimmrechtsausüber muss sich mit den Gebern absprechen, wir haben liquide Elemente, trotzdem behält jeder stimmberechtigte Teilnehmer genau eine Stimme, die Stimmrechtsübertragung kann im Vorfeld zu einem BPT erfolgen. Da ihre Grundlage selbstbestimmt und individuell ist, sind keine aufwendigen Wahlveranstaltungen nötig. Phil-Wendland


Nicht zu verschlimmbessern ist ein ernstzunehmender Vorschlag. SMV und BE helfen gegen die von dir angesprochenen Repräsentanzprobleme. Andere deiner Vorschläge basieren leider mE. auf falschen Einschätzungen - etwa die Meinung unser Programm sei ein "Sammelsurium von Einzelwünschen". NorbertE

Es gibt bisher noch keine funktionierende SMV oder BE. Wie lange sollen wir noch warten? Schwan 22:01, 29. Mär. 2014 (CET)
Insgesamt finde ich deine Vorschläge sehr gut. Und wir sollten nicht auf die SMV warten. Dennoch würde ich gerne die SMV weiter vorantreiben. Beides geht. --Hans Hagedorn 22:26, 30. Mär. 2014 (CEST)
Der BEO wäre umsetzbar, aber scheinbar steht der aktuelle BuVo auf der Bremse. Das kann sich bei einem neuen BuVo ganz schnell ändern. Übrigens hätten wir damit auch unser Finanzproblem gelöst da wir nur noch einen BPT pro Jahr bräuchten (für Vorstandswahl und Satzung, Programm wird ausschließlich über Basisentscheid beschlossen). -- Acamir

Trennung von Verwaltungspiraten und Politikpiraten

Diejenigen, die uns verwalten, sollten ein gutes Team sein. Wenn diese Positionen einzeln gewählt werden, entsteht immer ein ungewolltes Team, dass vermeintlich schlecht zusammen arbeitet. Darum sollten Verwaltungspiraten sich vorher "Zusammenklüngeln" können und gemeinsam vorstellen. Politikpiraten stehen in der Öffentlichkeit. Hier ist eine persönliche, eigenständige Stärke wichtig. Diese sollten wie bisher gewählt werden. Es sollte möglich sein, dass ein Pirat in beiden Bereichen tätig ist, aber nicht die Regel. (z.B. mind. einer der Politikpiraten ist automatisch bei den Verwaltungspiraten als Beisitzer) Politikpiraten sind ständige Listenkandidaten, d.h. dass diese Kandidaten auch das Zeug haben sollten in den jeweiligen Parlamenten zu arbeiten. Diese Listenkandidaten können jederzeit auf Antrag (mit welcher Mehrheit auch immer) neu gewählt, bzw. bestätigt werden. So eine Trennung braucht Namen der Positionen, die für jeden verständlich sind. (Öffentlichkeitskompatibel) Vorschlag. Politikpiraten heißen 1. Vorsitzender , 2. Vorsitzender, 3. Vorsitzender usw., Verwaltungspiraten heißen 1. Präsident, 2. Präsident und wie bisher. Proofy

Die Trennung von Verwaltung und Politik macht in meinen Augen Sinn. Allerdings sollte Politik besser unterstützt werden. Besonders die.Mandatsträger die alleine in den Parlamenten/Räte sind. Jürgen Hey

Vielleicht sollte man die Trennung weiter durchziehen und die Verwaltungspiraten nicht in den Vorstand wählen. Im Vorstand hat man lediglich eine/n Verantwortliche/n, der ein Verwaltungsteam organisiert. Ob der/die das dann irgendwie wählen lässt, extern bezahlt rekrutiert, oder sich wie bisher ein Team selbst organisieren lässt, wäre die Entscheidung der/s Verwaltungsverantwortlichen (im Einvernehmen mit dem Vorstand / der Basis / you-name-it). Alu

Delegiertensystem

Richtig: Wir würden damit zu einer "anderen Partei" heranwachsen. Aber aus unseren Idealen heraus.

Das System versagt nicht. Ich sehe immer wieder neue "Nichtdelegierte" auf den Parteitagen. Was es verbessern würde? Die "gefährliche Mitbestimmung" würde entfallen. Bu-hu.

Dann aber ohne mich.

jm2c Tux- 23:44, 28. Mär. 2014 (CET)


Ich denke, dass wir nach wie vor an der Idee einer SMV festhalten sollten. dazu gehört aber auch, diese endlich zu entwickeln, tragfähig und funktionierend zu gestalten und dafür die Parteimehrheit zu gewinnen. Das geht nicht von heute auf morgen. Daher denke ich, zumindest für BPTs wäre ein Delegiertensystem sinnvoll. Auf Landesebene sehe ich das anders, zumindest sollte es dort Sache der LVs und ihrer Basis sein, wie sich das gestaltet. Große Flächenländer haben da sicher andere Bedürfnisse als Stadtstaaten. Ich war auch immer gegen ein Delegiertensystem, aber inzwischen sehe ich das angesichts der Entwicklungen etwas anders. Anne Alter 09:10, 29. Mär. 2014 (CET)


Ja, das jetzige System ist unfair, wenn der Ort eines Parteitages bestimmend für seine Ergebnisse ist. Allerdings würde ein Delegiertensystem zur Folge haben, dass in Zukunft ganz sicher niemand außer den "üblichen Aktiven" Stimmrecht haben wird. Basisdemokratie und Mitbestimmung gehen anders. Enno Park 12:13, 29. Mär. 2014 (CET)


Ich finde den Vorschlag unpopulär, mutig und gut. Die Abneigung gegen ein Delegiertensystem beruht doch eigentlich auf der Abneigung der 1.0 Politik anderer Parteien und ihrer Vorstandshörigkeit. Daran ist aber m.E. nicht das Delegiertensystem schuld. Wichtig wäre mir, dass das piratische Mandat (denke und mache selbst) erhalten bleibt. Das geht aber auch mit Delegiertensystem. Parteitage sind je erstmal viel Selbstbeschäftigung und noch keine große außenwirksame Aktion. Vielleicht könnte man ergänzen, das auch Nicht-Delegierte nach wie vor teilnahmeberechtigt sein sollen, weil ein BBPT auch immer ein wichtiges soziales Event darstellt.
Gewählt werden sollten die Deligierten von Landesverbänden und KVs. Vielleicht kann können ein paar LaVos zusätzliche Delegierte ernennen, Leute die für AGs arbeiten oder die Verwaltung.
Von so ausgewählten Delegierten, die Verantwortung tragen und sich dann mit Anträgen auch beschäftigt haben müssten, würde ich mich gerne vertreten lassen, vielleicht als Ersatzdeligierter kandidieren und selbst zum BPT hinfahren, wenn andere nicht können. Phil-Wendland

"Daran ist aber m.E. nicht das Delegiertensystem schuld." Sondern?! "Parteitage sind je erstmal viel Selbstbeschäftigung und noch keine große außenwirksame Aktion." ... Es ist ja auch ein PARTEI-Tag, kein PR-Tag. Die Effektivität kann zwar noch verbessert werden, aber wir machen das nicht für die Presse. --Atryc 15:27, 2. Apr. 2014 (CEST)


Delegiertensystem geht gar nicht. Dann hört der Druck auf, endlich funktionierende Mitbestimmungsmethoden wie SMV und dezentrale Parteitage zu entwickeln. Zurück zu Politik 1.0? Eine SPD mit Netz braucht keiner, sorry. Entwicklung gerne, aber bitte nach vorn, sonst muss ich zum nächsten Partetag mit der Dampfmaschine anreisen.

Was machen wir alles auf einem BPT? 1. Wählen: Welchen Vorteil hat ein Delegiertensystem gegenüber z.B. einer Urwahl? 2. SÄs: Warum sollen die nicht mit dem BEO gehen? 3. Programmanträge und sonstige: Wenn wir die bis zur nächsten BTW nicht irgendwie online hinkriegen, sind wir eh weg vom Fenster.

Und die Idee eines dezentralen BPTs kommt gar nicht mehr vor? Kattuhl

Basisdemokratie ist sicher nicht gescheitert. Wir haben nur anhand unserer Möglichkeiten die Idee tatsächlich soweit ausleben können, dass wir an vorher unbekannte Probleme gestoßen sind. Wer wird denn da gleich aufgeben, diese Probleme gilt es zu lösen! Und sollte tatsächlich ein Delegiertensystem aufkommen, bin ich der erste, der die PIRATEN 1.0 gründet, die die Idee der Basisdemokratie weiterlebt und auch im Grundsatzprogramm verankert. Aber wir würden natürlich gerne mit den PIRATEN koalieren :-) --Atryc 15:27, 2. Apr. 2014 (CEST)

Kommissionen

Der Gedanke der Verantwortlichkeit ist gut, aber ich würde es nicht an die LVs tackern, zumal der Sachverstand zu den einzelnen Themen nicht regional begrenzt ist. Ich fände den Gedanken der verantwortlichen AGs reizvoller, was die aktiven Mitarbeitenden zwar über die ganze Republik verteilt, aber dies sollte kein Hinderungsgrund sein. Die Aufgaben würden so auch von LVs unabhängig, denn wenn ein LV mangels Masse aufgelöst wird, welcher für die Orga von BPTs zuständig ist, dann war's das für Parteitage?

Beim Gedanken an "Delegierte" wird mir übel. Sobald wir das einführen sind wir 0.1 - und noch schneller verschwunden als geplant.

Vacuum

16 Landesverbände = 16 Kommissionen = 16 Themen. \o/ Kernthemen forever! Und wenn wir Thema 17 verankern wollen, akquirieren wir einfach neue Bundesländer. Ein Bundesparteitag auf Palma de Mallorca! Ich glaube, ich mag den Plan. Enno Park 12:15, 29. Mär. 2014 (CET)

Ich erweitere den Punkt mal: Selbst wenn man für weitere Themen/Aufgaben in die Untergliederungen reingeht (OV Neustadt kümmert sich um Design, KV Ulm kümmert sich um Vernetzung mit anderen Organisationen und der RV Hintertupfingen organisiert den PShop?) wird offenbar, dass die Zuordnung rein willkürlich bleiben muss. Letztlich stellen die Gliederungen dann doch nur einzelne (hoffentlich gut geeignete) Verantwortliche (oder gar Delegierte) für die Organisation des Bereiches ab. Die hätte der BuVo aber auch ohne Zuweisung an die Länder beauftragen können. NorbertE

Die Kommissionen mit Delegierten zu besetzen ist dann auch völlig quer. Sachsen hätte plötzlich ein Repräsentationsübergewicht in der Verwaltung, Bayern im Bereich Bildung usw. Verantwortung übernehmen geht nur, wenn man auch Entscheidungsbefugnisse hat, diese regional zu verteilen ist einfach ungerecht(fertigt). NorbertE

Das mit der Verantwortung

Das mit der Verantwortung hört sich nicht verkehrt an. Von dem Rest halte ich nichts.

r.o.p.

Kosten

Ermäßigter Beitrag für sozial Benachteiligte von 60 € und damit einen Frühbucherrabatt finanzieren? Sehr sozial. Das fördert bestimmt die die Teilhabe derjenigen, die aus finanziellen Gründen sowieso schon nicht zu Parteitagen reisen können etc. Besonders mag ich die Idee der Kopplung an die Steuerpflicht...

Die Mandatsträgerabgabe wirkt auch sehr durchdacht: Prozente vom Brutto. Im AGH wären das 467 € von ~2100 € netto (Steuerklasse 1, GKV). Also wenn dann bitte Prozente vom Netto und bitte oberhalb eines Freibetrages, damit nicht die ganzen Kommunalpolitiker noch von ihrer bescheidenen Entschädigung abdrücken müssen. Enno Park 12:25, 29. Mär. 2014 (CET)

Kommunalpolitiker? Wo habe ich davon etwas geschrieben? Schwan 19:48, 29. Mär. 2014 (CET)

Die Zusatzkosten des Delegiertensystems wären besser für eine Reiseförderung bzw. die BPTs oder noch besser andere Mitbestimmungsmöglichkeiten (BE, SMV...) eingesetzt - dann wäre auch die von dir (fälschlich) diagnostizierte Starrheit der BPT-Zusammensetzung lösbar. NorbertE

Mit den vorgeschlagenen Beitragserhöhungen und Mandatsträgerabgaben schließt du sehr viele aus, die der Partei weit mehr geben als nur Geld. Da die vielen ehrenamtlichen Stunden, tollen Ideen und Inhalte viel zu wichtig sind, um sie durch Beitragserhöhungen zu gefährden - man sie aber auch kaum gegeneinander aufrechnen kann (dann müsste die Gliederung die von der ehrenamtlichen Arbeit profitiert die Differenz zahlen), ist dein Vorschlag auch ungeeignet. NorbertE


Wir sollten vor einer Erhöhung erst mal versuchen alle Beiträge zu Bekommen. Das ist unser Problem. Bei einer Erhöhung verlieren wir wieder Mitglieder. Das sollten wir nicht vergessen. Ich schätze das die anderen Parteien ihre Pflichtbeiträge durch Einzugsermächtigung einziehen. Das sollten wir auch mal überlegen. Auch das wir durch die fehlenden Beiträge weniger Geld von Bund bekommen. Das alles müssen wir erklären. Was wo wie in Zusammenhang steht. Jürgen Hey

Alle Mitglieder (außer in NRW) haben Ende September 2013 eine Mail mit dem Angebot der Einzugsermächtigung erhalten. In NRW wird die Einzugsermächtigung schon immer angeboten. Schwan 17:50, 30. Mär. 2014 (CEST)

Gliederungen

Die Idee einer automatischen Gliederungsauflösung ist gelinde ausgedrückt eine Katastrophe. Du willst nicht wirklich, den Verwaltungsaufwand der Auflösung und Wiedergründung, nur weil es in Gliederungen auch mal zu Beteiligungsschwankungen kommt... Überhaupt ist die Idee der Auflösung einer Gliederung aus Gründen des Verwaltungsaufwandes oder der finanziellen Belastung durch diese abzulehnen. Wenn Gliederungen ihre Aufgaben nicht erfüllen können (Rechenschaftsbericht, Selbstverwaltung ...) dann haben wir eine Begründung zur Auflösung und ohne Begründung wird es eben nicht.

Die Auflösung von Gliederungen auf unterster Ebene führt den ohnehin schon unüberlegten Vorschlag eines Delegiertensystems übrigens noch mehr ad absurdum, denn die Delegierten werden stets von der untersten Untergliederung gewählt, d.h. wir müssten für eine halbwegs durchschaubare Umsetzung eine halbwegs gleichmäßige Gliederungstiefe haben (oder die Landesverbände dann Delegiertenwahlen in virtuellen Gliederungen organisieren lassen?). Im schlimmsten Fall überlastet dies die Kommunal und Landesebene mit ewigen Delegationswahlen und den dafür nötigen Bundesthemendebatten (oder Blindwahl?) - und die haben da nichts zu suchen. NorbertE

Versagen / Illusion der Mitbestimmung

"Basisdemokratie und Schwarmintelligenz hat versagt" - das stimmt nicht. Wir haben weder das eine noch das andere ernsthaft versucht. Wozu auch? So kann man sich von seinen Buddys, die gerade Zeit und Geld haben, wählen lassen. Und bleibt dann so lange im Amt, wie es einem passt. Christian Hufgard 13:28, 29. Mär. 2014 (CET)

Um Mitbestimmung besser zu gestalten müssen wir die Repräsentanz der Basismeinung verbessern, und nicht durch Delegierte untergraben. Deshalb arbeiten wir an Basisentscheiden, Ständigen Mitgliederversammlungen und dergleichen. Wenn du der Meinung bist, dass einige wenige zu viel Repräsentanz auf Parteitagen haben: Wen willst du dann zum Delegierten wählen? Wie soll ein Delegiertensystem überhaupt dazu führen, dass die Beteiligung auf Parteitagen vielfältiger wird? Man sollte Probleme wenn man sie erkennt versuchen zu lösen, und nicht sie zu verschärfen. NorbertE


Durch Mumbel verlieren wir an Schwarmintelligenz. Das ist was für Nerds. Einfache Mitbürger können mit einer Telkositzungen umgehen. Wir müssen alles so einfach wie möglich halten. Das machen wir nicht. Jürgen Hey

Ich finde Mumble deutlich einfacher als Telkos, und es zwingt mich nicht dazu, stundenlang in unbequemer Haltung zu verharren ...

Mir scheint die soziale Disposition der Piraten ursächlich für die Situation - Schwarmintelligenz ist die nach aussen hin sinvolle Handlungsweise eines Schwarms UNINTELLIGENTER Individuen. Gegenüber einer sozialen Disposition, in der das einzelne Mitglied als dumm definiert wird, wäre eine soziale Disposition, in der das einzelne Mitglied als intelligent an gesehen wird, geeigneter zur Förderung basisdemokratischer Meinungsbildung. --Harry 13:58, 30. Mär. 2014 (CEST)

Dieses Konzept widerspricht in wesentlichen Teilen unserem Selbstverständnis und den Erfordernissen.

Was funktioniert:

Orga von Parteitagen, sei es im Bund oder im Land - ja
Verwaltung – nur rudimentär
Bearbeitung Beitragskonto – ja, ich auch recht einfach
BundesIT – No wenn man einen Notbetrieb als Regelbetrieb ansieht
Presse? Keine Ahnung, ist nicht mein Thema – Nein
Schiedsgerichte? Mal mehr mal weniger – Tlw ziemlich willkürlich, sehr lange Bearbeitung
bestimmt noch mehr – bestimmt :)
Was vergessen wurde: Unser völlig intransparenten Bundesfinanzen, die fehlende Mitwirkungsmöglichkeit der Basis, die fehlenden finanziellen Tätigkeitsberichte der Schatzmeister, das fehlende Controlling.

Kommission

So nicht machbar. Arbeitsteilung kann man für dienstleistende Gruppen organisieren (z.B. Bundes-IT: LV A macht Web, Mailman LV B macht Jabber, LV macht Padserver etc.).
Für die Arbeitsteilung in der Politik/Programmatik haben wir zahlreiche funktionierende Bundes-AGs, die leider bis heute vom BuVo weitgehend gemieden werden. Dennoch stammt über 75% unseres Parteiprogramms aus deren Feder.

Delegiertensystem

Geht gar nicht. Wir haben bereits Beteilungsmöglichkeiten, die einfach umzusetzen wären:
Onlineversammlung und den BEO. Beides wird nachhaltig von BuVo blockiert.

Wie das mit Delegierten funktioniert, haben wir bei der PPEU-Vorstandswahl gesehen: Das wird im Hinterzimmer ausgekungelt und dann mit imperativen Mandat umgesetzt.

Bundesvorstand

Vorstandsämter sind Ehrenämter, das möge auch so bleiben. Wenn man hauptamtliche Mitarbeiter benötigt, möge man diese einstellen und anständig bezahlen.

Gliederungen

Diese bösen Gliederungen sind die Garanten dafür, dass uns der Laden bis heute nicht vollständig um die Ohren geflogen ist. Sie bilden das Rückgrat der Piratenorganisation und halten die notwendige Nähe zu den Piraten. Im Übrigen tragen sie nicht unerheblich zur Gesamteinnahme bei, was gerne vergessen wird.

Kosten

Ich bin erst dann bereit, über eine Beitragserhöhung nachzudenken, wenn wir mal transparent aufgestellt haben, wofür wir so alles Geld ausgeben. Ich denke da gäbe es die eine oder andere Überraschung zu entdecken.
Zu den Mandatsträgerabgaben: Ja, eindeutig dafür. Aber mit der Einschränkung, dass der Mandatsträger auch eine Zweckbestimmung vornehmen kann – siehe intransparente Finanzen.

Mein Fazit

Wir kommen dann wieder auf die Beine, wenn wir einen transparent arbeitenden BuVo haben, Schmähungen konsequent sanktionieren, nicht jeden Dreck auf einer Mailingliste dulden und verstärkt die Mitglieder einbeziehen und mit ihnen reden (z.B. auf Konferenzen).
Außerdem sollten wir uns nicht mehr den Luxus erlauben, Leistungsträger zu bekämpfen, nur weil einem die Nase nicht passt. Ganz im Gegenteil sollten wir Leistung anerkennen und das ist eine Grundsatzaufgabe von Vorständen.

Dito --Atryc 16:09, 2. Apr. 2014 (CEST)

Bastian 19:18, 30. Mär. 2014 (CEST)