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Wir laden jeden zu einer Runde Killerschach ein. Dies bedeutet eine Runde Schach mit echten Menschen als Figuren und echtem Filmblutvergießen. Jeder sollte dabei sein, der gegen das Killerspieleverbot ist.
Die Aktion fand am 27.06.2009 ab 12 Uhr statt.
Steintorwall, Ausgang Wandelhalle
Mit dem Killerschach wollen wir demonstrieren, dass Killerspiele nicht alleinig für die Amokläufe an Schulen verantwortlich gemacht werden können. Maßnahmen wie Diese führen am Ziel vorbei. Anstatt populistischer Verbote brauchen wir Kenntnisse über den Ursprung solcher Amokläufe. Computerspieler dürfen nicht automatisch verurteilt werden nur aufgrund ihrer Freude an gewissen Spielen. Deshalb fordern wir einen vernünftigen Diskurs zwischen Eltern/Erziehenden und den Computer spielenden Kindern.
Das ganze ist natürlich satirisch gemeint und wir hoffen auf viele Stimmungskanonen, die aktiv mitwirken möchten.
Bei weiteren Fragen meldet ihr euch bitte bitte auf der Hamburger Mailingliste.
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Fotos:
Was hätten wir besser machen können:
Die Aktion der Berliner Piratenpartei am 31. März 2007 auf dem Potsdamer Platz in Berlin - gegen ein Verbot von Killerspielen. Zeitgleich führte die Piratenpartei Bayern in Nürnberg eine ähnliche Demo durch.