Benutzer:Markus Kompa

Aus Piratenwiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Kurzprofil
Markuskompafoto.jpg
Persönlich
Name: Markus Kompa
Nick: Markus Kompa
Wohnort: Münster
Berufl. Qual.: Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht
Tätigkeit: Rechtsanwalt, Publizist, Künstler
Geburtstag: 1972
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Eintrittsdatum: 2009
Landesverband: Nordrhein-Westfalen
Kreisverband: Münster
Funktion: Mitglied des Bundesschiedsgerichts der Piratenpartei
Stammtisch: Köln
politischer Kompass:
mein politischer Kompass
politischer Test:
kosmopol. 33%    national.
laizist. 54%    fundamental.
visionär 40%    reaktionär
anarchist. 34%    autoritär
kommunist. 43%    kapitalist.
pazifist. 40%    militarist.
ökologisch    10% anthropozent.
Kontakt
Webmail: Form-Mailer
Fingerprint: 666A 2A54 2FEE 373C 6006 FFEA 2910 E11F 7368 8583
Jabber: markuskompa@jabber.ccc.de
Twitter: @KompaLaw


Im September 2009 bin ich nach diesem epic fail der Berliner Polizei, die einen mir damals unbekannten Teilnehmer der Freiheit-statt-Angst-Demo seines Grundrechts beraubt hatte, endlich den Piraten beigetreten. Die historische Leistung, das von den rückgratlosen Parteien beschlossene Internetsperrgesetz verhindert zu haben, ist mir Verpflichtung, die Piraten zu unterstützen - egal, wie verrückt es manchmal bei uns zugeht.

Ich

Autor

Seit 2007 veröffentliche ich auf Telepolis.de Beiträge zu den Themen "Geheimdienste" und "Medienrecht", sowie diverse Glossen. Für Telepolis habe ich diese launige Rechtsgeschichte des Internets geschrieben:

Im NRW-Wahlkampf 2012, der in mehrfacher Hinsicht den Bundestagswahlkampf vorweggenommen hat, habe ich angesichts der eigenartigen Angriffe u.a. folgende Beiträge verfasst:

Da ich inzwischen bei den Piraten aktiver geworden bin, schreibe ich wegen geringer journalistischer Distanz seit Mitte 2012 nur noch selten zur Piratenpartei.

Eine Auswahl meiner sonstigen Veröffentlichungen findet man hier.

Mein eigenwilliges Blog zum Medienrecht hat sich inzwischen bei den juristischen Blogs etabliert.

Gemeinsam mit Kollegen habe ich das Handelsvertreter-Blog.de angeschoben, das aus erster Hand die Untiefen der Finanzstrukturvertriebe beleuchtet. In diesem Bereich hatte ich erstmals mit Whistleblowern zu tun.

Rechtsanwalt

Ich habe in Saarbrücken und Münster Rechtswissenschaften studiert und am Institut für Informations-, Medien- und Telekommunikationsrecht, Münster, diverse Spezialausbildungen im Medienrecht und gewerblichen Rechtsschutz absolviert sowie dort auch einen Teil meines Referendariats abgeleistet.

Seit 2003 praktiziere ich als Rechtsanwalt. Zu meinen Mandanten gehören insbesondere politische Blogger, die Industrie und Staat auf die Füße treten, Whistleblower sowie professionelle Journalisten. Immer wieder habe ich irgendwie mit anonymen Websites zu tun. So habe ich etwa den deutschen Sprecher von WikiLeaks im insoweit spannenden Jahr 2010 beraten.

Künstler

Manchmal mache ich seltsame Sachen.

Piratenpartei

Die Rückgratlosigkeit und Dummheit bzw. Verlogenheit der etablierten Parteien in Sachen Internet haben mich 2009 endgültig in den Hafen der Piratenpartei getrieben. Ich vermute, dass es soziologischen Gesetzmäßigkeiten folgend wie bei den Grünen eine Frage der Zeit ist, bis aus der Initiative eine ganz normale Partei mit innerparteilichen Ränkespielen, Postenschachern und ähnlichem werden wird. (Update: Leider war das schneller passiert, als gedacht.) Aber solange die Piratenpartei noch nicht korrumpiert ist und mir derzeit als einzige trotz ihrer teilweisen Profillosigkeit wählbar erscheint, werde ich sie unterstützen. Sie ist derzeit alternativlos.

Ich bin seit 2009 bei den Piraten in Münster aktiv und habe 2010 am NRW-Wahlprogramm mitgebastelt. Nachdem ich mich lange auf die Rolle eines Wasserträgers beschränkt habe, hatte ich 2012 bis 2013 auch aktiv mitgestaltet. Von Mai 2012 bis November 2013 habe ich einen Sitz im Bundesschiedsgericht der Piratenpartei bekleidet und mich um presserechtliche Angelegenheit von Piraten auf Bundesebene und in NRW gekümmert. Nach meinen Erfahrungen als Listenkandidat für die Bundestagswahl 2013 habe ich am 22.09.2013, 18.00 Uhr, meinen Ausflug in die aktive Politik beendet. Nach fast zwei Jahren Piratenpause bin ich seit Juli 2015 wieder Richter im Bundesschiedsgericht.