Benutzer:Hans Immanuel Herbers
Aus Piratenwiki
| Kurzprofil | |
|---|---|
| Persönlich | |
| Name: | Hans Immanuel Herbers |
| Nick: | Hans Immanuel Herbers |
| Wohnort: | Bad Salzuflen |
| Berufl. Qual.: | Dipl.theol. |
| Familienstand: | Single |
| Politisch | |
| Partei: | Piratenpartei Deutschland |
| Landesverband: | Nordrhein-Westfalen |
| Kreisverband: | Minden-Lübbecke |
| Kontakt | |
| Webmail: | Form-Mailer |
| Anschrift: | Damaschkestr. 3, 32105 Bad Salzuflen |
| Mail-Adresse: | hi.herbers@ergo-sumus.de |
| Fon: | 05222 3637980 |
| Mobil: | 0173 5133570 |
| Website: | http://www.ergo-sumus.de/ |
| ICQ: | ja |
| Skype: | ja |
| Yahoo: | ja |
| Twitter: | HansImmanuel |
| Facebook: | Immanuel Herbers Hans Immanuel Herbers |
| MeinVZ: | Hans-Immanuel-Herbers |
| Stayfriends: | Hans Immanuel Herbers |
Hans Immanuel Herbers
geboren 1958, geschieden, Vater dreier Kinder
Dipl.-Theol.
Damaschkestr. 3
32105 Bad Salzuflen
05222 3637980
01735133570
In der Piratenpartei
Ich war Kandidat auf Platz 2 unserer Landesliste und im Wahlkreis Lippe I für den Landtag von NRW. Das 15-Minuten-Interview zur Vorstellung, dass Aachener Piraten gemacht haben, findet ihr hier: Kandidateninterview, gehostet von Piratenwatch bei politfunk.de
politische Vergangenheit
1977-83 Trägerkreis des jährlichen Festival der Friedensdienste von | Aktion Sühnezeichen/Friedensdienste und Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden
1979/80 Bundesprogramkommission "Die Grünen" zur Parteigründung
1979-83 Schulausschuss des Rates der Stadt Bielefeld, sachkundiger Bürger für die "Bunte Liste Bielefeld", Landesvorstand und Landessprecher (Vorsitzender) der Grünen NRW. Mitarbeit bei den "Oekolibertaeren Grünen"
1983-93 Vorsitzender "Ökologische und Soziale Studien e.V." (ÖSS), Träger des "Grünen Bildungswerk NRW"
1984-93 Mitglied des Rates der Stadt Bad Salzuflen, Fraktionsvorsitzender
1984-93 Präsidium des | Nordrhein-Westfälischen Städte- und Gemeindebundes
1992/93 als Mitglied der "Initiative für Frieden und Menschenrechte" der ehemaligen DDR kommissarischer Bundesschatzmeister im Bundessprecherrat des Bündnis 90 (vor der Fusion mit den "Grünen")
2009 Mitglied der Piratenpartei und Platz 2 der Landesliste für den nordrhein-westfälischen Landtag
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Mehr zu mir
Ihr findet nähere Infos zu mir unter Persönliche Seite von Hans Immanuel Herbers
Fragen der Münsteraner Piraten zur Landtagskandidatur habe ich beantwortet: Fragen zur Landtagskandidatur
Profil in der nrw.wahlpedia: nrw.wahlpedia.de - mein Profil
Bei Abgeordnetenwatch: Abgeordnetenwatch - Profil
Bei "Mehr demokratie": "mehr demokratie" - Profil
Profil bei Radio Lippe: - mein Profil
Interview im Piratenpartei-Newsletter
Dietmar Moews Youtube-Blog "Lichtgeschwindigkeiten" - Interview
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Mitgliedschaften, Eigenschaften, Förderungen
Abgesehn von Organisationen im beruflichen Bereich bin ich
German Marshall Fund of the United States, Marshall Memorial Fellow
Honorary Citizen, Kansas City/Missouri
Gesellschaft für bedrohte Völker
Über Theologen, das piratig sein, World of Warcraft, Online Rollenspiele und uns selber
Theologe sein ist nicht piratig?
Wer das denkt sollte vielleicht nochmal nachdenken. Oder besser noch: Lies doch einfach mal eine Predigt von mir - über WoW, Online-Rollenspiel und was das mit der eigenen Person zu tun hat!
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"ergo sumus" - oder warum wir Piraten geistesgeschichtlich am Zug sind
.... ergo sumus?
Folgen Sie mir doch auf einem kleinen Gedankengang durch die Jahrhunderte und das Denken unserer Kultur.
Für den Philosophen René Descartes war es die erste und wichtigste Gewissheit: „Cogito ergo sum” - „Ich denke, also bin ich”. Der denkende Einzelne sieht in seinem eigenen Denken die Grundlage seiner Existenz begründet. 1644 erläuterte er das so:
"Indem wir so alles nur irgend Zweifelhafte zurückweisen und für falsch gelten lassen, können wir leicht annehmen, dass es keinen Gott, keinen Himmel, keinen Körper gibt; dass wir selbst weder Hände noch Fusse, überhaupt keinen Körper haben; aber wir können nicht annehmen, dass wir, die wir solches denken, nichts sind; denn es ist ein Widerspruch, dass das, was denkt, in dem Zeitpunkt, wo es denkt, nicht bestehe. Deshalb ist die Erkenntnis: »Ich denke, also bin ich,« (Original lat.: cogito, ergo sum) von allen die erste und gewisseste, welche bei einem ordnungs-mäßigen Philosophiren hervortritt."
Ob allerdings das in-sich-Denken des Individuums eine ausreichende Begründung und Erklärung des Seins ist, bezweifeln Kritiker immer schon. Interessant ist diese Frage, denn auf ihr beruht die Vorstellung vom bürgerlichen Individuum, die die westliche Zivilisation bis in die Moderne prägt
Schon 20 Jahre vor Descartes beschrieb der englische Dichter John Donne 1624 eine andere Position. Sein fast ebenso bekannter Satz „no man is an island, entire of itself”, den Ernest Hemmingway zum Motto seines Romans über Kameradschaft, Liebe und Krieg „Wem die Stunde schlägt” (1940) machte, liest sich im Zusammenhang so:
"No man is an island, entire of itself; every man is a piece of the continent, a part of the main. If a clod be washed away by the sea, Europe is the less, as well as if a promontory were, as well as if a manor of thy friend's or of thine own were. Any man's death diminishes me, because I am involved in mankind; and therefore never send to know for whom the bell tolls; it tolls for thee..." Übersetzt heisst das:
„Niemand ist eine Insel, in sich selbst vollständig; jeder Mensch ist ein Stück des Kontinentes, ein Teil des Festlands. Wenn ein Lehmkloß in das Meer fortgespült wird, so ist Europa weniger, gerade so als ob es ein Vorgebirge wäre, als ob es das Grundstück deines Freundes wäre oder dein eigenes. Jedes Menschen Tod ist mein Verlust, denn mich betrifft die Menschheit; und darum verlange nie zu wissen, wem die Stunde schlägt; es gilt dir selbst.“
Immer wieder wird die individualistische Verankerung des Seins-Begriffes in der westlichen Aufklärung und Moderne auch in der Gegenwart kritisiert. Diese Verankerung ist zugleich tief verwurzelt im christlich-abendländischen Denken. Augustinus schreibt in seinem Werk „de civitate dei” (geschrieben etwa 420): „Si enim fallor, sum“ („Denn wenn ich mich täusche, bin ich“)
Auch hier also die Begründung des Seins im eigenen, individuellen Denken. In Bezug auf das Christentum stellt sich die Frage, ob dieser Inidividualismus auf den biblischen Wurzeln des Christentums oder auf seiner Übernahme durch die griechisch-römische Kultur beruht.
Der kongolesische Theologe Bénézet Bujo schreibt zu diesem individualistischen Menschenbild von christlichem Abendland und Moderne 1998:
“African ethics is like North American communitarianism in its emphasis on community, although (...) there are important differences between the two in the process by which norms are established. The concern that motivates communitarianism in its critique of the ‘unfettered self’ or of ‘atomism’ against liberalism is entirely in keeping with African ethics, which rejects the idea that being a human person and acting with responsibility is merely the result of having assented to rational principles, or arguing and thinking rationally. For Black Africa, it is not the Cartesian cogito ergo sum (”I think, therefore I am”) but an existential cognatus [cognitus] sum, ergo sumus (”I am known [relationally related], therefore we are”) that is decisive”
Da mir die deutsche Ausgabe nicht vorliegt, übersetze ich es selber:
„Afrikanische Ethik ist wie der nordamerikanische Kommunitarismus in seiner Betonung der Gemeinschaft, obwohl es (...) wichtige Unterschiede zwischen beiden gibt im Prozess in dem Normen festgelegt werden. Die Sorge, die den Kommunitarismus in seiner Kritik des „ungezügelten Selbst” oder des „Atomismus” gegenüber dem Liberalismus bewegt, entspricht völlig afrikanischer Ethik, die die Idee zurückweist nach der eine menschliche Person zu sein und verantwortungsvoll zu handeln allein das Ergebnis der Anwendung rationaler Prinzipien oder Diskussionen oder des rationalen Denkens sei. Für Schwarzafrika ist nicht das cartesianische cogito ergo sum („Ich denke, also bin ich”) bestimmend, sondern ein existenzielles cognatus [cognitus] sum, ergo sumus („Ich bin bekannt [in Beziehung also], darum sind wir”).” (Bénézet Bujo, Foundations of an African Ethic: Beyond the Universal Claims of Western Morality, selbst übersetzt)
Es sieht so aus, als eröffneten sich in der Kultur der digitalen Vernetzung gerade auch in der westlichen Welt neue Formen des Miteinander. Spannend wird sein, ob dies zu einer Veränderung des individualistischen Anspruchs des „ergo sum” führt. Für den Bereich der Kunst und Ästhetik sieht die Heidelbergerin Christiane Heibach das bereits:
„Dieser "virtuelle Raum" des Internet unterscheidet sich in vielem von den Räumen, in denen Kunst und Literatur sich bisher formuliert und formiert haben. Durch fehlende Abgrenzungen erlaubt dieser Raum die explizite Intertextualität in Form von Vernetzung mit anderen Dokumenten, gleichgültig welcher Provenienz. Eine Separierung des Kunstwerks von anderen Teilen des Netzes ist schon dadurch nicht möglich, daß - im Unterschied zum real life - Information über das Werk und das Werk selbst sich in demselben System befinden; die Struktur des Netzes verhindert Sozial-Systemtrennungen.
Aus dem Wegfall dieser Abgrenzungen resultiert eine für die Netzkunst und -literatur konstitutive Verknüpfung von Technik, Ästhetik und Sozialem, drei Ebenen, die Reinhold Grether treffend als Tech (die technische Programmier- und Prozeßebene) - Desk (die Bildschirmoberfläche, also die ästhetische Realisierung) - Soz (die Interaktion der Nutzer) charakterisiert hat.”
Sie formuliert daher im Sinne der Kreativität: „Creamus, ergo sumus” - „wir erschaffen, also sind wir”.
Mit diesem Konzept des vernetzten schöpferischen Gestaltens ist das Neue sicher treffender beschrieben, als im oft kolportierten Satz „dicimus, ergo sumus” - „wir reden [miteinander], also sind wir” - schwingt in Letzterem doch zu sehr die Stuhlkreismentalität des folgenlosen „gut dass wir mal darüber reden konnten” der 80er und 90er Jahre, die auch heute noch gern fröhliche Urstände feiert (und hier komme ich nicht drumrum einen ganz persönlichen Gruß an Mascha, die mich immer wieder auf derartigen Unsinn hinwies, unterzubringen).
Das schöpferisch-künstlerische Miteinander, dass Heibach in ihrem Essay beschreibt, ist nur ein Teil des Neuen, das sich in der digital-sozialen Welt dessen, was gern als Web 2.0 bezeichnet wird, ereignet. Soziale Netzwerke wie studiVZ oder Facebook, virtuelle Welten wie Second Life, spielerische Online Umgebungen der Rollenspiele und Chatnetzwerke wie ICQ, Yahoo oder MSN bis hin zur Einbeziehung von Sprache und Bild etwa bei Skype, Mumble oder VoIP bedeuten erst den Anfang einer Entwicklung, in der laufende und fliessende Prozesse der Entwicklung von Ideen und Projekten eine neue Form des Miteinander-Gestaltens eine Form der Community, der Gemeinschaft, möglich machen, die es vor dem digitalen Zeitalter nicht gab.
War es in der Welt des Feudalismus der Stand des Menschen als Adliger, Leibeigener, Städter oder Gildenangehöriger, der seinen Platz in der Gemeinschaft zwingend bestimmte, so wurde es in der bürgerlichen Welt der Moderne in der Theorie Leistung, Fähigkeit und eigenes Tun, in der Praxis nur zu oft Geld und die Eingebundenheit in soziale Klasse und Schicht. In der Welt des digital-sozialen Zeitalters könnten dagegen eigene Kreativität, Beziehungsfähigkeit und Gemeinschaftsfähigkeit zu neuen Formen der Verortung des Menschen im Prozess kommunitären Gestaltens führen.
Begründet oder zumindest erleichtert nun die Kommunikationswelt der interaktiven sozialen Netzwerke eine neue Form des Seins der Gemeinschaft? Entsteht eine neue Kultur der Einbeziehung und Einbindung des Menschen in soziale Netzwerke einer globalen und sozialen Kommunikationswelt?
Es wäre schlimm, nur vor negativen Möglichkeiten zu warnen - wobei niemand die Gefahren, die in der digitalen Vernetzung unserer Welt liegen, übersehen oder bagatellisieren sollte. Wie in jeder neuen gesellschaftlichen Entwicklung gibt es auch hier Gefahren, Misbrauch und all die bösen Seiten, die der Mensch (auch der im Staat Verantwortliche!) nun einmal hat. Doch lassen sich auch diese Dinge nicht von außen begreifen und bekämpfen, sondern nur innerhalb des Denkens und Kommunizierens der digital-sozialen Welten.
In Politik und Kirche unseres Landes sind diese Entwicklungen noch kaum angekommen - kein Wunder bei Strukturen, in denen die Entscheidungsträger sich als medial kompetent ansehen, wenn sie in der Lage sind, im Web zu lesen (etwa diesen Text) und ihre eMails selber zu öffnen. Dass sich bei solcher Betrachtung von außen nur unheimliche Gefahren zeigen, die sich in der Regel in Verbots- und Kontrollplänen erschöpfen, kann nicht überraschen. Ähnlich ging es Generationen früher privaten Clubs und Gesprächskreisen der bürgerlichen Aufklärung („Stätten des Aufruhrs!”), dem Zeitunglesen und der Pressefreiheit („gefährlich, weil staatsfeindlich!”), dem Fernsehn („verdummend!”) und der Rock Musik („verrohend und zu sexuell”). Nicht qualifizierter verlaufen meist kirchliche und politische Gesprächsrunden zu Online Kommunikation und ihren Chancen.
Während im kirchlichen Bereich kaum ein Weg aus dieser Sackgasse zu erkennen ist, erzwingt sich die Generation des Web 2.0 in der Politik und den Medien Gehör auf ganz klassischem Weg. Einerseits spüren kommerziell Verantwortliche der Musik- und Kulturindustrie, dass sie neue Wege des Teilens von Kultur und Wissen finden müssen, andererseits lehrt die Piratenpartei die Politik, dass demokratische Mittel auch andere Wege gehen können als die des Wahlplakates und der hohlen Fernsehrede.
Möglicherweise wird das „Creamus ergo sumus” so zu einem „Communicamus ergo sumus”. Es lohnt in jedem Fall, diesen Prozess mit Kreativität, Phantasie und Spaß mitzugehen.
... ergo sumus!
Medienecho, Presse
Was vorher war
Beispiel für frühe Ausgrenzung bei den Grünen gegenüber Bürgerrechtlern - Westfalenblatt 6.12.1991 !
Warum hat der Mensch Menschenrechte? In: Gemeindebrief St. Johann Lemgo, S. 11 September 09
Hans Immanuel Herbers ist zur "Piratenpartei" übergetreten Lippe-News.de 21.09.09
Einst ein Grüner, jetzt ein Pirat - Nachrichtenmeldung Radio Lippe 22.09.09
Interview mit Radio Lippe zum Eintritt in die Piratenpartei Oktober 09
Landtagswahlkampf NRW 2010
Kommentar "die tageszeitung" 08.11.09
Die Deckscrew der Piraten steht alios pad 08.11.09
Hamm TV zur Nominierung der Landesliste 11.11.09
lippe 1 online 09.01.10 zur Lippischen Kandidatenwahl
newsgo.de 09.01.10 zur Lippischen Kandidatenwahl
lippe aktuell 09.01.10 zur Lippischen Kandidatenwahl
Lippische Wochenschau zu den Wahlkreiskandidaten in Lippe 09.01.10
Westfalenblatt Gesamtausgabe zur Landtagskandidatur der NRW Piraten 30.01.10 (mit freundlicher Genehmigung des Westfalenblatt - auch Vorgespräche verhindern nicht falsche Details - und Nikos klasse Zitat taucht als meins auf)
Presseerklärung zur Selbstzerstörung der Bahn im Güterverkehr 02.02.10
Jonny Dee zur Presseerklärung Güterverkehr
xtranews zum Güterbahnverkehr 02.02.10
hier-luebeck.de Online Magazin zum Güterbahnverkehr 02.02.10
Welt 2.0 für Deutschland zum Güterbahnverkehr 02.02.10
Opposition News zur Deutschen Bahn 02.02.10
scharf-links zu Güterverkehr der Bahn 02.02.10
United Mutations zu Bahnverkehr 02.02.10
Villmarer Nachrichten zur Deutschen Bahn 03.02.10
telepolis auf heise.de zu Piraten in Studentenparlamenten und WoW-spielendem Pfarrer 03.02.10
Lok-Report zu Güterverkehr der DB
Vlothoer Anzeiger über Wahlveranstaltung in Kirchlengern (Kreis Herford) 09.03.10
Blog "microdoof" zum Sammeln von Unterschriften in Bad Salzuflen 21.03.10
"Wenn Politik auf Schüler trifft" Der Westen zu Podiumsdiskussion in Kamen 26.03.10
Workshop Jugendparlament in Paderborn 04.04.10
Interview im Piratenpartei-Newsletter 07.04.10
Pirat populärster Landespolitiker in VZ, Der Merkur 07.04.10
Heide-Bote online: Pirat populärster Landespolitiker in VZ 08.04.10
lippe 1 online: Pirat populärster Landespolitiker in VZ 08.04.10
Heisenberg-Gymnasium Gladbeck läd ein zu Podiumsdiskussion 10.04.10
Profil als Landtagskandidat bei Radio Lippe 13.04.10
Über Diskussion mit Marco Buschmann, FDP MdB, und mir in Gelsenkirchener Geschichten 13.04.10
Bericht über Podium der Gladbecker Oberstufen 15.04.10
Südlandforum zu Wahlveranstaltung in Second Life 20.04.10
slinfo.de zu Wahlveranstaltung in Second Life 20.04.10
Das Zweite Leben zu Wahlveranstaltung in Second Life 20.04.10
Mindener Tageblatt kündigt Wahlveranstaltung in Lübbecke an 21.04.10
Demo Frühling der Freiheit in Düsseldorf - Der Merkur 22.04.10
Piratenstatistiken.de zum Erfolg meiner Kampagne in StudiVZ / MeinVZ 27.04.10
lippe1: "wollen die magische 5%-Grenze überwinden" 29.04.10
Mindener Tageblatt berichtet über Veranstaltung in Lübbecke 29.04.10
Neue Westfälische über Kandidaten und Wahllokale in Oerlinghausen 29.04.10
Dietmar Moews Youtube-Blog "Lichtgeschwindigkeiten" - Interview in Bad Salzuflen, 01.05.10
Der Westen zu Piratenaktion in Bochum mit Spitzenkandidaten 03.05.10
Mindener Tageblatt zu Veranstaltung in Minden 03.05.10
Lippische Landeszeitung stellt Piratenkandidaten vor 03.05.10
LZ-online stellt mich vor 03.05.10
KW35Pirat interviewt die drei Spitzenkadidaten - Youtube 03.05.10
lippe1 online: Einladung zu Wahlveranstaltung in Bad Salzuflen-Schötmar 04.05.10
Aachener Nachrichten über Podiumsdiskussion in Düren 07.05.10
Nach der Wahl ist vor neuen Ufern
Rheinische Post online über Bingen, Jens Seipenbusch und ein wenig mich 15.05.10
Yahoo News berichtet über dasselbe 15.05.10
Stern.de über Bingen, Jens Seipenbusch und ein wenig mich 16.05.10
Augsburger Allgemeine zum Bundesparteitag, u.a. mit Zitat von mir 17.05.10
Süddeutsche Zeitung über Bingen und Gespräch mit mir 17.05.10
Auf welchem Wasser segeln die Piraten? Gastkommentar bei "Ruhrbarone" 18.05.10
Blog des Grünen Politikers Volker Beck und Antwort darauf zu Stimmen für die Piraten 18.05.10
Schlänger Zeitung "Kirche braucht Transparenz" 22.07.10
NRW im Frühling 2011, vor Neuwahlen? Blog der Bonner Piraten vom 11.03.11
Zu Piraten in Bad Salzuflen: Lippische Landeszeitung Interview 30.09.11
Piraten sind auf Beute Kurs - Onlinemagazin hbm1.de mit Interview 30.09.11
Piraten treffen sich in Bad Salzuflen in Lippeblatt, 30.09.11

