Benutzer:Avacpio

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Kurzprofil
Persönlich
Name: Bernhard E. Seifert
Nick: Avacpio
Wohnort: Hamburg
Berufl. Qual.: Mathematiker
Tätigkeit: Hacker
Familienstand: verheiratet
Geburtstag: 6.5.1963
Sprachen:
3 ?
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4 Englisch
, 
5 Deutsch
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Eintrittsdatum: 29.09.2013
Mitgliedsnummer: 43767
Landesverband: Hamburg
Stammtisch: HH:Steilshoop
politischer Kompass:
mein politischer Kompass
Kontakt
Webmail: Form-Mailer
Mail-Adresse: bernhardseifert@gmx.de
PGP: PGP-Key
Skype: bseifert63


frühstück -f

Jesus
Dieser Benutzer ist Christ und Pirat!

Warum ich ein Christ bin

Weil Jesu Behauptung "ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben" der Wahrheit entspricht.

Warum ich niemalsnicht für die CDU bin

  • Ich habe von Christen, die sich nicht eindeutig zu Jesus Christus bekennen, die Nase gestrichen voll.
  • Ich bin für strikte Trennung von Religion und Staat. striktissimo und nicht nur hierzulande. Auch sprachlich. Ein C in einem Parteinamen ist nicht akzeptabel!
  • Weil ich die große Politik der CDUSPDfdpB'Grüne faschistisch finde. Warum, z.B., sollte der Staat beim Ausstellen von Personalpapieren das Geschlecht abfragen? Da gibt es bekanntlich viele realexistierende Zwischenstufen. Und Artgenossen, die sich in so einer befinden, sei es seelisch, leiblich, intellektuell, religiös, sind genauso mehr oder weniger vollkommene Menschen nach Gottes Ebenbild wie ich auch. Alle müssen unbedingt gegenüber unserem Polizeistaat exakt die gleichen Rechte haben. Insbesondere das Recht auf Irrtum und In-Ruhe-Gelassen-Werden. Bei Facebook gibt es zur Zeit., so habe ich gehört, eine Combobox mit über 60 möglichen Werten für "Geschlecht", und das finde ich auch gut so.

Die Staatsgewalt geht vom Volk aus, nicht von Gott. So ist, gemäß GG, die Bundesrepublik konzipiert. Ich glaube mit vielen, dass alle Gewalt mittlerweile in Jesu Hand liegt, weil er ja auch die Verantwortung für alles zu tragen bereit gewesen ist. Und dass alles irgendwie von Gott ausgeht und zu ihm zurückkehrt.

Es darf meinetwegen gern in der Präambel erwähnt bleiben. Das soll meinetwegen auch gern aller unsere Leben zu 100% erfüllen und bestimmen und begeistern, aber bitte immer möglichst zivilisiert (Religionsfreiheit): Karikaturen ja, Drohnen oder Guantanamo nein.

Aber unser Staat hat uns nicht zu bevormunden, nicht zu erziehen und auch nichts vorzuschreiben in derart sensiblen, existentiellsten, persönlichsten Lebensfragen. Das mit dem Geschlecht ist nur ein Beispiel. Derartige Daten gehen einen Polizeistaat, auf den ich stolz sein könnte, rein gar nichts an. Bei Bedarf können doch NGOs für praktische, wissenschaftliche Zwecke Daten erheben wie sie lustig sind.

Warum ich Pirat bin

  • Weil, frei nach Heinz-Rudolf Kunze, zwecks Karriere auch ein politisches Bekenntnis nötig ist.
  • Weil ich Stil, Sprache, Geist etc. der PP total klasse finde. Das ist mein Stil, übrigens auch in meiner kleinen Kirchengemeinde, in der ich wiederum der einzige mir bekannte Pirat bin. :-)
  • Weil mich nicht die Bohne interessiert, was die Mainstream-Agitations-und-Propaganda-Maschine über uns verbreitet.
  • Weil ich dauerhafte Wahlergebnisse um die 2% gut, angemessen und wirksam finde. Ich will ja nicht Bundeskanzler werden sondern Politik machen. Keine richtig große wie DIE PARTEI (kann ich nicht) sondern eher lokale, insbesondere hier in Steilshoop. Das warnende Beispiel der Geschichte der grünen Partei steht doch hoffentlich allen vor Augen!

In diesem Sinne: allen Mitmenschen und hoffentlich bald mal auch wieder Stammtischfreunden in dieser unserer phantastischen Bewegung: Ahoi und [1]!

Update

Wenn ich groß denke, kommen mir momentan konstruktive Ideen wie diese:

1. Warum nicht, nach dem Vorbild von JF Kennedys Ansage "Mondlandung bis zum Ende des Jahrzehnts", ein nationales Ziel für die Bundesrepublik Deutschland ausrufen. Und zwar etwa so:

Wir glauben, dass unser Land sich dazu entschließen sollte, folgendes Ziel zu erreichen, bevor diese Dekade vorbei ist: einen ersten neuen autofreien Sonntag zu organisieren.

Im Land der Dichter, Denker, ITler, und der zuvielen Privatautos sollte es doch möglich (und just for fun eine interessante Aufgabe) sein, das "sozialverträglich" wirklich einmal zu schaffen. (Abholdienste, Erwachsene lernen mal wieder Fahrrad zu fahren, Kinder können einmal die Häupter heben und Auslauf geniessen, Nachbarschaften und Öffies werden gestärkt u.v.a.m.)


2. Aus meiner Sicht besteht Bedarf für:

Eine Art Reservat für Alternativ-Leber. (Der wissenschaftliche Name dieser Spezies lautet: homo sapiens.) Z.B. ein großes Areal in Meckpomm (Verzeihung liebe Meckpommler, ist nicht bös gemeint) etwa von der Größe Hamburgs. Abzirkeln, keine Autos! Außer Krankenwagen und Polizei. GG und Strafgesetzbuch bleiben gültig, BGB und alles andere eher nicht. Kein Kommerz. Und alle, die eine zeitlang oder für immer einfach einmal leben möchten und sich für ausreichend fit halten (so survivalmäßg, bushcraftmäßig, gemeinschaftsmäßig) gehen da rein und können (immer im Rahmen des GG) machen was sie wollen.

Diese Idee ist natürlich hochgradig unausgegoren. Aber warum denn nicht einmal so etwas? Nach meinem Empfinden gäbe es in der Bevölkerung im Prinzip mittlerweile eine Mehrheit, die so etwas begrüßen und ggf. nutzen wollen würde.



Wenn ich klein denke, bin ich momentan (angesichts Herrn Trumps) ehrlich gesagt manchmal ganz froh, dass wir den Steinmerkel haben. (12/2016)

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