Rationalia/Kleinparteien

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Tango-dialog-warning.svg Dieser Artikel ist keine offizielle Aussage der Piratenpartei; die Idee ist von Helmutkrause

Wenn du meinst diese Idee erweitern zu können, tu es. Diskutiert ihr zu mehreren an der Idee, könnt ihr auch die Vorlage:Diskussion setzen.

Die Idee mit den "Kleinparteien" finde ich "gar nicht so schlecht". ;-)

Gleichwohl frage ich mich, ob diese "Kleinparteien" wirklich eine Mindestgröße haben müssen.

in der realen Welt in Deutschland heute muss eine Partei, die bei einer Bundestagswahl antreten möchte, mindestens 400 Mitglieder haben, liegen wir also gerade um einen Faktor 2 darüber (etwa)... Diese Frage wurde sogar schon höchstrichterlich verhandelt. Orca 21:38, 26. Sep. 2008 (CEST)

Was würde eigentlich gegen 61 Mio. "Parteien" in Deutschland sprechen? Aus meiner Sicht: Nichts. Diese 61 Mio. Parteien würden für jedes Thema "Koalitionen" bilden. vgl. Abstimmungsverfahren

Dieser Gedanke ist mir vor einiger Zeit gekommen als ich mich mit einem Freund unterhalten habe:

Bei den Themen A und B waren wir "vollkommen einer" Meinung. Beim Thema C "total unterschiedlicher" Meinung. Was spräche aus demokratischer Sicht dagegen, dass wir bezüglich A und B jeweils eine Koalition eingehen und gemeinsam für unsere gemeinsamen Ziele "kämpfen"? Für das Thema C schließen wir uns in aller Freundschaft (!) jeweils einer anderen Koalition an.

Helmutkrause 12:40, 26. Sep. 2008 (CEST)

Gegen 61 Mio. Parteien spricht einfach ihre dann gegebene Unnötigkeit. Die Rationalia erlaubt es ja auch so jedem Bürger alle Entscheidungen selber zu treffen. Parteien sind nur als Orientierungshilfe für Leute, die nicht genug Zeit haben sich bis ins kleinste Detail mit allen möglichen Repräsentanten zu beschäftigen (was faktisch jeder ist), gedacht, um schneller geeignete Repräsentanten zu finden. Damit das ganze noch einigermaßen Übersichtlich bleibt, ist eine Mindestgröße sinnvoll. --Jamasi 13:19, 30. Okt. 2008 (CET)