Benutzer:Miriam
Aus Piratenwiki
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Zur Person
Name: Monika Belz Wohnort: Berlin Geburtsjahr: 1968 Berufliche Tätigkeit: Management-Assistentin
Private Interessen
- Meine Familie - Ich bin Familienmensch, lebe seit 1986 ohne Trauschein und habe einen Sohn
- Wandern, wenn ich Zeit dafür finde
- Literatur
- Geschichte / Besuche von Museen
- Spielen - Brettspiele / Pen-Paper-Spiele / Online-Games
- stundenlang in Berlin spazieren gehen (was ich in den letzten Monaten den Piraten geopfert habe)
Politische Interessen
- Demokratie, Bürgerrechte, Transparenz
- Bildung
- Europapolitik / Europäische Gemeinschaft
- Innenpolitik
- Integrationspolitik
- Stadtentwicklung
Piraten
- Berlin - Squad Counselor - von 02/2011 bis 06/2011 Pause
- Berlin - Squad Integrations- und Migrationspolitik
- Berlin - Grundsatzprogramm (bis LPT 2010.2.wegen Erfüllung Aufgabe)
- Liquid Feedback (vom System begeistert)
- Berlin - Beteiligung an Erstellung Landeswahlprogramm 2011 bis 06/2011
vorher:
Anfangs auf Bundesebene in der AG 2G und in der AG Innenpolitik als Koordinator tätig. Beide AGs haben nach anfänglicher Aktivität keinen Fortschritt gezeigt, mangels Mitarbeit der AG-Mitglieder in beiden AGs die Koordinatorenstelle aufgegeben. AG 2G bis 03/2010 - AG Innenpolitik bis 07/2010, in der Landespolitik ist mehr los.
Lebensmotto
Viele Wege führen zum Ziel, keiner ist richtig, keiner ist falsch
Jeder steht immer wieder vor Entscheidungen, deren Konsequenzen man nicht abschätzen kann; welchen Weg man auch einschlägt, um zum Ziel zu kommen, man wird nie wissen, ob es richtig war, da man den anderen nicht gegangen ist; zu meinen Entscheidungen werde ich immer stehen.
Was immer Du tun kannst oder träumst es zu können, fang damit an (Johann Wolfgang Goethe)
Selbstinitiative bringt eher voran, als zu warten, dass jemand an die Tür klopft und einen an die Hand nimmt. Die Zeit geht viel zu schnell vorbei, um Träume zu Schäumen werden zu lassen.
Nur wenige wissen, wie viel man wissen muss, um zu wissen, wie wenig man weiß (Werner Heisenberg)
Man kann ganze Bibliotheken lesen, man kann Universitäten besuchen, man kann sich bilden, solange man will, nur das Wissen, das man am Ende hat, ist gemessen an dem Wissen der Menschheit nicht einmal ein Bruchteil. Ich halte es daher wie mein Großvater "Wenn ich nichts mehr wissen will, ist der Deckel über mir zu".
unverbesserlicher Optimist
Sind die Probleme auch noch so tiefgreifend, es wird irgendwo im Universum eine Lösung dafür geben und diese muss man finden. Die Zukunft kann oft düster aussehen, nur wenn man nichts verändern will, hat die Dunkelheit einen schon eingeholt. Es gibt immer einen Weg, man muss ihn nur finden.
Warum bin ich hier?
Ich habe zu lange (bewusst 10 Jahre) auf Bürgerrechte, Demokratie verzichten müssen und hatte im Gegenzug dafür die Überwachung durch den Staat, deren Ausmaße erst nach 1989 bekannt wurden. Die gegenseitige Bespitzelung hat es schwer gemacht, sich noch weiter gegenseitig zu vertrauen, Misstrauen war an der Tagesordnung und Angst, eine Angst, die ich nie wieder spüren will. Angst, etwas zu sagen oder zu schreiben, das Freunden, Verwandten, einem selbst schadet. Angst, dass mitgehört, mitgelesen wird. Zuviele Schicksale nach der Wende haben mir vor Augen geführt, dass Überwachung keine Sicherheit bietet, dafür Familien und Freunde entzweit und Menschen zerstört. Wenn erst der Anfang gemacht wird, werden sich immer Begründungen für das Volk finden, alles noch "sicherer" zu machen. Eine Spirale, deren Ende niemand einschätzen kann.
Wer die Freiheit schmerzlich vermissen musste, kann ihren Wert nicht hoch genug einschätzen, keine Angst kann groß genug sein, als das ich auf die Freiheit verzichten würde. Ich lass mich nicht einschüchtern, nicht von der Regierung, nicht vom Terrorismus und auch nicht vor meinen eigenen Ängsten.
Nach 1990 dachte ich, ich wäre in der Demokratie angekommen, habe fast 20 Jahre fest hinter dem Parteiprogramm der SPD (kein Mitglied) gestanden. Ich habe dieser Partei sehr stark vertraut, bis ich Anfang 2009 mir eingestehen musste, dass Regierungsentscheidungen über das Volk getroffen werden, die uns in unseren Persönlichkeitsrechten einschränken. Weiter nachgeforscht, habe ich festgestellt, das die meisten relevanten Entscheidungen im stillen Kämmerlein getroffen werden und sich Regierung, Parlament und Presse darüber einig sind, so wenig wie möglich, das "unwissende" Volk zu informieren.
Erreichbarkeit
- E-Mail loreena1968(at)gmx.de
- Jabber: miriam(at)jabber.no
- Twitter: loreena1968
- Blog: loreenasworte
Auszeichnungen
- Verliehen von Phil Anthrop auf Grund von Verdiensten und weil es längst überfällig war

