BE:Parteitag/2017.2/Antragskommission/Antragsportal/Positionspapier - 006
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Dies ist ein Antrag für den/die LMVB 2017.2. Die Antragsseiten werden kurze Zeit nach Erstellen durch die Antragskommission zum Bearbeiten gesperrt. Das Sammeln und Diskutieren von Argumenten für und gegen den Antrag ist auf der Diskussionsseite möglich |
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Dieser Text ist (noch) keine offizielle Aussage der Piratenpartei Deutschland, sondern ein an den/die LMVB eingereichter Antrag. Jedes Mitglied ist dazu berechtigt, einen solchen Antrag einzureichen. |
Version Antragsformular LMVB172: 1.1.14-0111
AntragsnummerPP006 EinreichungsdatumAntragstitelSklaverei in Berlin begrenzen AntragstellerAntragstypPositionspapier
Kapitel im Grundsatzprogramm02 - Recht auf sichere Existenz und gesellschaftliche Teilhabe AntragstextDie Piratenpartei Berlin fordert, eine Regulierung der Prostitution in der Hauptstadt Berlin. Zu diesem Zweck sollen zum Schutz der Prostituierenden folgende Maßnahmen erfolgen:
AntragsbegründungDie Liberalisierung der Prostitution ist gut gemeint, aber schlecht umgesetzt. Nach nun mehr als zehn Jahren zeigt sich insgesamt eine Verschlechterung der Situation. Die ursprüngliche Vorstellung Prostitution als redlichen Beruf mit Versicherung in der Gesellschaft zu verankern, musste zunehmest der Wirklichkeit von Kriminalität, Hoffnungslosigkeit, Drogensucht und Menschenhandel weichen. Jedes fünfte Opfer ist unter 18 Jahre alt.
Liquid Feedbacknicht vorhanden Piratenpadnicht vorhanden
Datum der letzten Änderung10.12.2017
Status des AntragsTOP22
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- Wurde auf der Versammlung zurückgezogen