Antrag:Bundesparteitag 2014.2/Antragsportal/SÄA003
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Dieser Text ist (noch) keine offizielle Aussage der Piratenpartei Deutschland, sondern ein an den Bundesparteitag eingereichter Antrag. |
Antragsübersicht | |
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Antragsnummer | SÄA003 |
Einreichungsdatum | |
Antragsteller | |
Mitantragsteller |
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Antragstyp | Satzungsänderungsantrag |
Antragsgruppe | Satzungsabschnitt A - §9a - Der Bundesvorstand |
Zusammenfassung des Antrags | Der Bundesvorstand soll aus der*m Bundesvorsitzenden und einer vom Parteitag zu bestimmenden Anzahl von Stellvertreter*innen bestehen. Dazu gibt es eine Schatzmeister*in und eine Generalsekretär*in und eine*n Politische*n Geschäftsführer*in. |
Schlagworte | |
Datum der letzten Änderung | 30.05.2014 |
Status des Antrags | |
Abstimmungsergebnis |
AntragstitelVorsitz, X Stellvertreter, 1 PolGF, 2 Verwalter, Politik! AntragstextDer Bundesparteitag möge die Satzung in §9a (1) wie folgt neufassen: Der Bundesvorstand besteht aus seinem Vorsitzenden, den stellvertretenden Vorsitzenden, dem Politischen Geschäftsführer, dem Generalsekretär und dem Schatzmeister. Die Anzahl der stellvertretenden Vorsitzenden wird durch den Bundesparteitag bestimmt. AntragsbegründungJa, schon wieder so ein blöder SÄA zur Umbildung des Vorstandes. Ich ärgere mich auch selbst, aber ich denke, dass ich ihn gut begründen kann: Die Zeit der verwaltenden Vorstände ist vorbei. Nicht nur, weil die Verwaltung selbstverständlich politisch ist, ja sein muss, sondern weil die Basis(™) das auch verlangt. Sämtliche Flügel und Strömungen erwarten politische Entscheidungen des Vorstandes. Mit dem Umgestalten haben wir 2 Verwaltungsleute, die, gemeinsam mit ihren Teams, ihre rein organisatorische Arbeit machen sollen. Mit der*m Vorsitzenden haben wir ein Gesicht. Ohne das geht es nicht. Aber: Dieses soll nicht allein der politische Arm sein. Mit ihren*seinen Stellvertreter*innen haben wir die Möglichkeit verschiedene Flügel und Strömungen - und damit politische Themen und Ziele/Schwerpunkte - der Partei im Vorstand abzubilden. Das ist nötig um den Facetten der Partei gerecht zu werden. Und seien wir doch mal flügel- und strömungsübergreifend ehrlich: Es gibt doch auf jeder Seite wirklich gute Leute. Mit der Wahl, wieviele Stellvertreter*innen wir benennen, hat der Bundesparteitag alle Möglichkeiten, gleichberechtigte(!) Leute aus allen Parteigefilden in den Vorstand zu hieven, und so unserer inhaltliche Breite gerecht zu werden. Diskussion
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