Antrag:Bundesparteitag 2012.2/Antragsportal/PA615

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Tango-preferences-system.svg Dies ist ein Antrag für den Bundesparteitag 2012.2. Das Sammeln und Diskutieren von Argumenten für und gegen den Antrag ist auf der Diskussionsseite möglich

Wende dich bei Fragen und (als Antragsteller) Änderungswünschen an ein Mitglied der Antragskommission.

Tango-dialog-warning.svg Dieser Text ist (noch) keine offizielle Aussage der Piratenpartei Deutschland, sondern ein an den Bundesparteitag eingereichter Antrag.

Antragsübersicht

Antragsnummer PA615
Einreichungsdatum 26 Oktober 2012 21:19:33
Antragsteller

AG Migration

Mitantragsteller
Antragstyp Wahlprogramm
Antragsgruppe „Asyl“ gehört nicht zu den möglichen Werten dieses Attributs (Arbeit und Soziales, Außenpolitik, Bildung und Forschung, Demokratie, Europa, Familie und Gesellschaft, Freiheit und Grundrechte, Internet und Netzpolitik, Gesundheit, Innen- und Rechtspolitik, Kunst und Kultur, Programmdebatte, Umwelt und Verbraucherschutz, Wirtschaft und Finanzen, Keine der Gruppen).
Zusammenfassung des Antrags Asylbewerber werden in gewöhnlichen Wohnungen statt in Sammelunterkünften untergebracht.
Schlagworte Asyl, Unterbringung
Datum der letzten Änderung 01.11.2012
Status des Antrags

Pictogram voting question.svg Ungeprüft

Abstimmungsergebnis

Pictogram voting question.svg Noch nicht abgestimmt

Antragstitel

Unterbringung von Asylbewerbern in gewöhnlichen Wohnungen

Antragstext

Es wird beantragt, im Wahlprogramm zur Bundestagswahl 2013 an geeigneter Stelle folgendes zum Themenfeld Integrations- und Migrationspolitik einzufügen:

Asylbewerber werden in gewöhnlichen Wohnungen statt in Sammelunterkünften untergebracht.

Antragsbegründung

Aktuell werden Asylbewerber für die Zeit der Antragsbearbeitung (variiert zwischen 2 Monaten und mehreren Jahren) in Sammelunterkünften untergebracht. Diese sind in der Tendenz eher marode und an der örtlichen Peripherie gelegen. Auch gibt es wenige Quadratmeter je Bewohner. Die Bewohner sind in Gemeinschaftsräumen untergebracht.

Die Asylbewerber sind so von der Gemeinde abgeschlossen, wodurch sie sich schlecht am Leben beteiligen können. Durch die Konzentration vieler Menschen ohne Perspektive, meist in Langeweile, entsteht eine psychisch anstrengende Situation für alle. Auch ist das Zusammenleben vieler zufällig zusammengewürfelter Menschen aus verschiedenen Kulturen konfliktbehaftet.

Die Unterbringung in gewöhnlichen Mietswohnungen hat den Vorteil, dass Asylbewerber sich in hoffentlich guten, zumindest jedoch besseren sozialen Strukturen bewegen. Sie haben ähnliche Lebensbedingungen wie die meisten Menschen in diesem Land, können besser am Leben teilnehmen (z.B. jemanden zum Essen nach Hause einladen).

Da Nachbarn in diesem Fall nicht nur ebenfalls Asylbewerber sind, ist es einfacher soziale Kontakte zu knüpfen und Unterstützung zu erhalten.

Diskussion

  • Vorangegangene Diskussion zur Antragsentwicklung: {{{diskussionVorher}}}
  • [{{{antragsdiskussion}}} Pro-/Contra-Diskussion zum eingereichten Antrag]


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