Bundesparteitag 2011.2/Antragsportal/PA321
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Dies ist ein Antrag für den Bundesparteitag 2011.2. Das Sammeln und Diskutieren von Argumenten für und gegen den Antrag ist auf der Diskussionsseite möglich
Wende dich bei Fragen und (als Antragsteller) Änderungswünschen an ein Mitglied der Antragskommission. |
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Dieser Text ist (noch) keine offizielle Aussage der Piratenpartei Deutschland, sondern ein an den Bundesparteitag eingereichter Antrag. |
Antragsübersicht | |
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Antragsnummer | PA321 |
Einreichungsdatum | |
Antragsteller |
Rocker2511 |
Mitantragsteller |
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Antragstyp | Wahlprogramm |
Antragsgruppe | Medien„Medien“ befindet sich nicht in der Liste (Arbeit und Soziales, Außenpolitik, Bildung und Forschung, Demokratie, Europa, Familie und Gesellschaft, Freiheit und Grundrechte, Internet und Netzpolitik, Gesundheit, Innen- und Rechtspolitik, ...) zulässiger Werte für das Attribut „AntragsgruppePÄA“. |
Zusammenfassung des Antrags | |
Schlagworte | |
Datum der letzten Änderung | 10.11.2011 |
Status des Antrags | |
Abstimmungsergebnis |
- |
AntragstitelAbschaffung der Buchpreisbindung für E-Books AntragstextEs wird beantragt im Wahlprogramm an geeigneter Stelle einzufügen: Die Piratenpartei setzt sich für einen Ausschluss von elektronischen Büchern aus der Buchpreisbindung ein. AntragsbegründungIn anderen Ländern wie zum Beispiel den USA können wir sehen, dass die E-Books einen wachsenden Marktanteil haben und für einen Großteil des Umsatzes bei Händlern sorgen und bei vielen Benutzern sehr beliebt sind. Dieses Medium befindet sich in Deutschland noch immer in den Kinderschuhen, was meiner Meinung nach hauptsächlich durch die Buchpreisbindung bedingt ist. Hierzulande zahlt man für ein E-Book nur wenige Euro weniger als für ein gedrucktes Buch, obwohl es keine Produktionskosten, Vertriebskosten oder ähnliches gibt. Durch diesen geringen Preisvorteil lassen sich die Nachteile des nicht möglichen Wiederverkaufs sowie Verleihs an Andere nicht aufwiegen. In all den Ländern, in denen das E-Book seinen Durchbruch bereits geschafft hat, gibt es keine Buchpreisbindung und E-Books sind meist um etwa 50% oder sogar mehr billiger als die gedruckte Version. Die bisherige Regelung verhindert den Durchbruch der E-Books und daher sind die E-Books meiner Meinung nach aus der Buchpreisbindung auszuschließen. Die besondere Formulierung des "Ausschlusses" ist nötig, da E-Books nicht direkt im Buchpreisbindungsgesetz erfasst sind und das Gesetz nur vom Börsenverein des Deutschen Buchhandels dahingehend interpretiert wird. Diskussion
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