Bundesparteitag 2011.2/Antragsportal/PA306

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Tango-preferences-system.svg Dies ist ein Antrag für den Bundesparteitag 2011.2. Das Sammeln und Diskutieren von Argumenten für und gegen den Antrag ist auf der Diskussionsseite möglich

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Tango-dialog-warning.svg Dieser Text ist (noch) keine offizielle Aussage der Piratenpartei Deutschland, sondern ein an den Bundesparteitag eingereichter Antrag.

Antragsübersicht

Antragsnummer PA306
Einreichungsdatum 4 November 2011 21:25:25
Antragsteller

Christian Hautmann

Mitantragsteller
Antragstyp Wahlprogramm
Antragsgruppe „Bildung und Wissenschaft“ gehört nicht zu den möglichen Werten dieses Attributs (Arbeit und Soziales, Außenpolitik, Bildung und Forschung, Demokratie, Europa, Familie und Gesellschaft, Freiheit und Grundrechte, Internet und Netzpolitik, Gesundheit, Innen- und Rechtspolitik, Kunst und Kultur, Programmdebatte, Umwelt und Verbraucherschutz, Wirtschaft und Finanzen, Keine der Gruppen).
Zusammenfassung des Antrags
Schlagworte
Datum der letzten Änderung 11.11.2011
Status des Antrags

Pictogram voting keep-light-green.svg Geprüft

Abstimmungsergebnis

-

Antragstitel

Nova Schola

Antragstext

Nova Schola - Programmantrag


Die Piratenpartei setzt sich dafür ein, dass in allen Bundesländern Pilotschulen umgesetzt werden, die nach der Nova-Schola-Konzeption gestaltet wurden. - evtl besser "nach dem Nova-Schola-Konzept"


1.Einleitung


1.1 Nova Schola ist ein flexibles sich selbst regulierendes Bildungssystem Nova Schola ist ein Bildungssystem, dass darauf ausgelegt ist den Anforderungen der Wissens- und Informationsgesellschaft genüge zu tragen. Das Konzept ermöglicht es, innerhalb einer Einheitsschule jeden erdenklichen Bildungsauftrag realisieren . Die Umsetzung der Nova Schola erlaubt eine flexible Auswahl von Bildung und Schwierigkeitsgrad und darüber hinaus ermöglicht es die Auswahl der passenden Unterrichtsmethoden.

Die Leistungszertifizierung soll dabei aus dem Unterrichtsgeschehen ausgegliedert werden, um Vergleichbarkeit der Noten garantieren zu können und negative und demotivierende Einflüsse auf das Unterrichtsgeschehen zu minimieren. Die Schüler werden darüber hinaus an Entscheidungen bezüglich ihrer Schule, innerhalb eines bestimmten Etats, basisdemokratisch beteiligt. Die zu ergreifenden Maßnahmen umfassen sowohl systemische als auch infrastrukturelle und personalpolitische Änderungen.


1.2 Lebenslange Bildung Nova Schola soll ein flächendeckendes Bildungsangebot über die gesamte Lebensspanne hinweg anbieten. Dazu werden zunächst einige Schulen nach dem Nova Schola-Prinzip umgestaltet und weitere sukzessiv hinzugefügt, um nach und nach das dreigliedrige Schulsystem komplett zu ersetzen, sofern die Konzeption die gewünschten Erfolge erzielt. Im späteren Verlauf sollen auch universitäre Bildungsangebote, sowie berufliche Weiterbildung und Bildungsangebote, die derzeit durch Volkshochschulen vermittelt werden, integriert werden.


2. Systemische Veränderungen


2.1 Orientierungsphase Die ersten zwei Jahre werden die Schüler weiterhin im Klassenverband unterrichtet und je nach ihren Fähigkeiten in Kompetenzgruppen eingeteilt. Danach werden alle Bildungsinhalte nach Schwierigkeit und Inhalt in Komponenten organisiert.


Die Orientierungsphase soll es den Schülern ermöglichen ihre eigenen Fähigkeiten und Interessen zu erkennen. Dies ist die Vorraussetzung dafür, dass sie später selbstbestimmt lernen und erfolgreich ihr eigenes Bildungsangebot zusammenstellen, wobei sie durch ihre Mentoren unterstützt werden, mit denen sie sich wöchentlich treffen.


2.2 Komponenten Komponenten sind Fachinhalte gegliedert nach Fach, Themenbereich, Schwierigkeitsgrad Uhrzeit und verwandten Lehrmethoden. Der Schüler kann sich also aussuchen, welches Thema eines Faches bei welcher Schwierigkeit, zu welcher Uhrzeit unter Anwendung von der von ihm erwünschten Lehrmethoden er bearbeitet. Der Schüler entscheidet wann, wie und auf welcher Schwierigkeit er die Komponenten absolviert. Dies ist wichtig, denn:


Es gibt unterschiedliche Chronotypen. Jeder Mensch ist zu einer anderen Uhrzeit am leistungsfähigsten.


Es gibt verschiedene Lernstile, die wiederum verschiedene Bedürfnisse und Spezifika des Wissenserwerbs mit sich bringen.


Menschen haben verschiedene bereichsspezifische Fähigkeiten. Diese unterscheiden sich sowohl von Fach zu Fach, als auch innerhalb eines Faches themenspezifisch.


Jeder sollte die Möglichkeit bekommen, seine Fähigkeiten optimal zu entwickeln. Dies ist nur möglich, wenn sowohl zwischen den Fächern als auch innerhalb eines Fachsdas Anforderungsniveau optimal angepasst werden kann. Das optimale Anforderungsniveau liegt dort, wo der Schüler weder unterfordert noch überfordert ist.


Um dies realisieren zu können, gibt es Teamtoken, welche eine Möglichkeit darstellen, die Nachfrage nach bestimmten Methoden und Schwierigkeitsstufen zu ermitteln und über die Schulferien den Bedarf dafür entsprechend zur Verfügung zu stellen.



2.3 Lehrteams Lehrteams sind Gruppen von mindestens zwei Lehrern, die eine Komponente auf eine gemeinsam vereinbarte Art und Weise realisieren. Somit sollen verschiedene und bedürfnisgerechte Umsetzungsvarianten einer Komponente entstehen, aus welchen die Schüler auswählen können. Die Bildung findet aus mehreren Gründen in Lehrteams statt:


Es ergänzen sich Stärken und Schwächen der einzelnen Lehrer


Unterrichtsausfälle können durch nicht erkrankte Lehrer des eigenen Teams vollständig kompensiert werden


Lehrende können Methoden durch Beobachtung erlernen und bekommen Feedback durch ihre Kollegen


2.4 Methodenscreening Die von den Lehrenden verwandten Methoden werden durch standardisierte Fragebögen ermittelt. Anschließend findet mit den Schülern ein Feedbackgespräch statt. Mentoren können anhand des Methodenscreenings erkennen, welche Verfahren vom jeweiligen Lehrteam verwendet werden und für welche Schüler sich diese Lehrteams empfehlen. Das Methodenscreening ist damit der Wegbereiter für eine erfolgreiche Lehrteamauswahl.


2.5 Tokensysteme Tokensysteme sind eine Art Währungssystem, um erwünschte Verhaltensweisen zu verstärken. In Nova Schola gibt es drei Tokensysteme.


2.5.1 Teamtoken:

Schüler geben Lehrteams Token, wenn sie sich für ihre Veranstaltung entscheiden. Diese werden von den Lehrteams zur personellen und dinglichen Ausstattung des Lehrteams verwendet. Dadurch können erfolgreiche Lehrteams wachsen, erfolglose hingegen gehen personell und materiell in andere Lehrteams über. Die Token geben dem System die Selbstregulationkraft und ermöglichen organische Veränderungen und Anpassungen an neue Bedürfnislagen oder neue Inhalte.


2.5.2 Lehrtoken: Lehrende bekommen Token sowohl für die Veröffentlichung von Unterrichtsmaterialien und Regiebüchern unter freier Lizenz auf der Lehrendenplattform, als auch für die Veränderung und Anpassung und das Peer-Reviewing von vorhandenen Materialien. Hierdurch wird die Vorbereitungszeit für den Unterricht verkürzt, da nicht alle Bildungsmaterialien und Bildungsmethoden (Regiebücher) neu ausgearbeitet werden müssen.


2.5.3 Schülertoken: Schüler bekommen Schülertoken, wenn sie eigene Arbeiten anonymisiert auf der Schülerplattform zur Verfügung stellen oder vorhandene Arbeiten kommentieren. Diese können sie für spezielle Bildungsangebote eintauschen, die man nur durch Schülertoken freischalten kann. Dadurch werden Lernen durch Beobachtung und soziales Engagement angeregt.


Die Tokensysteme sollen den Austausch zwischen den Beteiligten und die Wandlungsfähigkeit des Systems im Allgemeinen sicherstellen.


2.6 Testfabriken In den Lehrteams werden keine Noten verteilt. Feedback geschieht im Bildungsystem nur durch:


Kriteriales Feedback: Was war gut, was war schlecht, was könnte man besser machen.


Intraindividuelles Feedback: Was hast du besser/ schlechter gemacht als beim letzten mal.


Soziales Feedback: In kleinen Wettbewerben können die Schüler miteinander konkurrieren, sofern sie teilnehmen wollen.


Die Noten werden auf dem unmittelbaren Unterrichtsgeschehen ausgelagert, weil schlechte Noten demotivierend wirken können und die eigentliche Leistungszertifizierungsfunktion aufgrund der Unvergleichbarkeit zwischen Klassen derzeit nicht valide erfüllt werden kann.


Die Testfabrik erarbeitet daher Tests für die einzelnen Komponenten, arbeitet Anforderungskataloge aus und schult die Korrektoren, um hohe Übereinstimmungen in den Bewertungen zu erreichen. Die Tests werden in ursprünglicher anonymisierter Form von drei Korrektoren bewertet und der Mittelwert gebildet. Es finden zwei Prüfungen pro Komponente statt. Hierdurch kann ein objektiver Leistungsvergleich stattfinden.


Die Testergebnisse ergeben mit den Methodenscreeningsergebnissen ein sehr aufschlussreiches Bild darüber, wie erfolgreich eingesetzte Verfahren, Lehrmittel und Lehrteams sind. Daher ist es wichtig Leistungszertifizierungen vom eigentlichen Bildungsgeschehen abzukoppeln, damit unter Zuhilfenahme des Methodenscreenings das Unterrichtsgeschehen evaluiert werden kann. Der Zugang zum Studium soll durch bereichsspezifische Matura erleichtert werden, da nicht für jedes Studium alle Fachkenntnisse auf gleicher Stufe erforderlich sind.


2.7 Autonomie und Demokratisierung Damit die Selbstregulationskraft von Nova Schola gewährleistet ist, bekommen die Schulleiter innerhalb eines anhand der Schüleranzahl festgelegten finanziellem Budget, vollkommene Autonomie über die finanziellen Mittel und Hoheit über Personalfragen. Desweiteren werden einzelne Aspekte der Verwendung dieser Mittel in der Schulversammlung demokratisch entschieden. Schüler, Lehrende und Mitarbeiter erhalten Rede-, Stimm- und Antragsrecht in diesem Gremium.


3. Infrastukturelle Änderungen


Um Nova-Schola erfolgreich zu etablieren, bedarf es einiger infrastruktureller Veränderungen, diese werden wie folgt beschrieben.


3.1 Funktionalisierung der Räume Die Bildung im Nova-Schola-Konzept ist derart konzipiert, dass es Lernteams gibt, diese werden sich stärker in den angewandten Methoden unterscheiden als es bisher der Fall ist, damit verschiedene Bedürfnisprofile der Schüler während des Bildungsprozesses berücksichtigt werden können. Dies bedeutet auch, dass die Raumkonzeption dringend angepasst werden muss, wobei die Innenarchitektur stärker nach funktionellen Gesichtspunkten umgesetzt werden soll. Realisiert werden sollen: Werkstätten, Labore, Musizierzimmer, Aulen, Kommunikationsräume, Küchen, Whitboard-Galerien, Sportplätze,Kreativräume, Rückzugsorte und Präsentationsräume. Das herkömmliche Klassenzimmer soll durch diese funktionalsierten Räume größtenteils abgelöst werden.


3.2 Flächendeckendes W-Lan Nova Schola wird flächendeckend mit W-Lan versorgt, durch das Intranet und Internet verfügbar werden. Optional können gezielt Räume von W-Lan abgeschirmt werden, sofern dort die Arbeit mit digitalien Medien nicht erwünscht ist.


3.3 Ein Laptop pro Schüler Für den problemlosen Zugang zu den Lehrmitteln auf der Lehrplattform und zur Interaktion mit anderen Schülern auf der Schülerplattform wird jedem Schüler ein Laptop zur Verfügung gestellt.


3.4 Lehrerplattform Auf der Lehrerplattform können Lehrende Regiebücher, Unterrichtsbücher und andere Arbeitsmaterialien zur Verfügung stellen, die sie selbst erarbeitet haben. Die Lehrenden erhalten für das Generieren und Editieren von freien Unterrichtsmaterialien Lehrtoken. Hierdurch soll über die Zeit ein riesiger Fundus an Lernbegleitender Literatur, Übungen, und Unterrichtskonzeptionen für jeden frei zugänglich werden.


3.5 Schülerplattform Auf der Schülerplattform können Schüler ihre Arbeiten zur Kommentierung und Editierung und Bewertung durch andere freigeben. Hierdurch sollen sie Einblick in die Arbeitsweisen ihrer Mitschüler bekommen und können am Modell lernen, wie sie ihre eigenen Vorgehensweisen verbessern können. Für Engagement auf der Schülerplattform erhalten Schüler sogenannte Schülertoken. Mit Schülertoken können Premiumangebote genutzt werden, die nur für Schüler bereitstehen, die sich sozial engagieren.


4.Personalpolitik


In Nova Schola soll es Lehrenden ermöglicht werden ihre Stärken und Schwächen besser zu berücksichtigen und daher bessere Lehrergebnisse zu erzielen. Zudem werden alle grundlegenden Bildungsangebote in Lehrteams vorgenommen, damit Lehrende voneinander lernen, sich ergänzen oder im Krankheitsfall sinnvoll vertreten können, da sie die grundlegende Konzeption der Komponente kennen.


Darüber hinaus gibt es einige Änderungen zum bisherigen System:


4.1 Schulleiter Können Autonom über die Personalpolitik der jeweiligen Schule entscheiden und Treffen ebenso die Entscheidungen über anderweitige Ausgaben eigenständig, sofern die Schulversammlung diese nicht reglementiert hat.


4.2 Mentoren Beraten die Schüler bei der Auswahl der Komponenten und treffen sie fortwährend wöchentlich, um mit ihnen private Probleme, schulische Probleme oder Entwicklungsziele zu besprechen. Sie sind ausgebildete Psychologen oder Pädagogen.


4.3 Lehrende Arbeiten von nun an im Team zusammen, durch Teamtoken werden sie automatisch in jenen Bereichen eingesetzt, in denen sie die größten Erfolge aufweisen. Zudem können sie sich durch die Erarbeitung freier Unterrichtsmaterialen unter Umständen komplett vom praktizierten Lehrbetrieb lösen, da sie für solche Tätigkeiten entlohnt werden.


4.4 Testfabrikanten Da die Leistungszertifizierung außerhalb des eigentlichen Bildungsgeschehens geschehen wird, werden Leistungen objektiv messbar. Als Testfabrikanten kommen sowohl Lehrende als auch Psychologen zum Einsatz. Die Tests werden von einander unabhängig und doppelblind korrigiert. Die Testkonstruktion geschieht durch eingesandte Fragen seitens der Lehrenden, die durch die Konstrukteure für einen landes-/bundesweiten Test ausgesucht und aufgearbeitet werden.


4.5 Gastdozenten Da Nova Schola auch die komplette Erwachsenenbildung abdecken soll, wird es für Spezialthemen regelmäßig Gastdozenten geben, die durch eine kurze Weiterbildung eine Lehrbefugnis erwerben können.


4.6 Lehramtsstudierende Lehramtsstudierende werden künftig im dualen Studium ihre Kenntnisse erwerben, daher werden sie unmittelbar in den Bildungsbetrieb eingebunden.


4.7 Nichtlehrendes Personal Nichtlehrendes Personal wird für alle Aufgaben, die nicht den direkten Bildungsbetrieb betreffen, vom jeweiligen Schulleiter nach Bedarf eingestellt. So z.B. Verwaltungsangestellte, Informatiker, Reinigungskräfte ..


4.8 Lehrendenbildung Das Lehrpersonal wird zukünftig im dualen Studium ausgebildet. Dies ermöglicht einerseits die frühzeitige Integration in den Unterricht und andererseits eine bessere personelle Ausstattung der Schulen.


5.Umsetzung von Nova Schola


Nova Schola ist ein komplexes System, daher ist es wichtig sich über die Realisierung der einzelnen Eckpunkte Gedanken zu machen. Folgende Reihenfolge der Maßnahmenumsetzung wäre sinnvoll.


5.1 Lehrerplattform und Schülerplattform Die Lehrerplattform und Schülerplattform können auch im dreigliedrigen System genutzt werden und sollten daher als erstes realisiert werden. Dies wird auch maßgeblich dazu beitragen, dass bei der eigentlichen Initiierung der Nova Schola schon freie Lehrmittel und Diskussionsplattformen erstellt und benutzt werden und eine Vielzahl von Inhalten verfügbar ist.


5.2 Externe Leistungszertifizierung Auch die externe Leistungszertifizierung kann realisiert werden, bevor Nova Schola als Schulkonzept durchgesetzt ist. Darüber hinaus kann es die Vergleichbarkeit der Leistungen zumindest innerhalb eines Bundeslandes erwirken.


5.3 Pilotschulen Im Anschluss an die ersten beiden Schritte werden Pilotschulen eröffnet, möglichst mehrere gleichzeitig in einigen Städten, damit die Auswahl an Lehrteams in den Bezirken möglichst hoch ist. Anschließend werden die systemischen und infrastrukturellen Maßnahmen an diesen Schulen durchgesetzt, wobei vorerst nur Schüler des dreigliedrigen Schulsystems an diesen Schulen unterrichtet werden. Im Laufe der Zeit können weitere Schulen auf Nova Schola umsteigen.


5.4 Erweiterung des Bildungsangebots Ist eine angemessene Anzahl von Schulen zum Nova Schola Konzept gewechselt, können berufsbildende Schulen und Fachhochschulbildung in das System integriert werden. Im letzten Schritt werden Erwachsenenbildung und akademische Bildung in die Nova Schola integriert, was zu einer besseren Verzahnung von Schulbildung und akademischer Bildung führt.

Antragsbegründung

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Diskussion

  • Vorangegangene Diskussion zur Antragsentwicklung: {{{diskussionVorher}}}
  • [{{{antragsdiskussion}}} Pro-/Contra-Diskussion zum eingereichten Antrag]


Konkurrenzanträge