Benutzer:Heriag

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Ein Pirat von inzwischen 13242 Mitgliedern der Piratenpartei Deutschland (PIRATEN)

davon 3538 in Nordrhein-Westfalen


Kurzprofil
Heriagvatar.jpg
Persönlich
Name: Helder Aguiar
Nick: Heriag
Wohnort: Marl
Berufl. Qual.: Ausbilder im Gastgewerbe
Tätigkeit: Gastroberater
Geburtstag: irgendwann vor einigen Jahren
Sprachen:
5 Deutsch
, 
4 Portugiesisch
, 
3 Englisch
, 
3 Latein
, 
2 Französisch
, 
2 Spanisch
, 
2 Italienisch
FS-Klassen:
AM A1-A2 A-AeB BE+C1C1EC CED1D1EDDELT
AM, A1-, A-, Ae, B, BE+, L
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Eintrittsdatum: 24.3.2012
Mitgliedsnummer: 29119
Stammtisch: Marl, Recklinghausen, Datteln, Meerbusch, Witten
politischer Kompass:
mein politischer Kompass
politischer Test:
kosmopol. 33%    national.
laizist. 36%    fundamental.
visionär 40%    reaktionär
anarchist. 34%    autoritär
kommunist. 46%    kapitalist.
pazifist. 48%    militarist.
ökologisch 12%    anthropozent.
Kontakt
Webmail: Form-Mailer
AIM: heriag
Twitter: @piratheriag
Facebook: heriagDatenschutzhinweis
LiquidFeedback: heriag


Persönlich

Ahoi liebe Piraten,

nun wieder ein neues Gesicht an das man sich gewöhnen muss.

Ich stelle mich kurz vor:

Ich bin derzeit (2013: ) 35 Jahre alt und wohne in Marl. Ich bin gelernter Fachmann für Systemgastronomie und arbeite auch derzeit in der Systemgastronomie. Seit März 2012 auch als Ausbilder.

Ich bin noch sehr neu und bin noch etwas überwältigt von den Strukturen der PIRATEN, da ich, als politisch-interessierter Mensch, doch eher das Programm im Vordergrund sah. Das die programmatisch geforderte politische Transparenz auch tatsächlich ausgeübt wird, war mir neu und da sie mich nicht stört, kann dies auch gerne so bleiben.

Ich habe mich dazu entschlossen aktives Mitglied zu werden, da ich als EU-Ausländer nahezu kein Wahlrecht besitze. Denn nur auf diese Weise kann ich auch etwas bewirken (abgesehen von Staatsangehörigkeit wechseln und selber wählen... ). Die Parteienlandschaft sieht es derzeit vor einfach jeden Antrag abzulehnen, der von einer "verfeindeten" Partei stammt. Egal welchen Inhalt diese auch trägt. Dem sollte ein Ende gesetzt werden, denn hier fehlt die Demokratie.

Politisch / Piratig

Alle folgenden Themen sind diskussionswürdig und sollten es auch, denn nur durch konstruktivem Austausch ist Veränderung und Verbesserung möglich.

Ich sehe einfach viel Änderungsbedarf bei den Themen:

Kommunalpiratig

Seit 2009 wohne ich in Marl. Genausolange sehe ich eine Stadt mit Potential, die es nicht oder nur wenig nutzt. Stattdessen wird mehr Energie darin aufgewendet anderen die Schuld dafür zu überlassen, als selber anzupacken und etwas zu verändern.

Freiheit und Grundrechte

Seit vielen Jahren existiert ein Ausländerrechtliches Beratungsgremium, das bisher keine Ergebnisse vorweisen kann. Hier wird der Eindruck stärker, dass dieses Gremium nur dazu dient um Gegenstimmen ruhigzustellen, was für die Engagierten nicht zufriedenstellend ist.

Ich fordere ein Vetorecht bei Abschiebefragen für das Gremium. Es soll eine Grundlage geschaffen werden, dass das ARB durch eigenen Beschluss Abschiebungen in Marl verhindern kann.

Internet, Netzpolitik und Artverwandtes

Die Bitte um Übertragung von Rats- und Ausschusssitzungen im Internet ist nicht neu. So haben in der Vergangenheit sowohl CDU, SPD, Grüne sowie UBP und WiR Anfragen, Anträge oder Anregungen für eine Übertragung der Ratssitzungen im Internet vorgelegt. Eigentlich eine überparteiliche Sache, diese sind aber komplett abgelehnt worden.

Ich fordere eine Audioübertragung und -aufzeichnung im Internet aller Rats- und Ausschusssitzungen. Ein Wortprotokoll (Fraktionsbezogen) ist spätestens eine Woche nach der Sitzung anzufertigen und per Umlaufbeschluss aller Fraktionen zu genehmigen. Änderungen aus datenschutzrechtlichen Gründen durch Streichungen sind mit Vermerk kenntlich zu machen.

Bildung und Forschung

Umwelt und Verbraucherschutz

Kunst und Kultur

Kunst und Kultur gehören schon seit Jahrtausenden zu den schützenswerten Gütern einer Gesellschaft. So ist es die Pflicht eines Jeden dieses auch an andere weiterzugeben. Leider sind in den letzten Jahren (bzw. Jahrzehnten) daraus eher ein: "Kultur ist was für Reiche und Kunst versteht eh keiner." geworden.

Auch muss die blinde Sammelwut der Kommunen zur reinen Vermögensbildung ein Ende haben. Viele Werke großer und auch kleiner Künstler lagern in den Kellern der Rathäuser, so dass diese von kaum Menschen gesehen werden können. Dieser Aufgabe können Museen in verschiedener Form besser nachkommen. Mit Kunst sollte man eher in die Bildung der Bürger investieren, als zur Aufbesserung der Stadtkasse. Kunst und Kultur darf ruhig was kosten!

Arbeit und Soziales

Familie und Gesellschaft

Gesundheit

Landespiratig

Bildung

Jeder Mensch hat ein Recht auf Bildung. Leider hindern hohe Kosten (darunter auch Lebenserhaltungskosten) viele an ihrer persönlichen Weiterbildung.

Studieren ist Existenzfrage

Bundespiratig

Arbeit & Soziales

Es kann nicht sein, dass Minister für Arbeit sich mehr Sorgen um 9to5 Jobber machen, die nach Feierabend noch telefonisch erreichbar sein sollen und in ihrer Freizeit berufliche E-Mails checken müssen, während es viel mehr Arbeitnehmer gibt, die erst keinen Feierabend kennen, da sie 10-15 Stunden täglich arbeiten müssen. Teilweise auch ohne Pausen. Es gibt auch (vorrangig im Niedriglohnsektor) oftmals Arbeitsstellen ohne Lohnfortzahlung im Krankheitsfall oder Urlaub. Da gleichzeitig bei solchen prekären Arbeitssituationen kein finanzielles Polster aufgebaut werden kann, ist den denjenigen auch nicht möglich sich von solchen Arbeitgebern zu lösen, da sie eine Sperre der Bundesagentur für Arbeit befürchten müssen und somit einer modernen Form der Zwangsarbeit unterliegen.

Echte Jobs bei der Arbeitsagentur

Immer wieder fallen in Stellenangeboten der Bundesagentur für Arbeit private Arbeitsvermittler auf. Als Service für einen Arbeitgeber, dem hiermit die Arbeit der Vorauswahl und der Feststellung der Qualifikation der Bewerber abgenommen wird, ist dies auch zu begrüssen, wenn alle entstehenden Kosten dem potentiellen Arbeitgeber in Rechnung gestellt werden, da nur dieser dadurch einen Vorteil hat.

Leider sieht es oftmals im Bereich niederschwelliger Arbeitsstellen anders aus. Viele private Arbeitsvermittler vermitteln solche Stellen gegen Gebühr für den Arbeitnehmer. Diese wird ihm/ihr nur gegen einen Vermittlungsgutschein der Agentur für Arbeit erlassen, also volle Kostenlast auf Seiten der Bewerber. Meist sind diese auch noch Vermittlungen in befristete Arbeitstellen oder in Niedriglohnjobs. Arbeit, die nicht für ein sicheres Einkommen und damit eine Teilhabe am Leben sorgen kann.

Darüber hinaus vermittelt die BA auch in Arbeit, die oftmals dem Sittenverständnis der Bewerber entgegenstehen. Eine Absage einer solchen Stelle kann dann zu Sanktionen führen, die ebenfalls ein Leben schwerer gestalten lassen. Dieses ist m.E. nicht zu tolerieren.


Ich fordere:

- eine Überprüfung aller an einer Stellenanzeige beteiligten Unternehmen.

- Lohn und Gehalt offenzulegen. Stellen, die ein Lohn unter dem Existenzminimun anbieten und somit zwangsläufig zum Aufstocken durch ALG II Mittel benötigen, sind von vornherein abzulehnen.

- die vollständige Kostenlast für private Arbeitsvermittler dem Arbeitgeber zu überlassen.

- eine vollständige Aufgabenbeschreibung der Stelle der BA und dem Bewerber zur Verfügung zu stellen.

- Ablehnungen einer Stelle sanktionsfrei ermöglichen, wenn Inhalte der Aufgabenbeschreibung fehlen oder gegen das Sittenverständnis des Bewerbers verstossen.

Wirtschaft und Finanzen

Wer kennt alle Steuerarten auswendig und kann mir genau verraten, wieviel Steuern er/sie wirklich zahlt?... Ich müsste recherchieren... ESt (LSt), MwSt (USt), KiSt, Tabak-, Bier-, Wein- etc. St... usw... Die Liste ist lang und länger die Berechnungsgrundlagen.

Kann man dieses System nicht durch ein einfaches und nachvollziehbares Steuersystem ersetzen?

Europapiratig

Migration

Als ein in Deutschland Lebender fühle ich mich zu diesem Land verbunden. Die hohen Hürden einer Einbürgerung und dessen hohen Kosten machen es mir nicht leicht aktiv in die Gesetzgebung des Landes einzugreifen, dessen ich unterstellt bin. Ich zahle wie jeder andere auch Steuern in den selben Topf. Ich muss mich nicht nur an die selben Gesetze, sondern muss auch noch einige mehr beachten. Aber das für diese Gesetze verantwortliche Parlament, darf ich nicht wählen.

Bauen & Verkehr

Liquid Democracy

Es kann nicht sein, dass immer von "denen da oben" geredet wird, weil "die da" etwas falsch gemacht haben, oder eh nur auf Kohle aus sind. Mitmachen ist da meine Devise und dies bedeutet auch, nicht nur alle 4-5 Jahre eine Stimme zu geben, sondern die ganze Zeit auch aktiv mitzugestalten.

und auch viele andere Themen...

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