Benutzer:Christine 63

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Kurzprofil
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Persönlich
Nick: Christine 63
Wohnort: Dresden
Sprachen:
5 Deutsch
, 
4 Englisch
Politisch
Partei: Piratenpartei Deutschland
Landesverband: Sachsen
Kreisverband: Dresden
Stammtisch: Dresden
Kontakt
Webmail: Form-Mailer
Mail-Adresse: christinesalzer(at)web.de
Skype: Christine.Salzer
Twitter: ChristineSalzer
Facebook: ChristineSalzerDatenschutzhinweis
XING Christine_Salzer


Wichtig ist mir ...

in Dresden-Blasewitz Befindlichkeiten und Probleme zu erfassen und zu kommunizieren, dazu

• habe ich als Stadtrat und als Ortsbeirat für Blasewitz kandidiert und mich um die eigene Bundestagkandidatur für 2017 bemüht,
• mit Nachbarn den Verein Kulturerbe Blasewitz und die virtuelle Blasewitzer Community Striesen Süd bei nebenan.de gegründet,
• bin der AG Inklusion beigetreten und
• kämpfe ich um Barrierefreiheit beim Zugriff auf Prozesse und Daten, die dabei bedeutsam sind.

Dazu brauche ich ...

• AdobeCloudzugang
• Suchmaschinenoptimierung
• HTML/CSS
• Photoshop und InDesign

Kraft gibt mir ...

meine Onlineredakteurausbildung

Meine Träume & Wünsche ...

Barrierefreiheit im öffentlichen Bereich (Ausgangspunkt: Gerichtsverfassungsgesetz, EMöGG Artikel1 §186 Absatz3)

Heute bin ich durch Abgeordnetenwatch und dessen Forderung nach Transparenz in öffentlichen Einrichtungen

https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2016-11-24/ministerien-halten-tausende-stellungnahmen-von-lobbyisten-unter-verschluss

auf den Gesetzentwurf zur Teilhabe Blinder und Gehörloser bei Gerichtsverfahren gestoßen und war einigermaßen erschüttert, dass Stimmenhörer dabei überhaupt nicht erfasst und damit faktisch ausgegrenzt werden. Besonders beim Umsetzen des PsychKG hat das dramatische und dauerhafte Auswirkungen auf die Biografie des Stimmenhörers. Daher nun meine Forderung:

In der Mediathek der Behörde, Einrichtung oder des Veranstalters (Stadtrat, Ortsbeirat usw.) muss der kontinuierliche Zugriff auf Liveprotokoll & Livestream des hinzugekommenen Datenbestandes gewährleistet werden. Zugriffskosten aufs Archiv müssen insbesondere bei Stimmenhörern durch den Inhaber der Mediathek übernommen werden.

Hier der Link zum bisherigen Entwurf:

http://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/Dokumente/RegE_Erweiterung_Medienoeffentlichkeit_Gerichtsverfahren.pdf?__blob=publicationFile&v=5

Nochmals das Ausgangsproblem:

BEIM GESETZENTWURF der Bundesregierung "Entwurf eines Gesetzes zur Erweiterung der Medienöffentlichkeit in Gerichtsverfahren und zur Verbesserung der Kommunikationshilfen für Menschen mit Sprach- und Hörbehinderungen (Gesetz über die Erweiterung der Medienöffentlichkeit in Gerichtsverfahren – EMöGG), Artikel1 §186 Absatz3” WERDEN STIMMENHÖRER wie ich, die Untertitel, die im Sinne eines Liveprotokolls stehenbleiben, UND das wiederholbare Einblenden der Livestream-Stimmen zum Überbrücken der eigenen Wahrnehmungsstörung insbesondere in zugespitzten Situationen brauchen, von vorneherein im Hier & Jetzt AUSGEGRENZT.

Der derzeitige, mich beunruhigende Wortlaut: „(3) Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz bestimmt durch Rechtsverordnung, die der Zustimmung des Bundesrates bedarf, 1. Umfang des Anspruchs auf Bereitstellung von geeigneten Kommunikationshilfen gemäß den Absätzen 1 und 2, 2. die Grundsätze einer angemessenen Vergütung für den Einsatz von Kommunikationshilfen gemäß den Absätzen 1 und 2, 3. die geeigneten Kommunikationshilfen, mit Hilfe derer die in den Absätzen 1 und 2 genannte Verständigung zu gewährleisten ist, und 4. ob und wie die Person mit Hör- oder Sprachbehinderung mitzuwirken hat.“


Dann könnte ich folgende Ziele effektiver angehen:

Fußgängerzonen mit Mehrgenerationenspielplätzen bei gleichzeitiger Aufhebung der von der Stadt beschlossenen Altersbegrenzung für die Nutzung von Spielplätzen auf ein Höchstalter von 17 Jahren - sie grenzt kriegs-, alters- oder krankheitsbedingt Isolierte zusätzlich aus und schadet so langfristig.
Daten- und Prozess-Transparenz aller kommunalen Debatten durch Livestreams, um berufliche Rehabilitation und soziale Teilhabe für psychisch Kranke durchzusetzen statt bundeszentral reglementiert medizinische Studien zuzulassen, die sie als nicht-einwilligungsfähig instrumentalisieren.
Den Schutz des Kiezes vor Kahlschlag durch Korridore für die Stadtbahn 2020 nach dem Muster von Schandauer, Altenberger und Ludwig-Hartmann-Straße
Übersicht über
• mögliche Stadtteilhäuser, nachdem das Volksbad Tolkewitz nicht mehr verfügbar ist,
• kommunale Sportstätten,
• Nette Toiletten,
• mögliche Hofflohmärkte,
• Unfallhäufungsstellen in Blasewitz: ihre Lokalisation, die Schwere der dort entstandenen Verletzungen, die Anzahl der dort Verletzten, die Unfallbeteiligten-Anzahl und
• plausible Lösungsansätze zum Entschärfen der Risiken & Barrieren nach Beschleunigung des ÖPNV auch für Rad- & Fußwege sowie für freilaufende Katzen
in Blasewitz.

Dabei suche ich die Unterstützung bei ...

• Piraten in der AG Inklusion,
• Ortsbeirat Blasewitz,
• Kulturerbe Blasewitz e. V.,
• ADFC Dresden,
• Körperbehindertenverband und
• Unfallkommission (SGL Verkehrstechnik Dresden | Geschäftsbereich Stadtentwicklung, Bau und Verkehr | Straßen- und Tiefbauamt | Abt. Straßenverkehrsbehörde).


-- Christine 28. November 2016, 13:05 (CET)