BE:Wahlkampf/2017/Wahlanalyse/Protokoll-2017-11-07

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Piratentreffen-Spezial Wahl 2017-01.png

Protokoll

Vorgespräche: Pirat aus Tunesien (Slim) unterstützen und Paradise Papers

Start der eigentlichen Wahlanalyse: 21 Uhr

Anwesenheit: 10 Piraten

Zunächst erfolgt auf Wunsch eine kurze Zusammenfassung der ersten Wahlanalyse.

Diskussionsrunde 1: Plakate, Werbeformen und Themen sowohl im Wahlkampf als auch dauerhaft.

Phillip Z.: Zielgruppen spezifisch Arbeiten, beispielsweise ein konkretes Angebot für Menschen schaffen die ein Problem mit ihren Vermieter haben.

Claudia: a) Wahlkampfstände sind nicht so effektiv. Bestimmte Dinge wie z.B. Blog müssen aber getan werden. Wieder mehr Aktionen. b) Programm der Piratenpartei ist zeitlich stehen geblieben.

Alex: Zurzeit ist nichts los in der Partei. Squads müssen sich wieder zusammen finden um politisch zu arbeiten.

Phillip M.(Grüner): Zu wenig Leute in der Piratenpartei. Es können nicht mehr alle Themen abgedeckt werden. Themen sollten die Digitale Agenda behandeln. Nur mit einer „geilen“ Aktion kommen PIRATEN wieder in den öffentlichen Fokus. Die Piratenpartei sollte nicht so werden wie die anderen Parteien d.h. keine Anpassung.

Therese: Der Vorstand hat die Aufgabe dafür zu sorgen, dass die Parteimitglieder arbeiten können. Daher wurde LQFB reaktiviert. „Als Vorstand will ich den Leuten die Möglichkeit geben etwas zu tun“.

Aljoscha: Was denken die anderen Anwesenden hier? -> Michale K.: Bei welchen Thema sind wir überhaupt?

Claudia: Teil der Piraten-Idee ist es Vieles auch anders zu tun.

Alex: Dass Aktionen die Lösung sind wurde bereits beim letzten Treffen gesagt.

Phillip M.: Wieder in Presse kommen mit einer Schlagzeile.

Wieland: Eine Möglichkeit für den nächsten Wahlkampf wäre ein „Reaktionswahlkampf“. So könnte auf Plakate der anderen Parteien mit einen Gegenplakat reagiert werden. PIRATEN müssen aggressiver werden.

Phillip Z.: AGH-Fraktion hat bei Öffentlichkeitsarbeit verkackt.

Alex: Hilfreich kann es sein sich eine Zeitperspektive wie z.B. 2019 zu setzen. Bis dorthin sollten schon Verbesserungen in der Piratenpartei deutlich werden.

Michael K.: Wir kommen bereits derzeit in die Presse wenn wir den Finger in offene Wunden stecken.

Fazit der ersten Runde: PIRATEN müssen sich an die eigne Nase fassen. Jeder muss etwas tun.

Diskussionsrunde 2: Was werden wir tun?

Phillip Z.: Werde mich um Spandau kümmern.

Claudia: Werde weiterhin alle zwei Wochen das Kennenlerntreffen veranstalten.

Michael: Ich verkaufe die PIRATEN gut nach außen.

Therese: Weiter für euch als Vorstand da zu sein. Den neuen Newsletter weiterhin veröffentlichen.

Phillip M.: Werde versuchen Grüne etwas piratiges zu geben.

Michael der II.: Meine Hoffnung wurde bestärkt durch letztes Treffen. Bei einzelnen Aktionen werde ich mich beteiligen.