Wirtschaftspolitik

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Tango-text-x-generic with pencil.svg Dieser Artikel ist keine offizielle Aussage der Piratenpartei Deutschland, sondern hier findet/fand eine offene Diskussion des Themas statt.

Wenn Du meinst, diese Idee erweitern zu können, tu es, aber bitte beachte die Diskussionsregeln. Ist die Idee tragfähig und mehr als eine Einzelmeinung, so kann man das Ganze auch als Entwurf kennzeichnen.


Eine Diskussion findet auch im Forum statt: Forum Wirtschaft (ssl)

soziale Marktwirtschaft

Als PIRAT trete ich ein für die soziale Marktwirtschaft. Ich beobachte mit Sorge, wie die Errungenschaften dieser Basis eines wirtschaftlichen Gemeinwohls mehr und mehr zur Disposition gestellt und demontiert werden. Dieser Entwicklung will ich entgegen wirken.

  • Mit Rücksicht auf kommende Generationen muss nachhaltig gewirtschaftet werden. Der Staat muss seine Ausgabenseite in den Griff bekommen. Konsolidierung bedeutet eben nicht, dass in einem Haushalt nicht mehr neue Schulden gemacht (delta-Betrachtung) werden, sondern es bedeutet, vorhandene Schulden mittelfristig zu tilgen.
  • Überprüfung aller unternehmensrechtlichen Gesetze, Verordnungen und des Unternehmenssteuerrechts auf Zweckmässigkeit, um die Unternehmen von überflüssiger Bürokratie und Statistikführung zu entlasten.

Abschaffung aller Subventionen

  • Wirksame Regulierungsmöglichkeit des Staates --freethought 17:37, 18. Jan 2007 (UTC)
    Subventionen können sinnvolles Mittel sein den Markt zu steuern. Man sollte sie jedoch regelmäßig evaluieren. --Jamasi 16:54, 19. Jan 2007 (UTC)
    ~ Alternative: Vermeidung einer staatlichen Umverteilungspolitik - Überprüfung aller Subventionen auf deren Notwendigkeit.
    +Erstmal eine Liste aller bisher aus dem Säckel der öffentlichen Hand gestreuten Subventionen - dann Punkt für Punkt Klärung, warum dafür der Staat zuständig sein soll. --Bernd 20:43, 14. Feb 2007 (UTC)
    (i)Na denn - hier Subventionen --Aloa5 07:06, 15. Feb 2007 (UTC)
    256 eng beschriebene Seiten .. so kann man auch Politik machen. Wie wärs mit einer Datenbank? --Bernd 11:09, 19. Mär 2007 (UTC)

Eigentum verpflichtet

Förderung eines neuen Unternehmerverständnisses das nicht allein die Gewinnmaximierung in den Vordergrund stellt ("Heuschreckenkapitalismus), sondern auch der sozialen Verantwortung Rechnung trägt.

  • Für qualitatives Wachstum.
  • Anstreben eines internationalen Abkommens, das in Zeiten der Globalisierung den freien Welthandel ermöglicht, die Chancen der Entwicklungsländer wahrt und den negativen Auswirkungen der Globalisierung entgegensteuert.

Abschaffung der Ladenschlusszeiten

Bundeseinheitliche Abschaffung der Ladenschlusszeiten.

+Mehr Freiheit für Gewerbetreibende. --Jamasi 01:17, 24. Jan 2007 (UTC)
+praktisch für Nachtmenschen. --Jamasi 01:17, 24. Jan 2007 (UTC)
vor allem für große Läden nützlich. --Jamasi 01:17, 24. Jan 2007 (UTC)
‡? kann das mal einer bestätigen? Im Urlaub habe ich bisher eigentlich immer nur gesehen, dass gerade die kleinen Läden (Familienbetriebe, oft von Ausländern) Nachts offen haben, die richtig großen Läden aber alle relativ früh dicht machen. Ralph 16:22, 24. Jan 2007 (UTC)
+/-ich sehe hier vor Ort, daß bisher nur die großen Discounter und Läden nun bis 22 Uhr aufhaben. --Jamasi 17:19, 24. Jan 2007 (UTC)
Ausbeutung der Beschäftigten. icehawk 18:40, 16. Feb 2007 (UTC)
‡? Wie findet dabei Ausbeutung statt? Meistens wird doch im Schichtbetrieb oder Gleitzeit gearbeitet. --Jamasi 22:55, 16. Feb 2007 (UTC)
(i)Die Beschäftigten müssen länger arbeiten. Es ist wohl utopisch zu glauben sie bekämen nennenswert mehr Geld. Als Beispiel empfehle ich mal das Schwarzbuch Lidl von Verdi. Wer bei Lidl arbeitet, dem wird vor längeren öffnungszeiten graußen. --icehawk 13:07, 1. Mai 2007 (CEST)
+Arbeiten wann ich kann. Ich habe auch Menschen erlebt die Abends und Nachts arbeiten, weil dann der Partner zu Hause ist und sich um die Kindern kümmern kann. (Es geht nicht um die Frage ob das eine tolle Lösung ist, aber wenigstens soll jemand die Chance haben.) --Hosea 23:17, 30.April 2007 (UTC)
Man kann sich oft nicht aussuchen wann man arbeiten will, sondern muss den Job annehmen obwohl man so vom Gesellschaftlichen Leben kaum noch etwas mitbekommt, da man um die Uhrzeit an der die interessantesten Veranstalltungen o. ä. sind arbeiten muss. Alternative wäre dann meist Harz IV bzw. noch darunter, da man einen Job ausgeschlagen hat. --icehawk 13:07, 1. Mai 2007 (CEST)

Investivwirtschaft

Investivwirtschaft als Richtlinie. Förderung von Entwicklungen erhöht die Geldumlaufgeschwindigkeit und verhindert Geldakkumulation. Umstrukturieren der Steuer- und Abgabenlasten.

  • die Überlegungungen zur Investivwirtschaft klingen in sich logisch und folgerichtig, aber ich befürchte, dass sich die in dieser Theorie enthaltene Abschreibungssteuer - ist ja im Prinzip eine Maschinensteuer, wenn ich das richtig verstanden habe - in der Praxis auf Investitionen hemmend auswirken könnte.--Harald Bauer
    Die Abschreibungssteuer ist nur ein mögliches Mittel. Derzeit vermutlich nicht sinnvoll (habe den Titel dort angepasst) - kommt erst in einer Zeit der verknappten Arbeitszeit. Ein verzichtbares Element derzeit.Aloa5 08:07, 24. Jan 2007 (UTC)
    Nachtrag ... die SPD will eine Maschinensteuer wie es heisst. Nennt sich dort aber kaschierend "Wertschöpfungsabgabe". Typisch. Aloa5 07:28, 28. Jun 2007 (CEST)