Umweltprogramm
| Dieser Artikel ist keine offizielle Aussage der Piratenpartei; die Idee ist von ErneuerbareEnergie Wenn du meinst diese Idee erweitern zu können, tu es. Diskutiert ihr zu mehreren an der Idee, könnt ihr auch die Vorlage:Diskussion setzen. |
Inhaltsverzeichnis
Umweltprogramm der Piratenpartei
Hier entsteht aktuell ein Änderungsvorschlag für das Parteiprogramm der Piratenpartei zum Thema Umwelt.
Ziel soll es sein eine Gemeinsame Linie beim Thema Umwelt zu finden um damit Politik zum Nutzen der Wähler zu betreiben.
Das Umwelt Programm der Piraten setzt auf Nachhaltigkeit und einen Ausstieg von Limitierten Energien zu Erneuerbaren Energien. Wir wollen so Arbeitsplätze schaffen und mittel-langfristig unsere Energiekosten auf ein optimales Minimum reduzieren.
Erneuerbare Energien
Die Piratenpartei setzt sich für eine zügige Umsetzung von der Nutzbarmachung Erneuerbaren Energien ein und die Bereitstellung einer entsprechenden Infrastruktur.
Weiterführende Informationen Wikipedia Artikel Erneuerbare Energien Allgemein [1]
Konkrete Ziele des Umwelt Programmes der Piraten
DESERTEC
Die Trans-Mediterranean Renewable Energy Cooperation (TREC) ist eine Initiative, die sich für die Übertragung von in Wüstenregionen erzeugtem Solar- und Windstrom nach Europa einsetzt. Auch als DESERTEC oder EU-MENA bekannt.
Weiterführende Informationen Homepage von DESERTEC [2] Wikipedia Artikel [3]
Klimafarming
Durch die Bindung von Co2 mit Pyrolyse zur Biokohle. Die Biokohle ist ein Dünger mit einem Potenzial Landwirtschaftliche Ertragssteiergungen bis 900% zu leisten. Gleichzeitig schaffen wir so eine positive Klimabilanz.
Wikipedia Erläuterung zur positiven Klimabilanz:
Biologische Reststoffe wie Grünschnitt, Trester oder Mist werden momentan entweder kompostiert oder verrotten ungenutzt. Beim Kompostieren und Verrotten vergast jedoch die Biomasse zu 90% respektive 99% als CO2 und Methan. Bei der technisch relativ einfach konstruierbaren und somit auch dezentral einsetzbaren Pyrolyse verschwelt die Biomasse zu 40% reiner Biokohle und bei der Verbrennung des restlichen Synthesegases entstehen nur relativ geringe Mengen CO2 und keinerlei Methan oder gar Lachgas. Arbeitet man die Biokohle in den Erdboden ein, entzieht man der Atmosphäre dauerhaft Kohlenstoff, der somit nicht mehr zur Klimaerwärmung beitragen kann. Da zudem die Energie des Synthesegases zur Elektrizitätsgewinnung eingesetzt werden kann und somit fossile Brennstoffe ersetzt, ist die Klimabilanz bei der Pyrolyse von biologischen Reststoffen im Vergleich zu deren bloßer Verrottung nahezu 95% klimapositiv. Die Pyrolyse kann zudem höchst effizient in der Reststoffverwertung eingesetzt werden. So lassen sich sowohl Klärschlämme zu Biokohle und Energie pyrolysieren, als auch Reststoffe von Biogasanlagen, Pressreste aus der Sonnenblumen-, Raps- oder Olivenöl Herstellung, Gärreste aus der Bioethanolherstellung. Selbst in Ergänzung von Müllverbrennungsanlagen ist der Pyrolyseeinsatz möglich. Auch wenn die Biokohlen aus Klärschlammen oder aus der Abfallentsorgung nicht für die Verbesserung landwirtschaftlicher Böden eingesetzt werden können, so ließe sich die Biokohle gleichwohl in alten Bergwerken dauerhaft lagern, wo sie Karbonsenken bilden."
Weiterführende Informationen Wikipedia Artikel [4] 5000 Jahre alte Technik Terra Preta [5] 10 Minuten youTube Film über Terra Preta [6]