Themenvorschläge/2
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Dieser Artikel überschneidet sich mit Piratenthemen. Bitte hilf mit, beide zu vereinigen oder diese von-/gegeneinander abzugrenzen. |
Inhaltsverzeichnis
- 1 Rente
- 2 Sozialsystem
- 3 Staatsverschuldung
- 4 Steuersystem (extern)
- 5 Verkehr (extern)
- 6 Tierschutz
- 7 Umwelt
- 8 Weltanschauung/Religion
- 9 Wirtschaft (extern)
- 10 Wissenschaft
- 11 Zuwanderung, Immigration (extern)
- 12 Volksabstimmung einführen
- 13 Bedingungsloses Grundeinkommen (extern)
- 14 Waffengesetz
- 15 Grundregeln für Alle Gesetze
- 16 Hundesteuer und sogenannte "Listenhunde"
Rente
- Kein Abwälzen der staatlichen Verantwortung für die Rentensicherheit auf Privatvorsorge.
- das System in der Schweiz fährt zweigleisig ganz gut --Aloa5
- Den Einwurf nehme ich teilweise wieder zurück. Kapitalgedeckte Rente scheint mir problematisch (und steht zudem vermutlich im Widerspruch zur Investivwirtschaft). China ist ein Bsp. dafür, das kapitalgedeckte Rente zu Spekulationsblasen führt (von mir postuliert). Hier die FAZ --Aloa5
- Volkswirtschaftlich ist es egal, ob es ein Umlageverfahren oder ein privat kapitalgedecktes Verfahren gibt. Es kann immer von allen Mitgliedern der Gesellschaft genau soviel konsumiert werden, wie von den arbeitenden Mitgliedern geschaffen wird. Jedes Arbeitende Mitglied muß ein Teil seines Einkommens abgeben - entweder als Rentenbeitrag an den Staat, oder zum Ansparen auf eine private Rente an eine Bank, und jeder Rentner (und auch sonstige nicht-arbeitende) erhält etwas Geld - entweder vom Staat oder von der Bank --mfeldt
- (i) bei der kapitalgedeckten Rente wollen allerdings die Banken da auch noch Geld verdienen und entziehen so der Gesellschaft einen Teil des Geldes. --Jamasi 14:36, 2. Apr. 2009 (CEST)
- Es gibt aber keinerlei Garantie, daß der Staat das nicht auch tut. Allerdings hat das private System noch andere Nachteile - es ist zum Beispiel anfälliger für Finanzkrisen wie derzeit... --mfeldt
- (i) bei der kapitalgedeckten Rente wollen allerdings die Banken da auch noch Geld verdienen und entziehen so der Gesellschaft einen Teil des Geldes. --Jamasi 14:36, 2. Apr. 2009 (CEST)
- das System in der Schweiz fährt zweigleisig ganz gut --Aloa5
- Kein Ausspielen von alt gegen jung.
- Steuerfinanzierte Grundrente. Mögliches Modell: Investivwirtschaft mit Ersetzung eines Teiles der Rentenversicherung durch eine Lohnsummen-Steuer.
- Nur ein Modell, dass eine Kinderrente und eine Altersrente vereint ist fair und stabil. Sonst gibt es immer Probleme mit der Alterspyramide. Die Kapitaldeckung ist leistungsfähiger. Die Umlage ist krisensicherer (Zerstörung des Realkapital möglich). Die Kombination wird es wohl sein.(CAP)
- "Kapitaldeckung" ist zu erheblichem Teil Teil der durch inflationäre Geldvermehrung angetriebenem Schneeballsysteme im Finanzsektor. Das ist "leistungsfähiger", bis es zusammenbricht. Richtig ist, dass nicht nur die Lohneinkünfte (und schon gar nicht mit Beitragsbemessungsgrenze und ohne Umverteilung im System wie derzeit) die Renten tragen müssen, sondern alle Einkünfte. --gisma
- Umstellung des bisherigen Rentensystems auf Nutzung der Vorteile der Kapitaldeckung unter Vermeidung der Nachteile.
- Alle Gelder, die ins Rentensystem eingezahlt werden, werden nicht umlagemässig sofort wieder ausgegeben, sondern werden als Kredite am Kapitalmarkt angeboten.
- Alle Kredite müssen zuerst aus dem angesparten Geld des neuen Rentensystems bedient werden. Erst wenn dieses alle ist (oder entsprechende Risikokriterien nicht erfüllt sind) dürfen private Banken überhaupt einen Kredit anbieten.
- "Nachteil": keine Milliardengewinne für Kreditbanken
- Vorteil: Der Zinsgewinn und Zinseszinseffekt kommt zu 100% dem Rentensystem zu gute --EiswuerfelMann
Sozialsystem
- Forderungen wie unter dem Punkt Wirtschaft.
- Förderung der Jugendarbeit (Einrichtung von Jugendclubs etc.).
- Förderung der Behindertenarbeit, v.a. -integration .
- Erhalt des Sozialstaats - wirtschaftlich leistungsschwache Menschen müssen im Notfall auf die solidarische Hilfe des Staates zur Sicherung eines menschenwürdigen Lebens vertrauen dürfen, wobei die Hilfe zur Selbsthilfe im Vordergrund zu stehen hat.
- Grundeinkommen sichert die Grundversorgung, auch ohne dass Bedürftigkeit nachzuweisen ist: Weniger Bürokratie, mehr Gerechtigkeit, mehr Anreize für schlecht bezahlte Jobs. Steuern / Sozialabgaben sind zur Finanzierung abzugleichen. --Bernd 11:02, 19. Mär 2007 (UTC)
- Grundeinkommen funktioniert nicht. Wenn das Grundeinkommen zum Leben reicht, wird niemand mehr für Geld arbeiten, aber wo kommt dann das Geld für das Grundeinkommen her?
- + als antwort verweise ich hierbei auf [[1]] . das ganze muss natuerlich langsam eingefuehrt werden, also erst 50 euro, dafuer kriegt dann jeder arbeiter 50 euro weniger lohn, jeder arbeitslose 50 euro weniger sozialhilfe und arbeitslosen geld und dafuer wird die umsatzsteuer um diese ausgaben entsprechend erhoeht was sich aber auch nciht auf den preis auswirkt da die firmen ja eben dementprechend weniger personalkosten zahlen koennen --Marenz 18:39, 26. Sep. 2008 (CEST) .
- Die Argumentation des Grundeinkommens nach Götz Werner steht zu großen Teilen auf tönernen Füßen! Jede Umverteilung ist kontraproduktiv. Und das Transfervolumen ist dort maximal. (CAP)
- + Grundeinkommen funktioniert, das wurde in Projekten gezeigt: die Behauptung, dass niemand mehr für Geld arbeiten wird so wie die Finanzierbarkeit sind Argumente von Anfängern beim Thema Grundeinkommen. Zur Hängemattenproblematik verweise ich auf das Projekt in Namibia: http://de.wikinews.org/wiki/Namibia:_Grundeinkommen_sichert_Ern%C3%A4hrung AlexBu 02:39, 6. Jul. 2009 (CEST)
- + Das Argument "Wenn man ein Grundeinkommen erhält, arbeitet man nicht mehr" ist so sinnlos wie "Ohne Urheberrechte/Patente werden keine neuen Werke mehr geschaffen"--NineBerry 02:12, 16. Jul. 2009 (CEST)
- Die Idee des Grundeinkommens ist ein zutiefst menschenverachtender Ansatz.
- Als mündiger Bürger habe ich sowohl das Recht als auch die Pflicht zur Selbstachtung. Ein wesentlicher Punkt dabei ist die Fähigkeit für meinen Lebensunterhalt selbst aufkommen zu können. Jegliche unterstützende Leistung, sei es nun Hartz4 oder ein Grundeinkommen (Nettoempfänger) stellt somit eine Demütigung dar: Es stellt der eigenen Leistungsfähigkeit ein sehr schlechtes Zeugnis aus und stellt mich auf die Stufe des Empfängers mildtätiger Leistungen.
- Als Nettozahler führt die bereits jetzt bestehende Umverteilung zu immer mehr Frust und einem Gefühl der ungerechten Behandlung. In der überwiegenden Mehrzahl der Fälle resultiert ein höherer Verdienst aus einer höheren Leistung. Diese Mehrleistung wird aber schon jetzt, nach Ansicht vieler, nicht mehr angemessen honoriert. (Es gilt das Netto!)
- Jegliche Form von willkürlicher Leistungsgewährung seitens des Staats führt zur gesteigerten Abhängigkeit gegenüber den Herrschenden. Wer beißt schon in die Hand, die einen füttert.
- Profiteure sind die Unternehmen. Löhne müssen schon heute ihren Mann oder Frau nicht mehr ernähren können. Profiteure sind auch die herrschenden Parteien.
- Umverteilungen gleich, welcher Art, sind niemals gerecht.--mündiger Bürger 12.Oktober 2009
- Grundeinkommen funktioniert nicht. Wenn das Grundeinkommen zum Leben reicht, wird niemand mehr für Geld arbeiten, aber wo kommt dann das Geld für das Grundeinkommen her?
- hörenswerter podcast: Tim und Holgi. NSFW003 über Piratenpartei und Grundeinkommen: http://chaosradio.ccc.de/media/tim/nsfw/nsfw003-alte-kugelschreiber.mp3 AlexBu 00:47, 7. Jul. 2009 (CEST)
~ Alternative: Sozialkredit statt Transfers. Jeder sollte über sein Leben betrachtet eine ausgeglichene Zahlungsbilanz hinterlassen. Und für alle, die es nicht schaffen bürgt die Sozialgemeinschaft. Aus dem Sozialkredit soll "alles" gezahlt werden: Grundeinkommen, Schulgebühr, Unigebühr, Krankenkasse, Pflegeversicherung, Behinderungsversicherung,...alles wo Transfers hinter stecken. (CAP)
- + Nachvollziehbarkeit; Transparenz; Verantwortungszuordnung; Eigenverantwortung (CAP)
Staatsverschuldung
- staerker ins bewusstsein rufen
- einzige brauchbare alternative auf http://www.staatsverschuldung.de/ausweg1.htm ins parteiprogramm aufnehmen?
--Marenz 17:39, 26. Sep. 2008 (CEST)
- {steht mittlerweile (so ähnlich) im Grundgesetz, was solls also? (gisma}
- Abschaffen der Bundeswehr und damit Jährlich 30 Milliarden mehr in den Schatullen --Raubritter 21:38, 8. Aug. 2009 (CEST)
- {nein|Die 30 Milliarden gehen nicht ins Nichts, sondern an Menschen und Unternehmen/wieder an Menschen, werden teilweise zu Steuern und Sozialabgaben. DIe Einsparung wäre also deutlich geringer, zumal für wegfallende Arbetsplätze staatliche Mehrausgaben anfielen. Ob und wieviel man davon sinnvoller ausgeben kann, ist natürlich diskutierbar, gehört aber nicht hierher. (gisma}
- +/- Staatsverschuldung ist so lange ok, wie sie weniger als die Wirtschaft wächst. Sinkende Bevölkerung und Krisen sind dann aber gefährlich. Und das wird unsere Zukunft sein. (CAP}
- ~ Alternative: Rückkehr zur Grenze Schulden gleich Anlagevermögen bzw. NettoNeuverschuldung gleich NettoVermögenszuwachs (CAP)
- (i) Die Staatsverschuldung (implizite&explizite) umfassen nach den ganzen Konjunkturpaketen ca. 2,5 Jahresbruttosozialprodukte! Das dürfte eine der ganz großen Herausforderungen für unsere Gesellschaft sein. Zumal, der Anteil der Erwerbstätigen durch die ungünstige Alterspyramide eher sinken wird. (CAP 16:09, 19. Apr. 2009 (CEST))
- (i) Du zählst doch hoffentlich die Unterstützung der Banken nicht zu den Konjunkturpaketen? (--Webgecko 00:05, 13. Jun. 2009
(CEST))
- (i) Ich hatte da mal über den Daumen 0,5 für die Konjunkturpakete drauf gelegt. Aber neulich ist mir eine bestehende Impliztite und Explizite Verschuldung von mehr als 6 Bil. Euro über den Weg gelaufen. Dann wären die 2,5 total veraltet. (CAP 16:09, 03. Juli 2009 (CEST))
- ‡? Kann eine Staatsverschuldung überhaupt diskutiert werden, ohne das Geldsystem als Grundstzfrage zu diskutieren? Die Staatsverschuldung ist zusammen mit der giralen Geldschöpfung die einzige Möglichkeit Geld in den Wirtschaftskreislauf zu bekommen, um bzgl. der Geldmenge mit einem im aktuellen System noch notwendigen Wirtschaftswachstum und der Mehrwerterzeugung mitzuhalten. Die Staatsverschuldung ist kein Zwang, sondern Sie ist zunächst ein Bestandteil unseres Geldsystems und geboren aus dem Bedürfnis des Staates seine Strukturen zu erhalten (z.B. durch Steuergeschenke vor wichtigen Wahlen, überbordende Staatsapparate oder Kriegsspielereien). Die Inflation trägt die Schulden mehr oder weniger langsam ab. --TheCyberCore 14:23, 22. Juni 2009 (MEZ)
- (i) In unserem Geldsystem brauchen wir keine Staatsschulden. Staatsschulden haben bei uns nichts mit Geldschöpfung zu tun. Allenfalls die Münzprägung ist staatliche Geldschöpfung. Die Staatsschulden wurden bisher ausschließlich am Markt verkauft. Allerdings werden Staatsanleihen gerne als Bonitätsstarke Sicherheit bei der Zentralbank hinterlegt. Da sind wir dann bei der Geldschöpfung, die aber auch auf anderen Zentralbanktauglichen Schuldtiteln basieren kann. Dass Schulden durch normale Inflation abgetragen werden, halte ich für ein Gerücht. Für eine stabile Wirtschaft sollten sie nicht mehr wachsen, als die Wirtschaft wächst. Dieser Denke wohnt dann aber das Risko inne, dass bei einer Krise (kennen wir doch aktuell irgendwoher) so ein Kredit einem auch die Luft abschnüren kann, da das Verhältnis von Bruttosozialprodukt zu Kreditvolumen kippt. Wenn man Herr im Hause ist, also Schulden in einer eigenen Staatswährung hat (DM) kann man sich auch durch eine plötzliche Inflation der Schulden entledigen. In diesem Sinne haben wir aber nur noch eine Fremdwährung (Euro), so dass uns dieser Weg nur noch gemeinschaftlich mit allen anderen offen steht. (CAP 16:09, 03. Juli 2009 (CEST))
Steuersystem (extern)
-- extern unter Steuersystem --
Verkehr (extern)
-- extern unter Verkehr --
Tierschutz
- Wie definiert sich der Begriff artgerecht?
- ‡? Kann man das als Außenstehender überhaupt festlegen? Wie kann man definieren, was für ein Tier Qual ist und was nicht, was zumutbar und was nicht zumutbar?--brainfck 11:35, 11. Juni 2009 (UTC)
- Für eine artgerechte Haltung von Nutztieren.
- ‡? Was ist Artgerecht für Tiere, die auf maximale Ausbeute optimiert wurden und in der normalen Natur kaum überleben könnten? --Jamasi 23:57, 22. Jan 2007 (UTC)
- Tiergerecht ist nicht, wenn z.B. Hühner in viel zu kleinen Käfigen gehalten werden oder jährlich 500.000 Hunde- und Katzenfelle aus Asien in die EU eingeführt werden, damit man sie hier zu Rheumadecken verarbeitet. Die Tiere werden vorher unter grossen Schmerzen in engen Käfigen gehalten - die Hunde lässt man einfach ausbluten und die Katzen werden in heissem Wasser ertränkt.--Harald Bauer
- ‡? artgerecht ist es auch nicht, wenn Krähen frisch geborenen Lämmern die Augen aushacken. Ebenfalls ist es fragwürdig, ob es korrekt ist, wenn bei der Zucht von Tieren weibliche Tiere vergewaltigt werden und ungewünschte Nachkommen getötet. Es dürfte aber klar sein, daß ersteres bei Freilandhaltung passiert und letzteres erst zu den Tieren führte, die wir als Haustiere und Nutztiere wie Kuh, Esel, Pferd etc. bezeichnen. Hier müssen Landwirte und Züchter unter Regie von neutralen Biologen mit Tierschützern verhandeln. Elcon 15:56, 24. Jan 2007 (UTC)
- ‡? Hier sollte meiner Meinung nach zwischen der Natur und dem was vom Menschen verursacht wurde unterschieden werden. Der Mensch sollte so wenig wie möglich in den Zyklus der Natur eingreifen, um das Gleichgewicht nicht zu gefährden. brainfck 11:30, 11. Jun 2009 (UTC)
- ‡? Was ist Artgerecht für Tiere, die auf maximale Ausbeute optimiert wurden und in der normalen Natur kaum überleben könnten? --Jamasi 23:57, 22. Jan 2007 (UTC)
- Für eine artgerechte Haltung von Haustieren. (z.B. Hunde nur auf dem Land, wo sie genug Auslauf bekommen)
- + Sinnvoll wäre eine stärkere Kontrolle von Zoogeschäften. Man sollte eine Fachausbildung abgelegt haben, um dort in der Beratung tätig sein zu können. Im Moment verkaufen beispielsweise auch Baumärkte mit nicht dafür qualifizierten Mitarbeitern Tiere. Die Beratung ist oft mehr als schlecht, was sich natürlich auf die Haltung auswirkt. --brainfck 11:30, 11. Jun 2009 (CEST)
- Wo fange ich an? In den USA gibt es Aquarien auf Rezept. Was ist artgerechte Haltung für gezüchtete Tiere? Ist die Haltung eines Rehpinschers in der Wohnung nicht artgerecht, während der Mischling eines Berbers artgerecht gehalten wird? Elcon 15:56, 24. Jan 2007 (UTC)
- + Was spricht gegen einen "Haustierführerschein", der beim Erwerb eines Tieres vorgezeigt werden muß? Hunde ab XX kg/ YY cm Schulterhöhe gibt es außerdem nur mit polizeilichem Führungszeugnis [AvH] 13:02, 5. Feb 2007 (UTC)
- ‡? was sagt dass das Gewicht bzw. die Schulterhöhe eines Hundes ueber ihn aus? -- mauk 23:48, 15. Feb 2007 (UTC)
- (i) Größere Hunde hinterlassen größere Verletzungen wenn sie zubeißen. --icehawk 11:51, 3. Jun 2007 (CEST)
- + Ein Haustierführerschein analog zum Führerschein, man darf auch kein Auto fahren ohne Führerschein --Metus 15:31, 26. Apr 2007 (CEST)
- Persönliche Daten über "Haustierführung" müssen gesammelt, verarbeitet und gespeichert werden -> mehr Bürokratie--Mœʁiʈʑ 01:39, 26. Nov. 2007 (CET)
- ‡? was sagt dass das Gewicht bzw. die Schulterhöhe eines Hundes ueber ihn aus? -- mauk 23:48, 15. Feb 2007 (UTC)
- Das muss IMHO deutlicher werden: Strengere Regeln und Strafen, und mehr Überwachung bei Haltung und Transport von Nutztieren. --Bernd 11:03, 19. Mär 2007 (UTC)
Umwelt
- Für ein Umweltprogramm müssten mMn zuerst ein paar Begrifflichkeiten geklärt werden: Was genau ist "Umwelt", was ist "Natur"? Auch dies wurde bisher sowohl von staatlicher Seite als auch von NGOs versäumt. Diese gehen von einem diffusen, emotional gebildeten Umwelt- und Naturbegriff aus.
- Aber: Wie kann man Sachpolitik betreiben, wenn man nichteinmal definiert, worum es geht? Wie kann man dann überhaupt "Umweltpolitik" von bloßer auf die Wirtschaft ausgerichteter "intelligenter Ressourcennutzung" unterscheiden?
- Also wäre es denke ich sehr sinnvoll, zuerst die begrifflichen Grundlagen zu klären, um darauf aufbauend Aussagen zu treffen. Das dient nicht nur der Sache, sondern auch der reibungsloseren Kommunikation ;-)
- Aber: Wie kann man Sachpolitik betreiben, wenn man nichteinmal definiert, worum es geht? Wie kann man dann überhaupt "Umweltpolitik" von bloßer auf die Wirtschaft ausgerichteter "intelligenter Ressourcennutzung" unterscheiden?
--Zuckergast 16:39, 14. Mai 2009 (CEST)
- Abschaffung des dualen Systems.
- ‡? Begründung bitte. Ralph 09:14, 19. Jan 2007 (UTC)
- + Mülltrennung kann automatisch erfolgen.
- + Katalytische-Drucklose-Verölung teils sinnvoller als Recycling, Altpapier und Glas weiterhin separat.
- Nach Aussagen des genannten Wiki-Artikels existieren noch keine Beweise dafür das diese Technik wirklich funktioniert. --Robert 14:25, 12. Jul. 2007 (CEST)
- Zumindest der momentane Wikiartikel spricht von Wirkungsgraden von "30 bis 90%" je nach Ausgangsmaterial, Versuchsanlagen existieren. Einen Blick darauf ist es warscheinlich Wert --Tobi 23:46, 28. Nov. 2008 (CET)
- Nach Aussagen des genannten Wiki-Artikels existieren noch keine Beweise dafür das diese Technik wirklich funktioniert. --Robert 14:25, 12. Jul. 2007 (CEST)
- ~ Alternative: Abschaffung des dualen Systems und des Einwegpfands. Dafür Beschränkung der zugelassenen Verpackungsmaterialien im Konsumsegment, um wirtschaftliche Mülltrennung und Recycling zu ermöglichen(CAP)
- ‡? Begründung bitte. Ralph 09:14, 19. Jan 2007 (UTC)
- ehrliche Untersuchung der Sinnhaftigkeit eines Pfandsystems, das immense Transportkosten (Individualverkehr) generiert.
- + Transport verursacht CO2 - CO2 verursacht Klimaerwärmung. --icehawk 11:51, 3. Jun 2007 (CEST)
- Förderung nachwachsender Rohstoffe und natürlicher Ressourcen zur Energiegewinnung.
+ Unbedingt notwendig, um Abhängigkeit zu reduzieren, die Kriege provozieren werden(CAP)
- Herbeiführung internationaler Abkommen zur Senkung klimagefährdender Emissionen.
- +/- Das ist eine Abschiebung der Verantwortung auf die anderen Staaten(CAP 17:33, 19. Apr. 2009 (CEST))
- ~ Alternative: Vorpreschen beim Klimaschutz(CAP 17:33, 19. Apr. 2009 (CEST))
- + Exportchancen der dann etablierten Industrie(CAP)
- + Keine Konfrontation mit den hungrigen Staaten China, Indien, USA(CAP)
- Einführung eines Tempolimits auf Autobahnen.
- Sehe ich keinen Grund für da die meisten Autobahnen eins haben. --Sensemann 21:45, 20. Jun 2007 (CEST)
- + Höhere Geschwindigkeit bedeutet mehr Antriebsleistung, höherer Energieverbrauch und damit erhöhter Schadstoff-Ausstoß (wer schon mal schneller gefahren ist auf der Autobahn weiß das bei unseren überfüllten Autobahnen ein ständiges Beschleunigen und Abbremsen ist), mehr Unfälle.--Robert 14:30, 12. Jul. 2007 (CEST)
- Der Spritverbrauch wird steigen weil grössere Autos gekauft werden. Siehe Amerika. Wer jetzt lieber ein Auto mit weniger Luftwiderstand kauft damit er auch mal schnell fahren könnte wird dann gezielt zum grösstmöglichem Auto greifen. Die die Sparen wollen/müssen fahren jetzt auch schon langsam und die andere müssen es aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens. Als Pirat ist man eigentlich grundsätzlich gegen irgendwelche Gesetze solange man sie nicht zwingend braucht. --Neuanfang 15:19, 12. Jul. 2007 (CEST)
- 12% der Umweltbelastung kommt von Autos und nur 3% der Strassen in Dutschland sind Autobahnen. Außerdem fahren verhältnismäßig wenig Leute schnell und es gibt auch sehr schnelle Autos die wenig verbrauchen (Lotus Elise z.B.). Stadtverkehr verbraucht viel mehr Sprit und verpestet die Innenstädte, also wenn einschränkungen für die Bürger, dann lieber Autofreie Innenstädte. -- SIB 18:46, 12. Jul. 2007 (CEST)
- ~ Alternative: Elektroautos mit Ökostrom vorantreiben. Damit wäre vermutlich allen gedient. Raserei kann durch verschärfte Kontrollen und harte Strafen begegnet werden z. B. sehr strenge Abstandskontrollen, Videoüberwachung usw. AlexBu 00:48, 29. Jul. 2009 (CEST)
(i) Die meisten Kilometer werden von einer kleinen Anzahl von Nutzern gefahren. Und Vielfahrer fahren häufig schnell!? Es würde schon Sinn machen. Zumal schnell fahren sich häufig kaum in der Durchschnittsgeschwindigkeit nieder schlägt. Eine homogene Geschwindigkeit erhöht die Durchschnittsgeschwindigkeit aller.(CAP 17:33, 19. Apr. 2009 (CEST)) ~ Alternative: Extramaut für Schnellfahrer - erhoben aufgrund der Durchschnittsgeschwindigkeit.(CAP 17:33, 19. Apr. 2009 (CEST))
- Klimasteuer, die umso höher ausfällt, je mehr CO2 ein Technisches Gerät im Marktvergleich ausstößt. Dabei muss auch der CO2-ausstoß während der Herstellung berücksichtigt werden.
- Dass CO2 die Klimaveränderung bewirkt, ist die größte politische Lüge des 21. Jahrhunderts um ein weltweites Besteuerungssystem einzuführen und der Industrie neue Auftragsfelder zu eröffnen. --JoCa
- (i) Weder die Wissenschaftler IPCC selber, noch andere führende Wissenschaftler haben behauptet, dass CO2, das mit 0,03 Prozent in der Atmosphäre vorkommt und dessen Anstieg in den letzten 150 Jahren auf 0,036 Prozent (von dem 6 % Menschengemacht sind) beträgt, die Klimaerwärmung hervorruft. mehr Details im Forum --JoCa
- (i) Bitte Quellenangaben wenn du solche gewagten Spekulationen machst! --Dirk 15:35, 26. Mai 2007 (CEST)
- CO2 ist kein Gift, sondern (für Pflanzen) lebenswichtiger Bestandteil der Atmosphäre. --JoCa
- In Höhe des Blattgrün ist CO2 für Pflanzen lebensnotwendig, aber nicht in den oberen Schichten der Atmosphäre! Übrigens produziert die Natur das CO2 was sie braucht selber. Hier geht es um das vom Menschen künstlich freigesetzte CO2. --Dirk 15:35, 26. Mai 2007 (CEST)
- Sonne verantwortlich für Klimaerwärmung. vgl. Mars --JoCa
- (i) Bitte Quellenangaben! Warum glaubst du, man kann Mars und Erde einfach so vergleichen? --Dirk 15:35, 26. Mai 2007 (CEST)
- + Dafür, vorausgesetzt auch andere klimaschädliche Gase als nur CO2 werden besteuert. --Dirk 15:35, 26. Mai 2007 (CEST)
- Und zwar nach einer Quote die umso höher ausfällt, je schädlicher der Stoff ist. --icehawk 11:51, 3. Jun 2007 (CEST)
- oder doch dafür aber nicht so. Steuern auf den Verbrauch fossiler Energie ist viel einfacher und effektiver. Steuersystem --Neuanfang 15:19, 12. Jul. 2007 (CEST)
- Dass CO2 die Klimaveränderung bewirkt, ist die größte politische Lüge des 21. Jahrhunderts um ein weltweites Besteuerungssystem einzuführen und der Industrie neue Auftragsfelder zu eröffnen. --JoCa
- Nutzung alternativer Antriebskonzepte (z.B. Druckluft-Motor)
- Bis jetzt gibt es noch kein sinnvolles Konzept. --icehawk 11:51, 3. Jun 2007 (CEST)
- Es gibt bereits Prototypen, p:Druckluftauto --Jamasi 15:59, 3. Jun 2007 (CEST)
- das hat nicht die Partei zu Befehlen sondern sowas hat sich zu entwickeln. Wir sind hier doch nicht in der DDR. Die Politik schafft Rahmenbedingungen und welches Antriebssystem sich dann durchsetzt wird sich zeigen. --Neuanfang 15:19, 12. Jul. 2007 (CEST)
- ~ Alternative: Ein Mindestreichweite von ca. 6km (die meisten Fahrten sind kürzer) mit Energie aus der Steckdose vorschreiben, würde Schadstoffemissionen verringern und hätte in einem KraftWärmeKopplungskonzept große Wirkungsgradvorteile (CAP 17:33, 19. Apr. 2009 (CEST))
- Bis jetzt gibt es noch kein sinnvolles Konzept. --icehawk 11:51, 3. Jun 2007 (CEST)
- Bin gegen eine solche Vorschrift, aber man kann das Steuersystem so gestalten, dass konventionelle Antriebe verteuert werden und damit Raum für Alternativen entsteht. --Dwark 12:33, 15. Aug. 2009 (CEST)
- Besteuerung des Flugbenzins
- ‡? wird dieses nicht schon jetzt besteuert? --Jamasi 14:35, 12. Jul. 2007 (CEST)
- + Nein es wird nicht besteuert. Daher Besteuerung an der "Qulle" einführen. Steuersystem --Neuanfang 15:19, 12. Jul. 2007 (CEST)
- + Es ist ein Skandal, dass Fliegen schon bei Strecken ab 500km deutlich billiger ist als Bahnfahren und dass das auchnoch indirekt durch Steuererleichterungen finanziert wird. Die Bahn muss auf Strom/Diesel ja auch steuern zahlen. --SIB 18:46, 12. Jul. 2007 (CEST)
- man muss nur beachten, ob die nachbarlaender auch das flugbenin besteuern, wenn nicht, fuerchte ich, dass viele maschinen im nahen ausland vollgetankt werden und dann mit fast vollen tanks landen oder, wenn das nicht erlaubt ist, werden viele langstreckenfluege nur noch aus dem ausland starten. (und dann waeren wir bei einer massiven zunahme von kurzstreckenfluegen) (muss auf jeden fall eu-weit besprochen werden) Ralph 08:51, 16. Jul. 2007 (CEST)
- ‡? Und was würde uns das stören? Wir hätten nur noch unseren Flugverkehr an unserem Himmel!(CAP 17:33, 19. Apr. 2009 (CEST))
- Wir können uns nicht weiterhin hinter der EU verstecken so wie es aktuell gemacht wird. Wir müssen da einfach den Vorreiter spielen und wer mit vollem Tank kommt muss dann Steuern bei der Einfuh bezahlen. Wenn wir verstärkt Kurzstreckenflüge haben oder die Flieger hier mit wenig Sprit losfliegen und dann zwischenlanden zum Volltanken ist das Kein Problem denn wir haben den Zweck zuvor schon erreicht. Flugsprit wird als Fossile Energie genauso besteuert wie alles andere auch und verteuert damit den Verbrauch. Ob direkt durch die Steuer oder indirekt durch die zusätzliche Zwischenlandung ist dabei mehr oder weniger egal. Klar die Zwischenlandung verschlechtert die umweltbilanz gegenüber heute aber andererseits wird durch die Verteuerung der Verkehr insgesamt abnehmen oder es gibt dann auch zum fliegen erneuerbare Kraftstoffe. Die neuen Designerkraftstoffe eignen sich hervorragend dafür. Wie gesagt wir können uns nicht hinter der EU verstecken, wir können auch alleine handeln. --Neuanfang 09:34, 16. Jul. 2007 (CEST)
- Hinter der EU duerfen wir uns nicht verstecken, DAS ist vollkommen klar, ich wollte nur darauf hinweisen, dass wir gerade in diesem fall ueber die grenzen schauen muessen. Ralph 11:53, 16. Jul. 2007 (CEST)
- Eine Flugbenzinbesteuerung macht nur (mindestens) europaweit (und nicht auf die EU begrenzt) Sinn, sodaß ein Ausweichen der Gesellschaften/Passagiere ins benachbarte Ausland nicht möglich ist.--Guru 18:01, 18. Sep. 2007 (CEST)
- Wer von Frankfurt fliegen möchte, wird kaum aufs Ausland ausweichen können. Das gilt für die meisten Flughäfen. Die Leute werden auch kaum eine Zwischenlandung in Kauf nehmen, nur um einige Euros Flugbenzinsteuer zu sparen. Man kann ja auch mit einer kleinen Steuer anfangen, die sich jährlich steigert. Dann können andere EU-Staaten mitziehen. Vielleicht muss ja nur mal einer anfangen. AlexBu 00:59, 29. Jul. 2009 (CEST)
- Eine Flugbenzinbesteuerung macht nur (mindestens) europaweit (und nicht auf die EU begrenzt) Sinn, sodaß ein Ausweichen der Gesellschaften/Passagiere ins benachbarte Ausland nicht möglich ist.--Guru 18:01, 18. Sep. 2007 (CEST)
- Hinter der EU duerfen wir uns nicht verstecken, DAS ist vollkommen klar, ich wollte nur darauf hinweisen, dass wir gerade in diesem fall ueber die grenzen schauen muessen. Ralph 11:53, 16. Jul. 2007 (CEST)
- (i) soweit ich das richtig sehe wird im Moment das Benzin aus gutem Grund vor dem Flug recht knapp kalkuliert: Mehr Benzin im Tank -> schwerere Maschine(und damit höherer Verbrauch... Das nur am Rande) -> andere Flugeigenschaften -> Bei vielen Fliegern wird vor der Landung deshalb ein Großteil des restlichen Kerosins ausgestoßen um eine sichere Landung zu garantieren. Dementsprechend ist es recht unwahrscheinlich, dass die Maschinen mit vollem Tank landen werden. --Vexrath 17:03, 2. Sep. 2009 (CEST)
- absolut dafür: Flugbenzinsteuer muss eingeführt werden. Es kann nicht sein, dass Fliegen billiger ist als Bahnfahren, nur weil auf Flugbenzin keine Steuer aufgesetzt ist. AlexBu 00:54, 29. Jul. 2009 (CEST)
- ‡? wird dieses nicht schon jetzt besteuert? --Jamasi 14:35, 12. Jul. 2007 (CEST)
- Gegen Gentechnik, da zu hohe Gefahr der unkontrolierten Verbreitung.
- (i) Natürliche Gene und Lebewesen verbreiten sich auch weiter, das ist das natürlichste auf der Welt! Bitte Argumente warum Gene aus gentechnisch veränderten Lebewesen sich nicht weiterverbreiten dürfen. --Dirk 15:35, 26. Mai 2007 (CEST)
- + Die Geschichte hat schon oft gezeigt, dass Insekten sich der neuen Umgebung sehr schnell anpassen, so wurden zum Beispiel nach Atombombentests auf Inseln Kakerlaken gefunden, die sich trotz der hohen Strahlung weiter vermehren konnten. Ähnliche Tendenzen sind bereits bei Monsanto Round-Up erkenntbar (siehe "Pigweed"). Auch bei anderen Genmanipulierten Pflanzen bilden sich sehr schnell wieder resistente Insekten, wodurch die grüne Gentechnik nutzlos ist, und zudem noch die Gefahr der Fremdkreuzungen mit sich bringt. ----Hias90 22:57, 30. Jun. 2009 (CEST)
- (i) Natürliche Gene und Lebewesen verbreiten sich auch weiter, das ist das natürlichste auf der Welt! Bitte Argumente warum Gene aus gentechnisch veränderten Lebewesen sich nicht weiterverbreiten dürfen. --Dirk 15:35, 26. Mai 2007 (CEST)
- Weil klassische Züchtung (Kreuzung) und Genmanipulation fundamental unterschiedlich sind! Klassische Züchtung nutzt die in der Natur vorhandenen Mechanismen, um bestimmte Merkmale zu züchten ==> "Natürlicher" Prozeß, von der Natur gesetzten Grenzen können nicht überschritten werden. Genmanipulation hingegen: Bewußtes Durchbrechen natürlicher Schutzbarrieren und Regulierungsmechanismen, Artengrenzen werden außer Kraft gesetzt und sogar überschritten (z.B. Tiergene in Pflanzen!), natürliche Abwehrmerchanismen gegen fremdes Erbgut werden unterdrückt (Pflanzen bekommen einen völlig neuen Stoffwechsel aufgezwungen), kurz: alles andere als natürliche Fortpflanzung, sondern direkte Erbgutmanipulation mit völlig unbekannten Effekten und Nebenwirkungen (Bsp. Hefe, Gen sollte Alkoholvergärung befördern, es entstand aber ein erbgutveränderndes Gift; Bsp. Sojabohne: Durch Genmanipulation ungewollte Verholzung des Stengels, der dann bei Hitze aufplatzt.) Die Annahme, daß Gene wie im "Baukastenprinzip" bestimmte Eigenschaften besitzen und man sie einfach beliebig über alle natürlichen Grenzen hinweg austauschen kann, ist falsch. Das Zusammenspiel und die Wechselwirkungen der Gene untereinander und mit der Umwelt sind hochkomplex. Das Wissen darüber fehlt aber, mithin die Grundlage, überhaupt Gentechnik einsetzen zu können - man weiß hier im Grunde wirklich nicht, was man tut! Die Abwälzung aller Risiken, Kosten und wirtschaftlichen Folgen der Gentechnik auf die Allgemeinheit ist inakzeptabel. --Reversator 16:30, 26. Mai 2009 (CEST)
- (i) ein beispiel für die negativen Auswirkungen ist Saatgut, dessen Ernte nicht nur nicht wieder als Aussaat benutzt werden kann (man muss das Saatgut also jedesmal neu kaufen) sondern auch fremdes Saatgut sterilisiert und den Geschädigten kann man dann gleich noch wegen 'raubkopie' verklagen. -- mauk 22:48, 26. Mai 2007 (CEST)
- Hier sollte man lieber das Patentsystem abschaffen. (Bitte jetzt keine Diskussion über das Patentsystem, die gehört wo anders hin.) --icehawk 11:51, 3. Jun 2007 (CEST)
- (i) Ein solches Saatgut gehört allein schon wegen Wettbewerbsverzerrung verboten. Ich betrachte die "grüne Gentechnik" nicht als gefährlicher wie herkömmliche Zucht mittels Kreuzung. Die Probleme liegen eher im Patentwesen, welches Monopole begünstigt. In der Nahrungsmittelproduktion hat dies gravierende Auswirkungen vor allem in ärmeren Ländern, aber auch heimische Bauern geraten so in Abhängigkeit eines einzelnen Unternehmens. Dies ist ein Schritt zurück in Richtung mittelalterliche Leibeigenschaft.--Dirk 01:14, 28. Mai 2007 (CEST)
- WDR Beitrag "Das Geschäft mit dem Erbgut": http://video.google.de/videoplay?docid=-5599944742624470002
- (i) ein beispiel für die negativen Auswirkungen ist Saatgut, dessen Ernte nicht nur nicht wieder als Aussaat benutzt werden kann (man muss das Saatgut also jedesmal neu kaufen) sondern auch fremdes Saatgut sterilisiert und den Geschädigten kann man dann gleich noch wegen 'raubkopie' verklagen. -- mauk 22:48, 26. Mai 2007 (CEST)
- + Durch gegenseitiges Einkreuzen artfremder Gene erhöht sich das Allergierisiko imens, so daß es zu immer mehr Lebensmittelallergien kommen wird, da immer mehr Lebensmittel Antigene anderer Lebensmittel aufweisen. --Jamasi 03:23, 28. Mai 2007 (CEST)
- genau so gut können diese Bereiche im Gen, die Allergie auslösen, gentechnisch entfernt werden --Mœʁiʈʑ 01:47, 26. Nov. 2007 (CET)
- (i) Du gehst von der falschen Annahme aus, daß bestimmte Gene isolierte, bestimmte Eigenschaften haben. Das Entfernen der "Allergie-Gene" hätte eventuell wieder andere, unbekannte Nebenwirkungen. --Reversator 16:45, 26. Mai 2009 (CEST)
- Ich halte ein generelles Verbot, also auch Forschung für unzweckmäßig (dann wird halt woanders geforscht), unwirtschaftlich (die machen die Kohle) und contraproduktiv (kein Fortschritt mehr). Wenn es um die Frage der Landwirtschaftlichen Nutzung oder nichtversiegelter Großversuche bin, teile ich allerdings die Meinung, dass man so etwas unterbinden sollte. Speziell bei der Lebensmittelerzeugung ist es bei unserer Überproduktion völlig sinnlos gefahren einzugehen um die Produktivität weiter zu steigern -- SIB 18:46, 12. Jul. 2007 (CEST)
- Nachhaltigkeit als Ziel.(Lieber umstellen als Rüsten und Sterben, in Folge des Ressourcenwettkampfes)(CAP)
Weltanschauung/Religion
- weltanschaulich neutral ist der PIRAT
- Was soll „neutral“ bedeuten? Das ist Nonsense. --Mms 01:33, 18. Aug. 2008 (CEST)
- +/- Das ist keinesfalls Nonsens bzw. das hängt davon ab, was man mit dem Begriff „Neutralität“ verbindet. --Blomie 07:40, 1. Jul. 2009 (CEST)
- +/- Es existiert keine neutrale Position. Jede Beobachterperspektive ist immer gerichtet von einem Pubnkt auf etwas. HIer in dem Programm könnte und sollte Neutralität nicht als Idealform interpretiert werden, die es nicht gibt, sondern vielmehr als tolerant und gleichberechtigt. also andere Formulilerung: religionsunabhängig und tolerant. - "Weltanschaulich" ist noch einmal ein ganz anderes Konzept (und gegen Religion gerichtet, nicht ihr tolerant gegenüber)Aber dies sollte nun keine Doktorarbeit werden :-) --Norinudel 13:20, 9. Jul. 2009 (CEST)
- + Im Grundgesetz werden Weltanschauungen und Religionen gleich behandelt: Artikel 4 GG „ … die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.“ In Artikel 140GG werden Artikel der Weimarer Verfassung Bestandteil des Grundgesetzes. Dort heißt es in Artikel 136 (3) „Niemand ist verpflichtet, seine religiöse Überzeugung zu offenbaren.“ Religiöse und weltanschauliche Überzeugungen gehören eindeutig in die Privatsphäre des einzelnen Bürgers, in der der Staat Nichts zu suchen hat! Dies ist beste PIRATEN-Tradition. Denn wie könnten DIE PRATEN, die dem Staat das Recht nehmen wollen, auf unseren Festplatten herumzuschnüffeln, ein Recht einräumen wollen, ihre religiösen Überzeugungen zu hinterforschen bzw. zu beeinflussen. --Blomie 07:40, 1. Jul. 2009 (CEST)
- PIRATEN erwarten von den Bürgerinnen und Bürgern, dass sie die Gesetze und hier insbesondere die Grundrechte der Menschen achten. Es ist den PIRATEN egal, mit welcher religiösen oder weltanschaulichen Überzeugung sie dies tun. Hauptsache, sie tun es !!! Neutral bedeutet daher andererseits aber auch nicht Wertbeliebigkeit. Die staatliche Gemeinschaft steht zu einem bestimmten Menschenbild, dass sich in den in der Verfassung garantierten Grundwerten und den in der Charta der Vereinten Nationen und der Europäischen Menschenrechtcharta widerspiegelt. Basis ist ein bestimmtes Menschenbild, dass jedem Mensche von Natur aus bestimmte Rechte zuspricht, z.B. das Recht auf Leben, körperliche Unversehrtheit usw. Diesem Menschenbild entspricht es auch, das jeder Mensch das Recht besitzt, frei nach seinem Glück zu streben, was immer er dafür halten mag. Die Grenze seiner Freiheit ist immer dann gegeben, wenn er durch sein Tun die Freiheitsrechte anderer Menschen verletzen würde. Diese Auffassung entspricht m.E. in idealer Weise dem Menschenbild der PIRATEN. Der PIRAT ist also insofern nicht neutral, als er einer Einschränkung fundamentaler Grundrechte Null Toleranz entgegenbringt! Der PIRAT ist aber insofern neutral, als er es dem einzelnen Menschen überlässt, welcher Religion er nachgeht bzw. ob überhaupt und welche Weltanschauung er vertritt, solange er die grundlegenden Menschenrechte achtet.--Blomie 07:40, 1. Jul. 2009 (CEST)
- ein jeder freie Mensch möge nach seiner Façon glücklich werden (sinngemäß Friedrich II, Preußen)
- Das kann man so nicht stehen lassen. Stattdessen muss eine Definition geschaffen werden, die zwar Ihren Glauben/Ansichten respektiert aber den Umgang mit und die Anwerbung von Anhängern der Glaubensgemeinschaft ebenfalls strafgesetzlich reguliert. Eine Anarchie durch gezielte Ausübung von psychischem oder sozialen Druck auf Individuen sowie der Einsatz von Massenmedien sollte unterbleiben. Weiterhin sollte eine Glaubensgemeinschaft nicht aktiv andere Glaubensgemeinschaften verfolgen/angreifen dürfen. Nur um einige Einsprüche zu nennen --TheCyberCore 12:47, 23. Juni 2009 (MEZ)
- Bitte ersatzlos streichen! --[[Benutzer: Norinudel] 13:24, 9. Juli 2009 (MEZ)
- keine Subventionen und/oder Alimentation einzelner Religionsgemeinschaften, d.h. Abschaffung der Kirchensteuer.
- + Die Christlichen Kirchen werden nicht nur durch die Kirchensteuer subventioniert, sonder auch auf andere weise (Steuererleichterung etc). Dh jeder der einer anderen Religionsgemeinschaft angehört (oder keiner, so wie ich) subventioniert die Kirche mit, und zwar ohne sein einverständnis. Siehe auch: http://kirchensteuer.de/ und Panorama: Unsinnige Steuersubventionen - Milliardensegen für die Kirchen --Ragmaanir 17:59, 13. Jul 2009 (UTC)
- Kirchensteuer via Finanzamt bringt Einnahmen für den Staat. --Jamasi 18:37, 22. Jan 2007 (UTC)
- Kirchensteuer via Finanzamt erspart Bürokratie und Mehrarbeit bei Kirche und Finanzämtern. --Jamasi 18:37, 22. Jan 2007 (UTC)
- ‡? Das verstehe ich nicht wirklich. Kirchensteuer bringt Einnahmen für den Staat? Und erspart Bürokratie? Umgekehrt ist richtig. Die Zwangseintreibung und auch Zwangsverwaltung kostet und doppelt. blatze 07:30, 24. Jan 2007 (UTC)
- + En Teil der Kirchensteuer (2 oder 3% davon) verbleiben beim Finanzamt als Entlohnung für die Dienstleistung. Da kirchen gemeinnützige Einrichtungen enthalten, sind Spenden also Mitgliedsbeiträge absetzbar. Wenn ich also einer Kirche etwas Spende, dann kann ich es beim Finanzamt einreichen. Es ist für das Finanzamt zeitsparender, wenn es nicht noch überprüfen muß, ob die Spende tatsächlich angekommen ist, oder gar die eingaben des Steuerzahlers übertragen muß etc. sondern selber die Spende in Form von Kirchensteuer abzieht. Elcon 16:00, 24. Jan 2007 (UTC)
- ‡? Das verstehe ich nicht wirklich. Kirchensteuer bringt Einnahmen für den Staat? Und erspart Bürokratie? Umgekehrt ist richtig. Die Zwangseintreibung und auch Zwangsverwaltung kostet und doppelt. blatze 07:30, 24. Jan 2007 (UTC)
- + Korrekt, jede Religionsgemeinschaft soll sich um ihre Einnahmen selbst kümmern; Beiträge können wie bisher auch steuerlich abgesetzt werden. --Bernd 20:20, 14. Feb 2007 (UTC)
- Die kleine jüdische Gemeinde soll sich ein eigenes "Finanzamt" aufbauen? --icehawk 18:14, 28. Mär 2007 (UTC)
- Unnötige Mehrarbeit bei Kirchen und Staat, weniger Komfort für Kirchenmitglieder. --Jamasi 22:44, 28. Mär 2007 (UTC)
- Weniger Arbeit für den Staat, mehr für Kirche und Mitglieder, dafür gerecht, denn warum sollen Kirchenorganisationen bevorzugt behandelt werden? Es sind auch nur Organisationen. Ragmaanir
- Wer glauben will, muss leiden. Seht es als eine Prüfung Gottes an. --Mms 01:33, 18. Aug. 2008 (CEST)
- Wer glauben will, der soll das gefälligst mit so wenig künstlichen Unannehmlichkeiten wie möglich tun können. Was eine Prüfung Gottes ist und was nicht entscheide ich und nicht du. --icehawk 19:43, 18. Aug. 2008 (CEST)
- Glauben kann er auch. Das findet im Kopf statt. Eine Organisation zu unterstützen ist aber eine andere Sache. Ragmaanir
- Wieso künstliche Unannehmlichkeiten? Im Moment ist es eine Sonderbehandlung, die man sich aufgrund politischer Entscheidungen aus einer gewissen deutschen Epoche erschlichen hat. Dies als Selbstverständlich hinzunehmen ist da schon sehr gewagt. --Monty 00:41, 12. Mai 2009 (CEST)
- Moment! Die Möglichkeit für Religionsgemeinschaften, Steuern zu erheben, wurde bei der Gründung der BRD bestätigt. Es gibt auch keine Vorzugsbehandlung, da jede Religionsgemeinschaft den Status einer Körperschaft des öffentlichen Rechts beantragen kann, und damit das Recht erwirbt, Steuern zu erheben und Unterricht zu erteilen. Der Gesellschaft entstehen keine Nachteile dadurch, sondern eher Vorteile, da gewisse Dinge (Ethik) nicht mehr vom Staat vorgegeben werden können (Stichwort "Führertreue"), sondern von Religionsgemeinschaten, die auch in Konkurrenz zueinaner stehen, so daß keine Gruppe ausreißen kann. Und schließlich stehen alle auf dem Boden des GG (sonst gibt es keinen Körperschaftsstatus). Was man allerdings machen könte, wäre die Abschaffung der Verwaltungsgebühr, wenn man austritt.
- Wer glauben will, der soll das gefälligst mit so wenig künstlichen Unannehmlichkeiten wie möglich tun können. Was eine Prüfung Gottes ist und was nicht entscheide ich und nicht du. --icehawk 19:43, 18. Aug. 2008 (CEST)
- + Laizität wie sie in Frankreich historisch entstanden und gewachsen ist, begrüße ich durchaus. Die Konsequenzen reichen jedoch weiter, als es die Diskussion bisher wiedergespieglt: Was ist mit Auswirkungen auf das Bildungssystem: Wohin würden Religionslehrer entlassen werden, wenn sie dann den Schuldienst verlassen müssten? Würden die Kirchen in der Lage sein, zu überleben, wenn sie ihre eigenen Beiträge eintreiben müssten?. --Norinudel 13:32, 9. Jul. 2009 (CEST)
- + Dazu wäre eine Grundgesetzänderung nötig. Diese ist aber sinnvoll. Momentan werden zu viele Daten gesammelt und ausgetauscht. Sammelt der Staat die Steuern, so muss er von Bürgern die Religionszugehörigkeit erfragen. Das ist nicht sehr piratig. Glauben ist etwas persönliches, das den Staat normal nichts angeht. Es wird ja auch nicht zentral registriert, wer in welcher Partei ist oder in welchem Sportverein. Wieso sollte dann registriert werden, wer in welcher Religion ist? Sammelt nicht der Staat, sondern die Kirche, so hat die Kirche (momentan) ein Anspruchsrecht auf die Übermittlung der Steuerunterlagen ihrer Mitglieder. Das geht erst recht nicht! Also Weltanschauungsvereine wie alle anderen Vereine behandeln, sie müssen sich selbst um ihre Finanzierung kümmern.--NineBerry 02:49, 17. Jul. 2009 (CEST)
- Von Bürgern verwaltete Meldestelle, die Vergehen einer Religionsgemeinschaft (Einschüchterung von ehemaligen Mitgliedern etc.) aufzeichnet.
- Sowas verführt zu Denunziation. Wie sollte die Meldestelle Vergehen ahnden? AFAIK ist das Aufgabe der Presse und nicht Aufgabe des Staates. Wenn es um Bedrohung, Betrug etc. geht, dafür gibt es schon Gesetze. --AndreasRomeyke 08:09, 17. Jul. 2007 (CEST)
- Denunziation und Kollaboration mit einem politischen Regime riechen gerade (und nicht nur ) in Deutschland nach einer dunklen Zeitepoche. "Ich zeige mit dem Finger auf meinen Nachbar, der einer anderen Religionsgemeinschaft angehört.!" Oh je, das möchte ich nicht im Parteiprogramm der PP sehen ! --Norinudel 14:20, 9. Jul. 2009 (CEST)
- Nicht eine Ideologie steht im Mittelpunkt unserer Politik, sondern der Mensch.
- Selbst Ideologiekritik folgt selbst immer einer Ideologie. Es gibt keinen neutralen Standpunkt. --Norinudel 13:25, 9. Jul. 2009 (CEST)
- Hast Du das von der SPD/CDU/FDP…? Jeder besitzt eine Ideologie oder hängt einer an. Auch zu glauben, Ideologien seien etwas Schlechtes, ist eine Ideologie. Eine Partei ist eine Vereinigung von Menschen, die einen Teil ihrer Interessen teilen. Diese Interessen sind also das einzige Verbindende und das einzige, wodurch die Partei existiert. Und wer ist der „Mensch“? Bist Du es? Nein, niemand ist „der Mensch“, denn niemand ist nur ein Mensch – d. h. ist nur menschlich. Der Mensch ist eine Ideal und das ist nicht zu erreichen. Ich meine, man sollte es auch nicht anstreben. Wieso sollte ich versuchen, Mensch zu werden? Das wäre sicherlich nicht in meinem Interesse. Eine Politik, die einem Ideal dient, ist leicht zu betreiben, aber eine Politik, die jeden Einzelnen befriedigt, ist vermutlich unmöglich. --Mms 01:33, 18. Aug. 2008 (CEST)
- PIRATEN sind weltoffen und tolerant - sie lehnen jede Form von Chauvinismus ab.
- (i) Chauvinismus ist weder geschlechts- noch religions- oder sozialspezifisch. Siehe wikpedia.de Elcon 20:06, 31. Jan 2007 (UTC)
- Abschaffung des Religionsunterrichts in der Schule. Stattdessen ein religionsneutrales Fach (z.B. Werte und Normen) einführen. Begründung: Es gibt in der Regel nur christlichen Religionsunterricht in der Schule. Das ist diskriminierend. Religionsunterricht für jede Richtung ist aber nicht realisierbar. Für Schüler anderer Religionen fällt der Unterricht aus oder es wird Ersatz-Unterricht gemacht (z.B. in der Heimatsprache, wenn es sich dabei um Immigranten handelt). Dies steht dem Integrationsprinzip völlig entgegen. Die Werte und Normen der Gesellschaft können auch ohne religiöse Doktrin vermittelt werden.--Jasocul 10:35, 13. Apr 2007 (CEST)
- +/- Die Schüler sollten aber die verschiedenen Religionen schon kennenlernen. (aus sachlicher Sicht)
Zu dem Zweck könnte man den Religionsuntericht anpassen, so dass jede große Religion
gleichberechtigt vermittelt wird. --icehawk 10:55, 17. Apr 2007 (CEST)- style="background: #90ff90; text-align:center;" class="table-yes" | Ja
- +/- Die Schüler sollten aber die verschiedenen Religionen schon kennenlernen. (aus sachlicher Sicht)
--norinudel 12:32, 9. Juli 2009 (CEST)
- Das wäre so, als würde man im Politik-Unterricht nur noch das Partei-Programm von SPD und CDU durchnehmen. Wo soll man denn die Grenze setzen, welche Religion durchgenommen wird? Es spricht ja auch nichts dagegen, die Werte und Normen anderer Gesellschaften im Unterricht zu bearbeiten. Religion wir da immer eine Rolle spielen. Religionsunterricht, der auch andere Religionen bearbeitet ist unsinnig. Die CDU wird ja wohl auch kaum das Parteiprogramm der SPD propagieren, oder? Und falls doch, wird es sehr einseitig sein. Wenn ich mir vorstelle, dass ein Lehrer für katholische Religion den Islam vorstellen soll, kann ich mir denken, was dabei heraus kommt. --Jasocul 11:38, 17. Apr 2007 (CEST)
- Ich hatte mal (vor ca. 3 Jahren) eine Religionslehrerin, die war sehr gläubig (christlich) und die hat so etwas gemacht. Ich fand diesen Untericht gar nicht schlecht, von einseitigkeit kann jeweils keine Rede gewesen sein. Wer sagt denn das andere Lehrer nicht umlernen können? Das mit der CDU ist kein Vergleich: Parteien konkurieren untereinander um Wähler, Religionen nicht (Die Zeugen Jehovas lassen wir mal außen vor ;) ). --icehawk 17:07, 17. Apr 2007 (CEST)
- Das wäre so, als würde man im Politik-Unterricht nur noch das Partei-Programm von SPD und CDU durchnehmen. Wo soll man denn die Grenze setzen, welche Religion durchgenommen wird? Es spricht ja auch nichts dagegen, die Werte und Normen anderer Gesellschaften im Unterricht zu bearbeiten. Religion wir da immer eine Rolle spielen. Religionsunterricht, der auch andere Religionen bearbeitet ist unsinnig. Die CDU wird ja wohl auch kaum das Parteiprogramm der SPD propagieren, oder? Und falls doch, wird es sehr einseitig sein. Wenn ich mir vorstelle, dass ein Lehrer für katholische Religion den Islam vorstellen soll, kann ich mir denken, was dabei heraus kommt. --Jasocul 11:38, 17. Apr 2007 (CEST)
- +/- Aktueller Religionsunterricht in Rheinlandpfalz behandelt alle Weltreligionen, dazu noch Ethik und Philosophie. an kann also nicht sagen, dass nur 'Bibelunterricht' gemacht wird, jedoch ist eine Alternative zu bevorzugen, da vor allem katholischer und evangelischer Unterricht kaum bis gar nicht unterscheidet --Metus 15:52, 26. Apr 2007 (CEST)
- ~ Alternative: Integrierung des Religionsunterrichts in den Geschichtsunterricht. --RandyFisher 15:11, 16. Nov 2007
- Im Religionsunterricht werden ja die Glaubensinhalte (verschiedener Religionen) diskutiert. Religionsgeschichte gehört allerdings tatsächlich in den Geschichtsunterricht. --Jamasi 15:52, 16. Nov. 2007 (CET)
- +/- ist stark vom Lehrer abhängig; dennoch allgemein Ethik, da unbeschränkte Sichtweise --Mœʁiʈʑ 01:54, 26. Nov. 2007 (CET)
- So, so. Den Kleinen Werte und Normen als Unterrichtsfach eintrichtern wollen – sehr tolerant. Die grausame Wirklichkeit nimmt jeder früher oder später wahr. Ich meine, der Staat sollte sich da raushalten. --Mms 01:33, 18. Aug. 2008 (CEST)
- Man kann den Kindern ja zeigen, wie man sich vorbildlich verhält. So kann man Zivilcourage fördern. --icehawk 20:35, 18. Aug. 2008 (CEST)
- Abschaffung der Kirchenaustrittsgebühren, Einführung eines formalisierten Verfahrens für den Kircheneintritt. Aufgrund der gravierenden Auswirkungen in der staatlichen Sphäre kann man das nicht der Autonomie der Religionsgemeinschaft überlassen ... --Tessarakt 23:51, 8. Jun. 2009 (CEST)
- Wenn man die Kirchensteuer nicht mehr von Staatswegen eintreibt (siehe oben), sondern dies den Religionsgemeinschaften selbst überlässt, muss der Staat nicht mehr Buch über Religionszugehörigkeit führen. Kirchenein- und Austritt gibt es dann offiziell nicht mehr. Weniger Bürokratie, weniger Daten für die Datenkrake --NineBerry 02:34, 17. Jul. 2009 (CEST)
- Ich sehe eine strikte Trennung von Kirche und Staat als einzige rationale und gleichberechtigende Situation an, d. h.:
- Aus staatlicher Sicht sollte es keine Kirchen geben, die Kirchen dürfen aber gerne eingetragene Vereine gründen.
- Das heißt auch, dass die Kirchen wie jeder andere e. V. selbst ihre Mitgleidsbeiträge eintreiben müssen. Oder kann ich etwa beantragen, dass der Staat die Kirchensteuer für die Religion des Fliegenden Spaghettimonsters einnehmen soll? Vermutlich nicht, also werden hier ja FSM-Anhänger benachteiligt. FSMismus passt übrigens perfekt zu den PIRATEN: "Lebensmaxime dieser Weltanschauung ist „WWAPD?“ („What Would A Pirate Do?“, englisch für „Was würde ein Pirat tun?“)" - Nur so ;-)
- {{Jein| Religionsgemeinschaften und Staat müssen zwar getrennt sein und das bisherige Kirchensteuersystem soll abgeschafft werden. Dennoch sollen Religionsgemeinschaften als Körperschaft des öffentlichen Rechtes erhalten bleiben! --TNS 15:17, 19. Aug. 2009 (CEST)
- Wenn offizielle Staatsdokumente eine bestimmte Religion als Basis für den Staat nennen, so sollte dies korrigiert werden. Alles andere ist eine Bevorzugung bestimmter Bevölkerungsgruppen, was PIRATEN- und staatlichen Grundsätzen entgegensteht.
- Um die genannten Punkte für religiöse Menschen akzeptabler zu machen sollte unbedingt darauf hingewiesen werden, dass dies keine Abkehr von allen religionsstämmigen Werten bedeutet, sondern dass hier moralische Wertvorstellungen von der Religion _losgelöst_ werden. Dies stellt leider auch den schwierigsten Punkt dar, da beides oft erziehungsbedingt untrennbar verknüpft ist.
- Pixel83 00:51, 9. Jun. 2009 (CEST)
- + Kirchen kosten den Staat sehr viel Geld - nur ein Bruchteil (~3%!) davon wird für soziale Ausgaben aufgewendet. Siehe hierzu eine der ganz wenigen Quellen zu Kirchenfinanzen: Carsten Frerk: Finanzen und Vermögen der Kirchen in Deutschland, Aschaffenburg 2002. Docoptix 20:06, 29. Jun. 2009 (CEST)
- + Religionsunterricht streichen. Religionen kommen im Geschichtsunterricht vor, das beschränkt sich dann zwar auf politische Auswirkungen der von Religionen, aber alles andere ist auch zu 99% nicht wissenschaftlich vertretbar. Docoptix 20:06, 29. Jun. 2009 (CEST)
- + Religionsbezogener Unterricht gehört nicht in die Schule. Es sollte aber sowas wie einen Ethik unterricht geben in dem auch über die Religionen gesprochen werden kann. Der Umgang mit ihnen sollte aber wissenschaftlich sein und in keinem Fall "lobpreisend". Cap 09:37, 16. Jul. 2009 (CEST)
Wirtschaft (extern)
-- extern unter Wirtschaftspolitik --
Wissenschaft
- Förderung von Open Access in der Forschung und Festschreibung dieses Prinzips in allen staatlich bezahlten Forschungen.
- Einsatz von Grid-Computing Software auf nicht sicherheitsrelevanten staatlichen/amtlichen Rechnern zur Unterstützung von Projekten wie POEM@home.
- Bezahlung der Wissenschaftler könnte teilweise über ein bedingungsloses Grundeinkommen erfolgen.
Zuwanderung, Immigration (extern)
-- extern unter Immigration --
Volksabstimmung einführen
Es sollten bundesweit Volksabstimmungen eingeführt werden, um bei wichtigen Themen und Richtungsentscheidungen das Volk direkt befragen zu können z. B. Einführung eines Grundeinkommens, Abschaltung der Atomkraft, Abschaltung der Kohlekraft usw. AlexBu 03:18, 6. Jul. 2009 (CEST)
+ Mehr Mitbestimmung ist aufjedenfall richtig. Die Frage ist wie man bestimmt bei welchen Themen Volksabstimmung durchgeführt werden soll/muss. Hierbei ist auch die Frage einer Pflicht beid der Abstimmung teilzunehmen ein wichtiger Punkt, da bei einer geringen Beteiligung die Aussagekraft entsprechende gering wäre. Cap 23:52, 15. Jul. 2009 (CEST)
+ Wie wäre es mit einem Bürgerrat nach dem Schöffen-Prinzip? Der Bürgerrat muss jedes Gesetz mit absegnen, bevor es dem Bundespräsidenten vorgelegt wird. Dieser Rat sollte zufällig aus allen wahlberechtigten Bürgern ausgewählt werden. Somit hätte das Volk einen zusätzlichen Schutz vor den "übergeordneten" Berufspolitikern, die Realitäts- und Bürgerferne Gesetze verabschieden. Jetzt sollte man sich die Frage stellen, welche Größe solch ein Bürgerrat haben sollte und wie die Sitze verteilt werden. Vielleicht jedes Bundesland eine oder zwei Stimmen? Oder eher nach Gewichtung der Bevölkerungszahl jedes einzelnen Bundeslandes? mohrekopp 15:05, 26. Jul. 2009 (CEST)
+ Es müsste für jeden! wahlberechtigten Bürger eine einfache Möglichkeit geben, an einem Bürgerentscheid teilzunehmen, in etwa so, wie bei den E-Petitionen. Man hat einen Login und kann bequem von zu Hause tatkräftig an der Politik teilnehmen. Verwaltungs- und Kostentechnisch wäre der Aufwand relativ gering. Keine Wahlzettel, kein Auszählen usw. - Unsere Demokratie ist in diesem digitalen Zeitalter viel zu Rückständig, zu kompliziert, zu langsam, zu unflexibel, zu aufwendig und zu teuer - und so wie sie im Moment praktiziert wird, keine wirkliche Demokratie. Meiner Meinung nach sollte es für jede Kleinigkeit einen Bürgerentscheid geben, das wäre wirkliche Demokratie. Der technische Fortschritt würde das auch ohne großen Aufwand ermöglichen. Was diesbezüglich das Thema Sicherheit und Manipulation angeht - davor ist man bei einer nicht-computer-unterstützten Wahl genauso wenig vor geschützt. Wer manipulieren und fälschen will kann das auch ohne Computer. Ist die Vorstellung an allen politischen Entscheidungen vom heimischen Schreibtisch aus mit ein paar Mausklicks mitwirken zu können nicht wunderbar? Da ist mir das Sicherheitsproblem erstmal fast völlig gleichgültig - die Vorteile würden überwiegen, und vielleicht gäbe es gar keinen Grund mehr für Manipulationsversuche, denn das wäre richtige Demokratie, und das würde unseren Staat und das gesamte Volk voranbringen, glücklicher und freier machen!--TheStorm 01:35, 27. Jul. 2009 (CEST)
Ist dieser Themenpunkt durch die Forderung von Liquid Democracy nicht sowieso hinfällig?--Hias90 19:43, 29. Jul. 2009 (CEST)
- Zunächst wäre es aber doch erstmal ein leichteres Ziel, Bürgerentscheide durchzubringen - ein kleiner aber wichtiger Schritt des Weges, der für die erreichung der Liquid Democracy gegangen werden muss --TheStorm 20:28, 28. Aug. 2009 (CEST)
Bedingungsloses Grundeinkommen (extern)
-- extern unter Bedingungsloses_Grundeinkommen --
Waffengesetz
‡? Liberalisierung des Waffengesetzes?
- + Sofern man nicht vorbestraft ist oder nicht voll geschäftsfähig sollte jeder selbst entscheiden ob er eine Waffe haben will oder nicht. In den USA ist das Waffengestz nicht in allen Staaten gleich. In den Staaten wo die Waffengesetze liberal sind ist die Anzahl der Gewaltverbrechen geringer als in den anderen Staaten. In den Staaten wo die Waffengesetze liberalisiert wurden sank die Anzahl der Gewaltverbrechen. Begründung hierfür ist wohl das die Täter bei liberalen Waffengesetzen davon ausgehen müssen das sich die Opfer wehren können. (Pib 15:09, 19. Aug. 2009 (CEST))
Kannst du für den Rückgang der Gewaltverbrechen bitte eine Statistik aufführen die das belegt? Wie verhält es sich mit Unfällen mit und ohne Todesfolge mit häuslichen Schusswaffen, Mord im Affekt? (Benutzer:Andreaspfaffeneder)
‡? Weitere Verschärfungen des Waffengesetzes? Für eine Verschärfung des Waffengesetztes spricht in meinen Augen die Vermeidung von Unfällen und Handlungen im Affekt.
- Wir haben da schon relativ gute Regeln. Im Vergleich zu anderen Ländern gibt es meines Wissens nach sehr wenige Unfälle mit Waffen. Wer eine Waffe braucht um eine Straftat zu begehen, bekommt diese in der Regel sowieso vom Schwarzmarkt. Auch heute schon. Lieber die Umsetzung der aktuellen Regelungen besser überprüfen.(whitewatcher 23:12, 13. Sep. 2009 (CEST))
Argumente pro Waffen die in die Stoßrichtung Bürgerwehr gehen (also wir verteidigen uns gegen ein Regime) möchte ich mit einem Beispiel aus der jüngeren Geschichte entgegnen: Die DDR wurde _OHNE_ Waffengewalt durch Bürger überwunden.
Falls diese Zahlen (http://www.nationmaster.com/graph/cri_gun_vio_hom_ove_hom_rat_per_100_pop-rate-per-100-000-pop) stimmen, haben die USA eine etwa um den Faktor 5.5 höhere Rate an Morden durch Schusswaffen. Soviel zu weniger Gewalt bei liberaleren Waffengesetzen. Benutzer:Andreaspfaffeneder
Grundregeln für Alle Gesetze
Das folgende ist ein erster Versuch allgemeine Grundregeln für sinnvolle Gesetze zu definieren. Diese Regeln lassen sich auf allen Ebenen der Legislative anwenden. Insbesondere auch für neue Ziele, die die Piratenpartei in ihr Parteiprogramm aufnehmen will. Zunächst ein paar Thesen:
- Jedes Gesetz kostet Geld: a) ganz banal für die Erstellung des Gesetzes und b) für die Umsetzung (Beispiel: Vorratdatenspeicherung!)
- Die Menge des Geldes die dem Staat und den Bürgern zur Verfügung steht ist begrenzt (Beispiel: Geld das für Kameras an S-Bahnstationen ausgegeben wird, kann nicht mehr für Schulobst ausgegeben werden!)
- Der Staat sollte nicht mehr Geld ausgeben als er einnimmt.
- Jedes Gesetz hat ein oder mehrere Ziele (Beispiel: Patentgesetz soll Innovation fördern).
- Jedes Gesetz hat Nebenwirkungen (z.B. Mutterschutzgesetzt => stell ich halt keine Frauen ein)
Die Idee:
- Die Gesamtkosten die ein Gesetz für die Gesellschaft verursacht sollten bereits vor Verabschiedung des Gesetzes so genau wie möglich ermittelt werden.
- Für jedes Gesetz ist dann abzuwägen, ob das Ziel den Mitteleinsatz rechtfertigt oder ob das Geld nicht an anderer Stelle besser eingesetzt wäre.
- Für jedes Gesetz ist zu definieren, wie die Erreichung der Ziele des Gesetzes überprüft werden soll und wann diese geschieht.
- Nach diesen Regeln beschlossene Gesetze sollten nach der vorher definierten Zeit bzgl. der Kosten und er Zielerreichung geprüft werden. Sind die Kosten zu hoch und die Zielerreichung zu niedrig wird das Gesetzt wieder abgeschafft.
- Ein Gesetz für das man keine Ziele, Kosten und Überprüfungskriterien festlegen kann sollte gar nicht erst beschlossen werden !!!
Viele der Ziele der Piratenpartei sind eindeutig mit diesen Grundregeln konform:
- Vorratsdatenspeicherung: Aus Kosten/Nutzen-Sicht totaler Blödsinn
- Urheberrecht: Fraglich ob die jetzigen Gesetze noch den eigentlichen Zielen dienen
- Patentrecht: Siehe Urheberrecht.
- ...
--Semon 23:39, 18. Sep. 2009 (CEST)
Hundesteuer und sogenannte "Listenhunde"
In der BRD werden seine einigen Jahre eine Reihe von bestimmten Hunderassen besonders besteuert und mit vielen Auflagen belegt. Dieser Zustand sollte dringend geändert werden. Der Beschluss, der diesbezüglich vor einigen Jahren gefällt wurde, begründet sich ebenso im "blinden Aktionismus" der regierenden Parteien, wie er sich auch jüngst Beispielsweise in den Online-Zensur Gesetzen findet. Es ist wissentschaftlich erwiesen, dass die auf dieser Liste geführten Rassen im Vergleich zu ihren Artgenossen kein erhöhtes Agressionspotenzial aufweisen. Im Gegenteil sind sogar viele dieser Rassen in anderen Ländern beliebte Familienhunde. Wie zum Beispiel der American Staffordshire Terrier oder der American Pitbull Terrier in England oder den USA.
Um es noch einmal ganz deutlich zu sagen:
Auch hier hat der Staat blind und willkürlich Maßnahmen ergriffen und somit unbescholtene Bürger verteufelt und ansatzweise kriminalisiert.
Es ist einzusehen, dass Hunde sicherlich als Waffe missbraucht werden können und dies auch geschieht. Dieses Gesetz trägt aber höchsten dazu bei, dass die entsprechenden Halter der Tiere, diese illegal halten und somit noch schwieriger zu kontrollieren sind oder auf andere Rassen ausweichen. Diese Rassen haben zwar im Zweifelsfall nicht den "schlechten Ruf" auf den mancher Hundehalter wert legen mag, eignen sich im Zweifelsfall aber noch besser dazu gegen andere Menschen eingesetzt zu werden (z.B.: Deutscher Schäferhund, Belgischer Schäferhund (Malinois))
Es wäre zu Begrüßen, wenn sich die Piraten auch für die Hunde stark machten, oder hier wenigsten eine Diskussion stattfindet und die Partei sich mit diesem Thema auseinander setzt.
- ‡? Wäre für die Diskussion gut, wenn du deine Aussagen, insbesondere bzgl. der wissenschaftlichen Beweise belegen könntest. Außerdem würde mich interessieren, ob das eigentliche Ziel der Gesetzesänderung, d.h. "weniger Angriffe durch Hunde", erreicht wurde oder nicht? Vieleicht sollte man die Politiker, die das damals ausgeheckt haben mal danach fragen. --Semon 07:52, 24. Sep. 2009 (CEST)
OK, danke für die schnelle Antwort. Hier schon mal vorab ein Link zur Bundestierärztekammer: http://bundestieraerztekammer.de/btk/pressestelle/archiv/2004/pm4-04inter.htm Ich werde im Laufe der Woche noch mehr raus suchen. Den Kontakt zu den entsprechenden Politikern herzustellen, scheint etwas schwieriger zu sein. Hat jemand eine Idee, wie ich so etwas am besten angehe?