SN:Gruppen/AK Energiepolitik

Aus Piratenwiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Tango-preferences-system.svg Diese Seite ist noch im Entwurfs-Stadium und wird gerade gemeinschaftlich erstellt. Beteilige Dich und beachte die Artikeldiskussionsseite.

Arbeitskreis Umwelt und Energiepolitik

Kurzinformation

Dieser Arbeitskreis beschäftigt sich mit der aktuellen Energie- und Umweltpolitik. Wir als (z.T. zukünftige) Ingenieure möchten auf diesen Seiten einen kurzen und vor allem allgemeinverständlichen Überblick über aktuelle Energieformen und deren Nutzung bringen. Wir, die Schreiber wollen versuchen, diese doch teils komplexe Materie mit möglichst einfachen Worten zu erklären.
Dabei konzentrieren wir uns natürlich zuerst auf Kernthemen, welche in der Bevölkerung sehr auf Interesse stoßen. Da wir zur Landtagswahl Ende August antreten, möchten wir auch zu diesem Thema einen Standpunkt ausbauen. Auch auf bundespolitischer Ebene wird hart an diesem Thema gearbeitet.

Ziele des Arbeitskreises

Ziel des Arbeitskreises ist es, einen Weg zu finden um unseren Kindern eine intakte Umwelt zu hinterlassen. Unsere aktuelle Energie- und Umweltsituation wird noch viel zu sehr von Lobbyismus und Ausbeutungspolitik gesteuert. Dies dient oft dazu den Profit einiger weniger Konzerne zu steigern anstatt eine nachhaltige Energiewirtschaft und damit eine intakte und lebenswerte Umwelt anzustreben. Ziel ist es auch in Deutschland und gemeinsam mit anderen Nationen den Grundsätzen der Vereinten Nationen gerecht zu werden.

Im Jahre 1992 auf Ihrer Tagung in Rio de Janeiro haben die Vereinten Nationen Grundsätze verabschiedet. Hier sollen nur einige interessante Grundsätze aufgezeigt werden.
Alle Grundsätze der UN als pdf Format. Sehr lesenswert.

Grundsatz 1
Die Menschen stehen im Mittelpunkt der Bemühungen um eine nachhaltige Entwicklung. Sie haben das Recht auf ein gesundes und produktives Leben im Einklang mit der Natur.

Grundsatz 3
Das Recht auf Entwicklung muss so verwirklicht werden, dass den Entwicklungs- und Umweltbedürfnissen der heutigen und der kommenden Generationen in gerechter Weise entsprochen wird.

Grundsatz 4
Damit eine nachhaltige Entwicklung zustande kommt, muss der Umweltschutz Bestandteil des Entwicklungsprozesses sein und darf nicht von diesem getrennt betrachtet werden.

Grundsatz 8
Um nachhaltige Entwicklung und eine höhere Lebensqualität für alle Menschen herbeizuführen, sollten die Staaten nicht nachhaltige Produktionsweisen und Konsumgewohnheiten abbauen und beseitigen und eine geeignete Bevölkerungspolitik fördern.

Grundsatz 10
Umweltfragen sind am besten auf entsprechender Ebene unter Beteiligung aller betroffenen Bürger zu behandeln. Auf nationaler Ebene erhält jeder Einzelne angemessenen Zugang zu den im Besitz öffentlicher Stellen befindlichen Informationen über die Umwelt, einschließlich Informationen über Gefahrstof- fe und gefährliche Tätigkeiten in ihren Gemeinden, sowie die Gelegenheit zur Teilhabe an Entscheidungsprozessen......

Grundsatz 15
Zum Schutz der Umwelt wenden die Staaten im Rahmen ihrer Möglichkeiten allgemein den Vorsorgegrundsatz an. Drohen schwerwiegende oder bleibende Schäden, so darf ein Mangel an vollständiger wissenschaftlicher Gewissheit kein Grund dafür sein, kostenwirksame Maßnahmen zur Vermeidung von Umweltverschlechterungen aufzuschieben.

Grundsatz 21
Die Kreativität, die Ideale und der Mut der Jugend der Welt sollten mobilisiert werden, um eine weltweite Partnerschaft zu schaffen und so eine nachhaltige Entwicklung herbeizuführen und eine bessere Zukunft für alle zu sichern.

Grundsatz 25
Frieden, Entwicklung und Umweltschutz bedingen einander und sind unteilbar.


Mitglieder

Energiepolitik

Forderungen an die Politik

In Bezug auf die Grundsätze der UN sind unsere Forderungen an die Politik folgende:

  • Transparenz zu Risiken und Nebenwirkungen aller fossilen, kerntechnischen und erneuerbaren Energieformen schaffen
  • einen systematischen Übergang zu echten alternativen erneuerbaren Energieformen schaffen
  • Abbau von Lobbyismus, welcher alleinig nur dem Ziel der Profiterhöhung auf Kosten der Umwelt dient
  • mehr und bessere Aufklärung zum Energiesparen betreiben mit konkreten vergleichenden Gegenüberstellungen, sowie schon im Kindesalter ein Überdenken des gewohnten Konsumverhaltens und Energieverbrauches zu fördern.
  • Verzicht auf Subventionen, aber Schaffung von Anreizen (EEG) zum Umbau der Energiewirtschaft hin zur Nachhaltigkeit
  • Verbesserung der Energiepolitik zu anderen Nationen. Anstatt die Gier nach fossilen aber doch endlichen Energieträgern aufrechtzuerhalten, sollten lieber ein Wissenstransfer zur gemeinsamen Nutzung regenerativer Energien ausgearbeitet werden.

Begründungen der Forderungen

Transparenz
Warum eigentlich Transparenz in der Energiepolitik? In unserer aktuellen Politik hat der Bürger kaum eine Chance mitzuverfolgen, was in unserer Energiepolitik geschaffen wird. Eine Mehrheit der Menschen in Deutschland stehen einer nachhaltigen Energiewirtschaft in Richtung erneuerbare Energien aufgeschlossen gegenüber [1]. Transparenz heißt auch hier, alle Formen der Energieerzeugung gegenüberzustellen sowie Vor- und Nachteile zu benennen und mit Kennwerten soweit wie möglich zu untermauern. Verdeckte Lobbyarbeit zu Ungunsten neuer innovativer Ideen und Entwicklungen darf es nicht geben. Risiken und Nebenwirkungen von energietechnischen Anlagen sollten den betreffenden Bürgern bekannt gemacht werden.


Systematischen Übergang schaffen
Es ist sehr zu begrüßen, dass die deutsche Regierung über den Schritt des Energieeinspeisungsgesetz (EEG) den Ausbau erneuerbarer Energien zur Verringerung des CO2 Ausstoßes fördert. Der Anteil an erneuerbaren Energien in der Gesamtenergiebilanz betrug 2008 immerhin schon stolze 15,1 %! Trotz allem werden mit Hochdruck höchst zweifelhafte Projekte gefördert, wie z.B. die CCS Technologie [2] oder Biodiesel. Außerdem sollen weitere Kohlekraftwerke gebaut werden. Ist das etwa nachhaltig?
Statt das Geld in vorübergehende Entwicklungen zu stecken, sollte an echten CO2 neutralen und zukunftsfähigen Energiegewinnungsmodellen geforscht und diese zielstrebig ausgebaut werden.

Abbau von Lobbyismus

Aufklärung zum Energiesparen

Verzicht auf Subventionen
Generell bewirkt ein Subventionieren immer eine Verzerrung. Würde Strom zum tatsächlichen Erzeugerpreis verkauft werden, wären einige Verfahren zur Erzeugung von Energie unwirtschaftlich.
Beim Atomstrom wird angefangen von der Haftpflichtversicherung der Atomkraftwerke bis zur Untersuchung von Endlagerstätten durch Forschungszentren quersubvensioniert. Der deutsche Steuerzahler bringt hierbei pro Jahr annähernd 2 Milliarden Euro an Steuermittel (nur für Atomstrom) auf.


Energiepolitik zu anderen Nationen
Durch eine gemeinsame Politik kann in Ländern, welche eine bessere geographische Lage und damit oft einer sinnvolleren Nutzung des Energieertrages versprechen (z.B. Sahara - Solarenergie), kann z.B. durch Schaffung von Arbeitsplätzen mehr Stabilität erreicht werden. Dies ist eine unbedingte Voraussetzung zu einer globalen Energiesicherheit. Die Vereinten Nationen haben diesen Punkt in ihrem Grundsatz Nr. 25 abgebildet.
Ein gutes Beispiel hierfür ist das aktuelle Desertec Projekt [3][4]

Techniken der Energieerzeugung

Sonne

Solarthermie
Bei der Solarthermie trifft das Sonnenlicht (die Photonen) auf eine absorbierende Oberfläche (in der Regel sogenannte Solarpanels). In diesem Solarpanel entsteht durch die Strahlungsenergie der Photonen Wärme, welche ein Trägermedium erhitzt (Prinzip eines Durchlauferhitzers). Die entstehende Wärme kann als Brauchwasser bzw. zum Heizen genutzt werden.
Eine zweite Form der Solarthermie beschreibt Kraftwerke, welche aus einer großen Anzahl von Spiegeln bestehen. Diese Strahlen werden gebündelt und auf einen Kollektor (Behältnis mit der zu erhitzenden Flüssigkeit) gerichtet. Hierbei wird Dampf mit Temperaturen erreicht, welche Turbinen zur Stromerzeugung antreiben.


Photovoltaik Bei der Photovoltaik wird Sonnenlicht (Solarenergie) mittels Solarzellen (i.d.R. Silizium) direkt in elektrischen Gleichstrom umgewandelt. Hierbei unterscheidet man noch zwischen den Solarpanels ausgestattet mit Siliziumwafer und der neuen materiealsparenden Dünnschichttechnik.

Wind

Windkraftanlagen
Eine Windkraftanlage (WKA) wandelt die Bewegungsenergie der Windströmung in elektrische Energie um. Die Rotorblätter nehmen die Windenergie auf und werden dadurch in Bewegung versetzt. Der Rotor gibt die Rotationsenergie an einen Generator weiter, welche dort in elektrischen Strom umgewandelt wird. (Funktionsprinzip, wie die Lichtmaschine am Auto)

Wasser

Pumpspeicherwerk
Im Pumpspeicherwerk gibt es zwei Wasserbecken, welche durch Rohrleitungen miteinander verbunden sind. Falls zuviel erzeugte Energie im Stromleitungsnetz vorhanden ist, wird die überschüssige Energie dafür verwendet, das Wasser von dem tiefer gelegenen Becken in das höher gelegene Becken zu pumpen. Fall ein Energiemangel vorherrscht, kann das Wasser einfach wieder zurück in das untere Becken laufen. Während das Wasser durch die Leitungen nach unten läuft, werden Turbinen angetrieben. An die Turbinen sind Generatoren angeschlossen, welche den Strom erzeugen.

Laufwasserkraftwerk
Laufwasserkraftwerke funktionieren in etwa ähnlich wie Pumpspeicherwerke. Hier gibt es aber keine Speicherfunktion (kein Hochpumpen). Hier wird die Turbine in Fließrichtung des Wassers eingebracht, so dass hier nur die Energie des fließenden Wassers genutzt wird. (Bsp. Staudamm).

Osmosekraftwerk
Die Art von Kraftwerk nutzt zwei unerschiedliche Flüssigkeiten (einmal Wasser mit hohem sowie Wasser mit niedrigem Salzgehalt). Beide Wassersorten werden durch eine feine Membran miteinander vernetzt. Durch diese Membran passen aber keine Salzkristalle (weder gelöst noch fest), sondern nur das Wasser. Beide Seiten haben aber nun den Drang die selbe Konzentration an Salz zu besitzen. Da sich auf einer Seite nun aber mehr Salzkristalle in der Lösung befinden, muss nun auch mehr Wasser dorthin und dieselbe Konzentration zu haben als die zweite Seite. Wenn das Wasser durch die Membran strömt, baut sich natürlich auch ein höherer Druck auf. Durch diesen Druck kann man natürlich Turbinen antreiben.

Gezeitenkraftwerk
Bei einem Gezeitenkraftwerk wird Ebbe und Flut benötigt. Durch eine Mauer (in der eine Turbine eingebaut ist, welche in zwei Richtungen angetrieben werden kann) strömt Wasser. Zur Flut strömt das Wasser ins Becken, wenn die Ebbe einsetzt fließt es wieder durch die Turbine ins offene Meer.

Wellenkraftwerk(Seeschlange)

Erdwärme

Meereswärmekraftwerk ( ozeanothermisches Gradient-Kraftwerk )
Wärmepumpenheizung
Erdwärmeübertrager / Sole-Erdwärmeübertrager

Biomasse

Blockkraftwerke ( Erzeugung von Energie aus angebauten Monokulturen und / oder Abfällen aus Forst- und Landwirtschaft )

Erdöl

Erdgas

Kohle

Gashydrat

Atomenergie

Bei einer Kernspaltung (Kernreaktion) trifft ein frei herumfliegendes Teilchen (meist ein Neutron) ein Atom, welches sich durch den Aufprall teilt. Ein Atom besteht im Atomkern aus Neutronen und Protonen, sowie in der Atomhülle aus Elektronen. Normalerweise hat der Atomkern gleich viele Protonen wie die Ordnungszahl im Periodensystem angegeben ist. Wenn aber jetzt mehr oder weniger Neutronen, als die Ordnungszahl angibt, im Kern vor handen sind – spricht man von einem Isotop. Uran kommt in der Natur als Isotope U-235 und als U-238 vor. Bei dieser Spaltung entsteht Wärme, wobei der Dampf wiederum Turbinen antreibt.

Vorteile

  • kein CO2 Ausstoß, keine Verbrennung
  • relativ hoher Wirkungsgrad von Uran (33%)
  • Ausreichend vorhandenes Kernmaterial, Unabhängigkeit von Erdöl und Erdgas aus Drittländern
  • Geringer Verbrauch an Kernmaterial gegenüber Kohle - 1kg Uran erzeugt gleiche Wärme wie ca. 26 t Kohle

Nachteile

  • Radonhaltiger Abfall bei Förderung und Aufbereitung von Uranerz muss sicher gelagert werden
  • Faktor Mensch im Atomkraftwerk spielt trotz Sicherheitssystemen eine große Rolle bei der Erzeugung von Atomstrom
  • Entsorgung der abgebrannten Kernbrennstäbe und der bei der Urananreicherung entstehenden radioaktiven Reststoffe in Zwischen- bzw. Endlagern


Risiken

Das Restrisiko

  • Ein Restrisiko gibt es immer, ein Nullrisiko gibt es nicht, da ein gleichzeitiges Versagen noch so vieler Sicherheitsvorkehrungen niemals ganz ausgeschlossen werden kann. Falls ein solcher Fall eintritt, kann dies schlimmere und verheerendere Folgen nach sich ziehen als bei anderen Kraftwerksarten.

Betriebliche Störungen

  • Wie in jeder Technik, ist es auch hier unvermeidbar, dass beim Betrieb immer wieder Störungen auftreten. Anfänglich waren es noch sehr viele Störungen, durch den Lerneffekt wurden es dann immer weniger, aber auch heute noch treten sie auf und auch in der Zukunft werden sie unvermeidbar sein. Aus ihrem Auftreten alleine kann man noch nichts über die Sicherheit einer Anlage aussagen. Das kann man erst aus einer sorgfältigen Analyse der Störungen und ihrer Begleitumstände. Diese sorgfältige Analyse zu betreiben, ist ein wesentlicher Teil der laufenden Überwachung und Verbesserung der Sicherheit. Die Kernenergie unterscheidet sich diesbezüglich grundsätzlich nicht von anderen risikobehafteten Techniken.

Die Wahrscheinlichkeit eines schweren Unfalls

  • Nach der Deutschen Risikostudie der Gesellschaft für Reaktorsicherheit (GRS) von 1989 ist für eines der deutschen Kernkraftwerke alle 33.000 Betriebsjahre mit einem schweren Unfall zu rechnen. Werden 17 laufende Kernkraftwerke in Deutschland (Stand 2005) und 30 Betriebsjahre berücksichtigt, liegt demnach die Wahrscheinlichkeit für einen solchen Unfall in Deutschland innerhalb von 30 Jahren bei etwa 1,5 %.
  • Allerdings bleiben in dieser Studie mehrere Aspekte unberücksichtigt. Sabotagemaßnahmen oder panikbedingte Fehlentscheidungen des Personals wie in Harrisburg fließen nicht in die Berechnungen ein. Auch bleiben unerwartete, da bis dahin übersehene physikalische Phänomene unberücksichtigt. Ein Beispiel dafür ist die massive Produktion von Wasserstoff aus einer chemischen Reaktion zwischen Wasserdampf und dem überhitzten Metall überhitzter Brennstäbe bei Kühlmittel- verlust.

Krankheitsfälle im Zusammenhang mit Radioaktivität

  • bei einer epidemiologischen Studie im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz im Jahr 2007. Die Leukämie-Rate bei Kindern war in der Nähe (5 km) von Kernkraftwerken signifikant erhöht.[Quelle] [Quelle][Quelle] Die genaue Ursache für diese erhöhte Leukämierate in der Umgebung von Kernkraftwerken ist bisher nicht bekannt - siehe auch Leukämie in der Elbmarsch;

Fazit

Atomstrom hat einige Vorteile, doch liegen sie meist beim Betreiberder Kraftwerke (günstige Haftpflichtversicherungen oder staatliche Gelder bei der Endlagersuche). Die bisher nicht erfolgreiche Suche nach einer Endlagerung von verbrauchten Uran ist nicht weiter hinnehmbar. Auch ist nicht eindeutig geklärt, ob das Entweichen von radioaktiven Materialien Krankheiten entstehen lässt. In Anbetracht dieser Tatsachen sollten keine weiteren Gelder und Ressourcen verschwendet werden, über eine Laufzeitverlängerung von Atommeilern oder gar über den Neubau von Atomreaktoren zu diskutieren, sondern die Politik sich auf die Förderung und Entwicklung regenerativer Energien konzentriert werden. Die Piratenpartei lehnt das Weiterbetreiben oder Neubauen von Atomstromanlagen ab. Uns ist klar, dass dies nicht über Nacht passieren kann, aber der Wechsel zu einer nachhaltigen Ernergieerzeugung sollte schnellstmöglich vollzogen werden.

Links

Der CDU wird für ihre energiepolitischen Aussagen Wählertäuschung vorgeworfen [5]

Umweltpolitik

Forderungen an die Politik

  • Umdenken in den Fragen der Mobilität
  • Schaffung von Transparenz bei der Abfallwirtschaft (Deponien/Verbrennungsanlagen/Recycling)
  • Änderungen in der Lärmschutzverordnung

Begründungen der Forderungen

Umdenken bei der Mobilität
Unser derzeitiger mobilitätswahn kostet uns direkt und indirekt enorme Resourcen. Dieser verschwenderische Umgang muss ein Ende haben um die Zukunft der nächsten Generationen zu sichern.

  • Um die Effektivität der Fortbewegungsmittel zu steigern muss die Anzahl der Insassen erhöht und die Anzahl der Fahrzeuge reduziert werden.
  • Dezentralisierung von Arbeitsstätten ist aus ökologischer und ökonomischer sicht der falsche Weg
  • Müssen die Anreize für diese Entwicklung genommen werden (Stichwort Pendlerpauschale)
  • In Städten müssen Radfahrer und öffentlichen Verkehrsmittel verstärkt unterstützt werden (bis hin zur Autofreien Stadt)
  • Die benutzung eines Autos in einer Stadt ist so gut wie nie notwendig
  • Die Piraten unterstützen Bewegungen wie die Critical Mass bzw. Critical Mass Dresden

Transparenz Abfallwirtschaft

Änderung der Lärmschutzverordnung

  • Keine rechtliche Einschränkung der "Lärmbelästigung" spielender Kinder
  • Kindergärten, Spielplätze etc. dürfen nicht durch den Gesetzgeber dazu gezwungen sein sich an Ruhezeiten oder Lautstärkenbegrenzungen zu halten



zurück zu Arbeitskreise