SN:Bundestagwahl 2013/Kandidatenfragen/Annahme von Vorteilen
Neue Antwort erstellen
Frage:
Bist du bereit auf die Annahme solcher Vorteile zu verzichten oder diese ggf. aus den vom Bundestag zur Verfügung gestellten Abgeordnetenmitteln zu begleichen?
Die Kandidaten klicken bitte auf Neue Antwort, es öffnet sich ein neues Fenster,
dort geben die Kandidaten bitte als Betreff: ~~~ ein (erzeugen damit eine Verlinkung) und
in die Textbox die Antwort, anschließend unten auf Seite auf speichern klicken!
Hinweis: "Dabei ist die Angabe des realen Namens ausdrücklich erwünscht."
Inhaltsverzeichnis
Impyer
Ich bin ein sehr bodenständiger Mensch und ich will definitiv keine Vorteile aufgrund meiner beruflichen Tätigkeit, ergo: Ja, ich würde auf solche Dinge absolut verzichten!
Martin Lorenz
Ich kann dankent darauf versichten.
Carolin Mahn-Gauseweg
Verzicht oder Transparenz, was solche Dinge angeht. Immerhin fallen hier auch Essen bei Treffen mit Lobbyisten darunter (was in einer anderen Frage behandelt wurde). Verzicht muss nicht immer sein, gerade weil "Informationsreisen" unter Umständen wirklich informativ sein können; das sollte im Einzelfall entschieden werden (und von solchen Einzelfällen kenne ich keine, als dass ich da eine fundierte Meinung dazu hätte bilden können). Aber wenn ein Mandatsträger (oder ein Mitarbeiter desselben) an einer solchen Reise teilnimmt, dann muss das auf jeden Fall auch für Außenstehende ersichtlich sein.
Georg Dehn
Annahme von Vorteilen
Im parlamentarischen Betrieb ist die Gewährung von Vorteilen und Zuwendungen alltäglich. Dazu zählen z.B. die Einladung zu "Informationsreisen" oder kostenfreie "Upgrades" bei Linienflügen.
Frage: Bist du bereit auf die Annahme solcher Vorteile zu verzichten oder diese ggf. aus den vom Bundestag zur Verfügung gestellten Abgeordnetenmitteln zu begleichen?
Dies kenne ich aus meiner Stadtratszeit und habe es immer abgelehnt. Wir könnten sogar versuchen, interfraktionell eine Ächtung solcher Praktiken zu entwickeln.