SL:Mitgliederversammlungen/Landesparteitage/Landesparteitag 2011.1/Positionspapiere

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Grundlage

Auf dem ersten vorbereitenden Treffen wurde eine Programmerweiterung in 2 Schritten besprochen, als erstes werden Positionspapiere beschlossen, die somit schon offizielle Positionen des Landesverbands darstellen und in einem zweiten Schritt werden diese auf einem späteren Parteitag zu einem Programm zusammengefasst.

Wie ein Positionspapier aussehen sollte, wird unten beschrieben.

Der Antrag an den LPT, so wie oben ganannt vorzugehen, wird von mir noch gestellt --Gobold 17:12, 8. Mai 2011 (CEST) (und hier erarbeitet)

Positionspapiere

Für die Erarbeitung von Positionspapieren stehen Etherpads bereit. Sie können natürlich auch auf anderem Wege erstellt werden. In beiden Fällen muss noch ein Antrag an den LPT gestellt werden (per Mail an den Vorstand), das Papier als offizielle Position der Partei zu beschließen. Hierbei wäre es praktisch, wenn man im Pad vorher einmal kurz speichern würde und im Antrag die entsprechende Revision mit angeben würde. Bitte beachtet, dass man im Pad keine Seitenangabe hat, der Text aber gedruckt trotzdem nicht länger als 2 Seiten werden sollte.

Leere Pads

Wenn jemand ein neues Positionspapier anfangen will, so sind die nächsten freien Pads die hier:

Positionspapiere in Bearbeitung

Folgende Themen sind momentan in Bearbeitung:

Beantragte Positionspapiere

Folgen Positionspapiere sind fertig und wurden in der genannten Version beantragt:

<keine>

Weitere Mögliche Themen

Ein Brainstorming auf dem ersten Vortreffen am 07.05.2011 ergab eine erste Themenliste. Weitere Themen können gerne jederzeit hinzugefügt werden. Wer etwas tun möchte, aber nicht so recht weiß was, kann sich in der Liste hoffentlich Anregungen holen:

  • Mindestlohn
  • Leiharbeit
  • Kommunale Energieversorgung
  • Energieversorgung öffentlicher Gebäude
  • Wahlrecht ab 16
  • Zentrale Lagerung von Waffen bei Schützenvereinen
  • Gewalthaltige Computerspiele
  • Mindestalter für Mitgliedschaft in Schützenvereinen (bzw. Mindestalter für Waffengebrauch)
  • Bildungspolitik zur Bundessache erklären
  • Landesthemen der Bildungspolitik
  • Private Public Partnership, versteckte Subventionierung
  • Direkte Demokratie auf Landesebene
    Wir sind das Bundesland mit den höchsten Hürden für Volksentscheide
  • Glücksspielstaatsvertrag
  • Einrichtung unabhängiger Rundfunkräte
  • Vergrößerung des Gondwana-Praehistoriums
  • Unsinnige Bauten, Subventionsloch
  • Unabhängige Kontrolle bei Großinvestitionen
  • Laizismus

Inhalt eines Positionspapiers

Über Aufbau und Umfang eines Positionspapiers findet man im Netz unterschiedliche Ansichten. Wir streben Positionspapiere von 2 Seiten Druckschrift an. Das ist hinreichend, um neben der eigentlichen Forderung auch noch Leuten, die sich nicht damit auskennen, aber es am Infostand verkaufen sollen, eine Argumentationshilfe mit zu geben. Umgekehrt ist es wenig genug, dass man es auf einem Parteitag besprechen kann. Bei Erarbeitung in einem Pad hilft es sicherlich, den Text zwischendurch mal in ein Textverarbeitungsprogramm zu kopieren, um den Umfang abschätzen zu können.

Inhaltlich sollte es wie folgt strukturiert sein:

  1. Eine Einleitung
    • Was will man erreichen
    • 3 "Aspekte"
      • Aspekte können Gründe sein, Abgrenzungen zu anderen Themen oder auch Details
  2. Begründung
    • Zu jedem der 3 Aspekte folgt ein Absatz, der diesen genauer erläutert.
    • In der Begründung ist es hilfreich, Belege zu referenzieren. Dadurch gibt man Leuten, die mehr wissen wollen, eine Angabe, wo sie weiterlesen können.
  3. Plädoyer
    • Das Schlussplädoyer
  4. Quellenangaben/Referenzen
    • bitte öffentliche Quellen!
  5. Kommentare
    • beliebig lang als Anhang
    • Detailbetrachtung für die, die es lesen möchten
    • Sollten bei ordentlichen Quellenangaben nicht nötig sein