Rauchverbot
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Dieser Artikel ist keine offizielle Aussage der Piratenpartei Deutschland, sondern hier findet/fand eine offene Diskussion des Themas statt. Wenn Du meinst, diese Idee erweitern zu können, tu es, aber bitte beachte die Diskussionsregeln. Ist die Idee tragfähig und mehr als eine Einzelmeinung, so kann man das Ganze auch als Entwurf kennzeichnen. |
In diesem Artikel geht es darum zunächst Vor- und Nachteile von einem Rauchverbot zu erörtern. Rauchen nimmt unter den Formen von Drogenkonsum eine Sonderstellung ein, da nicht nur der Konsument, sondern auch Menschen in seiner Nähe dem Rauch ausgesetzt sind. Es geht dabei nicht darum Rauchern ihren Schnuller-Ersatz wegzunehmen, sondern um ernsthaften p:Nichtraucherschutz.
Inhaltsverzeichnis
Gesundheit
- + Schutz von Rauchern vor Selbstschädigung oder/und Abhängigkeit.
- Die Mündigkeit des Bürgers würde ihm komplett abgesprochen werden. Des weiteren erhöht rauchen das Krebsrisiko genauso wie Grillen oder scharf gebratenes Essen oder Diesel tanken oder oder oder. --Elcon 21:05, 31. Jan 2007 (UTC)
- Wir reden vom Rauchen nicht von anderen Sachen. --Einauge 22:10, 31. Jan 2007 (UTC)
- Das gegrillte / scharf angebratene Essen konsumiert nur der, der dies auch möchte. --Jamasi 00:39, 1. Feb 2007 (UTC)
- Acrylamid für Menschen nicht krebseregend im Gegensatz zu Laborratten, da sich dieser im laufe der evolution daran angepasst hat. --Jamasi 17:08, 17. Okt. 2007 (CEST)
- + Die Schädlichkeit von Acrylamid dürfte außer Zweifel stehen. Hundertausende Lungenkrebsfälle zeugen davon.--Agtrier 16:05, 5. Jul. 2009 (CEST)
- Die Mündigkeit des Bürgers würde ihm komplett abgesprochen werden. Des weiteren erhöht rauchen das Krebsrisiko genauso wie Grillen oder scharf gebratenes Essen oder Diesel tanken oder oder oder. --Elcon 21:05, 31. Jan 2007 (UTC)
- + Besserer Schutz vorm Passivrauchen, besonders für Barpersonal. --Einauge 18:37, 30. Jan 2007
- + Die Gesundheit von Kindern wird durch Rauchen maßgeblich geschädigt auch durch Passivrauchen. --Einauge 18:37, 30. Jan 2007 (UTC)
- + Personen mit Atemwegs- oder Hautkrankheiten wie beispielsweise Asthmatiker und Neurodermitiker können Orte, an denen geraucht wird, nicht besuchen.
- + Raucher verursachen Kosten im Gesundheitssystem, die auch von Nichtrauchern getragen werden müssen.
- Gelistet wird nur die Tabaksteuer. Nicht die Einnahmen durch die Mehrwertsteuer für Feuerzeuge, Streichhölzer, Feuerzeugbenzin, bei Tabakwaren selber, bei Filtern, bei Papers, bei ... Ich würde jedenfalls einmal gerne eine komplette Aufstellung der Einnahmen durch das Rauchen sehen gegenüber definitiv bewiesenen Krankheiten durchs Rauchen. Schließlich erhöht Rauchen nur das Krebsrisiko. Ich kenne Leute über 70, die rauchen und keinerlei Anzeichen von Krankheiten aufweisen. Churchill will ich gar nicht erst erwähnen. Elcon 21:05, 31. Jan 2007 (UTC)
Pseudoargumente
- inzwischen ist doch alles schädlich, Luft, Wasser, ...
- ca. 3300 Tote durch p:Passivrauchen und über 100.000 Tote durch die Folgen von Tabakkonsum pro Jahr.
- Im Straßenverkehr sterben 5.000 Leute jährlich. Die Anzahl der Gelähmten, Amputierten, Komapatienten etc. nicht mitgerechnet. WENN man anfangen will, etwas abzuschaffen, weil es Elend bringt, dann bitte Kriege und das Autofahren und Fliegen und Schifffahren etc. --Elcon 21:05, 31. Jan 2007 (UTC)
- das Auto-Argument wird durch Wiederholung nicht sinnvoller. --Jamasi 00:30, 1. Feb 2007 (UTC)
- Im Straßenverkehr sterben 5.000 Leute jährlich. Die Anzahl der Gelähmten, Amputierten, Komapatienten etc. nicht mitgerechnet. WENN man anfangen will, etwas abzuschaffen, weil es Elend bringt, dann bitte Kriege und das Autofahren und Fliegen und Schifffahren etc. --Elcon 21:05, 31. Jan 2007 (UTC)
- ca. 3300 Tote durch p:Passivrauchen und über 100.000 Tote durch die Folgen von Tabakkonsum pro Jahr.
Feinstaub
- Feinstaub vom Straßenverkehr ist gefährlicher.
- Kein Argument, da die Gefährdung durch Rauch einfach vermeidbar ist, im Gegensatz zu der durch (LKW-)Verkehr.
- Wenn man Rauchen verbieten kann, kann man auch Verbrennungsmotoren verbieten, Alternativen gibt es genug. Elcon 21:05, 31. Jan 2007 (UTC)
- Autos sind gefährlich und haben Nachteile, doch Sie haben einen hohen Nutzen, von dem jeder profitiert, auch du und das auch dann, wenn du niemals ein Auto zu Gesicht (geschweige denn zu Nase) bekämst.--Jamasi 00:30, 1. Feb 2007 (UTC)
- (i) Nutzen: Jedes Lebensmittel das du isst, jeder PC den du benutzt wird durch Autoverkehr transportiert. Polizei/Feuerwehr/Rettungsdienst sind dank Auto schnell zur Stelle. Autos haben einen unschätzbaren Nutzen und können Leben retten. Vom Passivrauch, der Menschen gegen ihren Willen zum Rauchen zwingt, ist dieser Effekt nicht bekannt. --Jamasi 00:30, 1. Feb 2007 (UTC)
- Von wegen, es profitieren alle von Autos. Die vielen Rettungseinsätze wären ohne Autos nicht notwendig. --Mms 23:09, 12. Aug. 2008 (CEST)
- (i) 80% der Rettungseinsätze sind Unfälle im häuslichen Bereich oder internistische Notfälle. Unfälle im Strassenverkehr machen IMHO nur ca. 10% der Rettungseinsätze aus. --Simon12:57, 11. Aug. 2009 (CEST)
- Autos sind gefährlich und haben Nachteile, doch Sie haben einen hohen Nutzen, von dem jeder profitiert, auch du und das auch dann, wenn du niemals ein Auto zu Gesicht (geschweige denn zu Nase) bekämst.--Jamasi 00:30, 1. Feb 2007 (UTC)
- Wenn man Rauchen verbieten kann, kann man auch Verbrennungsmotoren verbieten, Alternativen gibt es genug. Elcon 21:05, 31. Jan 2007 (UTC)
- Bloß, weil es in einem anderen Bereich bisher nur mangelnden Schutz gibt, soll man eine komplett unabhängige Gefahrenquelle nicht beseitigen? Unlogische Argumentation.
- Gleichheitsgesetz. Man kann bei zwei äquivalenten Sachen nicht eine verbieten und eine andere erlauben. Verbrennen von Zigaretten ist weniger schädlich als Verbrennen von Öl. Es geht hier um Rauch und nicht Nikotin. --Elcon 21:05, 31. Jan 2007 (UTC)
- Kein Argument, da die Gefährdung durch Rauch einfach vermeidbar ist, im Gegensatz zu der durch (LKW-)Verkehr.
Biogase
- Darmwinde belästigen auch andere Menschen.
- Darmwinde sind Ergebnis eines unbewussten biologischen Vorgangs. Das Verbrennen von Drogen ist eine bewusste Handlung.
- Darmwinde enstehen durch schwer verdauliche Nahrung, wie z.B. Pflanzenteilen. Der ausgeatmete Rauch enthält verschiedene Giftstoffe. Würde man nicht rauchen, atmet man nur weniger davon aus. --Elcon 21:05, 31. Jan 2007 (UTC)
- Schwefelwasserstoff ist in hohen Dosen gesundheitsschädlich, aber in keinem Maße mit dem Giftcocktail des Zigarettenrauchs vergleichbar.
- Schwefel-, Kohlenstoff-, Ammoniumverbindungen, etc., da summiert sich einiges. Brandgefährlich ist es auch noch und klimaschädigend.
- Die Folgen des biologischen Verdauungsprozesses lassen sich nicht so einfach vermeiden, wie Tabakqualm. Nikotin kann man auch mitmenschenfreundlicher konsumieren. --Jamasi 00:30, 1. Feb 2007 (UTC)
- Schwefel-, Kohlenstoff-, Ammoniumverbindungen, etc., da summiert sich einiges. Brandgefährlich ist es auch noch und klimaschädigend.
- Darmwinde sind Ergebnis eines unbewussten biologischen Vorgangs. Das Verbrennen von Drogen ist eine bewusste Handlung.
Chemie
- Chemie ist schädlich, weg mit der Chemie
- Chemie ist für die Gesellschaft sehr nützlich. Dieser Nutzen überwiegt den Schaden um ein Vielfaches. Wo ist der Nutzen für die gesamte Gesellschaft beim Rauchen?
- Einnahmen durch Tabaksteuer und MwSt auf Tabak, Feuerzeugen etc. und zudem noch Arbeitsplätze in Deutschland und Drittweltländern. Elcon 21:05, 31. Jan 2007 (UTC)
- Chemie ist für die Gesellschaft sehr nützlich. Dieser Nutzen überwiegt den Schaden um ein Vielfaches. Wo ist der Nutzen für die gesamte Gesellschaft beim Rauchen?
Alkohol
- Saufen ist schädlicher bzw. auch schädlich.
- Stimmt und daran könnte man sicher auch etwas verbessern, jedoch schädigen Alkoholiker ihre Mitmenschen nicht direkt durch ihre Sucht.
Restaurants
- + Der Geruch von Zigaretten kann den Geschmack des Essens verderben.
Wasser (zum Aufzeigen der Pseudoargumentation)
- Wenn man ertrinkt ist man tot.
Waschmaschine (zum Aufzeigen der Pseudoargumentation)
- Wenn man von einer Waschmaschine erschlagen wird ist man tot.
Rechtliches
- + Sowohl Raucher, als auch Nichtraucher haben ein Grundrecht auf freie Entfaltung ihrer Persönlichkeit. Allerdings wird durch Passivrauchen zusätzlich das Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit von Nichtrauchern durch Raucher eingeschränkt.
- Niemand wird gezwungen neben einem Raucher zu stehen, zu sitzen, zu essen oder zu atmen. Freie Entscheidung der Nichtraucher. --Elcon
- Wenn jemand sich im Restaurant an den Tisch neben mich setzt und raucht? Aufstehen ohne zu zahlen oder gar kein Restaurant aufsuchen? --Einauge 22:10, 31. Jan 2007 (UTC)
- Raucher rauchen besonders gerne dort, wo man auf etwas warten muss (Bus/Bahn/Warteschlange allgemein) und dort kann ich nicht einfach weggehen, oder dem Raucher eine Plastiktüte über den Kopf stülpen, wenn sich die Wartezeit lohnen soll. --Jamasi 00:39, 1. Feb 2007 (UTC)
- + Gegenseitige Achtung wäre hier sinnvoller als Gesetzeskampf. Das heißt, dass ein Raucher vielleicht nicht gerade direkt in der größten Menschenmenge raucht. Bei mir an der Bushaltestelle ist z.B. mal jemand einige Meter in eine Wiese gelaufen, das fand ich gut. --Taikano 14:12, 12. Jun. 2009 (CEST)
- + Da gibt es eigentlich keine Diskussion, dass das richtig ist, allerdings funktioniert diese freiwillige Selbstverpflichtung erfahrungsgemäß in der Praxis in den allermeisten Fällen leider nicht. -- Menz 08:34, 25. Jun. 2009 (CEST)
- Niemand wird gezwungen neben einem Raucher zu stehen, zu sitzen, zu essen oder zu atmen. Freie Entscheidung der Nichtraucher. --Elcon
- + Derjenige, der aktiv eine Handlung begeht (Raucher) und nicht derjenige, der passiv davon betroffen wird, muss aktiv handeln, indem er darauf achtet, wo er rauchen darf.
- Zum einen gibt es die Bewegungsfreiheit und zum anderen ergibt sich das Problem, dass sich Nichtraucher in Raucherabteile setzen und fordern, dass nicht geraucht wird. Gleiches Recht für alle, aber keinen Zwang! Elcon 21:05, 31. Jan 2007 (UTC)
- Das habe ich noch nie erlebt. Und natürlich haben Raucher jedes Recht in ausgewiesenen Raucherzonen auch zu rauchen und Nichtraucher haben ebenso ein Recht auf Bewegungsfreiheit. --Jamasi 00:30, 1. Feb 2007 (UTC)
- Hat nichts mit dem Argument zu tun!
- Zum einen gibt es die Bewegungsfreiheit und zum anderen ergibt sich das Problem, dass sich Nichtraucher in Raucherabteile setzen und fordern, dass nicht geraucht wird. Gleiches Recht für alle, aber keinen Zwang! Elcon 21:05, 31. Jan 2007 (UTC)
- + Rauchen evtl. Straftatbestand (Freisetzen giftiger und Krebs erzeugender Luftschadstoffgemische, vgl. Passivrauchen: strafrechtliche Komponente und § 330a StGB)
- Grillen im Freien, Verbrennungsmotor, Braten, Blähungen etc. tun das auch. Elcon 21:05, 31. Jan 2007 (UTC)
- Hat nichts mit dem Argument zu tun! Grillen findet eben meist im Freien und nicht z.B. an einer Bushaltestelle statt. --Jamasi 00:30, 1. Feb 2007 (UTC)
- + Autofahrer genießen Rechtsfreiheit. --Mms 23:15, 12. Aug. 2008 (CEST)
- Grillen im Freien, Verbrennungsmotor, Braten, Blähungen etc. tun das auch. Elcon 21:05, 31. Jan 2007 (UTC)
- + Rauchen kann vom Nichtraucher als (je nach Einstellung gefährliche oder fahrlässige) Körperverletzung (§ 223 StGB, § 224 StGB und § 229 StGB) ohne Einwilligung (§ 228 StGB) oder aber als Nötigung (§ 240 StGB) angesehen werden.
Finanzielles
- + gefühlte Kosten fürs Rauchen steigen.
- ‡? Mit 200km/h auf der Autobahn fahren, ist auch teuer. --Elcon 21:05, 31. Jan 2007 (UTC)
- + Raucher sind im Mittel weniger produktiv (Zigarettenpausen, Konzentrationsstörungen bei Nikotinmangel,...)
- Zum Einen stehen jedem Pausen zu, je nach Arbeitsgebiet. Zum Anderen wird die Pause durch die Länge der Zigarette bemessen und nicht wie bei Nichtrauchern, die sich irgendwo festquatschen, durch die Themenlänge. Es gibt irgendwo ein Urteil, wo eine Frau einem Handwerker pro Zigarette 10min abziehen wollte, weil er nicht gearbeitet hatte. Ein Gericht wies die Klage ab, da Pausen gemacht werden müssen und die Anzahl der Zigaretten mit der Anzahl der erlaubten Pausen korrespondierte. Elcon 21:05, 31. Jan 2007 (UTC)
- + Raucher verursachen hohe "Reinigungskosten" in Gebäuden. (Brandflecken, Asche, Kippen, Gestank, Nikotinbelag, ...)
- Die Kosten für Instandhaltung, Betrieb und Anschaffung von Toiletten sind höher. Elcon 21:05, 31. Jan 2007 (UTC)
- Hat nichts mit dem Argument zu tun, bleib bitte beim Thema! --Einauge 01:01, 1. Feb 2007 (UTC)
- Diese Kosten tragen zum Erhalt von Arbeitsplätzen bei. Elcon 11:10, 2. Feb 2007 (UTC)
- Wenn du nicht Rauchen würdest, dann würdest du das Geld an anderer Stelle ausgeben und eine andere Wirtschaft fördern. --Einauge 12:32, 2. Feb 2007 (UTC)
- Die Kosten für Instandhaltung, Betrieb und Anschaffung von Toiletten sind höher. Elcon 21:05, 31. Jan 2007 (UTC)
- Steuereinnahmen werden verringert. Die Kosten für Tabak setzen sich zusammen aus Produktkosten, MwSt und der extra Tabaksteuer. Wird das Rauchen eingeschränkt, so wird die Zeit reduziert, in der geraucht werden kann und somit wird weniger geraucht. Das "eingesparte" Geld kann gespart werden (steigende Spareinlagen der Deutschen jetzt schon) oder für anderes ausgegeben werden. Bei Letzterem kommen aber weniger Steuereinnahmen rein, da darauf keine extra Steuer liegt (Annahme: sie werden wohl nicht entsprechend mehr Kaffee oder Alkohol trinken als bisher, darauf liegt jeweils ebenfalls eine extra Steuer). Aus dem geringeren Umsatz des Produktes Tabak, folgen weniger benötigte Arbeitnehmer in der Produktion (Deutschland produziert auch), im Verkauf (kleine Tabakläden) und daraus resultieren geringere Lohnsteuereinnahmen. Elcon 11:10, 2. Feb 2007 (UTC)
- Nein da mit dem Kauf anderer Produkte, Steuern eingenommen werden. --Einauge 12:32, 2. Feb 2007 (UTC)
- Arbeitsplätze fallen weg. Wird das Rauchen eingeschränkt, wird weniger geraucht werden. Vom Produkt Tabakware wird weniger umgesetzt. So etwas kostet Arbeitsplätze. Auch im Export (Tabakwaren werden in Deutschland produziert und exportiert). Verkäufer, Berufskraftfahrer, Automatenaufsteller etc. Elcon 11:10, 2. Feb 2007 (UTC)
- Auch hier wird das Geld nur umverteilt es verschwindet nicht. --Einauge 12:32, 2. Feb 2007 (UTC)
- Negative Synergieeffekte. Der Absatz von Feuerzeugen, Streichhölzern, Aschenbechern, Lieferwagen, Zigarettenautomaten, neuem Möbiliar wegen Brandflecken, Handwerksstunden wegen Renovierungsarbeiten, Tapeten, Tapetenkleister, etc. wird geringer und somit entfallen auch Arbeitsplätze. Ebenso in der Werbebranche. Elcon 11:10, 2. Feb 2007 (UTC)
- Auch hier wird das Geld nur umverteilt es verschwindet nicht, du schreibst auch 10 mal das gleiche in einer anderen Form. --Einauge 12:32, 2. Feb 2007 (UTC)
- + Gesundheitswesenkosten sinken. Elcon 11:10, 2. Feb 2007 (UTC)
Abfall
- + Sauberere Straßen und Wege, da weniger Kippen und Spucke auf diesen.
- Der Rotz kommt von Kaugummikauern und bei Selbstgedrehten (ohne Filter) reicht ein Regenguss und man sieht nichts mehr. --Elcon 21:05, 31. Jan 2007 (UTC)
- Also ich beobachte ständig an Bus- und Bahnhaltestellen zumeist junge Raucher, die herzhaft nach jedem Zug ausspucken, so dass dann nachher im Wartehäuschen eine Pfütze von ca. 10cm Durchmesser verbleibt. Und da kommt kein Regen hin. --Jamasi 00:30, 1. Feb 2007 (UTC)
- Das habe ich nun eine Zeit lang beobachtet. Ausspucken tun zu 99% pubertierende und spätpubertierende Männer, welche modisch gekleidet sind und ständig am Handy hängen, wobei die Nichtraucher in der Mehrheit sind (ca. 4:1). Das hat also nichts mit dem Rauchen zu tun! -- Gottlieb 07:48, 2. Mär 2007 (UTC)
- (i) Ok, wenn deine Statistik (Größe der Datenbasisbasis?) dies aussagt, war meine Beobachtung entweder zu selektiv oder unsere Beobachtungen stimmen einfach nicht überein. Die gedankliche Schlussfolgerung: Rauch -> fieser Geschmack im Mund und verstärkte Schleimbildung durch Reizung der Schleimhäute -> häufigeres Ausspucken erscheint mir dennoch logisch. --Jamasi 15:21, 2. Mär 2007 (UTC)
- Das habe ich nun eine Zeit lang beobachtet. Ausspucken tun zu 99% pubertierende und spätpubertierende Männer, welche modisch gekleidet sind und ständig am Handy hängen, wobei die Nichtraucher in der Mehrheit sind (ca. 4:1). Das hat also nichts mit dem Rauchen zu tun! -- Gottlieb 07:48, 2. Mär 2007 (UTC)
- Also ich beobachte ständig an Bus- und Bahnhaltestellen zumeist junge Raucher, die herzhaft nach jedem Zug ausspucken, so dass dann nachher im Wartehäuschen eine Pfütze von ca. 10cm Durchmesser verbleibt. Und da kommt kein Regen hin. --Jamasi 00:30, 1. Feb 2007 (UTC)
- + Brandflecke zum Beispiel in der S-Bahn werden weniger. --Einauge 22:10, 31. Jan 2007 (UTC)
- Der Rotz kommt von Kaugummikauern und bei Selbstgedrehten (ohne Filter) reicht ein Regenguss und man sieht nichts mehr. --Elcon 21:05, 31. Jan 2007 (UTC)
Sicherheit
- + Brandschutz
Statistik
- + Mehrheit für Verbot in Gastronomie.
- Es gäbe auch eine Mehrheit für Freibier. Eine solche Umfrage, die nicht anonym geführt wird, ist nicht aussagekräftig und es steht dort nicht, dass sie anonym geführt wurde. Des Weiteren wurden 2.000 Leute befragt. Es steht weder dort, nach welchem Schlüssel, noch können 2.000 Befragte bei einer Bevölkerung von 80 Millionen Menschen jemals statistisch relevant sein. Elcon 21:05, 31. Jan 2007 (UTC)
- + Ich denke, ich kann dich da aus statistischer Sicht beruhigen. Ich habe die Studie zwar nicht vorliegen, aber das DKFZ ist mir bei denen, die ich bis jetzt gelesen habe, nicht wirklich negativ bei der Datenerhebung oder Auswertung aufgefallen. 2000 sind eine durchaus brauchbare Stichprobe, die Konfidenzzahlen wären wie immer natürlich erfreulicher.Kreuzritter
- Es gäbe auch eine Mehrheit für Freibier. Eine solche Umfrage, die nicht anonym geführt wird, ist nicht aussagekräftig und es steht dort nicht, dass sie anonym geführt wurde. Des Weiteren wurden 2.000 Leute befragt. Es steht weder dort, nach welchem Schlüssel, noch können 2.000 Befragte bei einer Bevölkerung von 80 Millionen Menschen jemals statistisch relevant sein. Elcon 21:05, 31. Jan 2007 (UTC)
- + Fast drei viertel der deutschen Bevölkerung (73,4%) sind für rauchfreie Gastronomie. Die Analysen basieren auf repräsentativen, persönlichen Befragungen von rund 2.000 Deutschen im Alter von über 16 Jahren, welche von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) nach wissenschaftlichen Standards durchgeführt wurden. PDF
Spirituelle Freiheit
- Ich rauche aus gelegentlich religiösen/meditativen Gründen.
- Dies machst du sicherlich nicht in Anwesenheit von Nichtrauchern, die dann nicht mehr entspannen können, sondern in deinem privaten Umfeld, wo der Staat natürlich nichts in Bezug auf deinen Drogenkonsum zu sagen haben sollte.
- Solange es eine spirituelle Angelegenheit ist, sollte sich kein Außenstehender ein Urteil erlauben, wie eine Spirituelle Erfahrung ausgelebt wird. --Elcon 21:05, 31. Jan 2007 (UTC)
- Über das wie streitet ja keiner, nur über das WO. --Jamasi 00:30, 1. Feb 2007 (UTC)
- (i) Ich führe hier beispielhaft für das WO die Kruzifixe in bay. Schulzimmern und das Tragen von Kopftüchern und Halsketten mit Kreuzen an. Das WO kann also überall da sein, WO sich ein spiritueller Mensch durch seine spirituellen Insignien gefestigt fühlen möchte. Elcon 11:17, 2. Feb 2007 (UTC)
- Wenn der Gläubige dadurch aber anderen Menschen körperlich schadet, hat seine spirituelle Festigung zurückzustehen. Bei psychischer Schädigung ist die Sache allerdings diffiziler. --Jamasi 15:06, 2. Mär 2007 (UTC)
- Es würde mich absolut nicht stören, wenn sich ein streng gläubiger Muslim mittags mit seinem Teppich an der Bushaltestelle auf den Boden setzt. Soll einem Freund mal an der Autobahnraststätte passiert sein. Er schädigt mich dabei ja nicht körperlich --Taikano 14:07, 12. Jun. 2009 (CEST)
- (i) Ich führe hier beispielhaft für das WO die Kruzifixe in bay. Schulzimmern und das Tragen von Kopftüchern und Halsketten mit Kreuzen an. Das WO kann also überall da sein, WO sich ein spiritueller Mensch durch seine spirituellen Insignien gefestigt fühlen möchte. Elcon 11:17, 2. Feb 2007 (UTC)
- Über das wie streitet ja keiner, nur über das WO. --Jamasi 00:30, 1. Feb 2007 (UTC)
- Solange es eine spirituelle Angelegenheit ist, sollte sich kein Außenstehender ein Urteil erlauben, wie eine Spirituelle Erfahrung ausgelebt wird. --Elcon 21:05, 31. Jan 2007 (UTC)
- Dies machst du sicherlich nicht in Anwesenheit von Nichtrauchern, die dann nicht mehr entspannen können, sondern in deinem privaten Umfeld, wo der Staat natürlich nichts in Bezug auf deinen Drogenkonsum zu sagen haben sollte.
Anmerkungen/Kommentare
Ihr seid ja lustig drauf. Und recht radikal. Jegliche Art von Radikalismus ist schädlich. Chemie ist schädlich - weg mit jeglicher Chemie. Feinstaub übrigens, könnte seit Jahrzehnten im Griff sein, wenn das denn seitens der Hersteller und Politik ernsthaft angegangen worden wäre. Toleranz würde uns besser zu Gesicht stehen, als radikales hin oder radikales her. Anmerken möchte ich, dass ich beispielsweise gelegentlich aus "religiösen" Gründen (ja, ist echt so!) und auch "medidativ" rauche. Klar ist rauchen schädlich - aber das ist mittlerweile unsere Luft, unser Wasser, unserer Wohnung, wir selbst und vieles andere auch. Rauchen kann von den verschiedensten Standpunkten her gesehen und durchleuchtet werden. Saufen auch. Das wirklich wichtige Argument fehlt hier: Die Folgekosten im Gesundheitssystem - dieses würde ich ohne weiteres gelten lassen, wenn im Gegenzug auch die Folgekosten vom Biersaufen durchleuchtet werden. Und auch, dass Saufen sogar in einem Land als "Grundnahrungsmittel" in seiner Verfassung aufgenommen wurde. blatze 07:23, 24. Jan 2007 (UTC)
Es gibt nur 3 Sachen, mit denen man mich in dieser Diskussion mundtot machen könnte: 1. Generelles Verbot von Verbrennungen oder sonstigen Vorgängen, die CO2 ausstoßen und technisch vermeidbar sind. LKWs und Kohlekraftwerke sind vermeidbar. Es würde aber natürlich auch ein Verbot von z.B. kohlensäurehaltigen Getränken beinhalten.
2. Wegen nachhaltiger (scheint ein nettes Modewort zu sein) Geruchsbelästigung in Räumen. Dazu gehört dann aber auch Parfum, Deo etc. Dazu gehört dann aber neben dem Geruchssinn auch der Sehsinn und Hörsinn. Also keine leicht bekleideten mageren oder übergewichtigen Menschen mehr am Strand. Keine lärmenden Kinder mehr auf der Straße, in der Kirche und in Arztpraxen.
3. Verbot von Nikotin als Droge, da es ein Nervengift ist und die Raucher offensichtlich nicht in der Lage sind, diese Droge korrekt zu handhaben. Ich glaube nicht, dass ich noch rauchen würde, wenn die Zigaretten kein Nikotin enthalten.
Prinzipiell ist bei der Diskussion zu beachten, dass Raucher Abhängige sind, genauso wie Schokoladenabhängige (wie hieß der Stoff in Kakao nochmal?), Alkoholabhängige etc. Die Geruchsbelästigung ist wirklich mit den Parfumwolken von einigen Damen und Herren (Rasierwasser, Haarwasser) zu vergleichen. Also wenn es um Sinne geht, bitte generell auf alle Sinne achten. Daher bitte ich darum, genau zu überlegen, was einen wirklich am Rauch stört und das dann auch auf alles zu übertragen, was im Grunde vergleichbare Auswirkungen hat. Elcon 21:27, 31. Jan 2007 (UTC)
Wenn ich mir das hier so durchlese, dann gewinne ich den Eindruck, den ich auch früher schon immer bei solchen Diskussionen hatte: Eine Gruppe von Nichtrauchern fühlt sich durch unflätiges Benehmen einiger Raucher und durch Rauch und Kippen generell gestört. Es soll ein Gesetz in D geben, wonach Rasenmäher nur eine bestimmte Lautstärke erreichen dürfen. Ich möchte an dieser Stelle auch darauf hinweisen, dass es in D auch mal ein Verbot von Parfum gab. Und auch darauf, dass nahezu jeder Mensch sich über Sachen aufregen kann, die jemand anderes normal findet. Diesel ist hochgradig krebserregend. Nachdem das bekannt wurde, wurden Dieselhandschuhe eingeführt und sind Tropfenmengen beim Tanken abzuwischen. Radioaktive Leuchtstoffe wurden und werden eingesetzt. Die gesundheitsschädlichen Aspekte des Rauchens sind jedem selber überlassen und Schadstoffe werden vom Staat per Gesetz nur auf ein akzeptables Minimum reduziert und nicht eliminiert. Die Kosten für mögliche Krankheiten (nicht allen Rauchern werden die Beine amputiert und Lungenflügel entfernt und bekommen Gaumenkrebs und so weiter) müsste man mit den Kosten für jahrzehntelangen Pflegeheimaufenthalt (ab 3.000 Euro pro Monat) derjenigen Raucher aufrechnen, die früher sterben. Ich persönlich sehe tatsächlich mehr direkten und indirekten Schaden und auch Belästigung durch Alkohol, denn durch Zigaretten. Bevor irgendwer auf dumme Gedanken kommt: ich werde garantiert nie ein Verbot von Alkohol fordern. Für mich gibt es wirklich wichtigere Sachen als ein Rauchverbot und wenn wir uns eine Welt ohne Raucher vorstellen, dann sitzen wir einer Illusion auf. Es wird weiterhin geraucht werden. In Clubs, in die Nichtraucher keinen Zutritt haben und die sich zu den Szenetreffs schlechthin entwickeln werden und falls Tabak komplett verboten wird, haben wir neben den Steuerausfällen und mehr Arbeitslosen auch noch illegale Raucher mit der einhergehenden Kriminalität durch rücksichtslose Dealer und Schmuggler. Ein Rauchverbot ist nicht durchsetzbar und wird auch nicht durchgesetzt werden, nur auf Beschwerden hin, werden die Ordnungshüter eingreifen. Ein Verbot von Tabak hätte einen größeren Schaden für die Gemeinschaft als einfach die Raucher rauchen zu lassen. Übrigens steigen seit Jahren die Schmuggelgeschäfte mit Zigaretten wegen dem hohen Preis. Den Preis einfach nur zu erhöhen, ist auch keine Lösung. Elcon 10:56, 1. Feb 2007 (UTC)
- Es geht darum, dass du dich als Nichtraucher nur sehr schwer dagegen wehren kannst, wenn jemand in deiner Nähe raucht. Weist man darauf hin, bekommt man nur ein "Dann geh' doch woanders hin!" an den Kopf oder direkt Prügel angedroht (Raucher, die gerade Nikotinmangel haben neigen zu latent aggressivem Verhalten). Das Problem ist hierbei, dass der Raucher nicht einsieht, dass er derjenige ist, der durch seine Handlung aktiv die Freiheit eines Mitmenschen einschränkt bzw. dies gerne möchte und entsprechend "Toleranz" fordert, aber eigentlich von einem "Recht auf's Rauchen" besteht. In einem Rechtsstaat hören allerdings die eigenen Freiheiten dort auf, wo die Freiheiten eines anderen eingeschränkt werden. P.S.: Für manche anderen Sachen hast du ganz schnell eine Anzeige wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses am Hals - In Bezug auf Raucher habe ich das noch selten gesehen. Daran kannst du sehen, wie tolerant die meisten Nichtraucher Rauchern gegenüber sind. --Jamasi 12:54, 1. Feb 2007 (UTC)
- P.S.: Welche guten Argumente für's Rauchen gibt es denn, insbesondere für den großen Nutzen für die Allgemeinheit? Und bitte diesmal keine Ablenkungsmanöver mit Alkohol, Verkehr, Parfüm oder so.
- Arbeitsplätze und Steuereinnahmen. Wenn man ein Produkt vom Markt nimmt, indem man dessen Einsatzgebiet stark beschränkt, sinkt die Nachfrage. Es muss also ein Ersatz her, denn sinkende Nachfrage und wegfallende Steuereinnahmen (Geld wird gespart, siehe steigende Sparquote in Deutschland) müssen umgelegt werden. Gründe habe ich nun genannt. Nun frage ich dich, wie willst du die wegfallenden Einnahmen und Arbeitsplätze ersetzen? Elcon 10:26, 2. Feb 2007 (UTC)
Faschistoisierung der Gesellschaft
Dazu dieser Forenbeitrag und der nachfolgende Thread. Es zeichnet sich - wie man auch sehr schön in diesem Wiki beobachten kann, vor allem an der sprachlichen Ausdrucksweise - eine Hexenjagd auf Raucher ab. So weit hergeholt finde ich die Bezeichnung "Gesundheits-Faschist" mittlerweile nicht mehr. Auf der einen Seite fordern die Piraten die informationelle Selbstbestimmung und eine grössere Freiheit des Individuums, auf der anderen Seite wird von einigen hier ein totalitäres Verbots-Szenario gefordert. Anscheindend hat die Gefährdung der "inneren Sicherheit" durch gesamt-gesellschaftliche Entwicklungen erheblich weniger Stellenwert als die Gefährdung der "gesundheitlichen Sicherheit" durch Raucher-Terroristen. Man, ich kann gar nicht soviel rauchen, wie ich rotzen möchte! -- Gottlieb 08:16, 2. Mär 2007 (UTC)
- Wenn dies eine Unterstellung in meine Richtung sein soll, dann stelle ich hiermit noch einmal deutlich klar, dass es mir völlig egal ist, womit sich Menschen, zudröhnen, spirituell erweiten, vergiften, ..., solange sie dabei nur sich selbst schaden/begünstigen. Z.B. würde mir der unten vorgeschlagene Kompromissvorschlag für die Gastronomie völlig ausreichen. --Jamasi 15:13, 2. Mär 2007 (UTC)
- p.s.: Dieser Post aus dem Thread dürfte aber auch für Raucher besonders interessant sein (allerdings nur der erste Teil mit der persönlichen Kosten/Nutzen-Analyse, danach wird der Post echt grottenschlecht.) --Jamasi 15:35, 2. Mär 2007 (UTC)
- Freiheit ist ein gutes stichwort: die Freiheit des Einen hoert da auf, wo die Freiheit des Anderen beginnt. ich glaube nicht, dass das ein Problem des nicht verstehen koennens, sondern des nicht verstehen wollens ist. -- mauk 16:24, 2. Mär 2007 (UTC)
- Wie ich schon auf der Diskussionsseite angemerkt habe, kann man auch zu diesem Punkt das GG Artikel 2 anwenden.--Jasocul 17:12, 2. Mär 2007 (UTC)
Implementierungen
generelles Rauchverbot
Im öffentlichen Raum darf nicht geraucht werden.
- + Weniger Geruchsbelästigung in öffentlichen Gebäuden durch Raucher. --Einauge 18:37, 30. Jan 2007 (UTC)
- ‡? Soweit ich sehe, fühlen sich einige Nichtraucher prinzipiell durch Kippen und Rauch gestört. Es müsste also im Grunde nur erlaubt sein, auf Privatgrundstücken zu rauchen, die nicht gewerblich genutzt werden. Also kein Rauchen mehr auf der Straße, in Betrieben, in Behörden etc. Also nur noch in Privatwagen und Wohnungen. Das wäre in meinen Augen ein generelles Rauchverbot, wenn man kein Zigarettenverbot einführen will. Elcon 10:39, 2. Feb 2007 (UTC)
- Was ist daran unklar? Wenn man in Ghettos rauchen darf, ist es kein generelles Rauchverbot. Ich bin für den Vorschlag, weil man den öffentlichen Raum kaum meiden kann, Kneipen hingegen leicht. Dort dürfte also von mir aus geraucht werden. --Mms 23:27, 12. Aug. 2008 (CEST)
generelles Rauchverbot mit Raucherzonen
Im öffentlichen Raum darf nur in besonderen "Raucherräumen" geraucht werden.
- + Weniger Geruchsbelästigung in öffentlichen Gebäuden durch Raucher. --Einauge 18:37, 30. Jan 2007 (UTC)
- Benachteiligung der Betreiber von kleinen öffentlichen Einrichtungen. Elcon 10:34, 2. Feb 2007 (UTC)
- ‡? wo ist hierbei eine benachteiligung? -- mauk 20:17, 2. Feb 2007 (UTC)
Italienisches Modell
In Lokalen darf nur in separaten Räumen ("Raucherzimmer") mit guter Lüftung und ohne Personal geraucht werden.
- + sinnvolle Regelung, um Angestellte der Gastronomie zu schützen.
- + vor allem ist das sinnvoll, damit man auch mal die Kinder mit in diese Restaurants bringen kann--Agtrier 17:22, 5. Jul. 2009 (CEST)
- muss man wirklich jede Spelunke mit einem 3-Sterne Restaurant gleichsetzen?--Agtrier 17:22, 5. Jul. 2009 (CEST)
- ab einer gewissen/späten Uhrzeit bringt man bestimmt keine Kinder mehr ins Restaurant --Fussfall 17:28, 5. Jul. 2009 (CEST)
Kompromissvorschlag (von Jamasi)
In öffentlichen Gebäuden und Firmen darf nur in besonderen "Raucherräumen" geraucht werden. Zum Erhalt einer Schankerlaubnis ist ein Nachweis erforderlich, dass die Räumlichkeiten über eine derart leistungsfähige Be- und Entlüftungsanlage verfügen, so dass Rauch von einem Tisch nicht zum Nachbartisch gelangen kann. In lokalen ohne Tische sollte die Luftströmung derart sein, dass eine Zigarette nur einen Kreis von 1m Radius kurzfristig einräuchert.
- + Weniger Geruchsbelästigung in öffentlichen Gebäuden durch Raucher. --Einauge 18:37, 30. Jan 2007 (UTC)
- + Bessere Luft für alle (Raucher, Nichtraucher und Personal). --Jamasi 00:36, 2. Feb 2007 (UTC)
- + Nur wenig verrauchte Kleidung nach Disco/Bar/Kneipen-Besuch. --Jamasi 00:36, 2. Feb 2007 (UTC)
- + Keine Ausgrenzung der jeweils anderen Gruppe. --Jamasi 00:36, 2. Feb 2007 (UTC)
- Investitionskosten --Jamasi 00:36, 2. Feb 2007 (UTC)
- Umbauten nötig --Jamasi 00:36, 2. Feb 2007 (UTC)
- +/- Kontrolle der Lokale nötig, ließe sich aber mit Kontrolle vom Gesundheitsamt koppeln. --Jamasi 00:36, 2. Feb 2007 (UTC)
Örtliches Rauchverbot
Rauchen wird nur an bestimmten Orten (z.B. in Betrieben und öffentlichen Gebäuden) untersagt.
- Nichtraucher müssen Raucher immer wieder auf die Verbote hinweisen. Diese reden sich dann mit "Hab ich nicht gesehen." heraus.
- + Weniger Geruchsbelästigung in öffentlichen Gebäuden durch Raucher. --Einauge 18:37, 30. Jan 2007 (UTC)
Selbstregulierung
In der Gastronomie haben Gastwirte bereits heute die Möglichkeit das Rauchen ganz oder in bestimmten Räumen zu verbieten. Eine gesetzliche Regelung ist deshalb überflüssig.
- In kaum einer Kneipe/Wirtschaft/Gaststätte die im Umkreis ähnliche Lokalitäten hat, in denen Rauchen erlaubt ist wird ein Rauchverbot verhängt (Erfahrungswerte z.B. in München(Schwabing) ein Raucherclub -> alle anderen ziehen nach)
- Die Erfahrung zeigt, dass die Gastwirte eher Angst haben, Raucher könnten weg bleiben, als Nichtraucher. Der Effekt ist, dass es letztlich selbst in Großstädten höchstens ein bis zwei "Nichtraucherlokale" gab.
- Die Angst war allerdings in den meisten Fällen unbegründet, wie wir nun Dank der Rauchverbote wissen.--Agtrier 17:31, 5. Jul. 2009 (CEST)