RP:Landesparteitag 2012.1/Vorstandskandidaten
Inhaltsverzeichnis
Vorsitzender
|
|
Nach reiflicher Überlegung kandidiere ich auch als Vorsitzender. Mir ist durchaus bewusst, dass dieser Job einen völlig anderen Aufgabenbereich umfasst als das, was ich bisher im Vorstand gemacht habe oder als Stellvertreter machen würde, aber ich halte mich auch für diesen Aufgabenbereich für geeignet. Ausführlichere Vorstellung folgt. Solange sind Fragen auf allen zur Verfügung stehenden Kanälen herzlich willkommen. |
| |
|
|
Ich wurde Pirat, weil ich etwas in der politischen Landschaft verändern möchte. Daher bin ich sehr engagiert dabei und helfe unseren Mitgliedern auch über die Landesgrenzen hinweg. Daher bin ich auch sehr gut mit anderen Piraten vernetzt. Die Arbeit als Vorsitzender bereitet mir trotz der vielen Tätigkeiten, die damit einhergehen, große Freude. Daher möchte ich diese gerne fortführen. Politisch liegen meine Schwerpunkte bei mehreren Bereichen. So setze ich mich konsequent für Datenschutz und gegen Zensur ein, streite für eine offene und transparente Verwaltung, setze mich für Bürgermitbestimmung ein und kämpfe zudem für die Rechte der Queercommunity, sprich Menschen, die nicht dem Heteronormativ entsprechen. Als Vorstandsmitglied versuche ich jedoch alle Themen der Piraten gleich zu behandeln. Meine persönlichen Schwerpunkte versuche ich daher eher in AG zu verwirklichen. |
||
|
|
In Neumünster ist mir klar geworden wo ich wirklich hingehöre. Statement |
||
|
Schwertliste: Ich wurde bisher bei allen Aktivitäten massivst unterstützt, mal im Kleinen mal im Großen. Ich denke nicht, dass sich das ändern wird. Projekte wie dKPT hätte ich alleine nie Stämmen können. Die Schwerter die ich brauche suche ich mir, wenn ich ihnen sagen kann wofür sie kämpfen mögen. Persönliche Adjutanten brauch ich nicht. |
|
|
Pirataholic: Ich lebe und liebe das Arbeiten mit und für euch. In der nächsten Zeit wird vor allem der Ausbau informeller Strukturen wichtig sein sowie Vorbereitungen für weitere dezentrale Parteitage. Mit den Betreffstags wollte ich einen Grundstein legen, damit wir arbeitsfähig bleiben können. Weitere Ideen werden folgen. Derzeit zersprengt sich unsere Kommunikation derart, dass wir nicht weiter basisdemokratisch arbeiten können, wenn wir Diskussion und Dialog einerseits, als auch Koordination und Organisation andererseits nicht sinnvoll kanalasieren. Wer mich kennt weiß, dass ich mit Hochdruck daran arbeite, dass wir basisdemokratisch bleiben können. Pressearbeit und Auftritt nach außen sind mir nicht fremd. Ich kann nach innen wie nach außen wirken. |
Stellvertretender Vorsitzender
|
|
Ich würde die Arbeit im Vorstand gerne fortführen und das, wenn Ihr mich dafür für geeignet haltet, gerne auch „eine Ebene höher“ als stellvertretender Vorsitzender. Die Aufgaben des stellvertretenden Vorsitzenden sehe ich in der internen Organisation der Partei. Hier ist viel angefangen und einiges auch abgeschlossen worden aber immer noch verdammt viel zu tun, bis wir 2013 in den Bundestag einziehen. |
| ||
|
|
kommt |
| ||
|
|
Mir ist wichtig, dass man nach außen zeigt, dass wir Piraten derzeit noch kein voll ausgearbeitetes Programm haben, jedoch Pluralität der Meinungen wert schätzen, sowie die Personen. Es gibt besonders in Sachen Wirtschaft kein richtig oder falsch per se, sondern die Probleme müssen teils unkonventionell gelöst werden, mit basisdemokratischer Zustimmung. |
|||
| 100px
Johannes Thon Fragen Unterstützer </center> |
|
|
In Neumünster ist mir klar geworden wo ich wirklich hingehöre. Statement |
||
|
Schwertliste: Ich wurde bisher bei allen Aktivitäten massivst unterstützt, mal im Kleinen mal im Großen. Ich denke nicht, dass sich das ändern wird. Projekte wie dKPT hätte ich alleine nie Stämmen können. Die Schwerter die ich brauche suche ich mir, wenn ich ihnen sagen kann wofür sie kämpfen mögen. Persönliche Adjutanten brauch ich nicht. |
|
|
Pirataholic: Ich lebe und liebe das Arbeiten mit und für euch. In der nächsten Zeit wird vor allem der Ausbau informeller Strukturen wichtig sein sowie Vorbereitungen für weitere dezentrale Parteitage. Mit den Betreffstags wollte ich einen Grundstein legen, damit wir arbeitsfähig bleiben können. Weitere Ideen werden folgen. Derzeit zersprengt sich unsere Kommunikation derart, dass wir nicht weiter basisdemokratisch arbeiten können, wenn wir Diskussion und Dialog einerseits, als auch Koordination und Organisation andererseits nicht sinnvoll kanalasieren. Wer mich kennt weiß, dass ich mit Hochdruck daran arbeite, dass wir basisdemokratisch bleiben können. Pressearbeit und Auftritt nach außen sind mir nicht fremd. Ich kann nach innen wie nach außen wirken. |
Schatzmeister
|
|
Die Fachkenntnis, die ich als Schatzmeister brauch, habe ich mir aus meiner derzeitigen Ausbildung und eigenverantwortliches Vorlernen angeeignet. Das heißt ich bräuchte keine große Einarbeitungszeit und möchte daher mit diesem Wissen der Partei helfen. |
||
|
|
[tba] |
||
|
|
Ich habe sehr lange mit mir gerungen, ob ich meinen eigenen Ansprüchen an dieses Amt gerecht werde. Und habe nun für mich entschieden, für das Amt des Landesschatzmeisters zu kandidieren. Die Verwaltung, insbesondere die Verwaltung der Finanzen ist für eine Partei das Rückgrat um das herum sie wachsen und gedeihen kann. Und ein Rückgrat ist meine Meinung nach dann am besten wenn es gut funktioniert, man es nicht spürt und es vor allem keine Schmerzen verursacht. Mein Ziel ist es 2013 einen Stand erreicht zu haben wo die Verwaltung "rund" läuft und bei der Bundestagswahl unterstützend wirkt. Mir ist bewusst, dass dies unmöglich von einer Person alleine bewältigt werden kann. Deshalb baue ich auf die Unterstützung der Kreisschatzmeister und dem einen oder anderen "Verwaltungspiraten". Getreu dem Motto "Viele Schultern tragen mehr". |
||
|
|
Ich möchte die Partei gerne weiter unterstützen und voran bringen. Daher biete ich mich mit meinen Fähigkeiten als Schatzmeister an. Bei dieser Tätigkeit kann ich meine Vorlieben für Verwaltung, Paragraphen und dergleichen einbringen. Des Weiteren möchte ich gerne versuchen die nötigen Verwaltungsstrukturen innerparteilich zu verbessern bzw. erleichtern und weiterentwickeln. |
| |
Generalsekretär
|
|
Alternativ zum Schatzmeister würde ich mich auch gern um die Mitgliederverwaltung kümmern. Grade in dem Bereich hat Rheinland-Pfalz Nachholbedarf. Werner Brummer hätte dies bestimmt in einem weiterem Jahr gemeistert, da er aber angekündigt hat für dieses Amt nicht mehr anzutreten, hab ich entschieden mich als Nachfolger vorzuschlagen. |
||
|
|
Die Schwerpunkte meiner Arbeit im Landesverband lagen seit der Gründung des Landesverbands in den Bereichen Orga und Repräsentation. Diese Arbeit möchte ich gerne im neuen Landesvorstand fortführend und meine langjährige berufliche und politische Erfahrung dort einfließen lassen. |
| |
|
|
Da mir verwalterische Tätigkeiten liegen und ich auch ausreichend Zeit mitbringe z.B. täglich Mitgliedsanträge oder Anfragen zu bearbeiten kandiere ich für das Amt des Generalsekretärs. Mit dem Stress, welcher das Amt mit sich bringt, kann ich gut umgehen und die Erfahrungen, welche ich seit meinem Parteieintritt gesammelt habe, überzeugen mich das Amt gut auszufüllen.
|
| |
|
|
Zum Amt: Bin mobil und kann mir meine Zeit weitestgehend selbst einteilen. Zur Politik: Für mich ist es wichtig, dass Infrastruktur und Dienstleistungen mit öffentlichem Interesse auch weiterhin in öffentlicher Hand bleiben oder wieder zurück geführt werden, wo bereits eine Privatiesierung statt fand. Die ausufernde Überwachung und die weitergehende Verschmelzung von Geheimdiensten und Polizei müssen gestopt werden. |
||
Politischer Geschäftsführer
|
|
Nach jahrzehntelanger Berufstätigkeit im IT-Umfeld eines global players der Automobilindustrie ohne jede politische Betätigung, hatte ich die Möglichkeit, meinen Beruf an den Nagel zu hängen. Da ich dieses gerne jedem Bürger ermöglichen möchte, habe ich mich dann in das "Abenteuer" Politik gestürzt. Auch hat mich immer schon die Arroganz und Ignoranz von Verwaltungen gegenüber ihren Bürgern aufgeregt. Deshalb ist neben dem Bedingungslosen Grundeinkommen die Transarenz des Staates ein weiterer Schwerpunkt meiner Anliegen. Auch sehe ich unsere Bürgerechte in Gefahr. Unablässig sollen sie beschnitten werden, sei es durch ACTA, INDECT, Voratsdatenspeicherung und anderes, wobei man jahrelang nicht zu einer Lösung kommt, wenn es um eines der wichtigsten Rechte, dem Wahlrecht, geht. Das verfassungswidrige Problem mit Überhangmandaten ist bis heute nicht gelöst. Gerade im Bereich Transparenz habe ich mich bei einigen Projekten (z.B. Kreisfinanzbericht, Novellierung Landesinformationsfreiheitsgesetz bei der Grünen-Fraktion, Transparenz in der Kommunalverwaltung) eingebracht, die ich gerne zusammen mit euch erfolgreich zu Ende bringen möchte. |
| |
|
|
In Neumünster ist mir klar geworden wo ich wirklich hingehöre. Statement Unterstützer |
||
Beisitzer
|
|
Wie oben bereits gesagt, würde ich die Arbeit im Vorstand gerne fortführen, auch – wie bisher – als Beisitzer. |
| |
|
|
Als GenSek brauche ich aus verschiedenen Gründen eine Auszeit. Ich möchte aber zur Kontinuität in der Vorstandsarbeit beitragen. |
| |
|
|
Sollte es mit den Ämtern des Schatzmeisters und Generalsekretärs nichts werden, würde ich trotzdem gern den Vorstand tatkräftig unterstützen, um uns in Rheinland-Pfalz zu stärken. |
||
| siehe meine Kandidatur als Politischer Geschäftsführer | siehe meine Kandidatur als Politischer Geschäftsführer | Falls ihr euch für einen anderen Politischen Geschäftsführer entscheidet, hoffe ich, dass ich euch als Beisitzer überzeugen kann, denn gewachsen mit den Anforderungen unserer aufstrebenden Partei denke ich, dass ich zur Kontinuität in der Vorstandsarbeit beitragen kann. | siehe meine Kandidatur als Politischer Geschäftsführer | |
| Sven Przetak | ||||
|
|
In Neumünster ist mir klar geworden wo ich wirklich hingehöre. Statement |
||
| Nach reiflicher Überlegung ziehe ich meine Kandidatur zurück und danke allen, die mich bis dahin unterstützt haben.
24 Jahre mobiles Rotkäppchen (examinierte Altenpflegerin im mobilen Dienst) Koblenz |
Stellvertretende Vorsitzende KV Koblenz | "Man darf niemals "zu spät" sagen. Auch in der Politik ist es niemals zu spät. Es ist immer Zeit für einen neuen Anfang. K. Adenauer | Twitter: @EscapedMorti | |
