RP:Antrag/2012.1/S09/Bekenntnis zur FDGO

Aus Piratenwiki
Wechseln zu: Navigation, Suche
Tango-dialog-warning.svg
FEHLER! Dieser Antrag wird/wurde behandelt auf "". Diese Veranstaltung ist unbekannt. Erlaubt sind:
LPT, LMV, SDMV, LMV2010.1, LMV2010.2, LMV2010.3, LMV2011.1, LMV2011.2, LMV2011.3, LMV2012.1, LMV2013.1, LMV2013.2, LMV2014.1, LMV2014.2, LMV2014.3, SDMV2013.1, SDMV2013.2, SDMV2013.3, SDMV2013.4. Beachte auch Groß-/Kleinschreibung.


Antrag

Unterstützung / Ablehnung

Piraten, die vrstl. FÜR diesen Antrag stimmen

  1. Bodo Thiesen 16:15, 21. Apr. 2012 (CEST)
  2. Steffi 16:52, 21. Apr. 2012 (CEST)
  3. Aneristiker Anm: Dieser Antrag ist absolut überfällig!
  4. Tikky
  5. hjmaier 12:54, 14. Mai. 2012 (CEST)
  6. Markus 16:18 21.Dezember 2012 (CEST)
  7. ...

Piraten, die vrstl. GEGEN diesen Antrag stimmen

  1. DerBär 07:06, 30. Apr. 2012 (CEST)
  2. Birgit Wenzel
  3. --SirThomasMarc 12:42, 12. Okt. 2012 (CEST) Rdundanz, wir sind eine zugelassene Partei, damit haben wir uns dazu verpflichtet.
  4. --markus weber

Piraten, die sich vrstl. enthalten

  1. Friedel 02:59, 26. Dez. 2012 (CET)

Diskussion

Bitte hier das für und wieder eintragen.

  • Hey Leute, das ist ein Konzept von vor 60 Jahren, war für seine Zeit kurz nach dem 2. Weltkrieg ok, aber inzwischen leben wir in einer anderen Welt! Dieser Antrag ist IMHO nicht sehr piratig! DerBär (hatte ich ursprünglich vergessen zu zeichnen)
  • Die FDGO ist nicht gerade progressiv, war es vielleicht damals, aber doch nicht heute! Das heißt nicht, dass ich gegen die FDGO bin, sondern dass man diese piratig weiter entwickeln sollte, auf die Chancen und Bedürfnisse der heutigen und zukünftigen Menschen und Generationen angepasst. Darin liegt nämlich aus meiner Sicht ein Mangel in der FDGO. DerBär
    • Antwort zu 1
      • Antwort zu 1.1
    • noch eine Antwort zu 1
  • Argument 2 markus weber
    Zitat aus oben: "die Chancengleichheit für alle politischen Parteien mit dem Recht auf verfassungsmäßige Bildung und Ausübung einer Opposition"
    An die mit Ja Unterzeichner außer Bodo: Ist das wirklich das, was Ihr mit diesem Antrag in Verbindung bringt? Den Satz mal wirken lassen und analysieren welche Rechte er für Mitglieder einschränken könnte. Wer selbst nicht drauf kommt kann mich gerne anrufen ich erkläre es dann.
    • Ich komm nicht drauf. Kläre mich mal bitte auf.
      • Ich vermute, es geht darum, dass der Satz so klingt, als würden damit Parteiverbote für falsch erklärt. Verboten wurden in der Bundesrepublik Deutschland bisher die "Sozialistische Reichspartei" (SRP), eine Nachfolgepartei der NSDAP und die "Kommunistische Partei Deutschlands" (KPD). Ein Verbotsverfahren gegen die NPD scheiterte. Wikipedia zu "Parteiverbot"
Das Grundgesetz zu dem Thema:
Art 21 (2) Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig. Über die Frage der Verfassungswidrigkeit entscheidet das Bundesverfassungsgericht.
Art. 9 (2) Vereinigungen, deren Zwecke oder deren Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen oder die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten, sind verboten.
Da im Bekenntnis der Artikel 21GG, in dem auch die Verfassungswidrigkeit von Parteien genannt ist, als Grundlage genannt wird, könnte man schließen, dass das Mittel des Parteiverbotes vom Bekenntnis durchaus gedeckt ist.
Oibelos 16:37, 14. Mai 2012 (CEST)
  • Warum bezieht sich das Bekenntnis auf Art. 21 GG? In dem Artikel geht es eigentlich nur um Parteien und nicht um die Definition, was eine FDGO insgesamt ist. Oibelos 16:44, 14. Mai 2012 (CEST)
Art 21
(1) Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit. Ihre Gründung ist frei. Ihre innere Ordnung muß demokratischen Grundsätzen entsprechen. Sie müssen über die Herkunft und Verwendung ihrer Mittel sowie über ihr Vermögen öffentlich Rechenschaft geben.
(2) Parteien, die nach ihren Zielen oder nach dem Verhalten ihrer Anhänger darauf ausgehen, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu beeinträchtigen oder zu beseitigen oder den Bestand der Bundesrepublik Deutschland zu gefährden, sind verfassungswidrig. Über die Frage der Verfassungswidrigkeit entscheidet das Bundesverfassungsgericht.
(3) Das Nähere regeln Bundesgesetze.
  • Eine Partei in Deutschland muss sich zwingend zur FDGO bekennen. Dieser Antrag ist also hinfällig, dient nur einer Außendarstellung, wir haben wichtigere Anträge.
  • Jeder der diesen Antrag nicht unterstützt, sollte mal in sich gehen und sich fragen, ob er/sie nicht besser woanders aufgehoben ist! Ohne die FDGO würden wir hier nicht sitzen und über das alles reden können/dürfen. Denkt mal da drüber nach^^ Flowerpirat Stimme dem Antrag voll und ganz zu!