Pressespiegel/Print/2009/November

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November 2009

2009-11-09

  • Süddeutsche Zeitung: Die Anti-Piraten Der Abmahnwahn nimmt zu, die Urheberrechtsdebatte wird dadurch radikaler. "Organisationen wie die Piratenpartei treten für eine digitale Gesellschaft ein, in welcher der Nutzer ebenso Rechte zugesprochen kommt wie der Produzent eines kreativen Werkes." Dagegen hat sich "ein konservativer Gegenpol" gebildet. "Ob ein Brief vom Anwalt das Verständnis für Urheberrechte stärken kann, ist zu bezweifeln", denn durch die Piraten sie aus dem "Kavaliersdelikt" ein "Akt der Auflehnung mit ideologischem Hintergrund" geworden.
  • Rheinische Post: Viersener siegt bei Meuterei in Piratenpartei Zum NRW-Parteitag: Dem bisherigen Landesvorsitzenden wird Unprofessionalität vorgeworfen, der neue verteidigt das noch unfertige Programm für die NRW-Wahl. Ein Piraten-Thema im Landtag könnte die Kennzeichnung von Polizisten auf der Uniform sein, ein Einzug ins Parlament ist aber unwahrscheinlich.

2009-11-08

2009-11-04

2009-11-02

Monatshefte

  • EMMA: Pascha des Monats: Piratenpartei Das feministische Magazin nennt die Piraten einen "Männerbund" und behauptet: "Das sind die hippen Menschen, die das Internet für einen rechtsfreien Raum halten und sich vom ollen Rechtsstaat da auch nicht reinreden lassen wollen." Da angeblich 97% der Piraten männlich sind, müssen die Piraten wohl aus lauter Paschas bestehen - findet die EMMA.
  • Cicero: Wer hat Angst vor der Freiheit? Die Piraten werden gern als Spaßpartei abgekanzelt, die FDP gilt als "glücklich Begünstigte einer Leihstimmenkampagne". "Aber wie wäre es, wenn 17 Prozent der deutschen Wähler einfach für mehr Freiheit und weniger Staat gestimmt hätten?" Langer Essay.
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