Piratinnen
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Piratinnen - Klarmachen zum Gendern
| Dieser Artikel ist keine offizielle Aussage der Piratenpartei; die Idee ist von Leena Wenn du meinst diese Idee erweitern zu können, tu es. Diskutiert ihr zu mehreren an der Idee, könnt ihr auch die Vorlage:Diskussion setzen. |
Die Piratinnen vernetzen die Frauen in der Piratenpartei, die nicht davon überzeugt sind, dass das Geschlecht innerhalb der Piraten tatsächlich (und nicht nur an der Oberfläche) keine Rolle mehr spielt - und diejenigen, die sich ernsthaft mit dieser Frage auseinandersetzen wollen.
Vor dem Gesetz sind Frauen und Männer gleich, vor der Piratensatzung auch; "Wir sind post-gender", wird oft von den Piraten behauptet. Das ist ein Ideal und für viele ist es so, aber manchmal sieht die Wirklichkeit leider noch anders aus. Dass niemand benachteiligt ist, kann nicht dogmatisch von der Mehrheit postuliert werden. Wir möchten Frauen ansprechen, die sich innerhalb der Partei benachteiligt fühlen - und Frauen, denen es nicht so geht, die aber die Position der anderen ernst nehmen. Insbesondere möchten wir auch Anlaufstelle für Frauen sein, die sich für Netzpolitik und andere Piratenthemen interessieren, sich aber bisher nicht engagiert haben, weil sie sich als Frauen bei uns diskriminiert fühlen. Wir wollen einen Kommunikationsraum schaffen, in dem solche Schwierigkeiten artikuliert werden können.
Es sollte in der Partei auch Raum geben für die, die das Ziel der echten Gleichberechtigung von Frauen und Männern noch nicht verwirklicht sehen und die sich trotzdem mit den "Piratenthemen" beschäftigen wollen. Damit sie zu uns kommen bzw. bei uns bleiben und sich für Bürgerrechte, Informationsfreiheit, Transparenz,... engagieren - dieses Potenzial sollten wir nicht verschenken.
Unser Ziel ist es nicht, "Frauenpolitik" o.ä. zu einem Programmpunkt der Piratenpartei zu machen. Wir sprechen nicht für alle Frauen in der Piratenpartei; uns ist bewusst, dass es zu diesem Thema in der Partei verschiedene Standpunkte und Herangehensweisen gibt.
Besonders bei Themen, die sich mit dem Status einer Frau in einer weitgehend männlichen Gruppe beschäftigen, kommt es aber häufiger vor, dass Frauen sich in Anwesenheit von Männern nicht offen äußern.
Die Mailingliste steht daher absichtlich nur Frauen zur Verfügung, lädt aber explizit auch die Frauen ein, die nicht Parteimitglied sind und es eventuell werden wollen oder nur aufgrund der Position der Partei zur Genderfrage bisher nicht geworden sind. Wir halten eine ML nur für Frauen nicht für "intransparent" - intransparent wäre, wenn dort etwas beschlossen werden würde, das dann für alle bindend ist und nicht wenn sich einzelne zu einem Austausch zusammentun unter Bedingungen, die sie sich selbst aussuchen.
In die Mailingliste Klarmachen-zum-gendern eintragen (externer ML Dienst ausserhalb der PiratenIT)
Pressemitteilungen
Die gestern verschickte Presse-Mitteilung steht jetzt im wiki.
- Das ist doch jetzt bestimmt ein schlechter Scherz oder? Ihr könnt doch nicht einfach nach belieben PMs verschicken im Auftrag der Piratenpartei. Ich hoffe nicht auch noch im Namen der Bundespressestelle??!!--Hirsch2k 13:32, 28. Feb. 2010 (CET)
- Die Pressemitteilung wurde nicht im Namen der Piratenpartei herausgegeben, sondern privat von mir. Da war nichts im Auftrag der Piratenpartei verschickt. Daher steht auch darüber, dass es eine Pressemitteilung von mir ist und nichts anderes. Darüber hinaus fordere ich dich auf, hämische Kommentare zu unterlassen und auf der Sachebene zu bleiben. Lena 15:51, 28. Feb. 2010 (CET)
- Das lässt du dir dann mal von der Bundespressestelle und deinem Landesverband erklären, wer Pressemitteilungen rausgeben kann. Die dürften inzwischen gut am rotieren sein um die Schäden einzudämmen, die du damit angerichtet hast. --Hirsch2k 17:28, 28. Feb. 2010 (CET)
- Lena selbst wenn es eine private Pressemitteilung ist, sie wird von den Außenstehenden nicht so gesehen, dass hättet ihr euch vielleicht vor der Versendung überlegen sollen, die Namenswahl der Gruppierung vermittelt den Eindruck, dass diese hier vertretene Ansicht im Konsens mit den Piraten und den weiblichen Mitgliedern erfolgt. Miriam 20:01, 28. Feb. 2010 (CET)
- Eine "private" Pressemitteilung im Piratenwiki... Ich kann nicht mehr. Was für ein egoistischer Alleingang diese ganze Aktion hier ist, kann ich kaum in Worte fassen! --Edward 20:28, 28. Feb. 2010 (CET)
- Der gesamte Vorgang wird von mir den zuständigen Stellen im LV Berlin zugestellt und ich hoffe das es auch sichtabare Konsequenzen hat.-- Deuterium 22:00, 28. Feb. 2010 (CET)
- Das lässt du dir dann mal von der Bundespressestelle und deinem Landesverband erklären, wer Pressemitteilungen rausgeben kann. Die dürften inzwischen gut am rotieren sein um die Schäden einzudämmen, die du damit angerichtet hast. --Hirsch2k 17:28, 28. Feb. 2010 (CET)
- Die Pressemitteilung wurde nicht im Namen der Piratenpartei herausgegeben, sondern privat von mir. Da war nichts im Auftrag der Piratenpartei verschickt. Daher steht auch darüber, dass es eine Pressemitteilung von mir ist und nichts anderes. Darüber hinaus fordere ich dich auf, hämische Kommentare zu unterlassen und auf der Sachebene zu bleiben. Lena 15:51, 28. Feb. 2010 (CET)
Ich finde es ist auch eine Aussage wenn die Gründerin keine Zeit/Lust hat hier weiter zu argumentieren, aber dem Spiegel gleichzeitig ein Interview gibt. Für mich zeigt das recht deutlich wieviel sie am Lösen von Problemen und wieviel sie an ihrem Fame interessiert ist. -- Yrthy 18:30, 01. Mar. 2010 (CET)
Mitglieder
- Ich halte das Vorgehen der Gründerin (Verschicken von Pressemeldung im Namen des LV bzw. den Eindruck erweckend, sie wären offizielle Mitteilungen) dem Ziel, das ICH mit dieser Gruppe verbinde, nicht förderlich. Ich bin an einer Vielfalt der Positionen innerhalb der Partei und an einem Diskurs darüber - auch der Frauen untereinander - nach wie vor interessiert (ich habe meine Haltung dazu auf der Diskussionsseite mehrfach dargelegt)--Vera K 11:05, 28. Feb. 2010 (CET) //edit --Vera K 12:54, 1. Mär. 2010 (CET)
- Die Pressemitteilung ging nicht im Namen der PP raus. (s.o.) Lena 15:51, 28. Feb. 2010 (CET)
- Ich weiß. Ich halte das Vorgehen trotzdem für nicht zielführend, s.o.
- Habe den Text ganz oben (mit Lena abgesprochen) geändert, so bringt er besser rüber, was Ziel & Zweck dieser Gruppe sind (und weswegen ich sie unterstütze). --Vera K 12:54, 1. Mär. 2010 (CET)
- Piratenweib Eigentlich wollte ich gar nicht Mitfrau werden, da ich schon in der AG Frauen engagiert bin, aber die Diskussion_im_Forum hat mich davon überzeugt, dass es notwendig ist, einen speziellen Raum für Frauen in der Piratenpartei zu schaffen! Diese AG könnte die AG 2X (Öffentlichkeitsarbeit) und AG Frauen (politisch) vereinen.
- Mitfrau, was ist das denn? Reden wir jetzt auch hier Neusprech? --Hirsch2k 17:04, 1. Mär. 2010 (CET)
- Könnte der Vorwurf der Selbstinzenierung eventuell mehr an der Art der Präsentation als am Geschlecht des Präsentierenden liegen ? Ich kenne diesen Vorwurf aus NRW in erster Linie gegeüber männlichen Piraten. Yrthy
Ansprechpartner bis Ansprechpartnerinnen
- Leena
- Privacy für alle die sich als Menschen Wortalbernheiten wie Piratinnen oder Binnenmajuskeln (oder Binnenfeminuskeln) verbieten - der Quatsch geht mir auf die Geistinnen (danke Occcu)
- Binnanmajuskel sind hier nirgendwo erwähnt. Ebenso wie Quoten o.ä. Wir vernetzen uns in einer Mailingliste. Mehr nicht. Wo ist denn dein Problem? Wenn du Ansprechpartner für Antibinnenmajuskel sein willst, mach bitte ein eigenes Wiki auf. Das ist ein völlig anderes Thema und hat auf dieser Seite nichts zu suchen. Lena 15:51, 28. Feb. 2010 (CET)
- Ich will Ansprechpartner für die Piraten - insbesondere weibliche - sein, die keinen Bock haben, ihre Zeit mit innerparteilichem Emanzipationsgeheule zu vertun - und außerdem "Klarmachen, zum Kentern" ... - auch nicht beanspruchen kann, für die weiblichen Piraten zu sprechen -- Privacy 19:17, 28. Feb. 2010 (CET)
- Gegen eine Vernetzung ist nichts einzuwenden, eine geschlossene und nicht einmal lesbare Mailingliste verstößt aber gegen das Transparenzgebot. --Stefan999 02:37, 1. Mär. 2010 (CET)
- Ein Refugium ist ein Refugium ist ein Refugium. Oder bist du fürs Überwachen von Refugien? --Metalpaule 14:37, 1. Mär. 2010 (CET)
- Binnanmajuskel sind hier nirgendwo erwähnt. Ebenso wie Quoten o.ä. Wir vernetzen uns in einer Mailingliste. Mehr nicht. Wo ist denn dein Problem? Wenn du Ansprechpartner für Antibinnenmajuskel sein willst, mach bitte ein eigenes Wiki auf. Das ist ein völlig anderes Thema und hat auf dieser Seite nichts zu suchen. Lena 15:51, 28. Feb. 2010 (CET)
Sympathisanten
- Tina Ich wuensche den Frauen starke Nerven und viel Unterstuetzung - meine habt ihr.
- Awitte Bin Mann und stolz auf mein Stück, aber es darf aus antidiskriminierenden Gründen nichts geben, was ich nicht auch werden kann. Deswegen werde ich nun PiratIN!!! Wo ist der Mitgliedsantrag?
- Mpd 17:27, 27. Feb. 2010 (CET)
- Amon 17:29, 27. Feb. 2010 (CET)
- Torsten 17:48, 27. Feb. 2010 (CET)
- Bernd 17:59, 27. Feb. 2010 (CET)
- Helge 18:10, 27. Feb. 2010 (CET) Allein die Reaktion auf diese Seite deutet darauf hin, dass die Piratenpartei nicht so post-gender ist, wie sie sich gerne gibt bzw. wie sie gerne wäre. Ich würde mir bei dem Thema einfach nur mehr Gelassenheit wünschen.
- Indig0 18:42, 27. Feb. 2010 (CET)
- Burks 20:48, 27. Feb. 2010 (CET)
- inkorrupt Toleranz gegenüber strikt weiblichen Kajüten ist eine Frage des Respekts. Ihre Akzeptanz zeugt von Empathie.
- inkorrupt möchte anscheinend nicht, dass man seine Aussagen kommentiert, spamt aber gleichzeitig fleißig in der Gegnerliste rum. Das ist also seine Ansicht von Gleichberechtigung "Alle sind gleich, solange ihr meiner Meinung seid" --Hirsch2k 17:35, 28. Feb. 2010 (CET)
- -- Trublu 21:33, 27. Feb. 2010 (CET)
- --Korbinian 21:45, 27. Feb. 2010 (CET) ich finde quotierung und binnenversalien extrem kontraproduktiv, und aussperren von männern geht auch gar nicht. aber eine allgemeine und sachliche diskussion zu dem themenkomplex wäre wünschenswert.
- Flashgott127 23:15, 27. Feb. 2010 (CET)
- Zam 00:58, 28. Feb. 2010 (CET)
- reeder 04:32, 28. Feb. 2010 (CET)
- -- padeluun // FoeBuD e.V. 11:18, 28. Feb. 2010 (CET)
- Metalpaule 17:38, 28. Feb. 2010 (CET) Weil es anscheinend nötig ist und wir anderen das zu akzeptieren haben - Bürgerrechtspartei!
- NeoXtrim 18:27, 28. Feb. 2010 (CET) Patriarchalische Strukturen aufbrechen ja, aber dann bitte auch die Möglichkeit bieten, dass "Männer" und andere Nicht-"Frauen" sich bei jeglicher Diskussion einbringen dürfen! Es ist nicht geholfen nur die eigene Suppe zu kochen. | Und dumme Frage, aber wie dürfen sich Intersexuelle Pirat?Innen? nennen?
- Christophe Chan Hin 18:52, 28. Feb. 2010 (CET) Gleichberechtigung ist nach wie vor ein Thema. Diese kann man nur gemeinsam erreichen: Erst, wenn das Bild eines Vaters/Hausmanns, eine gesellschaftlich akzeptierte Männerrolle ist und Arbeitgeber nicht befremdet reagieren, wenn Mann mal ein Jahr aus dem Beruf ausscheiden will, ist eine freie Familienplanung machbar. Maskulismus und Feminismus müssen, wie ursprünglich gedacht, gemeinsam arbeiten. Ich denke das Genderpolitik und Gleichberechtigung(aber auch für Männer!) für eine liberale Partei wie die Piraten unbedingt dazugehört. Deswegen halte ich die Mailingliste nur für Frauen Mist, gerade weil mich als Pirat das Thema interessiert. Aber das ist kein Grund dagegen zu sein. Bessert das doch bitte nach :) Korrektur 18:10: Bessert es nicht nach. Refugium ist gut. Die Reaktionen auf die Inititative haben mir bewiesen, dass keine sachliche Arbeit gemacht werden kann, weil sofort wegen Nichtigkeiten geflamed wird. Hier gehts doch nicht um Hinterzimmerpolitik, sondern einfach nur um einen Raum wo sich halt nur die Leute treffen wollen, die einer Meinung sind und für sich Positionen ausarbeiten wollen. Das wird wieder heisser gegessen als es gekocht wird. Allerdings: Auf Dauer muss man mit den Trollen und Flamern zurechtkommen. Die wird es immer geben, und das ist auch eine exzellentes Stahlbad was einen vielleicht später mal beim politischen Gegner erwartet.
- --Dmaphy 19:19, 28. Feb. 2010 (CET) Die Tatsache, dass über dieses Thema immer noch diskutiert wird, ist Grund genug für die Existenz eines Frauen-Netzwerks innerhalb der Piratenpartei. Die Begründung der Gegner dass das nicht mehr notwendig wäre, weil schon alles gleichberechtigt wäre, ist leider immer noch ein nicht erreichter Idealzustand. Und das haben Idealzustände so an sich, dass sie nicht erreicht werden können, aber immer jemand daran arbeiten muss um sich zumindest derer anzunähern.
- Isi 21:51, 28. Feb. 2010 (CET)
- BratwurstmitSenf 22:04, 28. Feb. 2010 (CET)
- Yetzt 22:17, 28. Feb. 2010 (CET)
- --Vinci 22:34, 28. Feb. 2010 (CET) Lange Überfällig. Meine Solidarität haben die Initiatiorinnen!
- Hansenerd 02:27, 1. Mär. 2010 (CET)
- Twix 20:32, 1. Mär. 2010 (CET) für eine Debatte sollte ein Pirat immer offen sein
Gegner
Ich hätte da mal eine Bitte, wie wäre es, wenn man für die Diskussion die Diskussionsseite nutzen würde? Verschiebt eure Beiträge bitte dorthin, und überlegt noch einmal ob es nicht auch in Einzelfällen sachlicher geht. Danke Miriam 20:04, 28. Feb. 2010 (CET)
- Gendering wirft uns um 30 Jahre zurück. Hallo liebe Lena im 21. Jahrhundert. Alles das, wofür die Frauen und Gleichstellungsbewegung vor 30 Jahren gekämpft hat, ist selbstverständlich geworden bei den Piraten. Wir sind die nächste Generation, wir haben Gleichberechtigung 2.0. Deswegen brauchen wir Genderdebatten nicht, weil sie veraltet sind.
- Piratenpartei und Sexismus
- ☠ Heide Hagen 20:59, 27. Feb. 2010 (CET)
- Janine 21:09, 27. Feb. 2010 (CET)
- --Mixit 21:36, 27. Feb. 2010 (CET)
- -- Detherion Gegen Spaltung ;)
- --NetReaper 21:39, 27. Feb. 2010 (CET)"Die Mailingliste steht daher absichtlich nur Frauen zur Verfügung(...)" - Das ist ein Witz, richtig? Was soll die bewusste Ausgrenzung von Männern bezwecken? Auch wenn gerne von verschiedenen Frauen und Männern so getan wird: Frauen sind nicht so erbärmlich schwächlich, dass sie derart hofiert werden müssten. Exklusivnetzwerke nach Abstammung oder genetischer Veranlagung sind unpiratig und daher abzulehnen.
- Demnach ist die Piratenpartei Deutschland selbst ein "unpiratiges" Exklusivnetzwerk: Aus einer fiktiven Piratinnensatzung: "§ 2 - Mitgliedschaft (1) Mitglied der Piratinnen kann jede weibliche oder sich zum weiblichen Geschlecht bekennende Piratin im Sinne der Bundessatzung werden, die das 16. Lebensjahr vollendet hat.." Aus der realen Bundessatzung: "§ 2 - Mitgliedschaft (1) Mitglied der Piratenpartei Deutschland kann jeder Deutsche im Sinne des Grundgesetzes und jede Person mit Wohnsitz in Deutschland werden, die das 16. Lebensjahr vollendet hat.." inkorrupt 22:59, 27. Feb. 2010 (CET)
- *facepalm* Genau deswegen heißt es Piratenpartei Deutschland. --Andreas Girlich 23:04, 27. Feb. 2010 (CET)
- *facepalm* Genau deswegen heißt es Piratinnen XX inkorrupt 23:14, 27. Feb. 2010 (CET)
- Seit wann verbieten wir bitte nicht-deutschen die Teilnahme an unserer Mailingliste? Oder was willst du mit dem vergleich sonst bezwecken? --Stummi 14:06, 28. Feb. 2010 (CET)
- Der Vergleich ist lächerlich. --Andreas Heimann 23:52, 27. Feb. 2010 (CET)
- Killerphrase. EOD. ;-) inkorrupt 17:09, 28. Feb. 2010 (CET)
- *facepalm* Genau deswegen heißt es Piratinnen XX inkorrupt 23:14, 27. Feb. 2010 (CET)
- *facepalm* Genau deswegen heißt es Piratenpartei Deutschland. --Andreas Girlich 23:04, 27. Feb. 2010 (CET)
- --Andreas Heimann 21:43, 27. Feb. 2010 (CET)
- BrittaS 22:01, 27. Feb. 2010 (CET)
- Miriam 22:12, 27. Feb. 2010 (CET) Meinung siehe Diskussionsseite.
- Andreas Girlich 22:51, 27. Feb. 2010 (CET) Eine Farce. Wenn JEMAND sich nicht traut ETWAS zu sagen, weil er/sie von irgendwem ein Augenrollen befürchten muss, dann ist eine politische Partei sowieso die falsche Organisation um sich zu engagieren. Vielleicht sollte man sich dann in Leserunden engagieren. Diese Wiki-Seite ist ein echter Witz und strotzt nur so von Vorurteilen. Eine Mailingliste für "nur Frauen" darf es nicht geben! Wehret den Anfängen!
- Silent-Bob 22:58, 27. Feb. 2010 (CET) Die Piraten sind schon einen großen Schritt weiter als das hier
- Kann man drüber streiten ob das Wirklichkeit oder Wunschdenken ist. In keinem Fall gibt es Euch das Recht einer Minderheit das Existenzrecht abzusprechen. inkorrupt 23:33, 27. Feb. 2010 (CET)
- Wenn du bereit bist das Existenzrecht der Minderheit Sektion 31 anzuerkennen, bin ich bereit mit dir einen Dialog zu beginnen. Silent-Bob 08:02, 28. Feb. 2010 (CET)
- Äh... https://mypirates.net/sektion31 inkorrupt 17:09, 28. Feb. 2010 (CET)
- Kann man drüber streiten ob das Wirklichkeit oder Wunschdenken ist. In keinem Fall gibt es Euch das Recht einer Minderheit das Existenzrecht abzusprechen. inkorrupt 23:33, 27. Feb. 2010 (CET)
- MiChI8383
- Yrthy 23:17, 27. Feb. 2010 (CET) Ich war bisher sehr erfreut wie gut wir ohne Frauenquote die Posten besetzt haben
- Lutoma 23:25, 27. Feb. 2010 (CET) Fangt jetzt nicht auch noch mit dem Genderscheiss an!
- Privacy - ich dachte auch weibliche Pritaten wären emanzipiert und hätten solchen Kindergarten nicht nötig
- Lasst sie doch machen. Gute Ideen setzen sich durch, schlechte eben nicht. Wovor habt ihr ANgst? inkorrupt 23:33, 27. Feb. 2010 (CET)
- hmmm genau, was habt ihr eigentlich gegen Verbindungsdatenaufzeichnung und Naktscanner? Ehrlich, was gut ist wird sich schon durchsetzen :)) DerEchteRaffzahn 01:30, 28. Feb. 2010 (CET)
- Vor grünen Zuständen. Gleichberechtigung erreicht man so nicht. --Andreas Heimann 23:54, 27. Feb. 2010 (CET)
- Lasst sie doch machen. Gute Ideen setzen sich durch, schlechte eben nicht. Wovor habt ihr ANgst? inkorrupt 23:33, 27. Feb. 2010 (CET)
- Michèle Wieso grenzt ihr euch selbst aus? "Ihr", weil ich mich hier absolut nicht angesprochen fühle. Ich bin Pirat! Btw, wer behauptet, dass Frauen bei den Piraten wenig Einfluss haben, weil nur wenig Frauen in der IT-Branche arbeiten, der ignoriert auch, dass bei den Piraten eben nicht 100% der Mitglieder im IT-Bereich arbeiten
- DerEchteRaffzahn 01:30, 28. Feb. 2010 (CET) Ich fordere eine eigene Untergruppe fuer gewichtig benachteiligte Piraten - und damit mein ich alle ueber 70 kg. In dieser Gesellschaft durchtrainierter Hempflinge wird man nicht ernst genommen wenn man uach mal gerne einen Hamburger isst. Dem muss entgegengewirkt werden.
- JimSelf 02:26, 28. Feb. 2010 (CET)Das ist doch eine selbstgemachte Abgrenzung
- Piratenweib Das haben sie doch schon ... [1] [2]
- Dann gehört das genauso abgestellt. Wenn das auch eine Liste ist, die Interessenten nach Geschlecht diskriminiert, dann mach eine Seite auf, ich unterschreibe. Pidder Lütt 17:31, 1. Mär. 2010 (CET)
- Boh, das Unwissen, das hier zum Thema Gleichstellungspolitik herrscht, ist ja echt schwer auszuhalten. Bitte lest einfach mal http://de.wikipedia.org/wiki/Gender_Mainstreaming
- Akut interessant ist dort: "Gender Mainstreaming unterscheidet sich von expliziter Frauenpolitik dadurch, dass „beide“ Geschlechter gleichermaßen in die Konzeptgestaltung einbezogen werden sollen. Das Ziel wird in Deutschland von weiten Teilen des politischen Spektrums anerkannt." und später "Mit Gender Mainstreaming wird eine Strategie bezeichnet, um unterschiedliche Ausgangslagen und möglicherweise unterschiedliche Wirkungen von Maßnahmen auf Männer und Frauen systematisch zu berücksichtigen. Werden bei diesem Vorgehen Benachteiligungen festgestellt, sind „Frauenpolitik“ bzw. „Männerpolitik“ die einzusetzenden Instrumente, um der jeweiligen Benachteiligung entgegenzuwirken (siehe Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen & Jugend, 2004)."
- Das bedeutet, dass je nach Benachteiligung Bevorzugung herbeigeführt werden muss. Ein dämlicher Vergleich wie "Was wäre das Geschrei groß, wenn man das genaue Gegenteil von dem, was momentan richtig wäre, täte." ist hier echt nicht zielführend. Blackjack und Nutten, ihr Klischeepiraten. --Mudd1 10:12, 28. Feb. 2010 (CET)
- kennst du die aktuellen studien zum thema das jungen in der schule durch die jahrelange bevorteilung der mädchen mitlerweile akut ins hintertreffen geraten sind?--JimSelf 10:37, 28. Feb. 2010 (CET)
- Wo ist denn diese Studie? Übrigens gibt es deutlich mehr Studien zu dem Thema, dass Grundschullehrerinnen Jungen bevorzugt behandeln z.B. Good/Brophy '87. Solche Studien sind mit großer Vorsicht zu behandeln. In beide Richtungen und aus diversen Gründen. Und vor allem kann eine einzelne Studie, die neben sehr vielen anderen Studien steht, die alle das Gegenteil aussagen nicht wirklich überzeugen. Auffallend ist jedoch, dass du diese Studie scheinbar besser kennst, als die anderen. In die Richtung darf der Diskurs also geführt werden, aber in die andere Richtung wird er geflamed. Lena 16:07, 28. Feb. 2010 (CET)
- --Kaizoku 08:52, 28. Feb. 2010 (CET) als ob es in unserer Gesellschaft nicht wichtigere Probleme gibt?
- Steffi 08:56, 28. Feb. 2010 (CET) Also ich find das total unsinnig, warum wollt ihr hier künstlich Unterschiede erzeugen, wo doch im täglichen Miteinander überhaupt keine zu bemerken sind? Ich hab jedenfalls kein Bedürfnis, irgendwo im Hintergrund über Probleme zu jammern, die gar nicht existieren.
- DocPhura 09:01, 28. Feb. 2010 (CET) Klares NEIN. Die Argumente sind bereits oben hinreichend formuliert worden.
- Prauscher Gleichberechtigung heisst, dass sich keine Gruppe von der anderen Abspalten muss. Wer zu schüchtern ist, seine Meinung einzubringen, hat bei den PIRATEN nichts verloren!
- --Zuse 12:12, 28. Feb. 2010 (CET) Das schöne bei den PIRATEN war eigentlich, dass man als Frau nicht ausgegrentz wurde/wird. Ihr versucht euch gerade selbst auszugrenzen und beschwert euch im gleichen Atemzug darüber, als Frau anders behandelt zu werden. Da ergibt sich für mich eine komplette Logiklücke. Wie willst du als Frau jemals komplett Emanzipiert werden, wenn du dich hinter bestehenden Vorurteilen versteckst? Du kannst erst dann emanzipiert sein, wenn du keinen Unterschied mehr zwischen Frau und Mann machst. Und genau das HABEN die PIRATEN bis jetzt. Bitte versucht nicht einen Schritt rückwärts zu gehen, damit erreicht man seine Ziele nicht.
- --Tj Die binäre Geschlechtseinteilung sollte endlich überwunden werden. Diese feministisch angehauchte Aktion spaltet, das Wort "Bärendienst" finde ich passend. Schöne alte Denkmuster.
- --Edward 13:10, 28. Feb. 2010 (CET) Diese unnötig Initiative suggeriert mal wieder die Piraten seinen eine frauenfeindliche Männerpartei. Sehr ungünstig so kurz vor der LTW und v.a. unnötig, wie unzählige Beiträge von PiratINNEN zeigen! Es gibt da kein Probem, also macht auch keins draus.. Kommt mir vor wie eine Kampagne von der EMMA.
- Ob es ein Problem gibt, kannst du ja die Menschen entscheiden lassen, die es betrifft. Und offensichtlich gibt es welche, die eins damit haben. Das zu bestreiten ist arrogant und sehr unhöflich. Der frauenfeindliche Eindruck entsteht durch solche Kommentare und nicht durch den Text im Wiki. Lena 16:26, 28. Feb. 2010 (CET)
- Du machst DEINE Probleme zu Problemen der Piraten oder der Frauen innerhalb der Piratenpartei. Du hast bisher noch gar nichts zu den angeblichen Problemen gesagt, die du da erkannt haben willst und gegen die du vorgehen willst. Das Problem, dass weibliche Piraten in Gegenwart männlicher Piraten angeblich nicht frei reden können? Ist das nicht in Wirklichkeit DEIN persönliches Problem, wenn DU in Gegenwart von Männern nicht frei reden kannst? Mach DEINE Probleme nicht zu Problemen der Piraten oder der Frauen innerhalb der Piratenpartei. Denn wie du siehst bekommst du auch von den weiblichen Mitgliedern hier massiven Gegenwind. --Hirsch2k 18:10, 28. Feb. 2010 (CET)
- Ob es ein Problem gibt, kannst du ja die Menschen entscheiden lassen, die es betrifft. Und offensichtlich gibt es welche, die eins damit haben. Das zu bestreiten ist arrogant und sehr unhöflich. Der frauenfeindliche Eindruck entsteht durch solche Kommentare und nicht durch den Text im Wiki. Lena 16:26, 28. Feb. 2010 (CET)
- --Cain 14:08, 28. Feb. 2010 (CET) Ich sehe die Piraten als Verfechter absoluter Gleichberechtigung. Jegliche Bevor- oder Benachteiligung irgendwelcher Gruppen, seien es Frauen, Männer, Homosexuelle, Heterosexuelle, etc. wird eindeutig abgelehnt. Deswegen bin ich strikter Gegner irgendwelcher Vereinigungen in der Partei, die nur den Vorteil ihrer Gruppe wollen und andere dementsprechend diskriminieren, ihnen die Urteilsfähigkeit absprechen oder dergleichen.
- --Stummi 14:10, 28. Feb. 2010 (CET) Eine Frauenlobbygruppe innerhalb der Piratenpartei würde ich akzeptieren (wenn auch nicht unterstützen).. aber das hier (vorallem ein Männerverbot) ist mir zu radikal.
- --conny1 leider habe ich wohl meinen gestrigen Beitrag nicht korrekt eingestellt. Ich bin nicht nur strikt gegen eine derartige "Abteilung", weil sie den Idealen entgegensteht, das Prinzip der Partei auf den Kopf stellt usw. (s.o.) - ich stelle den Antrag, Lena aus der Partei auszuschließen. Das Einstellen einer derartigen Pressemitteilung vor dem bekannten Hintergrund halte ich für stark parteischädigend. Wir stehen da wie "die Deppen" - und das vor der Landtagswahl. Dieses Vorgehen ist undemokratisch. Die wenigen interessierten Frauen können alle Gruppen und clubs der Welt aufmachen, sie können sich sogar "Die Piratinnen" nennen - aber nicht behaupten, dass sie was mit uns als Gesamtpartei zutun hätten.
- --EviSell 14:08, 28. Feb. 2010 (CET)
- Auch wenn ich für mich die Bezeichnung "Piratin" bevorzuge, bin ich trotzdem gegen die Abgrenzung "Piratinnen". Für mich ist die Gemeinschaft "Piraten".
- Ich seh auch nicht das Problem geschlechtsspezifisch, wenn jemand keine so laute Stimme hat, um in einer Diskussion Gehör zu finden.
- Für mich ist der Begriff "Pirat" männlich. Und da wir Piraten ja sogern in Anlehnung an der historischen Rolle Begriffe verwenden, fällt es mir schwer diese Bezeichnung eines Individuums geschlechtsneutral zu sehen.
- Das erinnert mich allzusehr an das BORG-Kollektiv, da gibts auch die geschlechtsneutralisierte Bezeichnung "Drohne".
- Das Wort "Piratin" mag auch noch etwas holbrig klingen. In Filmen wurde meist "Piratenbraut" verwendet. Welches in dem Zusammenhang nur richtig ist, wenn "Frau" durch Heirat o. Bett mit einem Pirat verbunden ist.
- Eigentlich braucht es doch nur bei Formularen etc tatsächlich einen geschlechtsneutralen Begriff. Und den gibts schon: "Mitglied".
- Allerdings bin ich weit weg von der Meinung, die von den Grünen in Bezug auf die Wortwahl "Pirat" gebombt wird, dass dies zur Unterdrückung/Benachteiligung der Frauen gewählt wurde.
- Zwischen Mann und Frau gibts es Unterschiede. Aber anstatt diese durch Ausgrenzung zu verschärfen, sollten sich die Piraten diese zu Nutze machen.
- Oder wer kennt das nicht die unterschiedlichen Sprachen. Mario Barth hat dazu ein eigenes Wörterbuch kreiert ;)
- Ich halte es aber für falsch, eine Anlaufstelle zu schaffen, die als Zugangsvoraussetzung ein Geschlecht festlegt.
- Wie kommt man eigentlich zu der Annahme, dass die "Männerdominanz" Schuld dran ist, dass Frauen nicht Mitglied werden wollen? Ist dazu schonmal ein Umfrage gestartet worden?
- Eigenfrequenz 14:33, 28. Feb. 2010 (CET)
- Acboettger 14:39, 28. Feb. 2010 (CET)
- Protter 14:41, 28. Feb. 2010 (CET)
- Nicole.Staubus 15:14, 28. Feb. 2010 (CET)
- Yuri [alles noetige wurde bereits geschrieben]
- Silke Suck 15:17, 28. Feb. 2010 (CET)
- Eigenfrequenz 17:16, 28. Feb. 2010 (CET)
- Thomas Fath
- --Mela 15:52, 28. Feb. 2010 (CET) siehe auch Flüchtige Gedanken zu Piratinnen
- Markus Diese Haltung ist schuld an der ungleichen Behandlung von Frauen. Damit werden sie automatisch diskriminiert.
- Ven 16:37, 28. Feb. 2010 (CET)
- Dyfa 16:52, 28. Feb. 2010 (CET) Siehe auch mein Blogartikel dazu [Im Biotop]
- --Dichter 16:54, 28. Feb. 2010 (CET) Es wurde schon alles gesagt. in den letzten 30 Jahren.
- Mean2u 19:12, 28. Feb. 2010 (CET)
- Pidder Lütt 19:34, 28. Feb. 2010 (CET) Apartheid taugt nicht gegen Diskriminierung, ganz im Gegenteil.
- Jan 19:36, 28. Feb. 2010 (CET) - Ich habe den Eindruck, dass die meisten Frauen ganz normal (und diskriminierungsfrei) wie alle Piraten in der Partei mitarbeiten, und nur eine kleine aber laute radikalfeministische Untergruppe hier eine Meinung vertreten möchte, die die Mehrheit der Frauen nicht teilt. Das Problem dabei ist, dass solche kleinen Gruppen dann gerne im Namen aller Frauen sprechen, obwohl sie keineswegs deren Meinung vertreten. Das sieht man auch schön an der großen Anzahl Frauen, die diese Initiative ablehnen. Ich habe echt keine Lust auf Grüne Verhältnisse bei den Piraten. Wenn solche "Frauenclubs" sich bilden sollten, müsste sichergestellt sein, dass diese tatsächlich repräsentativ sind, oder - falls das nicht möglich ist - dass sie auf keinen Fall den Eindruck erwecken, sie wären "die Frauen in der Piratenpartei". Da viele Frauen diesen geschlossenen Zirkel ablehnen, wird ersteres nicht klappen, und die Aktion mit der PM zeigt, dass unwahrscheinlich ist, dass wenigstens der zweite Punkt eingehalten wird. Also dagegen. Am Liebsten wäre mir ja, wenn eine Mitgliederbefragung nur unter den Frauen stattfindet, um endgültig zu klären, was die Meinung der Mehrheit der Frauen ist.
- Frieda 20:27, 28. Feb. 2010 (CET) - In dieser Form der Sache absolut nicht dienlich. Man verstaerkt hiermit in der Oeffentlichkeit nur das Missverstaendnis, die Piraten haetten in gender-Fragen irgendwelchen Nachholbedarf. Das Gegenteil ist der Fall.
- Kyra-- Kyra 19:52, 28. Feb. 2010 (CET)
- Tux- - Wie widerlich sexistisch muss man eigentlich sein, um so etwas etablieren zu wollen?
- Dave Hahahahaha Epic Fail! Was für ein Unsinn... Der BZV Stuttgart hat 3 Frauen im Vorstand bei 5 Vorständen. So viel zum Thema...
- Stephan TPunkt: sind wir nun bei den Grünen angelangt? Warum nicht gleich auch andere Minderheiten wie Andersfarbigen, Andersdenkenden, natürlich auch Gläubige, Transexuelle, Behinderte usw. eine eigene Plattform geben, und jeweils andere Menschen ausgrenzen? Das ist widerlich und parteischädigend, was hier abgezogen wird, denn ich hacke gerne auf Wähler von Grünen und Linken herum, dass ihre Partei sexistisch ist & nun wollen manche Piraten das gleiche machen? Außenwirkung ist ein Fremdwort... und die Landtagswahl in NRW ist euch auch schei* egal? -.- --STPunkt 20:40, 28. Feb. 2010 (CET)
- Pures, nacktes sexistisches Versagen, meine Damen. NRW schließt sich nicht an. NRW hält nichts von Gendering und geschlossenen Mailinglisten. <sarkasmus> Wir brauchen wohl eher Schutzräume für vorwärts denkende *Menschen* in der Partei. Reicht dafür nicht auch ein Kaffeekränzchen? </sarkasmus> --Elle 20:56, 28. Feb. 2010 (CET)
- Mendoza Ich bin Pirat in der Piraten Partei. Meine Piratenbraut ist nicht in der Piraten Partei. Sie gehört auch nicht der Gattung "die GRÜNINNEN" an. Und wäre sie in der Piraten Partei, würde sie als Pirat, immernoch meine Piratenbraut sein. Ganz klar gegen diesen Unfug!
- Pp-twister 22:21, 28. Feb. 2010 (CET)
- ich vermisse nicht nur argumente, sondern auch den geist der piratenpartei. --Scumm 23:11, 28. Feb. 2010 (CET)
- --Arne Hoffmann 00:00, 1. Mär. 2010 (CET) Strategisch geschickt eingefädelt, politisch armselig. Wenn einer hier "frauenfreie Räume" für Männeraktivisten fordern würde, würde ich ihn auch über die Planke schicken.
- ---- [[Benutzer:Boomel]] 00:50, 1. Mär. 2010 (CET) Ich glaube die Diskussion kommt von AUSSEN (grüne , spd, etc.) laut meiner Herrin (Freundin) bin ich im 21. Jahrhundert und gleichberechtigt - sinnloses blabla um von wichtigen Themen abzulenken!
- -- Elohim 01:36, 1. Mär. 2010 (CET) . Was bei den Grünen zentrales Programm ist, ist mit den Piraten offenbar nicht einmal ansatzweise zu machen: Apartheidsbestrebungen erhalten hier eine entschiedene Absage. Danke dafür, liebe Piraten!
- SunTsu 05:44, 1. Mär. 2010 (CET) Ich wüßte nicht wo eine Ausgrenzung von Frauen der Gleichberechtigung der Geschlechter helfen würde, und finde es sehr lustig daß wieder aufkommt, nachdem NRW von Birgit R. angeführt wird, RLP von Anna S., und Berlin Piratesse zur 2. Vorsitzenden bestimmt hat. Und das allein bei 3 von 3 Wahlen in diesem Jahr, ohne irgendwelche Gängelung durch Quoten. Siehe auch meine ausführlichere Stellungsnahme auf der Diskussionsseite unter Brauchen wir Feminismus bei den Piraten
- Nyarla 06:09, 1. Mär. 2010 (CET) offene, vorurteilslose Diskussionskultur ist kein Thema, dass sich nur auf den Chromosomensatz reduzieren lässt
- --SteffiNenz 10:25, 1. Mär. 2010 (CET) Totaler Quatsch!!!
- Arvid Doerwald 10:34, 1. Mär. 2010 (CET) Gendermainstreaming ist keine demokratische Form des Umgangs mit der Problemstellung, sondern, im Gegenteil schädlich, das sie alle Aspekte eines Vorgangs durch die Sexismusbrille betrachtet.
- DeBaer 11:19, 1. Mär. 2010 (CET) In der Piratenpartei haben Rassisten und Sexisten keinen Platz. Eine Mailingliste, die Menschen aufgrund ihres biologischen Geschlechts benachteiligt, indem sie weder aufgenommen werden noch das Archiv lesen dürfen, ist Sexismus und natürlich auch das genaue Gegenteil des Transparenzgebotes. Die Forderung, das biologische Geschlecht mit scheinbar jeder Art von politischem Diskurs, der überhaupt nichts mit dem Geschlecht zu tun hat, zu verquicken, ist schlimmster, weil subtiler, Sexismus. Solche Tendenzen darf es einfach nicht geben, und speziell darf niemand ohne jede Form von Abstimmung seine sexistischen Ideen als Pressemitteilung verschicken, in der dann so getan wird, als würde dieser BS von einer Mehrheit der Piraten oder auch von einer Mehrheit der weiblichen Piraten getragen würde, wenn dies ganz augenscheinlich nicht der Fall ist. Lena, bei aller Freundschaft, mach bitte nicht den nächsten Aaron König aus Dir.
- Ollyy 11:45, 1. Mär. 2010 (CET) Piraten oder Piratinnen ausgrenzen oder aussperren geht gar nicht.
- Bodomskind 11:46, 1. Mär. 2010 (CET) ich dachte wir Piraten haetten diesen Unsinn hinter uns gelassen und wuerden Gleicheberchtigung leben, wieso kommt jetzt wieder dieser ueberholte Unsinn auf?
- Maxi Muss man zu der Vorgehensweise und der Sache im Gesamten noch irgendwas sagen?
- #fail - siehe §1 unserer Satzung Darkstar 13:22, 1. Mär. 2010 (CET)
- bastard offizielle, geschlossene Gruppen/Listen lehne ich ab (die PM so wie es passiert ist ebenso). Allerdings kann ich auch das Bedürfnis nachvollziehen erstmal in einer kleineren geschützten Gruppe Ideen zu äußern. Allerdings sehe ich auch da nicht das Geschlecht als Kriterium. IRC/Jabber/Forum/Teamspeak whatever... aber auf privater Basis. Danach dann in die offiziellen Kanäle mit den Ideen. --Bastard 14:05, 1. Mär. 2010 (CET)
- Flexi Wer einzelnen Menschen die Qualität der allgemeinen Bezeichnung abspricht, und sie durch Anhängen eines "-in" auf ihr Geschlecht reduziert, der diskriminiert. So einfach ist das. Und es wird endlich Zeit, daß das aufhört!
- Donald 14:53, 1. Mär. 2010 (CET) Naja, vielleicht bin ich kein "Gegner", denn es soll sich jeder vernetzen können, wir er möchte, aber ich halte die Initiative dennoch für absolut unnötige Scheiße. Zudem war die "Pressemitteilung" daneben, sie suggeriert, die LMVB hätte sich mit dem Thema befasst, was nicht der Fall ist.
- --45531 15:10, 1. Mär. 2010 (CET)
- motorradblogger - so ein Unsinn, verschwendet eure Kräfte nicht für so eine überholte Debatte.
- --ChrisWF 15:41, 1. Mär. 2010 (CET) Ich kann in unserer Partei keine Genderproblematik erkennen, abgesehen von der hier künstlich erzeugten. Private ML piratiger Frauen gerne, aber intransparente "Frauen-only"-Listen und -Gruppierungen, die den Eindruck erwecken (sollen?) öffentlich und im Interesse aller Piratinnen* zu sein bitte nicht. Und dann auch noch eine PM in Eigeninitiative rausgeben... :kopfschüttel:
(* Ja, ich verstehe unter 'Piratinnen' die Gesamtheit aller weiblichen Piraten und auf die Partei bezogen die Gesamtheit aller weiblichen Parteimitglieder.) - --Urs 16:16, 1. Mär. 2010 (CET)Zum wievielten mal muss man es eigentlich erklären:"Piraten" ist Genus. Der Begriff benennt deshalb nicht das Geschlecht der Mitglieder (auch Genus) der Partei. "Piratin" ist Sexus. Wer sich unbedingt so nennen will, betont sein Geschlecht und agiert somit sexistisch. "Pirat" kann auch Sexus sein. Wenn ich als Pirat Politik gestalten will, ist es aber völlig schnurz, ob ich das als Männlein oder Weiblein mache. Wenn wir sexistische Politik machen wollten, müssten wir ebenfalls nach Hautfarbe, Religion, Sprache etc. etc. unterscheiden.
- --Polakueche 17:52, 1. Mär. 2010 (CET) Was für ein Schmarrn. Die Partei ist 2006 gegründet worden und ihr benehmt euch wie im 20. Jahrhundert.
- Pulsar Die Befürworter von Gender-Mainstreaming argumentieren gerne damit, dass es sich dabei um Politik für Männer UND Frauen handele. Auf diese Weise lässt man Kritiker, die GM für reine Frauenpolitik halten, ins Leere laufen. Wenn aber eine Gruppe mit dem Leitspruch "Klarmachen zum Gendern" darunter offensichtlich nur Frauenbelange versteht, sieht man wie berechtigt diese Kritik ist. Ich habe überhaupt nichts dagegen, wenn Frauen Politik für Frauen machen wollen. Aber ich habe etwas dagegen wenn...
- ...eigentlich geschlechtsneutrale Begriffe wie "Gender" nur mit Frauenpolitik beladen werden, denn genau darunter leidet die heutige Geschlechterpolitik. Und schließlich muss man die Fehler anderer ja nicht ständig reproduzieren.
- ...Männer von Mailinglisten ausgeschlossen werden, nur weil sie Männer sind. Umgekehrt könnten sich Männer so etwas mit Frauen nicht erlauben.
- Sturmprophet
- Anicatha Man möge meinen Blog lesen, dann kennt man meine Meinung zu diesem Thema.
- xxr Ich lehne Sexismus entschieden ab. Es kann nicht sein, dass sich manche Piraten aufgrund ihres Geschlechtes besondere Rechte herausnehmen wollen. Zudem ist das binäre Geschlechtssystem meiner Meinung nach nicht mehr zeitgemäß.
- ghost Die Beweise für die Unsinnigkeit dieses Projekts wurden auf der Mailingliste schon zugenüge geführt, ich will sie nicht nochmal aufführen. Ganz persönlich sehe ich nur das übliche Muster: sobald sich eine größere Zahl von Menschen zusammenfindet, finden sich auch ein Paar darunter, die alte Standes-Gedünkel-Mentalität weiter pflegen. Zum anderen brauchen viele Menschen etwas, um ihre Identität zu definieren, und bei Frauen verwenden viele dazu ihr Geschlecht. Und so kommt das eine zum anderen und es entsteht Blödsinniges, wie eben das hier diskutierte Projekt. Aber was genau haben Vorurteile und Irrglaube in der PP verloren? Glauben die Macher auch an Vermeidung der globalen Erwärmung durch mehr Piraterie?
- VeVi Ich "rolle dann mal mit den Augen" über soviel Ego-Opferin-Marketing ...
Verstoß gegen die Satzung der Partei ?
Bitte Paragraf 1 der aktuellen Bundessatzung noch mal genau durchlesen liebe Lena und mir ausserdem erklären weshalb du mit dieser Initiative gegen eine Kernaussage der Partei verstösst die da besagt das wir Transparenz anstreben.
- Die Forderung nach Schutzräumen für Frauen ist durch das Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt, auch wenn ich sie nicht teile. Die geschlossene Mailingliste liegt auf einem unabhängigen Server, ist daher auch nicht zu beanstanden. Die Frage ist, ob sie verlinkt werden sollte oder ob eine Entfernung des Links schon Zensur wäre. Zu beanstanden ist aber die eigenmächtige Herausgabe einer Pressemitteilung.
- Ich bin gegen Schutzräume und andere Käfige für weibliche Piraten ..-- Privacy 17:50, 1. Mär. 2010 (CET)
--Stefan999 02:31, 1. Mär. 2010 (CET)
- Das Ausschließen bestimmter Menschengruppen aufgrund ihres Geschlechts ist parteikonform? --STPunkt 10:00, 1. Mär. 2010 (CET)
Die Nutzung der offiziellen Presseseite für reine private Belange ist untragbar und muß Konsequenzen nach sich ziehen.Zusätzlich kann es nicht sein das gegen die allgemeine Gleichbehandlung und Unschuldsvermutung verstoßen wird indem kategorisch eine Gruppe Mitglieder von Kommunikationsplattformen ausgeschlossen werden, das zeigt auch auf wie in Zukunft mit berechtigter Kritik umgegengen werden wird seitens der Initiatoren.-- Deuterium 21:31, 28. Feb. 2010 (CET)
- Zum Glück haben wir dich heute nicht in den Vorstand gewählt. Du will den ganzen Blödsinn auch noch durch "Vorlegen eines eklatanten Vertoßes beim Vorstand" perpetuieren. #fail Fitz 00:38, 1. Mär. 2010 (CET)
- Zum Glück wird die Tatsache unterschlagen das der amtierende Vorstand 42% Frauenanteil hat und die hier vorgetragene Problematik durch gelebte und gewählte Tatsachen in den meisten Punkten überholt ist, Details die noch zu bearbeiten sind können gerne sachlich fundiert eingebracht werden.Wer meint für 5 Minuten persönlichen fame offizielle Piratenparteiplattformen in diesem falle die offizielle Presseseite zu mißbrauchen muß mit Konsequenzen rechnen und dieses wird auch von mir angeprangert nichts anderes, wer das gegenteil behauptet handelt nicht aufrichtig.Wer menschen nur aufgrund unbequemer Äusserungen nicht in den Vorstand wählen will der begeht meiner Meinung nach Gesinnungsterror.-- Deuterium 14:00, 1. Mär. 2010 (CET)
- Mir ist nicht ganz klar, wo das ganze hating herkommt. Wenn eine Gruppe gerne abgegrenzt und untereinander Positionen diskutieren will, um zu einer Meinungsbildung zu kommen, ist das doch in Ordnung. Früher oder später müssen sie sich mit den Positionen sowieso dem Rest der Partei stellen. Interessengruppen innerhalb der Partei zu unterbinden halte ich für bedenklich: Man stelle sich vor, der Staat würde so handeln und z.B. dem AK Zensur untersagen, sich als Verein einzutragen, bevor sie nicht mit allen zusammen geredet haben. Es gibt ja auch viele Frauen in der Piratenpartei, die das überflüssig finden und nicht mitmachen wollen, aber die, die das für sich haben wollen, sollten die Möglichkeit bekommen. Mich wundert nicht, dass diese Gruppe entstanden ist. Ich glaube auch dass die Piratinnen eben keinen Bock haben die ganze Genderdebatte neu anzufangen, aber Erfahrungen aus dem Forum zeigen eben, dass doch viele Maskulisten diese Debatte aufzwingen. Wir brauchen aber eben auch inhaltliche Arbeit, und die wird sehr erschwert, wenn es dauernd nur um Alice Schwartzer geht. Wenn ich morgen das ganze als Leute-mit-Migrationshintergrund machen würde, würd sich glaub ich keiner Beschweren. Es gibt nun mal Bereiche, wo man Leute braucht, die sich gegenseitig vertrauen können und nicht hin- und hergeflamed wird. Ironischerweise ist genau diese Wikiseite ein Beweis dafür, dass es einen Raum für Leute braucht, wo diese inhaltlich diskuttieren können ohne dass irgendne Wurst reinkommt und rumpöbelt. Allerdings: Die richtige Lösung fände ich, wenn die Gruppe moderiert wäre, aber Leute die ernsthaft interessiert sind und nicht nur flamen wollen auch Mitglied werden können, wenn sie männlichen Geschlechts sind. Emanzipation für Frauen hat nunmal auch viele Vorteile für Männer (und umgekehrt). Christophe Chan Hin 11:25, 1. Mär. 2010 (CET)
- Das ist eben KEINE Interessengruppe sondern eine reine Geschlechtergruppe. Wenn sich Menschen beim AK Zensur zusammenfinden, weil sie gemeinsam das Interesse haben, über Zensur zu reden ist das was anderes, als wenn sich Menschen zusammenfinden, wegen dem, was sie zwischen den Beinen haben oder nicht haben und anderen, die da anders aussehen, von der Diskussion ausschließen. Großer Unterschied. --Hirsch2k 12:54, 1. Mär. 2010 (CET)
- Nein. In der realen Welt, da, wo man als Kerl in World of Warcraft keine zauberhafte Elfe spielt und das reale Geschlecht keine Rolle spielt, gibt es durchaus reale Unterschiede mit denen sich die Piratenpartei auseinandersetzen muss. Familienpolitik z.B.. Und das klappt IMHO am besten, wenn man erst am Ende, wenn erarbeitete Lösungen auf dem Tisch stehen, die Gruppen zusammenführt. Und da haben eben doch Leute ein gemeinsames Interesse. Gleichberechtigung ist in der Gesellschaft nunmal nicht real, allein schon deshalb, weil viele Gesetze noch ziemlich alt sind aus einer Zeit, wo Geschlechterrollen eben noch verteilt waren. Es ist auch nichts intransparentes dabei, weil das Ergebnis ja irgendwann auf dem Tisch liegen muss und es nicht gesagt ist, dass eine andere Gruppe eine Alternative dagegenstellt. Aber wie immer wieder motivierte Leute im Lauf gestoppt werden, finde ich wirklich Mist. Warum das Engagement von anderen kleinreden und runtermachen? Die stellen sich wenigestens der Verantwortung und der Horde an Flamern und Trollen (die ihrerseits hoffentlich wenigstens auch irgendwo aktiv Verantwortung für irgendwas übernehmen). Wenn man nicht zufrieden ist, selber machen. Aber Gegenvorschläge der Sorte „Das Thema xy braucht die Piratenpartei nicht“ finde ich ausserordentlich unkonstruktiv. Lasst die Leute, die was schaffen wollen, zur ERARBEITUNG die Kanäle nutzen, die sie für richtig halten und wo sie sich wohlfühlen. Dann können sie das Ergebnis zeigen und DANN wird diskutiert, völlig transparent. So kriegen wir mal was gebacken. Christophe Chan Hin 15:39, 1. Mär. 2010 (CET)
- Deine Einleitung ist bereits falsch und damit auch deine daraus gezogenen Schlussfolgerungen. Hier geht es nicht um das Real Life im Sinne von "der Gesellschaft", hier geht es um Prozesse innerhalb der PP. Gegen eine Gruppe, die Genderprobleme innerhalb der Gesellschaft diskutieren will habe ich nichts, sehr wohl aber eine,die welche innerhalb der PP diskutieren will, damit unterstellt sie nämlich, die PP hätte Probleme mit Männlein und Weiblein und ihrer Gleichberechtigung (was nicht so ist) und diskriminiert damit sowohl Männer wie Frauen. --Hirsch2k 17:17, 1. Mär. 2010 (CET)
- Ok, zu der polemischen Einleitung braucht man wohl nichts erwidern, oder? zu <<Es ist auch nichts intransparentes dabei, weil das Ergebnis ja irgendwann auf dem Tisch liegen muss und es nicht gesagt ist, dass eine andere Gruppe eine Alternative dagegenstellt. >> könntest du mal versuchen diesen Satz und die Abkürzung ACTA in einen Kontext zu bringen? Ich halte es schon für intransparent sich hinter blickdichten Zäunen (einer Geschlechtsspezifischen ML) zu beraten. Yrthy 1. Mär. 2010 (CET)
- Der Unterschied ist, das ACTA ein Handelsabkommen ist und Tatsachen schafft. Hier wollen sich aber nur ein paar Leute untereinander vielleicht überhaupt erstmal ein Thema erarbeiten. Und diese Räume müssen wir, finde ich, zugestehen. Die Piratenpartei als ganzes hat vielleicht kein Problem mit Genderproblemen, aber einzelne Gruppen innerhalb der Piratenpartei (Maskulisten und Feministinen) eben schon. Und die Flamen sich so arg, dass die Ergebnisfindung schlichtweg behindert wird un dauernd die selbe Grundsatzdiskussion neu geführt werden muss. Gegen eine Gruppe von Leuten, die untereinander in Hinterzimmern bestimmen wo es für alle anderen langgeht, bin ich genauso wie ihr. Aber wir reden doch hier über eine Gruppe, die keine politische AG ist, kein Piratenwahlprogramm verabschiedet, sondern nur mal locker über ihre Themen diskutieren wollen. Ich glaube das solche Gruppen im nur Real Life funktionieren, aber auf keinen Fall werde ich da Steine in den Weg werfen. Nochmal: Hier wird kein Programm erarbeitet. Und wir dürfen mal nicht vergessen, dass manche nicht hierherkommen und zu jedem Thema schon ne Meinung haben, sondern diese zu manchen Themen gern im Diskurs entwickeln wollen. Und das nicht jeder mit der im Internet gewachsenen dicken Haut gegen die üblichen Troll und Flame Wars ausgestattet ist, halte ich solche Räume für gut und richtig, solange sie an irgendeinem Punkt mal in den (Produktiven) Diskurs einsteigen. Ach: Und sorry für die polemische Einleitung. Vermutlich schaue ich zuviele Serien (http://www.youtube.com/watch?v=cf4qTxALRKU)Christophe Chan Hin 18:05, 1. Mär. 2010 (CET)
- Nein. In der realen Welt, da, wo man als Kerl in World of Warcraft keine zauberhafte Elfe spielt und das reale Geschlecht keine Rolle spielt, gibt es durchaus reale Unterschiede mit denen sich die Piratenpartei auseinandersetzen muss. Familienpolitik z.B.. Und das klappt IMHO am besten, wenn man erst am Ende, wenn erarbeitete Lösungen auf dem Tisch stehen, die Gruppen zusammenführt. Und da haben eben doch Leute ein gemeinsames Interesse. Gleichberechtigung ist in der Gesellschaft nunmal nicht real, allein schon deshalb, weil viele Gesetze noch ziemlich alt sind aus einer Zeit, wo Geschlechterrollen eben noch verteilt waren. Es ist auch nichts intransparentes dabei, weil das Ergebnis ja irgendwann auf dem Tisch liegen muss und es nicht gesagt ist, dass eine andere Gruppe eine Alternative dagegenstellt. Aber wie immer wieder motivierte Leute im Lauf gestoppt werden, finde ich wirklich Mist. Warum das Engagement von anderen kleinreden und runtermachen? Die stellen sich wenigestens der Verantwortung und der Horde an Flamern und Trollen (die ihrerseits hoffentlich wenigstens auch irgendwo aktiv Verantwortung für irgendwas übernehmen). Wenn man nicht zufrieden ist, selber machen. Aber Gegenvorschläge der Sorte „Das Thema xy braucht die Piratenpartei nicht“ finde ich ausserordentlich unkonstruktiv. Lasst die Leute, die was schaffen wollen, zur ERARBEITUNG die Kanäle nutzen, die sie für richtig halten und wo sie sich wohlfühlen. Dann können sie das Ergebnis zeigen und DANN wird diskutiert, völlig transparent. So kriegen wir mal was gebacken. Christophe Chan Hin 15:39, 1. Mär. 2010 (CET)
- Zum Glück haben wir dich heute nicht in den Vorstand gewählt. Du will den ganzen Blödsinn auch noch durch "Vorlegen eines eklatanten Vertoßes beim Vorstand" perpetuieren. #fail Fitz 00:38, 1. Mär. 2010 (CET)
Vorschlag zur Durchsetzung der Interessen der Piratinnen
Ich könnte mir auch vorstellen, die Piratenpartei Deutschland, ob ihrer satzungsgemäßen Weigerung, den weiblichen Mitgliedern eine weibliche Bezeichnung zuzubilligen,wegen eines Verstoßes gegen das Antidiskriminierungsgesetz zu verklagen. Man kann den Pkt. 5 des Absatz 1 der Bundessatzung nämlich auch so verstehen, dass weibliche Mitglieder bei den Piraten nicht erwünscht sind und nur geduldet werden, wenn sie zukünftig auf ihre geschlechtsspezifische Anrede sowie eine eigene Interessenvertretung verzichten.
Isi 13:30, 1. Mär. 2010 (CET)
Im Gegenteil - uns weiblichen Priaten wird keine Sonderbezeichnung aufoktroyiert - und das soll so bleiben -- Privacy 17:52, 1. Mär. 2010 (CET)
- Eine Interessenvertretung gibt es schon, die AG Frauen. Ich würde auch eine Mailingliste akzeptieren, auf der nur Frauen Schreibrecht haben, aber lesbar muss sie vör alle sein. Wenn wir anfangen, für eine Interessengruppe nicht öffentliche Hinterzimmer einzurichten, dann haben wir einen Präzedenzfall und andere wollen auch ihre Hinterzimmer. Dann ist es mit der glaubwürdigen Forderung nach Transparenz schnell vorbei. --Stefan999 13:55, 1. Mär. 2010 (CET)
- --Andreas Heimann 14:02, 1. Mär. 2010 (CET) Du denkst also wirklich das das AGG in dem Fall angewendet wird? Dann nur zu, reich eine Klage ein. Lass deinen Worten auch bitte Taten folgen. Bin schon sehr gespannt.
- Isi 15:14, 1. Mär. 2010 (CET)Ich bin keine Piratin, darum kann ich mich auch auf Diskriminierung nicht berufen.
- Flexi Wer einzelnen Menschen die Qualität der allgemeinen Bezeichnung abspricht, und sie durch Anhängen eines "-in" auf ihr Geschlecht reduziert, der diskriminiert. So einfach ist das. Und es wird Zeit, daß das aufhört!
- Das AGG ist einer der größten unter der großen Koalition beschlossenen Verfassungsbrüche überhaupt. Alleine Paragraphen dafür zu schreiben, wann es erlaubt ist, Menschen ungleich zu behandeln ist ohne Worte. Deswegen klage bitte im Sinne des AGG, ich hoffe das dies bis vors BVerfG eskaliert, damit dieses diesen hanebüchernen Unsinn aka. AGG kippen kann. --Hirsch2k 15:18, 1. Mär. 2010 (CET)
- Isi 15:14, 1. Mär. 2010 (CET) Mumpitz. Sowas saugen Sie sich aus den Fingern?
- Ich könnte mir eher vorstellen, dass der "Deutscher Juristinnenbund e.V." und andere die Apartheid praktizierende Gruppen zu verklagen sind, die eine Aufnahme von Mitgliedern vom Geschlecht abhängig machen. --Urs 15:55, 1. Mär. 2010 (CET)
Öffentliche Pressemitteilung als Vehikel für private Äusserungen ?
Die Nutzung der offiziellen Presseseite für reine private Belange ist nicht korrekt und muß Konsequenzen nach sich ziehen, im Zuge dieser Diskussion ist im Pressespiegel eine sehr wichtige Neuerung nämlich untergegangen und zwar die Verankerung des Liquid-Feedback Tools in der Berliner Parteisatzung.Jeder der etwas logisch denken kann möge bitte für sich feststellen welches der beiden Themen wichtiger ist in der Darstellung nach außen. --Deuterium 21:31, 28. Feb. 2010 (CET)
links:
- AG Gender
- AG Frauen
- AG Männer
- AG 2G
- Feminism 101 FAQ (in englischer Sprache)
- We Can’t Be Equal While...(in englischer Sprache)
- Rena Tangens (FoeBuD e.V.) über Androzentrismus und Netze, warum weibliche Spezialmaßstäbe falsch sind. 1997)
- themenverwandt: HOWTO Encourage Women in Linux
- Spiegelartikel über den Vorgang
- Spiegel-Blog-Kommentare zu dem Vorgang im o.g. Artikel-Link
- "Leena" Lena Simon auf Youtube