Piraten für 9/11 Truth
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Dieser Artikel ist keine offizielle Aussage der Piratenpartei; die Idee ist von verschiedenen Piraten Wenn du meinst diese Idee erweitern zu können, tu es. Diskutiert ihr zu mehreren an der Idee, könnt ihr auch die Vorlage:Diskussion setzen. |
Inhaltsverzeichnis
Warum 9/11 Truth?
Kein Ereignis in diesem Jahrzehnt hat die Weltpolitik derart beeinflusst, wie der 11. September 2001. Zwei Kriege wurden im Namen der Terrorismusbekämpfung entfacht, in vielen westlichen Ländern wurden "Sicherheitsgesetze" erlassen, welche die rechtsstaatlichen Grundsätze umkrempeln. Unmittelbare Folge waren unter anderem die Überwachungsgesetze, sowie das außer Kraft setzen der Unschuldsvermutung - beides Kernthemen der Piratenpartei.
Die Durchsetzung dieser Maßnahmen wäre ohne den 11. September kaum möglich gewesen. Mit wachsender historischer Distanz stellen nun aber mehr und mehr Menschen Fragen zu 9/11. Die dabei zutage tretenden Mängel der in der Öffentlichkeit verankerten Erklärung sind erschütternd.
Forderung
Piraten für 9/11 Truth stellen die offizielle Erklärung der US-Regierung in Frage und fordern eine internationale, unabhängige Untersuchung der Vorgänge vom 11. September 2001.
Quellen
Andere 9/11 Truth Organisationen
- 9/11Truth.org
- Architects and Engineers for 9/11 Truth
- Firefighters for 9/11 Truth
- Lawyers for 9/11 Truth
- Medical Professionals for 9/11 Truth
- Religious Leaders for 9/11 Truth
- Scholars for 9/11 Truth and Justice
- UnitedForTruth.org
Unterstützer
- MsClassless 21:47, 27. Okt. 2009 (CET)
- Mirco da Silva
Gegner
- Trias 09:19, 28. Okt. 2009 (CET) ihr liegt falsch.
- Womit liegen wir falsch? Mit unserer Forderung nach einer unabhängigen Untersuchung? mds 08:02, 29. Okt. 2009 (CET)
- Als Privataktion okay, aber nicht im Namen der Partei. Das schiebt uns sofort in eine Ecke, aus der wir nicht mehr rauskommen. Die Presse greift sowas auf und wird uns mit Verschwörungstheoretikern in eine Schublade legen. Wir können gerne darauf hinweisen, dass die 9/11-Gesetze irre schnell kamen. Aber wenn wir uns auf die selbe Stufe stellen wie die, die denken, dass die Türme gesprengt wurden o.Ä., dann gute Nacht Ike 15:44, 29. Okt. 2009 (CET)
- Ich bin auch der Meinung, dass das sehr nach Verschwörungstheorie riecht. Yoshikawa 16:02, 29. Okt. 2009 (CET)
- Noch einen kleinen Verschwörungsnachschlag gefällig? Warum nicht gleich die Illuminati aufdecken und Goethes Verwicklungen mit diesen beleuchten? Dann können wir sicher auch gleich die Aliens aus Area 51 bergen und uns auf die große Ankunft vorbereiten. Das ganze Thema ist fernab jeglicher Realität und kann politisch nur nach hinten losgehn. Nico.Ecke 16:19, 29. Okt. 2009 (CET)
- BuMa - Wollt ihr uns total lächerlich machen? Kann doch wohl nicht euer Ernst sein. *kopfschüttel*
- RobertD Nein. Bitte, bitte mehr Realpolitik. Danke.
- JollyOrc Zum einen ist dies maximal eine rein symbolische Forderung, es ist ja nicht so, als ob wir irgendwie realistisch da eine Untersuchung, die Zugriff auf die relevanten Akten bekommt, herbeirufen können. Zum anderen begibt man sich hier leider tatsächlich in das Umfeld der Verschwörungstheorien, selbst wenn die Zweifel an der offiziellen Version gerechtfertigt sind. Zuletzt sollte eine solche Forderung, wenn sie denn überhaupt gestellt wird, diese Zweifel genau und glaubhaft darlegen
- These shoes are too large for us. ★ blane [♪♫♪] 17:03, 29. Okt. 2009 (CET)
- Um klarzustellen, dass hier in Deutschland Panikmache vor einer diffusen Terrorgefahr nicht als Grund für die Aushöhlung des Rechtstaates vorgeschoben werden darf, brauchen wir uns nicht an ein Transparenzthema des US-Amerikanischen Staates zu hängen. Stefan Thesing 17:21, 29. Okt. 2009 (CET)
Neutral
- 9/11-Truth gerne, aber bitte nicht im Parteikontext -Stummi 08:55, 29. Okt. 2009 (CET)
- DIe Symptome der Anti-Terror-Politik sind Kernthema der Piraten. Kein Parteikontext? mds 09:49, 29. Okt. 2009 (CET)
- Ich finde damit würden sich die Piraten (vorerst) zu weit aus dem Fenster lehnen da sie (noch) nicht die nötige politische "Reichweite" besitzen um an solchen großen Außenpolitischen Sachen zu zweifeln. Das verstärkt wieder dieses Atonome Image -gegen alles-. Was man vieleicht in Betracht ziehen sollte ist die Deutsche Politik die daraus entstanden ist. Wenn ein Anderes Land Opfer eines solchen "Anschlags" wird, muss Deutschland noch keine Konsequenzen für sich daraus ziehen, nur weil es mal Amerika trifft und nicht Nahost. --Murray 10:38, 29. Okt. 2009 (CET)