NRW:Landesparteitag 2012.1/Kandidatengrillen/Wahlkampf Einsatz

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FRAGE:
FRAGE:Dein Einsatz im Wahlkampf
  • Wie wird Euer Einsatz im Wahlkampf aussehen?
  • Welche Aktivitäten wollt ihr aufgreifen oder selber initiieren?
  • Wie wirst Du Mitglieder (außer durch Aufrufe auf Mailinglisten) motivieren, sich im Wahlkampf einzubringen?
  • Wie gewinnst Du fremde Menschen auf der Straße für die Piraten?
Bitte gib in deiner Antwort so konkret wie möglich deinen Einsatz an.

Frage übernommen von Phil-Wendland

Wiskyhotel 05:58, 18. Mär. 2012 (CET)

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Richard Gösken aka Medicus / 43 Jahre jung

Dein Einsatz im Wahlkampf

Wie wird Euer Einsatz im Wahlkampf aussehen?

  • Ich werde wie gehabt die Vorarbeit und Organisation des Wahlkampfes weitestgehend übernehmen. Bringe also meine Erfahrung ein.

Welche Aktivitäten wollt ihr aufgreifen oder selber initiieren?

  • Da ich auch als Direktkandidat antreten, will. Habe ich mir vorgenommen, mindest einen Infostand pro Stadt im Wahlkreis zu machen. Natürlich auch mitzumachen. Das wird ein Haufen Arbeit bei 9 Städten.

Wie wirst Du Mitglieder (außer durch Aufrufe auf Mailinglisten) motivieren, sich im Wahlkampf einzubringen?

  • In dem ich sie mit einbringe und wir gemeinsam an die Sache ran gehen. Außerdem ist die Möglichkeit sehr hoch das wir die 5% knacken und das ist schon Motivationsschub genug.

Wie gewinnst Du fremde Menschen auf der Straße für die Piraten?

  • In dem ich Präsenz zeige und die Leute anspreche. Und ich lass mich gerne auch auf vernünftige Diskussionen ein. Das hat die letzten Jahre wunderbar funktioniert.

Patrick Viola, 33, Leverkusen

Die Leverkusener Piraten planen gemeinsam verschiedene Infostände. Ich werde bei allen mit möglichen, also allen an den Wochenenden stattfindenden, dabei sein. Sobald wir die Genehmigung für Plakate bekommen haben, werde ich auch hier das Team unterstützen.

Um weitere Helfer zu bekommen, habe ich bereits konkret im Freudeskreis nach Unterstützung gefragt. Die aktiven Leverkusener Piraten muss man nicht fragen, die scharren schon mit den Hufen.

Um die Menschen für die Piraten zu gewinnen, werde ich Themen die Leverkusen betreffen vorstellen. Ich werde die piratische Politik der Transparenz vorstellen und den Leuten damit zeigen, wie Politik sein kann und sein sollte.

Kurz: Meine Freizeit ist geschrumpft, die Hände aus den Taschen geholt und jetzt wird angepackt!

Rainer Wiese

Ich vertraue da ganz den Kollegen vom Stammtisch. Da wird entschieden wie wir das machen. Und wo ich gebraucht werde, bin ich zur Stelle. Zur Not auch mit dem Fahrrad und der Piratenflagge.

  • Kleiner Tipp: Die Sorgen der Bürger anhören und unaufgeregt antworten. Soweit als möglich ausreden lassen. Die Vorwürfe Alkoholikerpartei und Spaßpartei habe ich schon gehört.

Birgit Rydlewski

Ich werde vor allem in Dortmund Wahlkampf machen. Vielleicht trete ich als Direktkandidat an. Insgesamt ist die Zeit bis zur Wahl dieses Mal sehr kurz. Wir müssen uns also auf das Wesentliche konzentrieren: Zunächst die nötigen Unterschriften sammeln. Infostände machen (auch in den Bezirken der Stadt, falls wir genug Helfer motivieren können.) Dann müssen wir Plakate aufhängen etc.

Darüber hinaus ist derzeit schwierig einzuschätzen, welche Anfragen kommen. Das hängt sicher auch davon ab, welche Presseanfragen eingehen und wessen Anwesenheit wo gewünscht wird.

Monika Pieper

Ich habe schon beim letzten Wahlkampf mitgemacht, Infostände, plakatieren, Klinkenputzen. Als KV- Vorsitzende in Bochum organisiere ich den örtlichen Wahlkampf. Gestern war ich 6 Stunden am Infostand.Mir fällt es dort sehr leicht, Kontakt zu Menschen auf der Straße zu bekommen. Ich mache die Pressearbeit, gestern WDR und 2 Printmedien. Da wir aktuell ein Bürgerbegehren starten ist die Aufmerksamkeit sehr hoch und wir stehen im Mittelpunkt des Interesses. Am Dienstag habe ich eine Veranstaltung mit 100 Gegnern des Begehrens und raltiv großem Presseauflauf geleitet, mehr Wahlkampf geht nicht. ;-)Die Bochumer Piraten braucht niemand motivieren, wir sind ein super Team und da unsere Mitglieder merken, das Wahlkampf nicht wirklich Kampf ist, sondern viel Spaß macht, werden es immer mehr, die jetzt helfen wollen.

Valentin Brückel

Ich bin unsicher, ob ich als Direktkandidat kandidiere - wir haben in Bonn mehrere Kandidaten, die besser verwurzelt sind und daher in den Wahlkreisen wirksamer arbeiten können als ich. Unabhängig von einer Direktkandidatur und unabhängig davon, ob ich auf die Landesliste gewählt werde, werde ich mich natürlich in den Wahlkampf in Bonn und der näheren Umgebung einbringen. Wir haben hier ein funktionierendes Team und haben bereits am Samstag einen Infostand in der Innenstadt gemacht, den ich als den bisher angenehmsten meiner Piratenzeit beschreiben würde. Wir werden mit Sicherheit viele Infostände in der Innenstadt und den Stadtteilzentren durchziehen (2010 standen wir im letzten Monat vor der Wahl täglich auf der Straße), üppig plakatieren und Briefkästen beflyern. Außrdem rechne ich damit, dass wir gelegentlich die Piraten im Umland unterstützen werden.

Falls ich als Kandidat gewählt werde, würde sich mein Einsatz automatisch dadurch erhöhen, dass wir hier mit einer ganzen Reihe von Einladungen zu Diskussionen mit den Kandidaten anderer Parteien rechnen und man sich als Kandidat auch persönlich den Medien aufdrängen muss.

Als Listenkandidat würde sicherlich noch eine Reisetätigkeit hinzukommen - zum einen würde sich mein Aktionsradius ins Umland erhöhen, weil ich einerseits mehr Anfragen erwarte und andererseits noch mehr Zeit investieren würde, zum anderen wäre ich bereit, als Verkehrsexperte nahezu landesweit zu spezialisierten Veranstaltungen/Diskussionen anzureisen.

Die Motivation der Mitglieder funktioniert nach meiner Erfahrung fast von selbst, sobald man auf der Straße sichtbar ist (Infostände, Plakate) und nach meinem bisherigen Eindruck grenzt die aktuelle Stimmung sowieso eher an Euphorie als an Depression.

Zur letzten Frage: Ich habe bisher immer sehr gute Erfahrungen damit gemacht, offen auf die Fragen der Bürger zu antworten. Ich versuche dabei nicht, die Bürger von unseren Meinungen zu überzeugen, sondern unsere Meinungen als in sich schlüssiges Gedankengebäude darzustellen. Viele Bürger haben Bedenken, dass wir eine Splitterpartei, ein Sammelsurium von Einzelinteressen und damit unberechenbar sind. Mit klaren Werten jenseits der konkreten Programmpunkte können wir den Bürgern einen guten Teil dieser Angst nehmen. Mein Ziel ist weniger, die konkrete Wahlentscheidung zu beeinflussen, sondern die Piraten als ernstzunehmende, berechenbare, ehrliche Partei darzustellen, die eine Chance verdient. Ob der Wähler uns diese Chance gibt, ist seine eigene Entscheidung, in die ich ihm nicht hineinreden will - schließlich vertreten wir ja das Bild vom mündigen Bürger.

Ulrich Scharfenort aka ulrics, Duisburg

Der Einsatz findet ja vielfach vor Ort statt. Online habe ich den Wahlkampf niemals beendet und an verschiedenen Stellen, Blogs und Foren zu den Piraten geschrieben und auch zum mitmachen motiviert.

In den nächsten Wochen bis zum 10.4. werde ich mich auf die Sammlung der Unterstützungsunterschriften für Duisburg und die Umgebung konzentrieren. Dazu findet heute 18.03. auch eine Sitzung in Duisburg statt, an der ich natürlich teilnehmen werden. Gute Planung ist in der kürze Zeit enorm wichtig. In die Planungen und Durchführung werde ich mich aktiv einbringen, genauso wie an Wahlkampfständen stehen und die Leute informieren.

Als Listenkandidat werden sicherlich auch überregionale Veranstaltungen hinzu kommen. Da ich Vollzeit arbeite, müsste ich dafür unbezahlten Sonderurlaub nehmen, was ich für die wichtigen Veranstaltungen auch machen werde.

Die kommenden Wochenenden habe ich mir auf jeden Fall freigehalten.

Wie einige wissen bin ich ja beim Kompass aktiv und in der letzten Mumble haben ich angesprochen, ob wir die noch vorhandene Restauflage nicht NRW zur Verfügung stellen können als Infomaterial für die Wahlkampfstände. Das wird derzeit intern noch abgeklärt.

Wieso solle ich nur die Mitglied motivieren mit zu machen? Auf Stammtischen werde ich mit allen anwesenden reden und versuche auch andere zu motivieren.

Zudem werde ich noch stärker als Pirat auftreten. Beruflich werde ich meine orange Krawatte tragen. Ansonsten werde ich vermehrt meine Piratenpullover tragen und die Leute auch darauf hinweisen. Einfach nur um Präsens zu zeigen.

Ich spreche die Menschen höflich an und frage, ob ich sie informieren darf. Jemand mit Informationen zu überfallen und zu bedrängen ist der falsche Weg. Dann wird natürlich der Luftballonsäbel zum Einsatz kommen um die Kinder samt Eltern anzulocken. Da ist besonders das Thema Bildung ein wichtiger Aspekt.

Hanns-Jörg Rohwedder

  • Aktiver Einsatz im Wahlkampf, habe Erfahrung aus BTW 09 und LTW 10. Unterschriften sammeln, Plakatieren, Flyern, Infostände, Veranstaltungen als Publikum oder auf dem Podium. Dazu Orga, Material rumfahren, schwächere Kreise in der Nachbarschaft unterstützen (alles schon gemacht in BTW 09 und LTW 10)
  • Kampagnen der AG Wahlen unterstützen (aktuell: Fracking-Kampagne). ACTA-Demos sind für den 12.05. geplant, einen Tag vor der Wahl.
  • Mitglieder durch persönliche Ansprache motivieren, sich im Wahlkampf einzubringen
  • Fremde Menschen auf der Straße kann man beim Unterschriften sammeln, Flyern, Plakatieren, auf Infoständen durch direktes Gespräch für die Piraten gewinnen. Mit Piratenkleidung rumlaufen, Auto ist beklebt.
  • Habe jetzt schon Anfragen beantwortet, werde das natürlich weiter tun -- Danebod 12:07, 18. Mär. 2012 (CET)

Michael Levedag 53Jahre

Einsatz im Wahlkampf

Ihr wollt eine ehrliche Antwort, hier ist sie: Das richtet sich nach dem Listenplatz. Sollte ich unter die ersten 10 kommen und damit ein Mandat in realistischer Reichweite sein, werde ich ab Montagmorgen, 26.März, meinen Beruf und meine Firma ruhen lassen und Vollpirat sein. Das ist mit meinem persönlichen Umfeld abgesprochen. Lande ich weiter hinten, werde ich mich im Rahmen der mir neben meinem Beruf zur Verfügung stehenden Zeit "normalen" Wahlkampf machen, abends und natürlich volle Kanne am Wochenende.

Aktivitäten

Das sind Dinge, wie wir im Laufe dieser Woche im Kreis Recklinghausen in den Crews besprechen. Es werden sicher einige Infostände stattfinden, dazu alle Mögliche, was uns einfallen wird. Hier kann ich noch nicht konkreter werden, aber es werden sicher nicht nur meine Ideen gefragt sein, hier ist das Team gefordert.

Mitglieder motivieren

Wir haben hier im Kreis RE schon eine verdammt motivierte Truppe. Wenn ich alleine daran denke, was diese Woche ablaufen wird, Hammer...und wir sind alle Hobby-Politiker...Sofern es nötig ist, würde ich versuchen, durch persönliche Ansprache noch unschlüssige dazuzuholen.

Fremde Menschen gewinnen

Indem ich mich einfach "von der Kette" lasse. Ich bin ohnehin jemand, der gerne und offen auf Menschen zugeht. Sicherlich kann ich da auch auf die Erfahrung aus den letzten beiden Wahlkämpfen bauen, wo ich mir die Bezeichnung "Rampensau" anhören musste.

Aber - fremde Menschen gewinne ich nicht alleine. Da muss die Arbeit im Team passen und die war 2009 und 2010 super. Ich freue mich schon wieder darauf!

Marc Knippen aka Kerrik (41 Jahre)

Infostände und Plakate verbreiten jeweils so weit es zeitlich und materialbedingt möglich ist (aktuell bauen die Velberter gerade einen eigenen Infostand). Einladungen zu offenen Gesprächsrunden um dem Kandidaten so viele Fragen wie möglich zu stellen (auch außerhalb der Stammtische) und generell vielevieleviele Gespräche mit den Bürgern.

Sebastian Wieloch

Mein Einsatz wird in etwa genau so aussehen, wie in den vorherigen Wahlen auch. Ich werde mich bei Infoständen (welche ich mit koordiniere) und beim Plakatieren beteiligen. Andere mögliche Aktionen im Rahmen des Wahlkampfes werden sich eher spontan ergeben und die Teilnahme daran werde ich ebenfalls eher spontan entscheiden. Menschen gewinnt man auf der Strasse in Gesprächen. Und solche habe ich vor zu führen wenn sich die Gelegenheit ergibt. Neben den Infoständen werde ich auch lokal in meiner Gegend frequent Aktionen wie flyern etc. durchführen, da ich auch wieder vorhabe, als Direktkandidat aufzutreten.

Chris P. aka Paranoia

Ich bin ehrlich > Meine berufliche Situation schränkt meine Zeit etwas ein und meine finanzielle Situation erlaubt mir nicht, von den Möglichkeiten des § 3 Abgeordnetengesetz des Landes Nordrhein-Westfalen Gebrauch zu machen und nach Listenaufstellung unbezahlten Urlaub zu nehmen. Daher werde ich, wen ich kandidiere, auch nur als Listenkandidat kandidieren.

Ich kann euch daher nur versprechen, meine Freizeit komplett in den Dienst der Partei zu stellen und in Absprache mit Vorstand, AG Presse und Stammtisches sowie bei allen erreichbaren Veranstaltungen meine Dienste anzubieten.

Andreas Rüßel aka Ryuseru, 40, Neuss

Ich war von Anfang an mit dabei. Ich habe mir die Mumblediskussion angehört die während der Auflösung des Landtages lief. Wir Neusser habe am selben Abend ein Treffen mit fast 20 Leuten hinbekommen und den Grundaufbau unseres Wahlkampfes und die Aufgabenverteilung erledigt. Mein Teil wird der Papierkram mit dem Kreiswahlamt sein, ich organisiere die Nominierungs-KMV mit und werde dort die Versammlungsleitung anstreben. Aus dem Kreis wurde ich als Direktkandidat für den Wahlkreis Neuss I vorgeschlagen.

Die Piraten im Rheinkreis Neuss muss ich nicht motivieren, die sind alle top motiviert und voll dabei. Wir werden auch dieses Jahr wieder mit Mönchengladbach und Krefeld zusammenarbeiten und ich werde ein Koordinator der gemeinsamen Aktionen sein. Ich werde meine Motivation und den Optimismus, die Zuversicht auf einen positiven Wahlausgang auch gerne in die anderen Wahlkreise tragen und dort einen regen Erfahrungsaustausch pflegen.

Natürlich werde ich plakatieren, Werbematerial transportieren und Flyer an Fussgänger und für Briefkästen verteilen und alles was gerade anfällt und meine Zeit zulässt mit erledigen. Wo Hilfe gebraucht wird und ich sie leisten kann, da werde ich sie leisten. So wie ich das 2010 schon getan habe.

Wir sind ein starkes Team im Kreis Neuss und gemeinsam werden wir jede Woche bis zu 5 Infostände im Kreis haben, die Leute auf der Strasse ansprechen und gute Diskussionen mit den Bürgerinnen und Bürgern führen. Dabei gehe ich offen auf die Menschen zu, ohne mich ihnen aufzudrängen. Freundlichkeit und Ehrlichkeit ist was ich ausstrahlen möchte. Und das bedeutet auch Wissenslücken oder Programmlücken zuzugeben (aber darin haben wir ja aus dem BTW und LTW noch Übung ;).. )

Rudolf Lörcks - 47 Jahre

Wir werden im Kreis Wesel wie in den letzten Jahren gemeinschaftlich Wahlkampf in eingespielter Manier machen. Ich kandidiere tendenziell eher für die Reserveliste und gehe aktuell nicht davon aus, dass ich einen Listenplatz erlange, mit dem ich nicht unmittelbar in den Landtag einziehe. Ich werde mich so einbringen, wie es meine Belastbarkeit und berufliche Situation zulässt und meine Ehefrau auch nicht komplett vernachlässigen.

Thomas Weinbrenner (37)

Wir haben hier in unserem Landkreis ein eingespieltes Team mit Erfahrung aus den letzten Wahlkämpfen unterstützt durch viele hochmotivierte und fähige neue Piraten. Neben dem Unterschriftensammeln für unsere Direktkandidaten (zu denen ich vielleicht auch gehören werde), bei denen man gut mit den Leuten ins Gespräch kommen kann, sind natürlich wieder Infostände in den größeren Orten geplant. Auch ist zu vermuten, dass bei dieser Wahl noch häufiger als bei der letzten die Kandidaten zu Diskussionen und anderen politischen Veranstaltungen eingeladen werden.

Simone Brand

Wir sind in Bochum ein tolles Team, da muss ich niemanden motivieren, wie es Moni schon schrieb. Ich werde an so vielen Infoständen wie möglich teilnehmen und wie gehabt bei allem helfen, was sonst noch im Strassenwahlkampf erforderlich ist. Des weiteren werde ich selbstverständlich bei Bedarf auf für unsere Kandidaten in NRW ein Rhetorikseminar anbieten. Alles weiter auf Anfrage - ich bin bereit!

Marc Schieferdecker (motorradblogger)

Wie in 2010:

  • Infostände
  • Presse
  • Plakate
  • Diskussionen
  • Unterschriften sammeln
  • Reden, reden, reden...

Motivieren muss ich gar nicht, seit der Berlin Wahl ist unserer Gruppe stark gewachsen und die Aussicht die 5% Hürde zu knacken ist Motivation genug!

Kleiner Tipp: Samstag abends vor einer Diskothek einen Stand zu machen bringt viele Unterschriften. Und nach dem Abbauen kann man noch abfeiern. ;-)

Daniel Düngel 36

Ich werde, wie schon zuletzt, auf der Strasse stehen, Infostände planen und durchführen, Plakate kleben, Interviews führen, Unterschriften sammeln, Menschen überzeugen ....... Meine Mitpiraten überzeuge ich durch persönliche Ansprache und bitte um Mithilfe.

Kai Baumann

Sagen wir es mal so, ich war als NRW Pirat im Saarland und hab einen Stand in St. Wendel gehalten. Hab für Schleswig Holstein die Aktion WahlkampfCamper Aachen geplant, die wir leider durch die vorgezogene NRW-Wahl abblasen mussten. Ich hab in Aachen den Spitznamen WahlkampfKai. Ich glaube mein Einsatz in der aktuellen Wahl wird, wie zu allen anderen bisherigen Wahlen, an denen die Piraten teilgenommen haben, extrem hoch! Leute für den lokalen Wahlkampf motiviert man am besten persönlich, in dem man unterstützt, plant und wenn es sein muss auch vorangeht. Ich denke die Wahlergebnisse von Aachen in der Vergangenheit zeigen, das wir da irgendwas richtig gemacht haben;) Konkret planen die Listenkandidaten aus Aachen grade ein eigenes Plakat.

Alle meine Antworten

Dr. Thomas Feuerabend

Wahlkampf ist ein Fulltime-Job. Da kann es keinen Zweifel geben.

Diese Frage bezieht sich ja auf die Listenkandidaten und da hängt die Aufteilung der eigenen Zeit stark von der Platzierung ab. Der Spitzenkandidat wird sicher einen Großteil seiner Zeit auf die Kommunikation mit den Medien aufwenden müssen und beispielsweise an talkshows und Podiumsdiskussionen teilnehmen oder Radiointerviews gegeben.

Noch steht die Liste nicht und daher ist eine genaue Zeitangabe und wann ein Kandidatat wo was macht zum gegenwärtigen Augenblick nicht seriös zu beantworten.

Ich denke, dass allen klar ist, dass Gespräche geführt werden müssen, Unterschriften gesammelt, Plakatierung aufgebaut, Stände organisiert und betreut, Flyer verteilt und und und...

Robert Stein 33

Mein Einsatz im Wahlkampf ist vielseitig.

Im AK Wirtschaft und Finanzen NRW können wir dank intensiver Vorarbeit im April ein piratiges Wahlprogramm vorstellen.

Auf Infoständen und Demos kann ich im Gespräch mit den Menschen vor Ort unsere piratige Sache näher bringen. Diese Möglichkeit nutze ich auch spontan und situativ, wann immer es sich ergibt, und wenn es im Supermarkt an der Kasse ist.

Für das Saarland habe ich bei der Wahlplakatspendenaktion teilgenommen. SH helfe ich im dezentralen Backoffice.

In NRW arbeite ich in der AG ÖA und in der AG Wahlen NRW mit.

All diese Beiträge sollen helfen, unsere neue Art von Politik nach vorne zu bringen.