NRW:Landesparteitag 2012.1/Kandidatengrillen/Wählerradar

Aus Piratenwiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Neue Antwort erstellen



FRAGE:
FRAGE: Wie willst du nach der Wahl den Kontakt zur Basis, deinen Wählern aufrecht erhalten, um auf die jeweils aktuellen Themen einzugehen und diese im Landtag vertreten?
Bitte gib in deiner Antwort deine Planung hierzu an. Wiskyhotel 20:19, 17. Mär. 2012 (CET)

Die Kandidaten klicken bitte auf Neue Antwort, es öffnet sich ein neues Fenster, dort geben Sie bitte als Betreff Ihren Namen ein und in die Textbox die Antwort, anschließend unten auf Seite speichern klicken!

Ulrich Scharfenort aka ulrics, Duisburg

Konkrete Planungen habe ich noch nicht. In Duisburg werde ich sicherlich mal auf dem einen oder anderen Stammtisch und natürlich auch auf Kommunalversammlungen vorbei schauen. Für einen allgemeinen Kontakt wäre Liquid-Feedback eine Möglichkeit. Ich denke, dass diese Thema eines der ersten sein muss, was die PIRATEN-Fraktion bespricht.

Es besteht natürlich immer die Möglichkeit, dem Abgeordneten zu schreiben, das wird aber wohl nur im Einzelfall geschehen.

Am besten finde ich, wenn die Piraten einmal monatlich eine Bürgersprech"stunde" durchführen. In wechselnden Städten, um allen Bürgern eine Möglichkeit zu geben ihre Anliegen vor zu tragen.

Patrick Viola, 33, Leverkusen

Sehr ähnlich der Frage "Wie sollte die Zusammenarbeit zwischen der Landtagsfraktion und der Parteibasis am Besten gestaltet werden?"

Auch hier würde ich zweigleisig fahren. Zum einen, aktuell auf dem elektronischen Weg. Liquid-Feedback ist hier eine wunderbare und einfache Möglichkeit herauszufinden wir die Basis denkt. Zum anderen bieten sich auch hier aktuelle Stammtische (Wander-Stammtische), Versammlungen und Parteitage an.

Rainer Wiese

Ich bin für Jour Fixe im Internet (Sonntags-chat) und über Skype. Natürlich vergißt man den Stammtisch nicht, von dem man kommt. Und für die Off-Line-Wähler gibts Schneckenpost, Telefon oder Ortstermine.

Richard Gösken aka Medicus / 43 Jahre jung

Für solche Aktionen ist zum einen das Internet mit seinen vielen Möglichkeiten ja geradezu prädestiniert. Diese werde ich auch nutzen.

Natürlich werde ich auch weiterhin Kontakt zu meinem Wahlkreis und auch Stammtisch halten. Was dem sicherlich zuträglich ist. Alles Weitere, was dazu nötig ist, werde ich Raubmordkopieren, von den Leuten die darin Erfahrung haben. Natürlich nur das, was mir auch zusagt und was unserem politischen Profil entspricht. Hinterzimmer Politik lehne ich strikt ab. Keine Ausnahmen.

Monika Pieper

Ich möchte sehr gerne auf den Listenplatz 2. Meine Aufgabe sehe ich als Bindeglied zwischen Fraktion und Basis. Durch die Organisation des TdpA's habe ich sehr gute Kontakte zu allen AK's und die Sprecher und/oder Koordinatoren kennen mich alle ganz gut. Ich werde weiterhin den TdpA organisieren und auch wie bisher die Stammtische besuchen. Ich war immer schon im ganzen Ruhrgebiet unterwegs, der Radius wird einfach größer.Wer mich kennt, weiß, dass ich jederzeit, im Rahmen meiner Möglichkeiten, für jeden ein offnens Ohr habe und eure Ideen und Vorschläge immer willkommen sind.

Chris P. aka Paranoia

Ich habe vor im Bereich der politischen Arbeit absolute Transparenz darzustellen, so dass jedes Element und jeder Schritt für Partei und Wähler zu jeder Zeit nachvollziehbar ist. Bislang denke ich hierfür an Twitter sowie eine zu erstellende Internetseite, wahrscheinlich einen Blog.

Neben Stammtischen und politischen/parteilichen Veranstaltungen soll täglich eine volle Erreichbarkeit elektronisch (Mail/Skype) und via Telefon gegeben sein. Wenn möglich sollten auch mindestens einmal die Woche eine Sprechstunde zu Kontaktaufnahme eingerichtet werden.

Mein Wunsch wäre noch ein Forum mit der Möglichkeit für Abstimmungen über aktuelle Themen der Fraktion. Es wäre schön, wenn den Landtagsabgeordneten für NRW eine Möglichkeit zu Verfügung stehen würde, via LQFB oder einer anderen Abstimmungsart schnell ein Stimmungsbild der NRW Piraten zu erhalten.

Sebastian Wieloch

Diese Frage liegt so nah an der Frage zur Zusammenarbeit, dass ich hauptsächlich darauf verweisen möchte. Zusätzlich möchte ich hier zum Thema Wähler anmerken, das Transparenz und Kommunikation auch dorthin sichergestellt sein muss. Der Wähler möchte natürlich wissen, was die von ihm gewählte Partei/der von ihm gewählte Kandidat letztlich macht. Dahingehend müssen unsere Kontaktmöglichkeiten/Ergebnispräsentationen den Wählern nähergebracht werden.

Diese Frage ist mit der vorherigen eng verzahnt und deshalb ist hier das hinein geschrieben, was auch schon in der Fage davor beantwortet wurde.

Was ich mir tatsächlich vorgenommen habe, das war schon 2010 Thema, ist: Ich werde weiterhin, immer wenn möglich, an den Stammtischen und Crew-Treffen in unserer Region teilnehmen. So bleibt der Kontakt zur Basis erhalten. Wenn man das vernachlässigt, wird man schnell so wie die meisten anderen Politiker, die den Kontakt zum Bürger schon lange verloren haben. Soweit zeitlich irgendwie möglich, will ich ansprechbar sein für alle Piraten und interessierten Bürger im Wahlkreis. Das ist alles eine Sache der Planung. Zudem will ich mich ganz auf das Mandat konzentrieren und nicht in irgendwelche Aufsichtsräte!

Michael Levedag 53Jahre

Diese Frage ist mit der vorherigen eng verzahnt und deshalb ist hier das hinein geschrieben, was auch schon in der Fage davor beantwortet wurde.

Was ich mir tatsächlich vorgenommen habe, das war schon 2010 Thema, ist: Ich werde weiterhin, immer wenn möglich, an den Stammtischen und Crew-Treffen in unserer Region teilnehmen. So bleibt der Kontakt zur Basis erhalten. Wenn man das vernachlässigt, wird man schnell so wie die meisten anderen Politiker, die den Kontakt zum Bürger schon lange verloren haben. Soweit zeitlich irgendwie möglich, will ich ansprechbar sein für alle Piraten und interessierten Bürger im Wahlkreis. Das ist alles eine Sache der Planung. Zudem will ich mich ganz auf das Mandat konzentrieren und nicht in irgendwelche Aufsichtsräte!

Michael Levedag 53Jahre

Diese Frage ist mit der vorherigen eng verzahnt und deshalb ist hier das hinein geschrieben, was auch schon in der Fage davor beantwortet wurde.

Was ich mir tatsächlich vorgenommen habe, das war schon 2010 Thema, ist: Ich werde weiterhin, immer wenn möglich, an den Stammtischen und Crew-Treffen in unserer Region teilnehmen. So bleibt der Kontakt zur Basis erhalten. Wenn man das vernachlässigt, wird man schnell so wie die meisten anderen Politiker, die den Kontakt zum Bürger schon lange verloren haben. Soweit zeitlich irgendwie möglich, will ich ansprechbar sein für alle Piraten und interessierten Bürger im Wahlkreis. Das ist alles eine Sache der Planung. Zudem will ich mich ganz auf das Mandat konzentrieren und nicht in irgendwelche Aufsichtsräte!

Dr. Thomas Feuerabend

Ich beziehe diese Fragestellung auf Personen, die nicht bei den Piraten aktiv sind. Das düfte auf viele unserer Wähler zutreffen.

Um diesen Kreis in die Diskussion mit einzubinden und zu informieren, sind die Kommunikationswege zwischen Mitgliedern und Nichtmitgliedern unterschiedslos zu gestalten. Das ist zwar eine Selbstverständlichkeit, muss aber einmal explizit angesprochen werden.

Dieser Personenkreis kann über die Seiten der Fraktion und der Abgeordneten über die Kommunikationswege zu uns informiert werden. Hier sollten m.E. Anleitungen gegeben werden, wie die Tools genutzt werden können, beispielsweise über Video-Tutorials. So können die Wähler auch ein persönliches Bild der Abgeordneten bekommen.

Eine gute Öffentlichkeitsarbeit über die Medien ist darüber hinaus unabdingbar und selbstverständlich. Ich glaube nicht, dass andere Kandidaten das anders sehen.

Marc Schieferdecker (motorradblogger)

Diese Frage habe ich bereits hier beantwortet.

http://wiki.piratenpartei.de/NRW:Landesparteitag_2012.1/Kandidatengrillen/Zusammenarbeit_Fraktion_-_Basis

Ob ein Bürger oder ein Pirat an mich herantritt ist für mich kein Unterschied.

Hanns-Jörg Rohwedder

Ich habe noch keine konkrete Planung. Bei der LTW10 hatte ich ein Profil bei Abgeordnetenwatch. Das würde ich wieder benutzen.

Dazu die gängigen Kommunikationsmittel. Und nein, ich werde Datenkraken wie Twitter und Facebook auch weiterhin nicht benutzen. Ich habe jetzt schon kaum noch Zeit für identi.ca und Google+ (ist natürlich auch ein Datenkrake, ich weiß).

Eine Art Bürger-LQFB ist ein reizvolles Projekt.

Wahlkreisbüro.

Anwesenheit / Ansprechbarkeit auf Veranstaltungen der Piraten und anderswo.

-- Danebod 14:17, 18. Mär. 2012 (CET)

Daniel Düngel 36

auch hier sehe ich keinerlei Veränderung zum jetzigen Status. Ich werde weiterhin auf der Straße laufen und auf das gleiche Klo wie alle anderen gehen.

Simone Brand

Ich habe auf die vorherige Frage schon ähnlich geantwortet: Das wichtigste für den Landtagsabgeordneten ist es sicher die Bodenhaftung nicht zu verlieren. Für mich würde das heißen weiter an regionalen und überregionalen Treffen der Partei teilzunehmen (Stammtische, Tag der pol. Arbeit etc.). Der Kontakt zu den Piraten aus der eigenen Stadt ist sehr wichtig. Anzudenken wäre sicher auch ein Bürgerbüro oder zu mindestens eine Bürgersprechstunde zu festen Terminen.

Rudolf Lörcks - 47 Jahre

Im wesentlich die gleiche Antwort wie bei der vorherigen Frage. Jedoch möchte ich nicht die "öffline" und nicht internet affinen Wähler vergessen. Hier müssen wir sicherlich noch Lösungen finden. Die Herausgabe regelmäßiger Zeitschriften und klassische Meinungsumfragen können Werkzeuge sein. Frage: Muss man zwischen Wählern und Menschen unterscheiden?

Kai Baumannn

Ich will ansprechbar bleiben. Weiter mitbekommen was die Piratenbasis, aber auch den Menschen auf der Straße um treibt. Ich weiß nicht, warum der Kontakt plötzlich abbrechen sollte, wird das Internet abgeschaltet?

Alle meine Antworten

Jorgos Tsichlakis aka Admiral

Im Prinzip erfolgt dies wie schon unter der Frage Zusammenarbeit Fraktion-Basis beantwortet. Die Zusammenarbeit und der Kontakt mit der Parteibasis und der Bevölkerung ist ein ganz wichtiger Baustein der politischen Arbeit eines Abgeordneten, der ja "vom Volk gewählter Vertreter" ist und nichts schlimmeres tun kann, als den Kontakt zu seinen "Auftraggebern" zu verlieren. Die Nutzung sowohl aller möglichen modernen Kommunikationsmittel als auch der Printmedien aber vor allen Dingen dem persönlichen menschlichen Kontakt bei Veranstaltungen, Versammlungen, Bürgerbüros etc. ist meines Erachtens selbstverständliche Aufgabe eines jeden Abgeordneten. Zu leicht kann durch den Umgang nur mit "Seinesgleichen" oder "Fachleuten" oder "Lobbyisten" der Blick für das Wesentliche und die den Menschen am Herzen liegenden Bedürfnisse getrübt und verschleiert werden. Die negativen Auswirkungen in der Bevölkerung und dem dadurch immer stärker werdenen schlechten Ansehen von "Politik" und ihren "Vertretern" solcher Handlungsweisen erfahren wir fast täglich bei den derzeitig im Amt befindlichen politischen Entscheidungsträgern. Hier haben gerade die Piraten eine besondere Verantwortung, zu zeigen und vor allem zu "leben" wie es anders und besser gemacht werden kann.

Gruß

Admiral

Sven Leimbach aka SvenOLei

Wie ich mir die Zusammenarbeit der Fraktion und der Basis wünsche, habe ich bereits in der vorhergehenden Frage beantwortet.

Was ich persönlich tun werde:

  • Öffentlich machen, wie man konkrete Themenvorschläge und -ausarbeitungen bei mir einbringen und öffentlich einsehen kann
  • Ich strebe eine enge Zusammenarbeit mit allen themenrelevanten AGs und AKs an.
  • Meinungsbilder im LQFB nehme ich sehr ernst
  • Ich bin für einen regelmäßigen Austausch mit der Basis, vornehmlich in Mumble, aber auch real-life.
  • Ich würde erst einmal nur für 5 Jahre zur Verfügung stehen, möchte danach aber gern als Basispirat weiterarbeiten. Ich möchte in 5 Jahren als Basispirat das Gefühl haben, mich bei der Fraktion einbringen zu können. Entsprechend habe ich die Möglichkeit, an Strukturen mitzuarbeiten, mit denen ich im Anbschluss als Basispirat glücklich bin und mit denen wir weiterhin engagierte Neupiraten anziehen (und die Altpiraten behalten), weil möglichst niemand vor Frust über Entfremdung das Handtuch wirft.

Dr. Winny Dehn - Düsseldorf

Wähler, die sich outen (e-mail, Telefon) kann man über eine Text-Information / Variante des Tagebuchs informieren. An den Rest der Menschheit kommt man nur persönlich (s.g. Wahlkreisbesuche mit organisiertem Programm) oder via Presse heran.

Schüchternere Onliner kann man mit einer Seite der Fraktion beglücken. Ich gehe davon aus, das einer unserer vielen Landtags-Büropiraten die Pflege übernimmt. Auf dieser Seite kann man auchTelefon-Sprechstunden ankündigen für die Leute, die nicht so pc-versiert sind.

Udo Weinrich (53)

Ich würde ein Wahlkreisbüro einrichten und von dort aus die Region betreuen. Ich würde regelmäßige Sprechstunden abhalten, mich über Pressemitteilungen, Redaktionsbesuche und Straßenaktionen immer wieder in Erinnerung bringen.

Kirsten Eickler aka Tigrimus, 43

Ich wiederhohle meinen Post aus der vorigen Frage: (zwischen den *)


Für mich ist es wichtig den persönlichen Kontakt zur Basis zu haben. Hierzu gehören für mich Stammtische, AG-Treffen, natürlich auch der TdpA und alles was sich neben der Arbeit im Landtag realisieren lässt, ergänzt wird dies durch Mumble.
Für ein weiteres wichtiges Tool halte ich LQFB, besonders wenn es gelingt eine gute Benutzeroberfläche zu schaffen und vllt eine App um sich auch unterwegs bei kurzfristigen Entscheidungen einzubringen.
Mir ist auch wichtig, das jeder Bürger die Möglichkeit hat sich an einem Meinungsbild zu beteiligen. Denn ich möchte verhindern das wir Politik machen die am Bürger vorbei geht, bzw. von der Bevölkerung nicht mitgetragen wird.


Bürgersprechstunde ist für mich eine Selbstverständlichkeit. Zusätzlich würde gern wenn es die Möglichkeit und die Zeit erlauben, Bürgerrunden in ungezwungener Umgebung einführen, einfach zum Diskutieren.

Jochen Lobnig - Alter: 54

Der Stammtischbesuch im Wahlreis und Kontakt zur programmatischen Basis AG/AK werden Pflichtveranstaltung für mich werden. Ausserdem sind Reaktion auf Email-Postfach und Phone-Mailbox ebenso unverzichtbar, wie Beantwortung von postalischen Anfragen.

Udo Pütz aus Aachen, 36 Jahre

Ich habe angefangen, auf meinem Blog eine Art zeitlichem Abriss meiner Piratentätigkeit darzustellen: http://upuetz.piraten.ac. Dort sollen von mir Links zu Unterlagen bereitgehalten werden, meine Planung und Zusammenfassung der Tätigkeit. Ausserdem sollen, zeitlich eingewoben, Tweets von z.B. Sitzungen und Ausschüssen mit aufgeführt werden (PHP programmers apply within)

Den Kontakt zum AK Kommunalpolitik Aachen würde ich sehr gerne aufrechterhalten, da ich glaube, mit Landtagswissen bei der kommunalen Ratsarbeit hilfreich zur Seite stehen zu können und auch mit den anderen Parteien eine andere Kommunikationsebene zu haben.

Upuetz 23:20, 18. Mär. 2012 (CET)

Sebastian Kroos (@de_Wastl) 37 Jahre

Im Grunde so wie ich jetzt meine Arbeit bei den Piraten auch kommuniziere nur etwas professioneller. Sicher auch mit einem Wahlkreisbüro vor Ort. Oben hab ich was von einer regelmäßigen Mumblestunde gelesen, das finde ich auch eine sehr gute Idee. Ich glaub mit Kontakt halten, haben wir Piraten nicht so das Problem.

Schwarzbart aka John Martin Ungar

Ein Landtagsmandat beendet nicht meine Existenz als Basispirat. Stammtische, TdpAs & Co sind weiterhin und sowieso Pflicht.

Stefan Bröse / SQAMPY

Ich bin eigentlich normal erreichbar, werde wie immer zum Stammtisch gehen und versuchen den Kontakt zu halten. Ich denke die entsprechenden Möglichkeiten muss ich nicht nochmal runter kauen ;)

Beate Huppertz-Herrmann aka Trinity2864

GAnz klarer Favorit bei mir:

Mindestens einmal im Monat eine Bürgersprechstunde. Zusätzlich Stammtischbesuche, wie jetzt auch und Präsenz innerhalb meines Bezirkes! Dazu die üblichen Sachen wie Facebook, Liquid Feedback usw.

Andreas Rüßel aka Ryuseru, 40, Neuss

Ich bin Pirat und das wird sich auch mit einem Mandat nicht ändern. Wie vorher schon gesagt, werde ich auch weiterhin Stammtische besuchen und als normales Mitglied weiter arbeiten.

Ein Mandatsträger sollte nicht mehr sein als eine Hand der Basis, um die Beschlüsse der Basis umzusetzen und ein Mund um diese zu verkünden. Dieses setzt voraus, dass man ein Ohr hat und den Piraten zuhört.

Ein Mandat macht mich nicht besser oder anders als jeden "Strassenpiraten", denn auch im Landtag sehe ich mich nicht anders als ich es jetzt tu.

Felix Bosseler aka Fx (Textheld)

Eng mit der letzten Frage verbunden. Präsenz bei den Piraten und Bürgern vor Ort. Bei Veranstaltungen (Partei oder anderer) vor Ort sein.

Zur Verfügung stehen. Termine rechtzeitig vorab veröffentlichen, um angetroffen zu werden.

Live Treffen. An Telkos teilnehmen. Mitbestimmungstools forcieren (LQFB für NRW z. B.) (Fx)

Hans Immanuel Herbers

Bei der Frage zu "Zusammenarbeit zwischen der Landtagsfraktion und der Parteibasis" hab ich das Wesentliche dazu geschrieben.

Ansprechbarkeit vor Ort, nicht nur aber auch über ein regionales Büro und geregelte Erreichbarkeit für persönliche Kontakte sind das sehr wichtig.

Jan Dörrenhaus

Wie ich bereits schrieb: Indem ich diesen Kontakt einfach nicht verliere, und ich sehe nicht, warum dies geschehen sollte. Es kommt nicht automatisch zum Kontaktverlust, sondern die aktuelle Politikergeneration WILL keinen Kontakt.

Jan Ulrich Hasecke

Der Landtag ist kein Gefängnis, das die Abgeordneten von der Außenwelt abschneidet. Ich werde auch als Volksvertreter im Hier und Jetzt leben. Gegen die Entfremdung zwischen Wählern und Gewählten hilft nur reden, reden, reden.

Florian Beger

Auch wenn der Aufenthalt in häßlich beleuchteten Sitzungsräumen, auf den Flüren und in den Abgeordnetenbüros wohl angesichts der herrschenden Strukturen einen wesentlichen zeitlichen Anteil der Mandatsarbeit einnehmen wird - die Mehrheit seiner Zeit sollte man als Abgeordneter - hat man dort nicht seinen Wahlkreis - außerhalb Düsseldorfs wahrnehmen. Der Austausch mit den Bürgern wäre mir erste Priorität, mein Terminkalender würde dies entschieden reflektieren. Auch bin ich kein Fan des sog. "bunten Abends" oder von Empfängen, etc. Mir ist nicht bewusst, inwiefern diese Berliner Unseeligkeit auch die Landespolitik dominiert, doch für mich würde gelten: lieber stets einen weiteren Termin vor Ort diesen Aktivitäten des politischen Raumschiffes vorzuziehen.