NRW:Landesparteitag 2012.1/Kandidatengrillen/Privatversicherung

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Version vom 22. März 2012, 13:56 Uhr von Wastl (Diskussion | Beiträge) (Neuer Abschnitt Sebastian Kroos (@de_Wastl) 37 Jahre)
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FRAGE:
FRAGE: Unser Krankensystem ist ursprünglich Solidarisch organisiert, das heißt, diejenigen, die mehr verdienen werden auch mehr zur Kasse gebeten um die Schlechtergestellten zu entlasten. Diese Solidarität lässt sich, mit ausreichendem Einkommen, durch eine Privatversicherung aushebeln. Als Landtagsabgeordneter werdet ihr ausreichend gut verdienen und könnt euch theoretisch privat versichern um Geld zu sparen. Wollt ihr das tun, oder entscheidet ihr euch dagegen? Fizz

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Sebastian Kroos (@de_Wastl) 37 Jahre

Meiner Meinung nach sollte die Grundversorgung der Gesundheit auf einer möglichst großen Solidarität fußen.
Ich werde in der gesetzlichen Krankenkasse bleiben. Für Zahnersatz und einige andere Zusatzleistungen habe ich bereits jetzt eine private Zusatzversicherung abgeschlossen.

Dies gilt sinnähnlich auch für die Altersvorsorge. Beamte, Rechtsanwälte, Architekten (und andere Berufsgruppen) haben sich aus der Gemeinschaft ausgeklinkt. Ich finde, das gehört abgeschaft. Auch hier muss die Grundsicherung auf alle Schultern genommen werden. Private Vorsorge sollte nur darüber hinaus möglich sein.