NRW:Landesparteitag 2012.1/Kandidatengrillen/Politische Ausrichtung
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Daniel Horz aka ka’imi
Kurz gesagt: keine. Denn jede Partei, die in Deutschland bisher an Regierungsverantwortung gekommen ist, hat zu schnell vergessen, was sie noch vor der Wahl erzählte. Da stimmen Sozialdemokraten für Einschnitte im Sozialsystem, Grüne für Großbauprojekte und Liberale für den Abbau von Grundrechten und unnötige Überwachung. Dafür, daß genau das den Piraten nicht auch widerfährt, möchte ich persönlich sorgen. Noch eine Partei, die sich auf Zuruf um 180° dreht, braucht niemand.
Daraus folgt auch, daß ich mir nicht vorstellen kann, mich für eine andere Partei politisch zu engagieren. Das gilt aber nur für die Parteien als Organe. Eine Initiative, deren Ziele ich für richtig halte, unterstütze ich trotzdem. Sogar, wenn sie von der FDP kommt.
Übrigens: Ich bin ein großer Freund von Minderheitsregierungen und wechselnden Mehrheiten. Denn dann muss die Regierung jemanden von ihren Ideen überzeugen.
Dr. Thomas Feuerabend
Keine. Nein.
Stefan Bröse / SQAMPY
Derzeit: Keine. Ich würde vermutlich bei den "Kleinparteien" gucken ob da irgendwas bei ist, die großen sind einfach in ihrem "Trott" und haben ihren Kontakt zur Wirklichkeit verloren. Es gibt bei so ziemlich jeder Partei etwas was mich davon abhalten würde sie zu wählen.
Udo Pütz aus Aachen, 36 Jahre
Bis vor einiger Zeit habe ich Grün gewählt, wegen Umweltthemen. Heute würden die aber selbst bei den Themen für mich ausfallen.
Und nein, in anderen Parteien würde ich mich nicht engagieren - noch nicht mal Mitglied sein.
Upuetz 01:49, 19. Mär. 2012 (CET)