NRW:Landesparteitag 2012.1/Kandidatengrillen/Mitarbeiter
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Indigo 16:14, 17. Mär. 2012 (CET)
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Inhaltsverzeichnis
- 1 Chris P. aka Paranoia
- 2 Rainer Klute
- 3 Ulrich Scharfenort aka ulrics
- 4 Jorgos Tsichlakis (Admiral) 46
- 5 Sebastian Kroos (@de_Wastl) 37 Jahre
- 6 Stefan Fricke
- 7 Stefan Posdzich
- 8 Dr. Thomas Feuerabend
- 9 BauerJup
- 10 Rainer Wiese
- 11 Schwarzbart aka John Martin Ungar
- 12 Sven Leimbach aka SvenOLei
- 13 Marc Schieferdecker (motorradblogger)
- 14 Niels-Arne Münck
- 15 Birgit Rydlewski
- 16 Andreas Rüßel aka Ryuseru, 40, Neuss
- 17 Roland Müller, 48 Jahre, Meerbusch
- 18 Dr. Joachim Paul aka Nick Haflinger
- 19 Heiko Philippski
- 20 Hubert Huthmacher
- 21 Hanns-Jörg Rohwedder
- 22 Kai Baumann
- 23 Wilhelm Frömgen aka G-Bär, 29, Korschenbroich
- 24 Richard Gösken aka Medicus / 43 Jahre jung
- 25 Patrick Viola, 33, Leverkusen
- 26 Beate Huppertz-Herrmann aka Trinity2864
- 27 Hoffmann, Bert
- 28 Monika Pieper
- 29 Michael Levedag 53Jahre
- 30 Felix Bosseler aka Fx (Textheld)
- 31 Sebastian Wieloch
- 32 Rudolf Lörcks - 47 Jahre
- 33 Thomas Weinbrenner (37)
- 34 Timm Herbst aka Logos / 47 Jahre
Chris P. aka Paranoia
Ich habe vor keine Mitarbeiter mitzunehmen.
Nach meinen Wunschvorstellungen wird sich die Piratenfraktion nach einer Einigung über die Verteilung der Aufgaben gemeinsam über die notwendigen Mitarbeiter einigen, damit diese dann entsprechend des Abgeordnetengesetzes des Landes NRW (§ 6 III) über die Abgeordneten und die Fraktion bezahlt werden. Diese sollten via Ausschreibung gesucht werden, wobei Personal aus der Piratenpartei sicher von Vorteil sein würde.
Wünschenswert wäre dabei, dass diese Mitarbeiter alle Mitglieder der Fraktion ohne personelle Zuordnung unterstützen, da solche Statussymbole wie eine persönliches Sekretariat nicht meiner Vorstellung der Piratenpartei entsprechen.
Rainer Klute
Ich habe keine Mitarbeiter, die ich mitnehmen könnte. :-)
Jedenfalls sollten Mitarbeiter mich gut ergänzen können. Sie sollten also typischerweise andere Kenntnisse und einen anderen Persönlichkeitsstil als ich haben. Letzteres ist nicht unbedingt einfach, tut der Sache aber gut.
Wieviele Mitarbeiter für welche Aufgaben benötigt werden, ist aber zumindest mir heute noch gar nicht klar. Ich denke, die Fraktion braucht als Landtagsneulinge erstmal eine Findungsphase zur Orientierung. Das wird manches klarer machen.
Ulrich Scharfenort aka ulrics
Mitarbeiter? Wenn es Stellen zu besetzen gibt werden diese an geeigneter Stelle veröffentlicht und der, die oder was immer dazwischen bester Bewerber wird genommen. Jetzt von irgendwo einfach jemandem mitzunehmen nur, weil ich die Person kenne ist nicht. Das wäre unfair.
Jorgos Tsichlakis (Admiral) 46
Welche Mitarbeiter für welches Ressort geeignet sind und letztlich die Abgeordneten unterstützen wird sorgfältig überlegt und dann nach fachlicher und menschlicher Qualifikation entschieden werden müssen. Dies jetzt zu tun, halte ich für absolut verfrüht und ungeeignet.
Gruß
Admiral
Sebastian Kroos (@de_Wastl) 37 Jahre
Das weiss ich jetzt noch nicht. Ist das nicht Aufgabe der Fraktion?
Stefan Fricke
Ich werde niemanden mitnehmen, sondern die Stellen ausschreiben und dann nach Qualifikation und "Chemie" entscheiden.
Stefan Posdzich
Ob von außerhalb oder innerhalb der Piratenpartei. Ich würde niemanden bevorzugen und sowieso ist das nicht meine alleinige Entscheidung. :)
Sollte ich selbst darüber entscheiden müssen wird diese Entscheidung, auch bei der Suche, so transparent wie möglich sein.
Dr. Thomas Feuerabend
Keine(n).
BauerJup
- dazu kann man unmöglich etwas sagen bevor die Aufgaben klar verteilt wurden, auserdem muss man sich da ,imho ,vorher mit der Fraktion besprechen!
Rainer Wiese
Ich habe bisher alles alleine geschafft. Sollte es nötig sein, hilft meine Nachbarin. Die kommt wenns nötig sein sollte auch im kurzen Schwarzen mit nach Düsseldorf.
Schwarzbart aka John Martin Ungar
Fraktionsmitarbeiter werden gemeinsam von der Fraktion eingestellt & vergütet. Das nennt man Trasparenz. Über die Möglichkeit eines Stadtbüros mit einer Teilzeitkraft wird zu befinden sein.
Sven Leimbach aka SvenOLei
Kurze Antwort: Politik 2.0! Sollten Mitarbeiter eingestellt werden, so muss dies vorher transparent kommuniziert und ein faires Auswahlverfahren durchgeführt werden, bei dem mehr als eine Person die Entscheidung trägt.
Marc Schieferdecker (motorradblogger)
Ich werde niemanden mitnehmen, es wird eine Stellenausschreibung geben und die Stelle nach Qualifikation und zu einem gewissen Teil auch nach persönlicher Sympathie besetzt.
Niels-Arne Münck
Aus dem Gesetz: (3) Für die Beschäftigung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zur Unterstützung bei der Erledigung seiner parlamentarischen Arbeit steht jedem Mitglied des Landtags ein Höchstbetrag von monatlich 3 731 Euro ab 1. März 2009 und 3 776 Euro ab 1. März 2010, bezogen auf zwölf Monate, zuzüglich der gesetzlichen Arbeitgeberanteile und -zuschüsse zur Sozialversicherung zur Verfügung, der vom Landtag verwaltet wird Es hört sich nach einem Buget für einzelne Abgeordnete an, nicht nach Personal für die Fraktion. Wie auch immer, für mich ist Sympathie und ein ähnliches Weltbild das wichtigste und wenn mir jemand einfällt, von dem ich überzeugt bin, dass er/sie/eichhörnchen richtig für den Job ist, würd ich auch auf irgendwelche Ausschreibungen verzichten (wenn das mein persönlicher Mitarbeiter wäre, für Fraktionsjobs braucht man natürlich Ausschreibungen, da müssen sich ja auch alle drauf einigen.. Ich habe keine Mitarbeiter, nur Kollegen.
Birgit Rydlewski
Man sollte die Sau erst verteilen, wenn sie erlegt ist, oder? Ich werde darüber nachdenken, wenn es soweit ist. Stellen werden dann ausgeschrieben mit den gewünschten Qualifikationen.
Andreas Rüßel aka Ryuseru, 40, Neuss
Ich nehme keine Mitarbeiter mit. Die Fraktion wir über die Mitarbeiter entscheiden. Sollten persönliche Assistenten oder Kräfte für Büros in der Kommune gebraucht werden, so wird das auch im Team oder im Mumble entschieden ;).
Roland Müller, 48 Jahre, Meerbusch
Da man sogar als Finanzminister anscheinend Muße genug hat, auf der Regierungsbank Sudoku zu lösen, wäre es ein Zeichen schlechter Selbstorganisation, sofort nach Mitarbeitern zu schreien. Meine Selbstvernetzwerkung ist eigentlich dicht genug, so dass mir nichts entgehen sollte.
Bei Mitarbeitern gilt natürlich: Qualifikation ist das einzige Kriterium wonach ich entscheiden werde. Eine Co-Auswahl durch die Fraktion würde ich wahrscheinlich eher als hinderlich empfinden.
Dr. Joachim Paul aka Nick Haflinger
Fraktionsmitarbeiter werden von der Fraktion eingestellt, eine klassische Teamentscheidung. Was deren Kompetenzen angeht, hängt von den Aufgaben ab, die ihnen übertragen werden. Team- und Kommunikationskompetenz sind nach meiner persönlichen Meinung eine Grundvoraussetzung für die Einstellung.
Heiko Philippski
Ich habe keine Mitarbeiter, die ich mitnehmen werde. Alles andere entscheidet die Fraktion nach einer öffentlichen Ausschreibung.
Mitarbeiter? Wenn wir in den Landtag einziehen, wäre das doch schon mal super und alles andere kann man dann noch regeln z.B. durch eine Stellenausschreibung von der Fraktion aus.
Hubert Huthmacher
Ich denke das ich erstmal ohne Mitarbeiter auskomme. Ich werde mich aktiv ins Thema Bildung einschalten und lernen wie das Dingen Landtag tickt, um mich dann durch Vorleben an die Änderung zu machen. Meine Qualifikation heisst gesundern Menschenverstand.
Hanns-Jörg Rohwedder
Ich habe keine Mitarbeiter. Okay, abgesehen von den Piraten und den Aktiven in anderen Zusammenhängen, die ich kenne. Das sind aber keine Mitarbeiter im betriebswirtschaftlichen Sinne.
Die Fraktion wird transparent entscheiden müssen, nach welchen Kriterien sie Mitarbeiter einstellt, welche Qualifikationen sie haben sollten. Ich halte es für ganz wichtig, dass das eine gemeinsame Entscheidung wird nach einheitlichen Kriterien und nicht jeder selbst irgendjemanden einstellt. Auch mein Vetter wird sich dem stellen müssen ;) -- Danebod 22:49, 17. Mär. 2012 (CET)
Kai Baumann
Ich nehme keine Mitarbeiter mit, wenn man mal von einem ganzen Web aus Ideenschreibern, Kritikern und auf den Boden zurück Holern, absieht.
Über Mitarbeiter der Fraktion, wird diese gemeinschaftlich abstimmen und an ein Stadtbüro in Aachen mag ich noch nicht denken. Auch ich halte mich daran Felle erst zum Markt zum tragen, nach dem das Tier erlegt ist. Ich habe jedenfalls keine näheren Angehörigen die dringend einen Job bräuchten;-)
Wilhelm Frömgen aka G-Bär, 29, Korschenbroich
Das ist eine Entscheidung der Fraktion. Ich beabsichtige nicht Personal vorzuschlagen oder mitzubringen.
Richard Gösken aka Medicus / 43 Jahre jung
Ich habe keinen Mitarbeiter den ich mitnehme. In diesen Sinne wäre das auch Lobbyismus. Wenn ich Mitarbeiter brauchen sollte, wird dafür eine ordentliche Stellenausschreibung gemacht. Was Ausarbeitungen von Gesetzesvorlagen und allgemeinen politischen Entscheidungen betrifft, geht es sowieso nicht ohne die Basis.
Patrick Viola, 33, Leverkusen
Ich habe keine Mitarbeiter, die ich mitnehmen kann. Sollte ich für meine Arbeit Unterstützung benötigen, so wird es eine Ausschreibung geben.
Beate Huppertz-Herrmann aka Trinity2864
Zuerst einmal werde ich alleine die Situation einschätzen. Da ich noch kein politisches Amt inne hatte, fühle ich mich ausserstande diese Frage zu diesem Zeitpunkt zu beantworten, bin aber sicher, dass sich Alles ganz wunderbar entwickeln und zum Besten der Partei finden wird!
Hoffmann, Bert
Ich stecke tief im Thema Gesundheitswesen allein schon weil es mich Beruflich trifft. Was dort alles gemauschelt wird will mann fast gar nicht wissen. Sowie Famielien und Soziales.( Vater von drei Kindern. Verschiedene Hilfsprojekte im Ausland)
Monika Pieper
Diese Frage stellt sich im Moment nicht. Gegebenenfalls sollte das gemeinsam in der Fraktion entschieden werden.
Michael Levedag 53Jahre
Mitarbeiter zum Mitnehmen...hört sich an wie "Coffee toGo"...ich habe niemanden zum Mitnehmen. Wenn wir dann wissen, welche Qualifikation die Person haben sollte, kann man das Thema angehen. Bei allem Verständnis für die Forderung nach Transparenz - durch meine eigene Berusferfahrung weiß ich, dass es eine sehr persönliche und vertrauensvolle Arbeitsbeziehung werden wird. Da muss man sich gegenseitig vertrauen können und wissen, dass man sich auf die Person verlassen kann. Deshalb sollte der Abgeordnete selber entscheiden können, wen er da nimmt. Ob es jemand aus dem persönlichen Umfeld ist (bitte keine Kungelei unterstellen) oder ob jemand per Ausschreibung gesucht wird. Transparent kann das ja trotzdem ablaufen.
Felix Bosseler aka Fx (Textheld)
Soweit es die Fraktion betrifft werden Stellen selbstverständlich ausgeschrieben und an die Personen vergeben die fachliche und persönlich die beste Eignung aufweisen. Wer das dann ist entscheidet dann die Fraktion.
Ob darüber hinaus Mitarbeiter aus eigenem Budget benötigt werden, muss man sehen. Die Kriterien werden dann aber die selben sein.
Sebastian Wieloch
Auch diese Frage finde ich eher unpassend. Wer letztendlich in der Fraktion arbeiten wird entscheidet sich wenn es soweit ist. Über Personalfragen sollten man sich erst Gedanken machen wenn sich diese auch tatsächlich stellen. Derzeit steht nun mal nicht fest, ob ich überhaupt aufgestellt werde, ganz zu schweigen von einem Landtagseinzug und damit verbundenem Personalbedarf.
Rudolf Lörcks - 47 Jahre
Ich habe keine Mitarbeiter mitzubringen. Stellen sind auszuschreiben. Bei Stellen, bei denen keine Parteizugehörigkeit Voraussetzung ist, darf auch nicht danach gefragt werden.
Thomas Weinbrenner (37)
Keine. Siehe auch die Antworten der anderen Kandidaten.
Timm Herbst aka Logos / 47 Jahre
Ich habe keine Mitarbeiter. Wenn ich welche hätte, würde ich die nicht mitbringen wollen, denn: Gerade Piraten treten gegen Klüngel, Seilschaften etc. an - und weil wir ebenfalls für Authentizität eintreten sollten wir dem vorgenannten Anspruch auch Taten folgen lassen, indem Stellen ausgeschrieben werden PUNKT