NRW:Landesparteitag 2012.1/Kandidatengrillen/Frauenanteil

Aus Piratenwiki
Wechseln zu: Navigation, Suche

Neue Antwort erstellen



FRAGE:
FRAGE:Wie siehst Du den Frauenanteil bei den Piraten?

Bitte gib in deiner Antwort auch Deine Sichtweise zu den Gründen an.

Wika 19:14, 18. Mär. 2012 (CET)

Die Kandidaten klicken bitte auf Neue Antwort, es öffnet sich ein neues Fenster, dort geben Sie bitte als Betreff Ihren Namen ein und in die Textbox die Antwort, anschließend unten auf Seite speichern klicken!

Dr. Thomas Feuerabend

Ich habe keine Ahnung, wie hoch der Frauenanteil bei den Piraten ist, weil es mich auch egal ist.

Warum sollten wir da auch eine Statistik führen? Ich dachte, alle Menschen sind gleich?

Ulrich Scharfenort aka ulrics, Duisburg

Bei den Piraten wird das Geschlecht nicht erfasst, womit so etwas wie ein Frauenanteil auch nicht erfasst wird. Spielt das Geschlecht wirklich eine Rolle? Ich achte auf die Fähigkeiten.

Sven Leimbach aka SvenOLei

Ich finde es schade, dass grundsätzlich weniger Frauen als Männer in der Politik aktiv sind. Das ist kein Piratenproblem. Auch die Ergebnisse des Kegelclubs (http://kegelklub.net/blog/allgemein/die-ergebnisse-der-genderumfrage-durch-den-kegelklub/) sind ganz sicher nicht Piraten-spezifisch. Aber wir zeigen immerhin Transparenz, was ein erster Schritt ist, um an diesem Thema zu arbeiten. Ich hoffe, dass das dann auch mehr Frauen motiviert, bei den Piraten mitzumischen. Nicht vergessen sollte man, dass wir richtig fähige Piratinnen (eigentlich haben wir ja nur transsexuelle Piraten) in unseren Reihen haben.

Dr. Joachim Paul aka Nick Haflinger

Ich halte den Frauenanteil bei der Piratenpartei durchaus für ausbaufähig.

Jochen Lobnig - Alter: 54

Piraten sind geschlechtsneutral ausgelegt. Die Motivation zur Parteimitarbeit geht an jede/n BürgerIn. Wer sich nicht bewegt, steht still. Genderquoten halte ich jedenfalls für nicht zielführend.


Admiral

Die in der Geschichte der modernen Menschen sicherlich gut 2000 Jahre dauernde Ungleichbehandlung zwischen Mann und Frau, läßt sich meines Erachtens nicht in kurzer Zeit und schon gar nicht mit irgendwelchen Quotierungen wieder gutmachen. Die wesentliche Erkenntnis, das sich Männer und Frauen sicherlich biologisch unterscheiden, ihr Intellekt und ihre Fähigkeiten aber von ganz anderen Ursachen abhängig sind, hat sich ganz offenbar leider immer noch nicht in vielen Politikbereichen manifestiert. Zahlreiche Beispiele in der Gesellschaft wie z.B. bei der Polizei, Bundeswehr etc. zeigen jedoch, das Frauen auch und gerade in sog. klassischen Männerdomänen durchaus ihre "Frau" stehen können und ihre Leistungen in keinster Weise geschlechtsabhängig sind. Die Parteien haben in unterschiedlichster Art darauf reagiert und manche wollen sogar eine Frauenqoute per Gesetz festschreiben, was ich für ziemlichen Unsinn halte. Ich bin mir sicher, das wir als Piratenpartei schon bald einen deutlich höheren Frauenanteil haben werden und dieser Anteil in der Partei noch viel gutes Bewirken wird.

Gruß

Admiral

Udo Pütz aus Aachen, 36 Jahre

Ich habe keine genauen Daten. In Aachen sind einige Frauen aktiv, allerdings sind es nur ca. 5-10% der Aktiven.

Ob ein Desinteresse seitens Frauen an Politik vorliegt oder wir "zu nerdig/geekig" sind, weiss ich nicht. Ich empfinde unsere Arbeit im AK Kommunalpolitik als strukturiert, offen und professionell. Solange sich keine Frauen mit konkreten Änderungswünschen an uns wenden, kann ich da auch nicht aktiv was ändern - will es auch nicht.


Upuetz 23:42, 18. Mär. 2012 (CET)

Andreas Rüßel aka Ryuseru

Ich glaubte nie an Frauen oder Männer bei uns. Ich habe immer an Piraten geglaubt. Das Geschlecht ist dabei völlig egal. Wer sich bei uns engagieren will ist herzlich willkommen und wen ich gerne in Ämtern oder Mandaten sehen will ist auch nicht geschlechtsbestimmt.

Stefan Bröse / SQAMPY

Eine Piratin sagte dazu mal: Zu dem Thema sollte mal jemand die Frauen in der Partei fragen. Wenn du also denkst das Thema ist wichtig dann frag die Frauen mal was "sie" davon halten. Ich denke die meisten werden dir sagen das sie das Thema genauso nervt wie die Männer. Weil es nämlich in dieser Partei einfach "egal" ist ob jemand Mann oder Frau oder (zitat)Transsexuelles Eichhörnchen ist.

Beate Huppertz-Herrmann aka Trinity2864

Beim Frauenanteil zählt wie bei vielen anderen Dingen nicht die Quantität, sondern die Qualität! Und die ist zweifelsohne gegeben!

Kirsten Eickler aka Tigrimus, 43

Er ist mir vollkommen egal. Für mich zählt der Mensch, sonst nix.

Ich kann sowas auch nicht mehr hören, als Frau in einem technischen Beruf ist das Leben nach Einführung dieses ganzen Quotenmists viel schwieriger geworden zumindest beruflich.

Valentin Brückel

Die Piraten haben den Anspruch, die Gesellschaft zu repräsentieren. Unter diesem Aspekt ist es traurig, dass der Anteil der Frauen deutlich hinter dem in der Gesellschaft zurückbleibt.

Man kann lange über mögliche Ursachen und Lösungsansätze diskutieren, aber dass ein höherer Frauenanteil wünschenswert wäre, ist hoffentlich unstrittig.

Felix Bosseler aka Fx Textheld

Der Frauenanteil ist sicher nicht so hoch. Das Problem kennen alle Parteien.

Ich finde das sehr schade. Aus meinem Umfeld kann ich sagen, dass die Zusammenarbeit mit den Frauen die da sind bisher immer hervorragend war und ist.

Ich denke das ist ein gesellschaftliches Problem für das Themenfeld "Politik machen". Die Piratenpartei hat vermutlich auch noch zusätzlich ein Imageproblem an dieser Stelle. Uns unterstellt man das ja ganz besonders.

Obwohl meine Eindruck ist, dass Frauen es bei uns geher anz besonders leicht haben im Vergleich zu anderen gesellschaftlichen Umfeldern. (Fx)

Bernhard Smolarz (42) @PiratNRW

Der Frauenanteil bei den Piraten ist zweifelsohne zu gering weshalb ich mich auch seit 2008 dafür einsetze dies zu ändern. Es ist nur ein bischen blöd über Frauen zu sprechen, ohne daß diese dabei sind.

Darum begrüße ich den Kegelclub und ähnliche Initiativen.

Klaus Hammer

Für mich sind bei der politischen Zusammenarbeit vorallem zwei Dinge Wichtig:

  1. Die Leistung und das Engagement
  2. Die "Chemie" zwischen den Personen muß stimmen. (Das heißt nicht, dass man einer Meinung sein muß.)

Ich bin absolut gegen eine Quote ganz gleich welcher Art. Weder nach Geschlecht, Alter, sexueller Orientierung oder was einem da sonst noch so einfallen mag.

Rainer Wiese

Ich bin froh über jede/n der/die mitmacht.  ;-)

Markus Engel

Ich vermute der Umganston ist für manche Frauen etwas abschreckend.

Hanns-Jörg Rohwedder

Er ist deutlich niedriger als der Bevölkerungsdurchschnitt, das betrifft nicht nur uns (was es nicht besser macht) und ich bin für Vorschläge dankbar, was wir besser machen können, denn wir wollen möglichst alle ansprechen.

Mangelndes Interesse der Frauen an Politik ist wohl nicht der Grund, denn die Wahlbeteiligung von Frauen ist nicht signifikant niedriger als die von Männern. Woran es also liegt, sollte gerade eine Partei mit so hehren Ansprüchen wie wir es sind, interessieren.

Dass Symbolpolitik und Herumdoktern an Symptomen, also Dreisatzrechnen und Quotierungen hier nichts nützen, sollte sich inzwischen herumgesprochen haben. -- Danebod 15:01, 19. Mär. 2012 (CET)

Hans Immanuel Herbers

Noch sind wir Piraten in unserer Zusammensetzung nicht so breit, wie ich es mir wünsche. Je mehr Erfahrungen und Sichtweisen zusammenkommen, desto besser funktioniert die Schwarmintelligenz!

Es ist eine typische grünrote Illusion, dass man glaubt, durch Regulierung von oben (z.B. Quoten, Sprachregelungen) gesellschaftliche Probleme zu lösen. Dass Menschen benachteiligt sind in unserer Gesellschaft muss in der Gesellschaft, vor Ort, in Betrieben, in der Verwaltumng und und - konkret aufgearbeitet werden. Woran liegt es, wenn in bestimmten Bereichen Frauen weniger vertreten sind? Ist es die Vereinbarkeit von Beruf und Familie? Ja - da muss im Sinne freier Lebensentscheidungen noch viel passieren. Sind es Einstellungen der anderen Gruppen? Da muss dran gearbeitet werden - nicht per Gesetz sondern in der "Mühe der Ebenen" konkret am Ort.

Ich wünsche mir mehr Piraten - Frauen und Männer. Und es ist richtig, dass wir uns nicht nach Geschlecht auseinander dividieren lassen.

Daniel Düngel 36

Ich kann nicht beeinflussen, wieviel Frauen sich bei uns engagieren. Zudem bin ich gegen jede Genderquote, weil ich sie für absolut ungerecht und zudem sexistisch halte.

Timm Herbst aka Logos

Der Frauenteil in der Piratenpartei liegt deutlich unter dem der Gesellschaft. Die Gründe dürften meiner Ansicht nach in einer Kombination mehrerer Ursachen liegen, wobei die folgende Listung keinen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt und wahrscheinlich noch mehr Ursachen hineinspielen:

  1. Frauen interessieren sich im Durchschnitt (der Gesamtgesellschaft) weniger für Politik als Männer
  2. Die Piratenpartei ist mit einem "relativ techniklastigen Thema" groß geworden: Internet und Bürgerrechte verbunden mit IT-Fragen. Auch dafür interessieren sich im Durchschnitt (der Gesamtgesellschaft) weniger Frauen als Männer
  3. Wir haben keine Frauenquote (was ich sehr gut finde) und auch keine "besondere Frauenpolitik" - anders als zum Beispiel gerade bei dem Grünen (die Verwerfungen einer Frauenquote sind da gerade anschaulich zu sehen)
  4. Immer wieder wird der Piratenpartei von gewissen Medien und aus der radikal-feministischen Ecke (Emma) zu unrecht Frauenfeindlichkeit vorgeworfen (was ich bisher aufgrund meiner persönlichen Erfahrung überhaupt nicht nachvollziehen kann). Wers nicht besser weiß wird dieser Propaganda womöglich Glauben schenken.

In der Kombination dürfte das recht gut den geringen Frauenanteil erklären. Davon abgesehen fände ich es erstrebenswert, den Frauenanteil zu erhöhen.

Renate Reinartz aka Melmacer Melmacer - 48

Es wird wie überall in meinem (Berufs)-Leben sein: Frauen kommen vielleicht langsamer, aber gewaltig... ;-)

Ernsthaft: Wen interessiert's? Die Journalisten, die uns unbedingt in Schubladen stecken wollen? Oder die anderen Parteien, die krampfhaft nach Dingen suchen, die ihre bisherigen Wähler davon abhalten sollen, uns zu wählen?

Mir ist es egal. Mir geht diese dämliche (In)-nerei schon immer auf den Keks. Dafür bin ich zu sehr Mensch und Pirat. Punkt.

Marc Schieferdecker, 34

Ich habe keine Ahnung wie hoch der Frauenanteil innerhalb der Piraten ist. Das Geschlecht spielt für mich keine Rolle.

Quoten jedweder Art lehne ich ab, da Quoten nur ein Symptom, aber nicht die Ursachen von Ungleichbehandlung lösen.

Und soll die Presse doch schreiben, die Grünen meckern, ich bleibe dabei.

Christian Schimanski (31)

Mir kommt es nich auf das Geschlecht oder sonst irgendein Merkmal an. Wer sich engagieren will soll das auch tun. Und jedem sollten die gleichen Möglichkeiten geboten werden. Ohne Quoten oder sonstige Regelungen.

Dr.Winny Dehn / Berolina

Ja, ein leidiges Thema. Ich sehe es optimistisch. Historisch bedingt ist der Frauenanteil derzeit noch nicht so hoch, wie er es der Zusammensetzung unserer Gesellschaft nach sein sollte.

Grund u.a. : der Umgangston der Piraten ist des öfteren sehr ruppig. Frauen sind nicht auf Kontroverse gepolt, sondern auf Synthese. Streit(!)kulturen treffen aufeinander und es ist klar wer der wahrscheinliche Verlierer ist. Ich bin der festen Überzeugung, daß sich da einiges ändern wird, denn - ehrlich Jungs - wo wärt Ihr ohne uns ?  :-)

Florian Beger

Sofern ich es beurteilen kann (der Eindruck stützt sich auf die Piratentreffen bei denen ich bislang anwesend war) ist der Frauenanteil momentan durchaus problematisch gering. Zu begrüßen ist allerdings, dass man zur Lösung des Problems bislang nicht auf inzwischen in die Jahre gekommene Ideen wie Geschlechterquoten, etc. zurückgegriffen hat.

ulrich schumacher aka florian.turm

Frauen arbeiten als Piraten (ohne Gender) in der Partei mit. Wenn sich mehr Frauen dazu entscheiden,
eine aktive Rolle bei den Piraten übernehmen zu wollen, steigt die Frauenquote. Gut so.

Ich erlaube mir @Afelia zu zitieren: „Das Geschlecht gehört ins Bett, nicht in die Politik“

Chris P. aka Paranoia

Es wäre schöne, wenn der Anteil steigen würde, aber eine aktive Förderung widerspricht der Leitlinie nicht einseitig zu fördern und ist entsprechend der Umfrage des Kegelklubs auch von allen Geschlechtern nicht gewünscht.

Hendrik vom Lehn aka Henne

Ich würde mir wünschen, dass mehr Frauen bei den Piraten aktiv sind. Dies würde uns helfen einen breiteren Teil der Bevölkerung zu repräsentieren.

Im Allgemeinen bin ich aber mit dem Umgang von Piraten bezüglich Gender-Themen sehr zufrieden.

Daniel Horz

Bekannterweise wird das Geschlecht unserer Mitglieder nicht erhoben. Dementsprechend folgen ein paar subjektive Beobachtungen und Gedanken.

Wir haben nun mal den Anspruch, daß nicht nur das Geschlecht, sondern auch alle anderen Merkmale eines Individuums, die es nicht ändern kann, nicht relevant für die politische Arbeit sind. Das ist kein Ziel, das erreicht wird, sondern ein fortschreitender Prozess, für den jeder an sich arbeiten muss. Ich sehe an meinen Beobachtungen in Düsseldorf und Umgebung, daß wir dafür auf einem guten Weg sind.

Akzeptanz und Gleichberechtigung führen aber nicht automatisch dazu, daß jede Bevölkerungsgruppe gleich stark vertreten ist, auch Frauen nicht. Mit diesem Problem stehen wir nicht alleine. Müssen wir auch daran arbeiten? Kann man es überhaupt lösen? Ich weiß es nicht. Konstruktive Vorschläge sind immer eine Überlegung wert, Quoten halte ich aber für den falschen Weg. Einerseits führen sie automatisch zu Positivdiskriminierung. Andererseits können wir nicht für jede Minderheit innerhalb der Partei eine Quote einführen, ansonsten (Achtung: Übertreibung incoming!) können wir nachher unsere Wahllisten nicht mehr füllen, weil noch ein transsexueller, taubstummer Pastafari-Autist mit Migrationshintergrund fehlt, der im Rollstuhl sitzt.

Gleichberechtigung bedeutet auch, daß jeder Mensch nach seiner Qualifikation beurteilt wird.

Jamasi

Ist mir relativ egal. Ich jammere auch nicht über den Frauenanteil im Physikstudium oder den Männeranteil im Pädagogikstudium. Kein Geschlecht wird daran gehindert der Partei beizutreten und keines wird hier besonders hofiert.

Robert Stein 33

Ich stehe für Gleichberechtigung. Insofern ist es erfreulich, wenn immer mehr Frauen in der Piratenpartei aktiv mitgestalten. Wir sollten darauf hinwirken, Hemmschwellen und Barrieren, die Frauen an einer aktiven Mitgestaltung hindern mögen, zu beseitigen!

Daniel Schwerd a/k/a @netnrd: 45 Jahre

Den Anteil kenne ich nicht, mir erscheinen es aber als zu wenige. Zudem kandidieren zuwenig Frauen für Ämter und Positionen. Das ist kein spezielles Piratenproblem - das ist ein gesellschaftliches, und kann nur auf gesellschaftlicher Ebene angegangen werden. Umso wichtiger, Frauen zu Kandidaturen und Ämtern zu ermutigen.

Von einer Quotierung gleich welcher Art in der Partei halte ich nichts, wäre aber offen, wenn das als hilfreich empfunden würde. Es würde mich aber wundern, wollen wir doch fachliche Maßstäbe anwenden, und keine ideologischen.

Ich empfinde eine Quote auch als besondere Betonung der Unterschiede - mir wäre es lieber, das Geschlecht würde noch weniger eine Rolle spielen als derzeit.

Philipp Blum aka Citrullin/19 Jahre

Der Frauenanteil in der Piratenpartei ist verdammt gering. Man muss allerdings auch erwähnen, dass der Frauenanteil in der gesamten Politik verdammt gering ist. Ich denke, dass liegt zum größten Teil an den tief verankerten Klischees in der Gesellschaft. Natürlich spricht heute kein Mann seine Frauenfeindlichkeit aus, aber es gibt diese Grundgedanken noch. Sie wurden leider durch viele Eltern in Form der Erziehung weitergeragten. Viele Menschen sind sich über dessen gar nicht einmal bewusst oder müssen es nicht einmal schlecht gemeint haben. Zum anderen trauen sich viele Frauen diese Verantwortung nicht zu oder meinen, dass sie dieser Verantwortung nicht gewachsen sind. Ich denke das diese Form der Einstellung viel mit Erziehung zu tun hat. Genau dort muss man ansetzen, auch wenn es nicht einfach ist. Frauenquoten halte ich allerdings für einen falschen Ansatz.

Tobias Stephan

Sicherlich kann die Piratenpartei noch viel mehr Frauen vertragen. Aber sicherlich möchte kaum jemand eine Frauenquote - auch schliesse ich mich meiner Frau (Pirat) an: "Bitte keine Gender-Diskussion".

Sebastian Wieloch

Den Frauenanteil sehe ich leider geringer als es wünschenswert ist. Exakte Zahlen gibt es bei uns natürlich nicht (was ich auch gut finde). Wir sollten hinterfragen, warum wir für Frauen weniger attraktiv sind als für Männer und daran etwas verbessern. In diesem Zusammenhang fand ich die Ergebnisse der Umfrage des Berliner Kegelklubs sehr aufschlussreich.