NRW:Landesparteitag 2012.1/Kandidatengrillen/Fracking
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Bitte gib ein konretes Beispiel an. Wiskyhotel 06:37, 18. Mär. 2012 (CET)
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Inhaltsverzeichnis
- 1 Patrick Viola, 33, Leverkusen
- 2 Rainer Wiese
- 3 Ulrich Scharfenort aka ulrics, Duisburg
- 4 Monika Pieper
- 5 Chris P. aka Paranoia / 37 Jahre
- 6 Mike Rheindorf aka Sea Wolf / 43 Jahre
- 7 Marc Knippen aka Kerrik (41 Jahre)
- 8 Michael Levedag 53Jahre
- 9 Sebastian Wieloch
- 10 Dr. Thomas Feuerabend
- 11 Andreas Rüßel aka Ryuseru, 40, Neuss
- 12 Jan Ulrich Hasecke
- 13 Marc Schieferdecker (motorradblogger)
- 14 Hanns-Jörg Rohwedder
- 15 Thomas Weinbrenner (37)
- 16 Rudolf Lörcks - 47 Jahre
- 17 Simone Brand
- 18 Admiral
- 19 Kai Baumannn
- 20 Stefan Fricke
- 21 Dr. Winny Dehn - Düsseldorf
- 22 SvenOLei aka Sven Leimbach
- 23 Kirsten Eickler aka Tigrimus, 43
- 24 Timm Herbst aka Logos / 47 Jahre
- 25 Udo Weinrich (53)
- 26 Claudia Steimann aka Bugspriet
- 27 Sebastian Kroos (@de_Wastl) 37 Jahre
- 28 Niels-Arne Münck aka wernermuende
- 29 Markus Engel
- 30 Christian Schimanski (31)
- 31 Jochen Lobnig - Alter: 54
- 32 Udo Pütz aus Aachen, 36 Jahre
- 33 Rainer Klute
- 34 Jan Dörrenhaus
Patrick Viola, 33, Leverkusen
Die Piratenpartei hat sich ganz klar gegen Fracking ausgesprochen und ich befürworte diese Einstellung. Fracking ist nicht weit genug erforscht um es einsetzen zu können. Es gab bereits Unfälle in katastrophalem Ausmaß. Daher kann es von meiner Seite nur ein klares NEIN zu Fracking geben und ein Verbot in Deutschland. Ansonsten schaffen wir uns und den folgenden Generationen nur ein neues Problem, wie es aktuell der Atommüll ist.
Rainer Wiese
Was z.Zt. mit den sog. "Probebohrungen" in besiedelten Gebieten geschieht ist unverantwortlich. Es geht um das Abstecken von Claims und die Herstellung von später nicht mehr rückgängig zu machenden Rechtspositionen. (das ist vorsintflutliches Bergrecht) Laßt euch da nicht von selbsternannten Experten verunsichern. Ich habe hier in Nordwalde das Thema vor der Tür. Die Risiken selbst für Testbohrungen sind zu hoch. Gasaustritt, dauerhafte Strahlungslecks, Bohrwasser kann man nicht entsorgen usw. Meine Position: Nein und nochmals Nein! Auch keine Infoveranstaltungen oder sonstwas. Wenn eure Kinder ihr Wasser bei Lidl einkaufen müssen ist es zu spät !
Ulrich Scharfenort aka ulrics, Duisburg
Als Chemiker und jemand der sich auch mit Altlasten beschäftigt, weiß ich wie schwer eine einmal begangene Sünde Rückgängig gemacht werden kann. Wenn etwas im Boden ist, kann dies nur noch mit hohen Aufwand und Kosten wieder entfernt werden. Der Ursprungszustand kann nie wieder hergestellt werden.
Desweiteren bleiben einmal in den Boden gebrachte Stoffe nicht an der Stelle, sondern können durchaus [1]. Deswegen muss als erstes Fracking in und nahe bei Grundwasserschutzgebieten komplett verboten werden.
Im Sinne von Artikel 20a muss da aber auf jeden Fall etwas getan werden. Denn Firmen die kommerzielle Interessen haben handeln nicht unbedingt im Interesse der Allgemeinheit und dürften mit netten Präsentationen alles schön reden. Was natürlich bei jemandem mit naturwissenschaftlichen Hintergrund erschwert ist.
Ich gehe davon aus, dass die Piraten Opposition sein werden, weshalb wir u.U. nur begrenzt mitbestimmen können, allerdings erhalten wir Einblick in die Unterlagen und können entsprechende Anfragen formulieren, wobei wir hier natürlich auch auf die Basis angewiesen sind, die uns auf kritische Entwicklungen aufmerksam macht, welche übersehen wurden.
Monika Pieper
Ich würde mich von Menschen, die in diesem Bereich Fachwissen haben, beraten lassen (AK Umwelt) und eine Handlungstrategie entwickeln. Persönlich habe ich guten Kontakt zu Redakteuren, die dem Thema Fracking sehr kritisch gegenüberstehen und bei der Herstellung von Öffentlichkeit helfen werden und würden (machen sie ja auch schon). Prinzipiell bin ich der Auffassung, nicht in jeder Thematik Expertenwissen haben zu müssen, ich würde ganz eng mit unseren AK's zusammenarbeiten und die Basis mit einbinden wollen.
Chris P. aka Paranoia / 37 Jahre
Der Bereich Fracking gehört bislang nicht zu meinen Kernthemen und ich gebe zu, dass ich hier nur rudimentäres Grundwissen besitze. Aber auch mit dieser Grundlage habe ich eher ein negatives Bild vom Fracking.
Aber da es Teil meiner Auffassung von einer Tätigkeit im Landtag für die Piratenpartei, dass diese an die Entscheidungen der Partei gebunden ist(soweit mit dem Gewissen vereinbar), stellt sich die Frage nach meine eigenen Sicht nicht. Die Partei hat entschieden, dass Sie Fracking ablehnt. Damit müsste diese Ablehnung auch durch jedes Mitglied der Piratenpartei im Landtag NRW entsprechend unterstützt werden.
Mike Rheindorf aka Sea Wolf / 43 Jahre
Ich würde versuchen alle zusätzlichen Aktivitäten z.B. Erhöhung der Fördermenge bei bestehenden Anlagen zu stoppen und die jetzigen vorliegenden Erkenntnisse zu prüfen. Des Weiteren müssen die verwendeten Rezepturen zum Fracken von der Industrie offengelegt werden. Eine positive Umweltverträglichkeitsstudie muss als Voraussetzung für weitere Schritte vorgeschrieben werden. Bergbauamt und unabhängige Prüf-Intuitionen müssen die Förderung regelmäßig überwachen und Verstöße hart bestraft werden.
Marc Knippen aka Kerrik (41 Jahre)
Fracking ist eine energietechnisch sinnlose und umwelttechnisch unverantwortliche Angelegenheit. Unsere Aufgabe kann und darf nur lauten alles zu tun um dies zu verhindern und dafür sämtliche uns zur Verfügung stehenden Mittel (Informationen an die Bürger, Demos etc...) zu nutzen!
Michael Levedag 53Jahre
Einfach die Position unserer Partei aktiv durchziehen. Diese Riesen-Umweltsauerei muss verhindert werden! Wir haben uns gegen Fracking positioniert und müssen das einfach mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln im Landtag durchsetzen.
Sebastian Wieloch
Auch im Fracking bin ich nicht wirklich ein Experte, weiss aber inzwischen genug um mich klar dagegen auszusprechen. Trinkwasserschutz ist nach meinem derzeitigen Wissensstand nur durch ein striktes Fracking-Verbot zu realisieren. Das schliesst natürlich auch Probebohrungen etc. mit ein.
Dr. Thomas Feuerabend
Also zunächst gilt: Wenn wir uns gegen Fracking ausgesprochen haben, dann ist das unsere Linie.
Die Frage, ob wir unsere Linie durchsetzen können, steht jedoch auf einem anderen Blatt. Und was machen wir dann?
In diesem Fall plädiere ich dafür, dass wir alle Hebel in Bewegung setzen, um den Einsatz so transparent wie möglich zu machen. Gab es Störfälle? Welche Probleme gab es anderswo auf der Welt? Wer zieht welchen wirtschaftlichen Vorteil aus dem, was eigentlich uns allen gehört? etc.
Diese Fragen gehören öffentlich beantwortet und müssen stets angesprochen werden. Ceterum censeo!
Andreas Rüßel aka Ryuseru, 40, Neuss
Fracking und die Probebohrungen nicht durchführen und verbieten. Diese Verfahren wird uns sonst genauso belasten, wie es nun der Atommüll tut. Für effektiven Trinkwasserschutz gibt es da nur ein Verbot.
Jan Ulrich Hasecke
Die Partei ist gegen Fracking. Ich bin gegen Fracking.
Als Landtagsabgeordneter sollte man nicht nur im Parlament versuchen, das Fracking zu verhindern. Man sollte auch lokale Bürgerinitiativen nach Kräften vor Ort unterstützen.
Solange Fracking nicht generell verboten ist, muss man überall dort, wo Unternehmen bohren wollen, dezentral den Widerstand organisieren.
Marc Schieferdecker (motorradblogger)
Auf dem letzten Programmparteitag haben wir uns bereits gegen Fracking ausgesprochen. Ich habe für die Annahme des Antrags gestimmt, denn die Risiken beim Fracking sind hoch und der Kosten/Nutzen-Faktor zu gering, um sich dieser Fördermethode gegenüber positiv zu Positionieren.
Da wir im Landtag keine Regierungsbeteiligung erreichen werden, sollten wir unsere vorhandenen Möglichkeiten nutzen, um dem Thema mehr Öffentlichkeit zu verschaffen und die politischen Prozesse rund um Fracking transparent zu machen.
Da müssen wir einfach die Medien und die Bürger(-initiativen) ins Boot holen.
Hanns-Jörg Rohwedder
Fracking verhindern, Bergrecht verbessern. Ich bin da schon mit NGOs und Initiativen vernetzt. Unsere Programmaussage zum Fracking stammt von mir.
Es geht um weit mehr als Trinkwasserschutz, nebenbei. Da gibt es noch viele andere Schutzaspekte. Es geht auch darum, dass es sich um eine fossile, nicht nachhaltige Energie handelt. -- Danebod 14:29, 18. Mär. 2012 (CET)
Thomas Weinbrenner (37)
Wir haben uns in Soest gegen Fracking entschieden und ich möchte das auch durchsetzen!
Wenn irgendwo Fracking nicht verhindert werden kann so sollten die Wasserwerte sorgfältig kontrolliert und Mißstände sofort publiziert werden - sowohl um die Anwohner zu schützen als auch um der Bevölkerung die Gefahren des Frackings bewußt zu machen und dadurch hoffentlich Druck auf die anderen Politiker auszuüben.
Rudolf Lörcks - 47 Jahre
Fracking ist ein nicht mehr umkehrbarer Eingriff in unsere Umwelt. Ähnlich wie bei der Atomenergie ist die Gefahr nicht unmittelbar sichtbar. Soll es erst zu kaum oder nicht beherrschbaren Katastrophen kommen. Trinkwasser ist unser wichtigstes und regeneratives Lebensmittel. Das darf nicht für einseitig wirtschaftliche Interessen gefährdet werden.
Simone Brand
Ich würde mich dafür einsetzen, daß Fracking verhindert wird. Die Gefahren - auch über die Trinkwasserverschmutzung hinaus - sind noch gar nicht abzusehen.
Admiral
Technologien, die Schäden anrichten, die kaum berechenbar oder vorhersehbar sind und wie die Ergebnisse aus den USA zeigen, massive Vergftungen der Umwelt und eines der wichtigsten "Grundnahrungsmittel", nämlich dem Grundwasser verursachen, sind defintiv abzulehnen. Hier wird wieder nur der Profitsucht der Konzerne Rechnung getragen, dies unter dem Deckmantel der Energieknappheit und einer jahrzehntelang fehlgeschlagenen Energie- und Umweltpolitik zu Lasten von Mensch und Tier und der gesamten Umwelt. Hier muß die Politik und insbesondere die jeweils zuständigen Behörden auf Bundes- Landes- und Bezirksebene eine einheitliche Linie fahren und dieser Ausbeutung einen Riegel vorschieben.
Gruß
Admiral
Kai Baumannn
Wenn man mich fragt, würde ich Fracking einfach nicht erlauben.
Stefan Fricke
Wir haben uns in Soest mit großer Mehrheit für ein Verbot des Fracking ausgesprochen und dazu stehe ich!
Dr. Winny Dehn - Düsseldorf
Die Stellung der Piraten dazu ist klar.
Juristisch – ich weiß grad nicht welcher Paragraph da greift – ist der Tatbestand von "Brunnenvergiftung" u..ä. gegeben.
Per einstweiliger Verfügung müssen die angelaufenen Projekte gestoppt werden und einer höchst-richterlichen juristischen Klärung zugeführt werden.
Parallel dazu gilt es die Bevölkerung aufzuklären und Widerstand zu organisieren.
SvenOLei aka Sven Leimbach
Vorweg: Mit Hanns Jörg Rohwedder (einem Mitbewerber für die Landesliste) haben wir meiner Meinung nach einen Experten zu diesem Thema. Ich stehe auch in Kontakt zu Thomas Küppers, der aus meiner Sicht ebenfalls Expertenwissen zu diesem Thema hat. Ich halte Fracking für ein wichtiges Wahlkampfthema.
Ich bin dafür, alles daran zu setzen, Fracking zu verbieten. Lieber heute als morgen! Dazu gehört aus meiner Sicht, das Thema überhaupt erst stärker präsent zu machen in der Öffentlichkeit. Dafür setze ich ich mich ein. Jetzt schon mit Kompromissen anfangen wie "Die Anwohner müssen informiert werden", "transparentes Kommunizieren" etc. halte ich im Moment für kontraproduktiv. Wir sind gegen Fracking und das muss unser Ziel sein.
Kirsten Eickler aka Tigrimus, 43
Das Trinkwasser kann nicht geschützt werden, deshalb gibt es nur eine Lösung: Kein Fracking!
Timm Herbst aka Logos / 47 Jahre
Aufgrund des Funktionsprinzips von Fracking ist es unmöglich, die Kontamination von Trinkwasser sicher auszuschließen. Weitere Gefahren von Fracking sind noch gar nicht in Gänze abzusehen. Daher kann die folgerichtige Reaktion nur in einem Verbot liegen.
Udo Weinrich (53)
Beim „Fracking“ handelt es sich um eine unbeherrschbare Risikotechnologie. Großflächige Grundwasserverunreinigungen, unkontrollierbare Gasmigrationen, erhebliche Belastungen der Luft und eine ungelöste Abfallproblematik sind die Folgen.
Ich bin für ein gesetzliches Verbot der Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten (Fracking). Dieses Verbot muss auch Vorbereitungshandlungen wie Probebohrungen umfassen, die dem späteren Fracking dienen. Angesichts des wachsenden Drucks großer Energiekonzerne, in Nordrhein-Westfalen auf diese Art Erdgas großflächig zu fördern, siehe ich die Politik in der Pflicht, schnellstens zu handeln und kurzfristig ein Verbot gesetzlich zu verankern.
Claudia Steimann aka Bugspriet
Da Fracking in unserer Region ein Thema ist, habe ich mich hierzu auch schon informiert. Durch das alte Bergbaurecht, dass weitere Förderung erlaubt, wenn erstmal eine Probebohrung erfolgreich verlaufen ist, schaffen wir hier Tatsachen, die selbst bei erkennbaren negativen Konsequenzen nicht mehr abzuschaffen ist. Wenn das Grundwasser (ob oberflächennah oder in der Tiefe) erstmal durch Chemikalien verseucht ist, ist es zu spät. Hier hilft nur gegen Subventionen in dem Bereich vorzugehen ("billiges" Gas, durch vorherige Förderung durch Steuergelder?), das Fracking gar nicht erst zuzulassen, und sowohl Bürger als auch Entscheidungsträger in der Politik zu informieren. Diese wissen oft nicht, auf was sich eine einfache Genehmigung auswirkt. Am Infostand letzten Samstag war ich überrascht, wie wenige Bürger überhaupt davon Kenntnis hatten.
Sebastian Kroos (@de_Wastl) 37 Jahre
Fracking gehört verboten.
Die Risiken sind einfach viel zu hoch. Einen Chemiecocktail in den Boden verpressen, wem fällt sowas ein?
Niels-Arne Münck aka wernermuende
Fracking ist scheisse, steht auch so in unserm Programm und wenn wir im Landtag sitzen werden wir rausfinden müssen wie wir denen möglichst alle verfügbaren Dicken Knüppel zwischen die Beine werfen. Ich bin zuversichtlich das wir da was finden :)
Markus Engel
Ich schließe mich Kai und Sebastian an. Einfach verbieten, da Langzeitfolgen unbekannt sind. Ich möchte sowas nicht irgendwann im Trinkwasser haben.
Christian Schimanski (31)
Ich musste erstmal nachlesen, was genau hinter dem Vorgang Fracking steckt. Da reicht mir persönlich der Artikel in Wikipedia schon aus um Fracking generell zu verbieten. Wir haben sicher schon genug Probleme erzeugt mit unseren Eingriffen in die Umwelt da muss zum Wohle der Geldbeutel einiger weniger nicht das nächste Problemfeld eröffnet werden. Für mich ein ganz klares NEIN zum Fracking - nicht nur wegen des Trinkwassers.
Fracking in Deutschland verbieten
Jochen Lobnig - Alter: 54
Fracking? Nein, danke. Der Beschluss der Piratenpartei hierzu ist eindeutig. Nähere Informationen erhältst du vom Stammtisch Mettmann sowie u. a. hier : http://www.greenaction.de/kampagne/fracking-gefahr-fuers-trinkwasser
Udo Pütz aus Aachen, 36 Jahre
Fracking wird komplett gestoppt ist meine Meinung. Dann muss nichts zum Grundwasserschutz gemacht werden. Alternative und regerative Energien müssen gefördert und nicht das letzte Quäntchen fossile Energie aus dem Boden gepresst werden.
Upuetz 22:34, 18. Mär. 2012 (CET)
Rainer Klute
Ich würde mich erstmal schlauer machen, etwa bei der AG Umwelt. Zur Zeit habe ich nur ein gesundes Halbwissen und weiß, daß es widersprüchliche Studien gibt. Und natürlich widersprüchliche Meinungen! – Solange (mir) das nicht klarer ist, bin ich sicherheitshalber gegen Fracking!
Jan Dörrenhaus
Zu dem Thema kann ich (noch) nichts sagen. Das wäre nur halbwissendes Geschwätz.