NRW:Landesparteitag 2012.1/Kandidatengrillen/Durchhaltevermögen
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Immerhin kann sich viel im Leben ändern (z.B. Jobwechsel d. Partners) und besonders der berufliche Wiedereinstieg könnte nach 5 Jahren schwer werden.
Indagator -- Edit: Eingestellt: 19:37, 21. Mär. 2012
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Inhaltsverzeichnis
- 1 Thomas Weinbrenner (37)
- 2 Sebastian Kroos (@de_Wastl) 37 Jahre
- 3 Daniel Horz
- 4 ulrich schumacher aka florian.turm
- 5 Fr. Schnitte
- 6 Jorgos Tsichlakis - Admiral
- 7 Robert Stein 33
- 8 Mirko Wittwer aka HellSing
- 9 Richard Bertram
- 10 Stefan Bröse / SQAMPY
- 11 Kai Schmalenbach
- 12 Jamasi
- 13 Marcel Clostermann
- 14 Dr. Thomas Feuerabend
- 15 Udo Pütz aus Aachen, 36 Jahre
- 16 Rolf Bernards
- 17 Hubert Huthmacher
- 18 Patrick Viola, 33, Leverkusen
- 19 Andreas Rüßel aka Ryuseru
- 20 Klaus Hammer
- 21 Richard Gösken aka Medicus / 43 Jahre jung
- 22 Hans Immanuel Herbers
- 23 Simone Brand
- 24 Florian Beger
- 25 Klaus Benndorf
- 26 Felix Bosseler aka Fx Textheld
- 27 JochenLobnig 54 J
- 28 Thomas Hegenbarth 47 aka thomas_heg
- 29 Jürgen @Ertelt
- 30 Birgit Rydlewski
- 31 Sven Leimbach aka SvenOLei
- 32 Monika Pieper
- 33 Sylvia Grodde aka Bastel
- 34 Dirk Schatz
- 35 Michael Levedag, 53
- 36 Sebastian Wieloch
Thomas Weinbrenner (37)
Ich bin ledig und habe keine Kinder. Ich glaube auch nicht mehr daran, dass sich das ändern wird. Meine Lebensumstände dürften also gleich bleiben.
Der Wiedereinstieg in den Beruf sollte kein Problem sein. Mein Beruf ist intellektuell nicht so anspruchsvoll und ich habe einen IQ>130, mit Neuerungen sollte ich auf jeden Fall klar kommen.
Sebastian Kroos (@de_Wastl) 37 Jahre
Ich bin ungebunden und in der glücklichen Lage bereits jetzt beim Land angestellt zu sein. Ich halte auch mehr als 5 Jahre durch. Wollen wir mal hoffen, das es diesmal überhaupt 5 Jahre werden!
Daniel Horz
Jeder, der sich hier bewirbt, hat sich hoffentlich diese Frage im Vorfeld gestellt und mit „Ja“ beantwortet. Also: Ja.
Etwas Unvorhergesehenes kann immer passieren. Dafür gibt es im Falle des Falles die Reserveliste.
ulrich schumacher aka florian.turm
- Meine Frau ist PIRAT und unterstützt mich.
- Ich bin bei einem Tochterunternehmen der Telekom angestellt.
- Dort wird der Wiedereinstig nach 5 Jahren unproblematisch sein.
- Im Hintergrund existiert noch ein (ruhendes) Beamten-
- verhältnis (ja, so was gibt es wirklich; keine Tautologie)
Fr. Schnitte
Diese Frage sollte jeder, der kandidiert, für sich im Vorfeld geklärt haben und sich bewußt darüber sein, was auf ihn zukommt. Mir ist das bewußt und ich habe die Frage für mich schon durch meine Kandidatur mit Ja beantwortet.
Jorgos Tsichlakis - Admiral
Da ich bisher 32 Arbeitsjahre recht erfolgreich hinter mich gebracht habe, werde ich natürlich auch die Legislaturperiode komplett dabeibleiben und vielleicht ja sogar zwei oder drei daraus machen können (Schmunzel). Zudem habe ich als Polizeibeamter nach Ablauf der Legislaturperiode keinerlei Nachteile bei meiner Wiederaufnahme in meinem jetzigen Beruf und muß mich nicht um irgendwelche Maßnahmen bemühen, die mich dann vielleicht vom eigentlichen Mandat ablenken würden sowie ich auch keinerlei bezahlte Nebentätigkeiten ausüben werde, sollte ich Abgeordneter werden..
Zudem gibt es Rechtsansprüche jedes Landtagsabgeordneten:
"Damit ein Abgeordneter unabhängig seine Meinung vertreten und die Aufgaben des Mandats ungehindert wahrnehmen kann, gibt es eine Reihe von Maßnahmen, die dieses sicherstellt. So dürfen Abgeordnete nicht an der Übernahme und Ausübung ihres Mandats gehindert werden, sei es durch Benachteiligung oder sogar Entlassung aus ihrem bisherigen Arbeitsverhältnis."
Ferner ist auch unzulässig, das Kandidaten einer Partei zu einer z.B. Landtagswahl berufliche oder sonstige Nachteile erleiden.
Gruß Admiral
Robert Stein 33
Ich werde so lange ein durch Basis und Wähler legitimiertes Mandat bekleiden, wie es dem Willen der Basis und des Wählers entspricht. Ein berufliches Risiko mag es geben, wenn man nach 5 Jahren eine neue Arbeitsstelle bräuchte, aber die piratige Politik ist mir hier und jetzt wichtiger als eine Spekulation über das, was in 5 Jahren sein wird.
Mirko Wittwer aka HellSing
Beruflich sind 12 Stundentage für mich keine Seltenheit. Meine Frau steht hinter meinem Vorhaben. Also, wenn ich 5 Jahre darf dann gibt es auch 5 Jahre.
Der Wiedereinstieg ins Berufsleben, nein der wird nicht schwer. Mit 45 und ziemlich berufserfahren, dann müsste jemand das Projektmanagement abgeschafft haben.
Richard Bertram
Ich bin Single, habe keine Kinder und beruflich ergeben sich für mich auch keine Probleme. Also: Alles klar!
Stefan Bröse / SQAMPY
Wenn ich nicht denken würde das ich das durchhalte würde ich nicht antreten. Wissen kann man das nie, ich bezweifle aber das sich etwas für mich "so gravierend" ändert. Kinder habe ich nicht und meine bessere Hälfte ist damit einverstanden, ich würde aber ein Mandat was mit einer gewissen Verpflichtung verbunden ist auch nicht einfach "sorglos" behandeln wenn sich Umstände ändern.
Kai Schmalenbach
Soweit es in meiner Mach steht, selbstverständlich. Ich halte es aber für bemessen, das mit einem brüllenden ja zu beantworten. Ich habe, so glaube ich zumindest, in meiner Zeit bei den Piraten bewiesen, an den Dingen dran zu bleiben und nicht locker zu lassen. Die aktuelle Satzung ist ein klares Ergebnis dieser Haltung. Neben Daniel Düngel bin ich der einzige, der von Anfang bis Ende dabei war und ich habe dabei so gut wie keine Sitzung verpasst. Wer glaubt, das könne man heute zu 100% beantworten irrt schlicht und ergreifend, es gibt immer Umstände, die Menschen dazu zwingen können, ihre Lebensplanung umzuschmeißen.
Jamasi
Ich habe seit 2006 die Mailinglisten, Parteitage, Wahlkämpfe, Fails und Shitstorms der Piraten bei sich verändernden Lebensumständen durchgehalten. Da bin ich optimistisch, auch 5 Jahre im Landtag (mit Parteikollegen und maulender Basis *fg*) auszuhalten. Außerdem bin ich mir sicher, dass die Parteibasis den Abgeordneten direktes und reichliches Feedback (und somit auch Hilfe) geben wird, so dass man nicht alleine auf verlorenem Posten kämpfen muss. Sofern ich meine Promotionsforschung (im Schneckentempo) nicht während der Amtszeit erledigen könnte, so würde ich nach dem Mandat wohl dort weitermachen. Die vorgezogene Wahl bringt mir dahingehend meine Planung leider etwas durcheinander, da mein Thema aber theoretischer Natur ist, reicht mir ein PC als Forschungsgegenstand aus, so dass ich auch auch ohne Anwesenheit im Institut dran bleiben kann, aber eben zeitlich stark eingeschränkt.
Marcel Clostermann
Ich will den Teufel nicht an die Wand malen, aber: Es kann immer mal was passieren und deshalb kann man an dieser Stelle nicht das Versprechen geben, definitiv im Falle eines Einzuges in den Landtag, 5 Jahre durchzuhalten.
Ich kann allerdings sagen, dass ich von mir weiß, dass ich über einen Zeitraum von 5 Jahren nicht die Motivation verlieren werde und dass ich als Student keine beruflichen Probleme haben werde. Ich könnte problemlos ein Fernstudium draus machen und/oder das Studium irgendwann später beenden. Persönliche Einschränkungen wären auch nicht gegeben, solange ich ein Auto habe. Sowas bin ich im Prinzip schon gewöhnt.
Fazit: Vorraussichtlich würde ich die vollen 5 Jahre durchhalten.
Dr. Thomas Feuerabend
Ja. Das kann ich sicherstellen.
Udo Pütz aus Aachen, 36 Jahre
Ich zitiere voll die Antwort von Daniel Horz: "Jeder, der sich hier bewirbt, hat sich hoffentlich diese Frage im Vorfeld gestellt und mit „Ja“ beantwortet. Also: Ja.
Etwas Unvorhergesehenes kann immer passieren. Dafür gibt es im Falle des Falles die Reserveliste."
Upuetz 02:29, 22. Mär. 2012 (CET)
Rolf Bernards
JA! ich habe das sehr genau mit meiner Familie besprochen da sehe ich kein Problem. Wieder Einstieg in meinen Job für mich kein Thema!
Hubert Huthmacher
Wirst du die vollen 5 Jahre durchhalten? Immerhin kann sich viel im Leben ändern (z.B. Jobwechsel d. Partners) und besonders der berufliche Wiedereinstieg könnte nach 5 Jahren schwer werden.
Das ist für mich keine Frage von durchhalten. Ich bin lange Arbeitstage auch heute gewohnt. Es wird sich eine Menge ändern. Ich werde weniger Zuhause sein, habe allerdings die Möglichkeit bei öffentlichen und piratigen Veranstaltungen meine Frau mitzunehmen. Vieles ist eine Frage der Organisation und auch hier wird es spannend werden, wenn man neue in der Politik neue Wege gehen möchte. Ich habe es gestern noch im Mumble/AK Basisarbeit festgestellt, wie angenehm es ist, gemeinsam etwas erarbeiten zu können, währenddessen man miteinander spricht, Eintragung ins Pad.
Back to Job sollte kein Problem sein, wenngleich ich anstrebe den hauptberuflichen Job "Politiker" auch bis zur Rente zu gestalten.
Patrick Viola, 33, Leverkusen
Meine Freundin steht voll hinter mir und unterstützt mich. Außerdem würde sie es kaum zulassen, das wir aus NRW wegziehen. Ich kann mir daher aktuell keinen Grund vorstellen, der die vollen 5 Jahre verhindern könnte.
Andreas Rüßel aka Ryuseru
Werde ich die vollen 5 Jahre durchhalten? Natürlich werde ich das, sonst würde ich mich nicht auf dieser Liste diesen wollen.
Ich habe den Rückhalt bei Freunden und Familie und sehe da kein Problem.
Klaus Hammer
Ich werde die vollen 5 Jahre durchhalten. Ich schwör! Auch mein Ableben werde ich vorher mit einem Vorlauf von 2 Monaten ankündigen... :-)
Nein, jetzt ohne Witz: Wenn ich nicht vorhätte, die Legislaturperiode durchzuhalten, würde ich mich gar nicht erst bewerben.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass man erst einmal eine gewisse Zeit braucht, um sich an das neue Umfeld und die neuen Aufgaben zu gewöhnen. Erst danach kann man wirklich effektiv arbeiten.
Derzeit gibt es für mich keinen Grund den ich mich vorstellen könnte, um mein Mandat nicht komplett auszufüllen.
Richard Gösken aka Medicus / 43 Jahre jung
Ich bin selbstständig im online Einzelhandel. Meine Firma würde ich nur ungern aufgeben. Weil ich nach Ablauf der Legislaturperiode gerne wieder meine Arbeit aufnehmen würde. Daher muss entweder ein Stellvertreter gesucht werden oder gar ein Geschäftsführer solange die Arbeit übernehmen. Ein Berufspolitiker will ich auf Dauer nicht werden. Und es gibt auch in 5 Jahren noch viel zu tun. Die Kommunalpolitik hat auch ihren Reiz.
Hans Immanuel Herbers
Wenn ich wüsste was die Zukunft bringt wäre ich Prophet (oder bei Astro TV...).
Ich habe vor, das 5 Jahre zu machen. Ich sehe nichts, was dagegen spräche. Probleme familiärer Art oder beruflicher Art kann ich da nicht erkennen. Und ich habe nicht im Fokus zwischenzeitlich Bundespräsident oder irgend was anderes zu werden ....
Simone Brand
Über so etwas muß man sich im Vorfeld Gedanken machen. Wenn ich nicht die Absicht hätte 5 Jahre zu bleiben, würde ich nicht kandidieren. Mein Partner unterstützt mich hierbei zu 100%. Was die Zukunft brint kann allerdings niemand voraussagen.
Florian Beger
Ich schrecke davor zurück in dieser Frage ein Versprechen abzugeben, da man nie weiß, was einem gesundheitlich passieren kann, welche familiären Entwicklungen es gibt, etc.
Die ehrliche Absicht, das volle Mandat auszuüben besteht.
Generell sollten wir eine Liste mit viel Qualität auch auf den hinteren Plätzen aufstellen, nicht nur, um gute Nachrücker zu haben, sondern auch weil es immer sein kann, dass mehr Abgeordnete gewählt werden, als absehbar war (siehe Berlin).
Klaus Benndorf
Wenn ich eine Aufgabe annehme, führe ich sie auch zu Ende. Das mache ich auch, wenn ich mit dem Fahrrad einen Alpenpass bezwinge. Ich habe dabei noch nie an aufhören gedacht. ganz gleich was um mich herum auch geschieht. Mit dem beruflichen Einstieg ist es für mich als selbständigen Unternehmer ziemlich einfach. Im Falle eines Mandats werde ich die Firma auf keinen Fall schließen. Das bin ich schon meinen langjährigen Mitarbeitern schuldig
Felix Bosseler aka Fx Textheld
Mit 43 Jahren habe ich einen mehr oder weniger gefestigten Platz im Leben gefunden. Ich gehe fest von einer kompletten Legislaturperiode aus, wenn der Einzug gelingt.
JochenLobnig 54 J
Nun denn. -Ich lebe in einer wunderbaren Familie, welche mich in meiner politischen Arbeit unterstützt. Sie steht auch sonst hinter mir. -Meine Ausbildung ist abgeschlossen und ich habe ein gesichertes Einkommen -nur 5 Jahre? Danach geht es erst richtig los.
Thomas Hegenbarth 47 aka thomas_heg
Diese Frage habe ich mich vor der Bewerbung auch gestellt und ohne Zögern mit ja beantwortet. Ich konnte das, weil ich meine piratige Arbeit und meine anderen privaten und beruflichen Verpflichtungen in den letzten 3 Jahren mit viel Engagement in Einklang gebracht habe.
Schaue bitte mal hier unter http://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Thomasheg#Parteiarbeit kann man ganz gut nachvollziehen wie mir das in den letzten Jahren gelungen ist ohne Aufzählung von unzähligen Stammtischen, AKs oder KVorstandssitzungen. Ich habe im Schnitt neben meinen anderen Verpflichtungen jede Woche mind. 20 Std. Parteiarbeit geleistet. Ich bin mir sicher auch einen Vollzeitjob über 5 Jahre für die Partei zu leisten. btw meine Motivation der letzten Jahre ist der unglaubliche Spaß an der Arbeit unserer Partei...
Jürgen @Ertelt
Ich bin sehr beständig. 5 Jahre sind eine kurze Zeit um sich in die Landespolitik einzubringen. Diese würde ich gerne mindestens nutzen wollen.
Birgit Rydlewski
Als Lehrerin ist ein Wiedereinstieg möglich. Das Beamtenverhältnis wird während der Zeit im Landtag ruhen. Ich würde auch vermutlich sehr gerne irgendwann nach der Legislaturperiode zurück zu meiner Tätigkeit, weil ich diese sehr gerne mache.
Ansonsten bin ich weitgehend ungebunden, habe keine Kinder und ebenfalls sehr engagierte Lieblingsmenschen.
Sven Leimbach aka SvenOLei
Wie kann man denn ein Versprechen geben, 5 Jahre auf alle Fälle durchzuhalten? Dafür gibt es zu viele Unwägbarkeiten. Ich selbst war an Borreliose erkrankt und musste aus gesundheitlichen Gründen eine Pause einlegen (bin jetzt aber wieder fit). Wenn meiner Tochter ein Unglück geschehen würde, müsste ich ebenfalls darüber nachdenken, eine Pause einzulegen und das Mandat einem Nachrücker zu überlassen.
Insofern muss ich ehrlich antworten: Ich möchte auf alle Fälle die 5 Jahre im Landtag tätig sein, alleine schon aufgrund der aus meiner Sicht notwendigen Kontinuität. Ich plane zum jetzigen Zeitpunkt allerdings, danach wieder nur noch Basispirat sein zu wollen. Auch deswegen, weil ich finde, dass es immer wieder frische Kräfte in den Landtag schaffen sollten. Als Lehrer ist es für mich nicht schwierig, nach 5 Jahren Landtag in meinen Beruf zurückzukehren.
Aber ein 100%iges Versprechen kann ich aus oben angegebenen Gründen nicht geben und fände das auch nicht ehrlich.
Monika Pieper
Ich denke schon, dass ich das durchhalten werde. Ich bin im Moment vollzeitberufstätig und mache 20-30 Stunden Piratenarbeit in der Woche. Da meine Kinder inzwischen erwachsen sind, finde ich auch bei ihnen Unterstützung. Krank werden kann natürlich jeder, aber wir sollten jetzt erstmal positiv an die Sache rangehen. Zurück in den Beruf kann ich jedezeit als verbeamtete Lehrerin.
Sylvia Grodde aka Bastel
Soweit es in meiner Macht steht, natürlich.
Ich kenne die Mühen der Ebene. Habe sie bei den Piraten bisher 3 Jahre durchgehalten.
Ich habe 2 Legislaturperioden im Stadtrat (parteilos) durchgehalten.
Privat habe einen Piraten als Partner an meiner Seite, der mich in allem unterstützt. Meine 5 erwachsenen Kinder wohnen nicht mehr zu Hause, verlangen damit auch keine Zugeständnisse an meine Lebensplanung.
Dirk Schatz
Grundsätzlich habe ich selbstverständlich vor, die vollen fünf Jahre durchzuhalten. Dass es zukünftig natürlich Gründe geben kann, dies nicht zu machen, steht außer Frage, sonst bräuchten wir keine Reserveliste aufzustellen. Ich habe entsprechenden familiären Rückhalt und auch aus beruflicher Sicht, stellen sich mir in keiner Weise auch nur die geringsten Probleme entgegen. Das ist einer der Vorteile, die man als Beamter hat. Dies stellt aus politischer Sicht aber auch gleichzeitig einen enormen Vorteil dar. Sobald mein Landtagsmandat (aus welchen Gründen auch immer) weg ist, kann ich unmittelbar wieder in meinen alten Beruf einsteigen, ohne die geringsten Einschränkungen befürchten zu müssen. Dies hat den Vorteil, dass ich in keiner Weise auf das Mandat angewiesen bin und mich nicht auf Teufel komm raus daran klammern muss. Dies macht mich in meinen Entscheidungen noch freier, weil ich keine Angst haben muss, im Falle einer bestimmten Entscheidung gegen meine Fraktion oder eine eventuelle Koalition ohne jegliches Einkommen darzustehen, falls sich beispielsweise eine ähnlich Situation ergäbe, wie die, die zur jetzigen Auflösung geführt hat.
Michael Levedag, 53
JA !
Sebastian Wieloch
Selbstverständlich werde ich die vollen 5 Jahre durchhalten. Ich weiß worauf ich mich einlasse und habe nicht vor, die Landtagsmitgliedschaft als Zwischenstation für 2013 zu benutzen. Der Einstieg ins Berufsleben nach dem Landtag sollte auch kein Problem sein, man muss sich halt in seinem erlernten Beruf auf dem Laufenden halten. Auch diese *Doppelbelastung* traue ich mir zu.