NRW:Landesparteitag 2012.1/Kandidatengrillen/Coffee-Shop

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FRAGE:
FRAGE: Wie stehst du zu der Idee, von den Erfahrungen unseren niederländischen Nachbarn zu lernen und die Wirtschaft anzukurbeln, indem bspw. legale und besteuerte Coffee-Shops in NRW eingeführt werden?

zusätzliche Erklärung: Dies hat natürlich nicht nur wirtschaftliche, sondern auch gesellschaftliche Auswirkungen z.B. zur Drogenpolitik bzw. Suchtpolitik
Fragesteller = Kebap (kein Kandidat)

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Timm Herbst aka Logos

Es ist in jedem Fall ein guter Ansatz, aus dem Erfahrungen Anderer zu lernen. Sollte analysiert und dann Schlüsse gezogen werden, die zu den Piratenpartei-Werten und Zielen konform sind. Wenn sich so Beschaffungskriminalität verringern lässt, ist das ein interessante Ansatz. Den wirtschaftlichen Aspekt sehe ich nachrangig hinter Entkriminalisierung, Gesundheitsstandards und Verringerung von Beschaffungskriminalität

Niels-Arne Münck aka Wernermuende

Das niederländische Modell wäre besser als nichts. Wenn man es aber in der Hand hat, geht es bei weitem nicht weit genug, da dort Besitz und Handel lediglich entkriminalsiert sind und NICHT legalisiert Was Steuern angeht: die Shops werden lizensiert, es ist nicht das Gras was da besteuert wird. Insofern wäre das niederländische Modell nur als Übergangslösung denkbar, da z.B. der Anbau und Handel dort immmernoch verboten sind.

Wenns legal und besteuert ist, bräuchte man meiner Meinung nach keine Coffeshops, sondern dann finde ich müsste es wie Tabak behandelt werden, d.h. überall erhältlich sein bzw (wenn man das verschärft) überall dort, wo Tabak erhältlich ist.