NRW:Landesparteitag 2012.1/Kandidatengrillen/Bundestagskandidatur
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Würdest du dich dafür als Kandidat aufstellen lassen, oder bleibst du auf jeden Fall bis zum Ende der Amtszeit im Landtag?
AndRo 16:13, 19. Mär. 2012 (CET)Die Kandidaten klicken bitte auf Neue Antwort, es öffnet sich ein neues Fenster, dort geben Sie bitte als Betreff Ihren Namen ein und in die Textbox die Antwort, anschließend unten auf Seite speichern klicken!
Inhaltsverzeichnis
- 1 Chris P. aka Paranoia
- 2 Thomas Weinbrenner (37)
- 3 Klaus Hammer
- 4 Timm Herbst aka Logos
- 5 Daniel Düngel 36
- 6 Dr. Thomas Feuerabend
- 7 Sven Leimbach aka SvenOLei
- 8 Hans Immanuel Herbers
- 9 Marc Schieferdecker, 34
- 10 Jan Ulrich Hasecke
- 11 Monika Pieper
- 12 Rainer Wiese
- 13 Jan Dörrenhaus
- 14 Christian Schimanski (31)
- 15 Florian Beger
Chris P. aka Paranoia
Ich bewerbe mich für den Landtag für die vollen 5 Jahre. Damit ist eine Kandidatur für den Bundestag 2013 für mich ausgeschlossen.
Thomas Weinbrenner (37)
Was soll ich in Berlin? Ich mag meine Heimat.
Klaus Hammer
Ich bewerbe mich ausschließlich um ein Mandat im Düsseldorfer Landtag.
Timm Herbst aka Logos
Von meiner Seite aus würde ich bis zum Ende der Amtszeit im Landtag arbeiten - es sei denn, eine hinreichend große Anzahl von Piraten würde mir nahe legen, für den Bundestag zu kandidieren (was aber, wie gesagt nicht meine Intention ist).
Daniel Düngel 36
Ich gehe davon aus, dass wir am 13.05. in den Landtag gewählt werden. Die nächsten Landtagswahlen stehen 2017 an, eine Bundestagskandidatur kommt für mich daher nicht in Frage.
Dr. Thomas Feuerabend
Ich halte Kontinuität für wichtig und bin nicht dafür, dass man seine Abgeordneten alle paar Tage wechselt.
Ihr alle und auch die Bürger bauen doch eine Beziehung zu Ihrem Abgeordneten auf. Und solche persönlichen Beziehungen sind sehr wichtig.
Zudem muss man sich in eine solche Aufgabe einarbeiten und da gibt es Einarbeitungsverluste (ich meine in Bezug auf die eigene Arbeitszeit). Es ist daher schon aus diesem Grund nicht sinnvoll, wertvolle Zeit zu verplempern.
Wenn ich in den Landtag gewählt würde, dann gilt die Amtszeit.
Sven Leimbach aka SvenOLei
Wenn ich für 5 Jahre das Vertrauen ausgesprochen bekomme, für die NRW Landesfraktion tätig zu sein, werde ich das selbstverständlich erfüllen. Eine Kandidatur für die Bundesfraktion kommt dann nicht in Frage. Mein Ziel ist es, eine gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen Fraktion und Basis zu finden, die dann von einer zukünftigen Bundesfraktion übernommen wird, um die Basis auch auf Bundesebene zu stärken.
Hans Immanuel Herbers
Ich trete an für 5 Jahre im Landtag. Sollte ich MdL werden kandidiere ich nicht für ein anderes Parlament.
Allerdings ist das meine persönliche Entscheidung. Es kann gute Gründe geben, dass jemand erste Erfahrungen im Landtag sammelt und wir ihn 2013 gern im Bundestag oder 2014 im Europaparlament sähen. Mir läge daran, sowas nicht automatisch zu verteufeln. Wie gesagt: für mich gilt das zuerst Gesagte.
Marc Schieferdecker, 34
Ich liebe meine Heimat und fühle mich ihr sehr verbunden. Daher würde ich in jedem Fall in NRW bleiben.
Das fordere ich aber nicht von anderen Kandidaten ein. Das muss jeder selbst entscheiden.
Jan Ulrich Hasecke
Wenn ich in den Landtag komme, werde ich nicht für den Bundestag kandidieren.
Monika Pieper
Ich würde niemals nach Berlin gehen, ich bin glücklich in NRW, besonders im "Ruhrpott".
Rainer Wiese
Im Landtag von NRW werden wir jetzt gebraucht. Alles andere ist momentan uninteressant.
Jan Dörrenhaus
Eine Kandidatur für den Bundestag kommt für mich nur in Betracht, wenn ich kein Landtagsmandat erhalte. Ich gebe auf keinen Fall mein Landtagsmandat auf um in den Bundestag umzuziehen, bzw. dafür auch nur zu kandidieren. Das kann ich garantieren.
Christian Schimanski (31)
Ich würde auf jeden Fall im Landtag bleiben. Bundespolitik hat sicherlich ihren Reiz aber ich würde nie das Messer im Schwein stecken lassen wie man so schön sagt. Außerdem hänge ich sehr an meinem zu Hause - und das ist NRW.
Florian Beger
Mein persönlicher Grundsatz wäre: Sofern es physisch und psychisch möglich ist, sollte ein Wahlmandat vollständig erfüllt werden. Damit wäre die Kandidatur für andere Parlamente in dieser Zeit ausgeschlossen. Daran würde ich mich halten. Ich würde aber niemanden verteufeln, der eine andere Entscheidung träfe: Immerhin bedarf es ja zu einem Wechsel in ein anderes Parlament der Entscheidung Dritter, nämlich der Parteitagsmehrheit, die die betreffende Person nominierte, bzw. der Bürger die sie wählten.