NRW:2012-04-06 - Protokoll Arbeitskreis Tierschutz
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Inhaltsverzeichnis
Eckdaten
Was: Arbeitskreis Tierschutz Wann: 06.04.2012 ab 15:00 Uhr Wo: Mumble
Anwesende
- Carsten Knorr
- Torte
- Anja Moersch
- Klaus Reuter
- Stephan Hoesch
- mki
- Podidos
- David
vorläufige Agenda
- Antrag LPT 1: Pflicht zu Katzenschutzverordnungen
- Antrag LPT 2: Wildtierhaltung in Zirkusbetrieben
- Antrag LPT 3: Zoophilie
- Antrag LPT 4: Tierschutz in der Nutztierhaltung
- Antrag LPT 5: Aufhebung der Hunderassenliste
- Antrag LPT 6: Heimtiergesetz
- Antrag LPT 7: Verbandsklagerecht
Themen
Katzenschutzverordnung
- Was ist mit Unterstützung für Bauern gemeint?
Aktion darf nicht zu Lasten der Landwirte gehen aber Hofkatzen müssen integriert werden. - Warum wird nicht von Sterlisation gesprochen?
Kastration , also das Entfernen der Geschlechtsorgane, ist üblich und wird oft fälschlich als Sterilisation bezeichnet.
In der Paderborner Verordnung ist von Kastrieren die Rede, wir einigen uns darauf, in unseren Ausführungen den Begriff Geburtenkontrolle zu verwenden.
- Ist 5 Monate zu früh?
Hier gehts exemplarisch ums Paderborner Modell, darum kann es so stehenbleiben. - Durch Inzucht auf Bauernhöfen entstehen kranke Folgegenerationen
- keine Einwände gegen den Antrag
Wildtierhaltung in Zirkusbetrieben
- keine Einwände gegen den Antrag
Zoophilie
- Mitglieder des AK sind der Meinung, dass der Antrag so eingereicht werden sollte.
- Diskussion über die Abgrenzung der Begriffe "sexueller Gebrauch" und "sexuelle Motivation".
Nutztierhaltung
- Bio-Zertifizierung zu schwammig!
Das war bereits Diskussionspunkt, es geht nicht um exake Definition, sondern darum, bewusst Interpretationsraum zu lassen um eine Basis zu schaffen.
Der AK nimmt sich vor, dem Thema in Zukunft konstruktiv zu widmen, nach Möglichkeit mit der Hilfe von Klaus.- EG-Öko-Basisverordnung (EG) Nr. 834/2007 vom 28. Juni 2007
- Durchführungsverordnung (EG) Nr. 889/2008 vom 5. September 2008
- http://www.oekolandbau.nrw.de/eg_verordnung/index.php
Hunderassenliste
- Stimmt der Titel noch?
Der Begriff ist bekannt und bundesländerübergreifend. Er ist im Antrag weiter differenziert. - Vorverurteilung taucht im Gesetzestext nicht auf!
Der Antragstext wird geringfügig verändert. - keine Einwände gegen den Antrag
Heimtiergesetz
- Der Antrag stellt keine konkreten Forderungen, sondern lediglich ein Bekenntis dazu, sich mit dem Thema auseinandersetzen zu wollen, um bestimmte Missstände bezüglich Heimtierhaltung fair und einheitlich zu regeln.
- keine Einwände gegen den Antrag
Verbandsklagerecht
- Tierschutz ist Staatsziel mit Verfassungsrang seit 2002
- seit 2004 gibt es konkrete politische Bemühungen um ein Verbandsklagerecht für Tierschutzorganisationen
- bisher erfolglos in NRW, Einführung wahrscheinlich
- in Bremen seit 2007 eingeführt
- Klageflut befürchtet, hat sich aber nicht bestätigt
- keine Einwände gegen den Antrag
Organisatorisches, Verwaltung, ToDos
die Anträge sollten einzeln und in der vom AK festgelegten Reihenfolge an den Vorstand geschickt werden
Ende der Sitzung
16:45 Uhr
nächster Termin
was: Arbeitskreis Tierschutz Beginn: 13.04.2012 ab 20:00 Uhr Ende: 23:00 Uhr Wo: Mumble
So, das war's. Rechtschreibfehler dürfen gerne berichtigt werden, wenn inhaltlich Essenzielles fehlt, bitte ergänzen. Bei Unklarheiten bitte die Diskussionsseite für Nachfragen nutzen.
Protokoll erstellt von:Carsten Knorr)
Protokoll abgezeichnet von:Anja Moersch