NRW-Web:Forschung
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Präambel
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs bekam der in dem damals neu gegründeten Land Nordrhein-Westfalen ansässige Kohlebergbau massive Konkurrenz, einerseits durch die neu erschlossenen Energieträgern Erdgas und Erdöl, andererseits durch die billigere, auf den deutschen Markt strömende Importkohle. Dieses führte dazu, daß sich der Kohleabbau im Ruhrgebiet sich wirtschaftlich nicht mehr rentierte. Ende der 60er Jahre wurden große Teile der dort vorhandenen Zechen geschlossen und die metallverarbeitende Industrie abgebaut wurde. Dieses führte zu der sogenannten Kohlekriese.
Ein Ausweg aus den dadurch entstandenen wirtschaftlichen Problemen war die Umwandlung vom Industrie- zum Forschungsstandort. 1962 wurde die Universität Bochum gegründet, 1968 die Universität Dortmund. Wichtig waren auch die Gesamtfachhochschulen in Duisburg und Essen, welche später zur Universität Duisburg-Essen zusammengezogen wurden. Die Uni Bochum ist heute eine der forschungsintensivsten Universitäten Deutschlands.
Diese Entwicklung zeigt eindeutig die enorme Bedeutung der Forschung für das Land Nordrhein-Westfalen und deren Menschen.