NDS:Landesparteitag/2012.Aufstellungsversammlung1/Listenkandidaten/Kandidatengrillen/Wählerfragen
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Inhaltsverzeichnis
- 1 Oliver Niebuhr
- 2 Lars Zimmermann
- 3 Roman Grussu
- 4 Jason Peper
- 5 Torbjörn Bartels
- 6 Heinrich Schmidt
- 7 Wolfgang Zerulla
- 8 Jürgen Hey
- 9 Christian Drieling
- 10 Miles Möller
- 11 Aljoscha Rittner
- 12 Rüdiger Pfeilsticker
- 13 Jörg Pfannschmidt
- 14 Max Rother
- 15 Heiko Schönemann
- 16 Christian Koch
- 17 Marc Richter
- 18 Markus Liebs
- 19 Marc Herrmann
- 20 Guido Bautz
- 21 Joshua Brück
- 22 Steven Maaß
- 23 Florian Beyer
- 24 Phil-Wendland
- 25 Sören Tesch
- 26 Ortwin Regel
- 27 Mirko Klisch
- 28 Jörg Renziehausen
- 29 Kevin Price
- 30 Volker H. Schendel
- 31 Martin Rieth
- 32 Dirk Hillbrecht
- 33 Torben Friedrich
- 34 Kai Orak
- 35 Carsten Bätge
- 36 Tim Weber
- 37 Ralf Kleyer
- 38 Thomas Sokolowski
- 39 Heiko Ostendorf
- 40 Heinrich Rode
- 41 Florian Witte
- 42 Jens Ohme
- 43 Florian Sievert
- 44 Joachim Jördens
- 45 Constantin Grosch
- 46 Kay Westphal
- 47 Katharina Nocun
- 48 Stefan Schulz
- 49 Axel Widiger
- 50 Kai Biebricher
- 51 Ylva Meier
- 52 Dr. Michael Berndt
- 53 Jürgen Stemke
- 54 Rainer Stieg
- 55 Olaf Müller
- 56 Diana Grussu
- 57 Christian Nobis
- 58 Rainer Nitz
- 59 Stephan Heinicke
- 60 Kine Haasler
- 61 Frithjof Schmeer
- 62 Sascha Potrykus
- 63 Thomas Gaul
- 64 Hans-Jürgen Fischer
- 65 Michael Stolze
- 66 Joachim Winters
- 67 Volker Tschirner
- 68 Jannik Winkel
- 69 Friedrich Bohm
Oliver Niebuhr
Die Zusammenarbeit mit der Basis ist ein essentielles Element um den Kontakt nicht zu verlieren.
Bürgersprechstunden oder ähnliche Veranstaltungen sind ein Wunschziel von mir. In wiefern das zeitlich machbar ist kann Ich als jetzt natürlich noch nicht sagen. Und natürlich: Möglichkeiten der Kontaktaufnahme schaffen: U.a. eMail, Anrufbeantworter, persönliche Gespräche.
Lars Zimmermann
Ich würde weiterhin die Mailinglisten lesen. Außerdem würde ich mich mit den AG´s treffen um zu gucken, wo der Schuh "drückt" Dann natürlich möglichst viele Bürgerforen besuchen und Bürgersprechstunden abhalten. Mails lesen etc.
Roman Grussu
Für mich ein ganz wichtiges Thema, da der Souverän den Piraten am Ende in den Landtag wählt. Für mich gibt es folgende denkbare Möglichkeiten, den Bürger einzubeziehen:
- Einrichtung eines Mandatsträgerstammtisches, bei dem der Bürger die Möglichkeit hat "seinen" Abgeordneten zu kontakten.
- Einrichtung von Bürgerbüros mit festen Sprechzeiten.
- Einrichtung der Medien (Blog, Pages, Pads, Foren) die auf Mitarbeit und Information ausgerichtet sind.
- Besuch von Bürgerversammlungen zu bestimmten Themen.
- öffentliche Fraktionssitzungen.
Jason Peper
Ich denke ein wichtiger Aspekt wird ein erweitertes Petitionssystem sein, bei dem man auch Interaktion mit den Fraktionen oder MdL einsetzt. Dafür kann man einige Aspekte von LQFB sofort einsetzen und anderen eventuell auch austesten. Auf jeden Fall sollten die Hürden für eine solche Beteiligung gesenkt werden.
Ebenso wichtig halte ich Bürgersprechstunden oder -Versammlungen die zu unterschiedlichen Zeiten stattfinden und so z.B. auch mal für z.B. Arbeitnehmer & Schichtarbeiter erreichbar sind.
Torbjörn Bartels
Auch ich sehe den Kontakt zur Basis als essentiellen Bestandteil um auch den Kontakt zum Wäler nicht zu verlieren.
Auch sollte die Fraktion weiterhin offen auf den bürger zu gehen, und mit den Niedersachsen im gespräch bleiben.
Heinrich Schmidt
Einfache Möglichkeiten dies herauszufinden sind Abgeordnetenwatch und Petitionen on- und offline sind eine gute Möglichkeit zu sehen was Leute möchten. Eine weitere Möglichkeit ist es direkt zu den Leuten die Diskutieren zu gehen. Wenn sich also irgendwo Leute treffen um über Politik zu reden, dann kann ich einfach auch anwesend sein und zuhören. Ich denke dann bekomme ich auch ehrlichere Meinungen als wenn ich mich als Abgeordneter offenbare.
Wolfgang Zerulla
Nun, den Arbeitsschwerpunkt Tierschutz habe ich mir ja nicht gerade erst ausgesucht. Da bin ich schon lange Jahre aktiv, und zwar auf Landes- und Bundesebene, und habe entsprechend viele Kontakte zu Verbänden und Personen. Die werde ich nicht nur erhalten, sie mehren sich bereits jetzt von selbst wo ich über die Wiki-Seite der AG erreichbar bin und sie werden sich noch ganz erheblich mehren wenn ich erst mal zum MdL gewählt bin. Also werde ich auch als MdL mit den Menschen und Verbänden Kontakt halten und an ihren Versammlungen teilnehmen.
Jürgen Hey
Eine Art von Bürgerbüro in den man versucht an Puls der Stimmung zu bleiben. Die Bekannten werden einen als Mitglied des Landtages nicht mehr immer die Wahrheit sagen.
Am Besten unbekannt durch die Straßen gehen und hören was die Leute sagen.
Christian Drieling
Man kann mich auf alle Arten kontaktieren, Mail, Telefon, Abgeordnetenwatch oder einfach vor Ort im Büro in Delmenhorst.
Miles Möller
1. Wir brauchen vernünftige Mitmachkanäle, wo wir möglichst viele Informationen bereitstellen, die von den Bürgern genutzt werden können, inkl. "Rückkanal"
2. Kanäle, worüber Bürger uns kontaktieren können (Telefon, Email, Sprechstunden, Stammtische, Petitionssystem...)
3. Wir müssen selber wachsam sein! Nachrichten lesen, schauen... Informieren, was aktuell an Demonstrationen, Mahnwachen laufen (=> Da scheint es Kritik zu geben => warum?) usw.!
4. Die Bürger ermutigen, sich zu beteiligen! Ihnen mehr Entscheidungen geben lassen. Einerseits über Bürgerhaushalt, Jugendparlament, aber auch über Aktionen, wo Bürger aufgerufen werden, z.B. Ideen für ein bestimmten Projekt einzubringen etc.
Aljoscha Rittner
Das "Wie" mit der Bürgerkommunikation ist nicht schwer zu beantworten: so wie wir zur Zeit auch Basisarbeit machen.
Regelmäßige persönliche Treffen wie auf Stammtischen, Mumble Konferenzen, Parteitage, Foren, Mailinglisten und Liquid Feedback. Um die eigene Arbeit nicht komplett nur mit Kommunikation zu "torpedieren", muss eine ausgewogene Kanalisierung gefunden werden. Das kann man aber nur aus der Arbeit selbst entwickeln.
Mit meiner Arbeit im Rat der Stadt Uslar habe ich inzwischen recht gute Erfahrungen mit Bürgerkommunikation. Ich erhoffe mir, das in der Landespolitik ähnlich gestalten zu können.
Rüdiger Pfeilsticker
Zum einen hoffe ich, daß ich weiterhin die Meinungsbildung im Netz selbst durch lesen der entsprechenden Blogs und Maillinglisten verfolgen kann.
Der nächste Punkt sind Stammtische und Bürgersprechstunden, gerne auch in der Variant, wie sie beim Listenkandidatentreffen am 10.3 in Laatzen aufkam. (Mandatsträger läßt von Piraten vor Ort eine Bürgersprechstunde organisieren, bei denen auch Fachpublikum für seinen Ausschuß anwesend sein soll. Da kann sich dann eine muntere Diskussion ergeben und der Mandatsträger mit Antworten zu seinen Fragen wieder in in Landtag.)
Dann gibt es ja auch die engagierten Basispiraten oder auch Bürger, die sich mit diesem oder jenem an die Fraktion wenden.
Am wichtigsten könnte aber ein Fraktions Liquid Feedback werden. Und dazu genügt es genug nicht personen gebundenen Invite Codes an genug Niedersachen zu verteilen und die erfolgreichen Initiativen in der Fraktion öffentlich zu behandeln.
Jörg Pfannschmidt
ich bin für regelmässige Präsenz an den Stammtischen auch Landesweit sowie die Einführung einer
0800-PiratJoerg Nummer
damit mich jeder, auch der ärmste, von einem normalen Telefon immer erreichen kann oder mir zumindest während der Sitzungen eine Nachricht dann auf AB hinterlässt und ich mich zurück melden kann.
Neben den Stammtischen, den direkten Dialogen auch in anderen OV's,KV's und RV's sollten sich Abgeordnete zeigen und die Bürgernähe suchen.
Wer darauf hofft, nur alles medial digital erledigen zu können, nein Danke....der ist ebenso unsichtbar wie die anderen Volksvertreter in den Parlamenten.
Gute Vorschläge anderer Piraten sind immer willkommen.
Max Rother
Durch konsequenten Kontakt zur Basis - Antwort zur Zusammenarbeit Fraktion & Basis
Heiko Schönemann
- Werben für Ausschussbezogene Teams
- Mailingliste
- Direkter Kontakt
- evtl. virtuelles Büro
- Stamtische
- Parteitage
- Workshops
Christian Koch
Der bereits erwähnte Dialog zwischen Fraktion und Basis kann auch für die flächendeckende Kommunikation genutzt werden.
Hier kommt für mich aber eine Sache zusätzlich ins Spiel, die wir als Piraten auch thematisch für Niedersachsen umsetzen müssen. Die generelle Mitbestimmung und Teilhabe am politischen Prozeß für alle Bürger/innen. Sei es durch Ausbau und Erleichterung des Petitionswesens auf Landesebene oder die Herabsetzung der bestehenden Hürden von Volksinitiativen, Volksbegehren und Volksentscheiden. Hier sehe ich großes Potential mehr Menschen wirklich aktiv mit einbinden zu können.
Marc Richter
Ich fasse dies einfach in Stichpunkten zusammen
- Mailingliste verfolgen
- Fragen in die Mailingliste
- Sollten wir die WK aufteilen in diejenigen öfters zu den Stammtischen gehen
- Parteitage (Bund/ Land/ Kreis...)
- Abgeordnetenwatch pflegen ;)
- Allg rede, reden, reden.
Markus Liebs
Ich würde versuchen die Hemmschwelle so niedrig wie möglich zu setzen:
- persönliche Mails persönlich beantworten
- Mailingliste abarbeiten
- Bürgerfragestunden
- Vereins-und Verbandsversammlungen besuchen
- Newsletter einrichten
- Abgeordnetenwatch nutzen
Marc Herrmann
Der Satz „welche Themen die Wähler von Dir im Landtag wie vertreten haben wollen“ gefällt mir nicht besonders gut. Meine Aufgabe sehe ich darin, möglichst alle Einwohnerin und Einwohner in Niedersachsen zu vertreten. Unabhängig davon ob sie mich am Stichtag gewählt haben, oder erst später gemerkt haben, dass der Pirat ihr richtiger Ansprechpartner ist. Unabhängig auch davon ob sie Lob, Kritik oder Ideen anbringen wollen. Ich werde ein Bürgerbüro in Hannover-Döhren einrichten. Ansonsten werde ich wie auch jetzt, weiter an Stammtischen teilnehmen und Veranstaltungen besuchen, die den Dialog mit den Bürgern suchen. Es funktioniert momentan recht gut. Viele Bürger kommen mit mir in Kontakt, schicken mir Sachen zu und ab und an besuche ich Wähler auch mal persönlich. Vielleicht gibt es dann auch bald ein LiquidFeedback, das Wir für die Arbeit mit den Bürgerinnen und Bürger einsetzen können.
Guido Bautz
Indem man erreichbar ist. Dazu gehört neben Stammtischen und Fraktionsbüro natürlich auch die klassische Kommunikation über Brief, Telefon oder Mail.
Joshua Brück
Durch Umfragen, Landtagswatch oder einem Blog, wo die Leute einen Fragen drauf schreiben können, Ihre Meinung Kundtun können oder mit den Abgeordneten diskutieren können. und über weitere Kanäle wie E-Mail, Stammtische, Sprechstunden oder Telefon.
Steven Maaß
Im Landtag werden die Mitglieder der Piratenpartei den Inhalten, den Themen, halt dem Programm der Piratenpartei Niedersachsen und Ihrem persönlichen Gewissen verpflichtet sein. Es geht nicht darum die Themen einzelner Wähler im Landtag zu vertreten, sondern die abgestimmte Basismeinung umzusetzen.
Der Vorteil der Piratenpartei ist, dass sich jeder Bürger bei uns einbringen kann. Ich sehe unsere Kommunikationsstruktur mit Mailinglisten, Piratenpads, LQFB und RealLive-Treffen als ideal an, Basismeinungen aufzugreifen und auch später als Programmpunkt aufzunehmen!
Florian Beyer
Ich bin natürlich jederzeit per E-Mail oder Telefon erreichbar. Aber ich bin ein ein Freund von einem direkten Kontakt. Durch ein Büro, wie wir es schon in Delmenhorst haben, ist ein direkter und schneller Austausch möglich. Durch die Größe von Niedersachsen, würde ich dieses durch Dienstreisen ergänzen. Ich finde es wichtig, für die Basis und Interessenten jederzeit ansprechbar zu sein, und das werde ich so oft wie möglich persönlich vor Ort tun.
Phil-Wendland
Schwierig, wenn man nicht als Direktkandidat gewählt wird. Ich glaube nicht, dass ein MdL bloß die Interessen der Partei vertreten sollte. Die Partei stellt das Programm und die Kandidaten auf. Verpflichtet wäre ich dem Programm und dem Wähler und der Partei. Was aber der Wähler will, ist als Listenkandidat schwer zu erfassen. Folgenden Einfall fände ich gut: Bei der Unterschriftensammlung machen wir ein Extra Feld, indem uns unterstützer erlauben können, sie zu kontaktieren. Dann gibt es Veranstaltungen, zu denen Unterstützer (wenn möglich auf Kosten der Fraktion) eingeladen werden, um mit ihnen Grundsätze und aktuelle Fragen zu diskutieren.
Sören Tesch
Ich werde weiterhin in meinem Wahlbereich wohnen und mich dort mit den anderen Piraten und Bürgern austauschen. Den gerade der direkte Kontakt zum Wähler ist in meinen Augen ein wichtiger Grundstein für eine bürgernahe und bürgerfreundliche Politik
Ortwin Regel
Neben einer Sprechstunde und regelmäßigen Stammtischbesuchen erwarte ich von der Basis auch, dass sie selbst aktiv wird, und Dinge an mich heranträgt. Dabei kann ein Tool wie Liquid Feedback sehr hilfreich sein, weil man da mit weniger Aufwand beurteilen kann, ob es sich um laute Einzelmeinungen oder einen breiten Konsens handelt. Was ich wohl eher nicht tun werde, ist Mailinglisten zu lesen.
Mirko Klisch
Wie ich bereits geschrieben habe, das Minimum ist :
Die Ausschuss bezogene öffentliche AG mit mind. einer Sitzung pro Ausschusstag pers. geleitet und durchgeführt vom jeweiligen MdL. Sowie kontinuierliche eine Erreichbarkeit (natürlich darf das Handy mal aus sein) ohne Vorchecking ! Das ist Beteiligung und Nähe zum Bürger/Wähler sowie mind. alle 2 Wochen auf einen Stammtisch im Aufgabenbereich.
Mehr darf es aber durchaus sein ...
Jörg Renziehausen
Die Politik 2.0 der Piratenpartei zu verwirklichen ist eines meiner Anliegen.
Die Bürgernähe/Beteiligung ist das Thema.
Folgendes ist möglich:einen Blog führen, telefonisch und per Mail erreichbar sein, Mailingliste führen, Stammtischbesuche, Bürgerbüro, Sprechstunden, offene Fraktionssitzungen, Infostände, Veranstaltungen zB Messen,Volksfeste...., Wurfsendungen, persönliche Briefe, Zeitungsanzeigen, Hausbesuche, eigene Homepage......
Kevin Price
- immer in Kontakt bleiben: Stammtische, Mailingliste, Büro vor Ort, ...
- Ich würde wie in Osnabrück eine Transparenzinitiative auf Landesebene initiieren.
Volker H. Schendel
Als LL-MdL haben die Wähler mich gewählt, damit ich das Wahlprogramm und die Piratengrundsätze in den LTag bringe. Das ist für 5 Jahre erst mal genug Arbeit und neue LPT und BPT - Beschlüsse kämen ja wohl noch dazu. Für das Direktmandat würde etwas anderes gelten.
Martin Rieth
Ist irgendwie die gleiche Frage, wie hier und deswegen verweise ich auf meine Antwort dort.
Darüber hinaus,sehe ich mich nicht als Vertreter mir fremder Meinungen, sondern möchte dafür gewählt und aufgestellt werden, wie ich persönlich Politik mache. Natürlich brauche ich das Feedback der Basis zu meinen Positionen. Aber dies gilt es nicht zu verwechseln. Ich habe eine eigene Meinung und werde nicht wie Merkel und Co. meine politische Meinung täglich ändern, weil es eine neue Umfrage gibt.
Dirk Hillbrecht
- Interaktive Elemente wie gestreamte Fragestunden oder Livechats
- Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme über Telefon, Internet, Sprechstunden, Parteistammtische, Infostände, soziale Netzwerke
- Dokumentation in Form von Blogs, Webseiten und Dokumentationen
Torben Friedrich
Du heisst nicht zufällig Anhalter weil du Menschen mit Fragen anhälst? :) Ohren auf, Gesprächsbereitschaft und möglichst direkte Erreichbarkeit für Bürgerinteressen auf möglichst vielen Kanälen. Da muss man glaub ich kein Rad neu erfinden, sondern es nur konsequent nutzen.
Kai Orak
Ich werde das gleiche tun wie bis jetzt,
- unterschiedliche Informationsdienste im Internet nutzen
- Stammtische besuchen und mit der Basis in Kontakt bleiben
- mit den Leuten sprechen
Carsten Bätge
- Persönlich ansprechbar/erreichbar sein (Mail, Handy)
- Abgeordnetenwatch zeitnah bearbeiten
- auf Stammtischen/Infoständen für Bürger präsent sein
- Bürgerstimmen ernst nehmen und Klartext reden
- Informiert sein/bleiben, um Bedürfnisse der Bürger zu erkennen
Tim Weber
Der wichtigste Schritt ist die Reform von Volksbegehren und Volksentscheid und der Ausbau des Petitionsrechts. Hier ist es auch wichtig die Rechte der Abgeordenten gegenüber der Verwaltung zu stärken, damit sie sich zum Anwalt der Bürger machen können.
Ich selbst kann mir vorstellen: Sprechstunden, Online-Konferenzen, Infostände, Bereisungen etc.
Ralf Kleyer
Zu aller erst werde ich weiter am ganz normalen Leben in der Gesellschaft teilnehmen, die Bodenhaftung nicht verlieren und mich selbst nicht so wichtig nehmen. Die Familie, die Kinder, der Lebenspartner, die Nachbarschaft, das Gespräch an der Kasse im Supermarkt, oder beim Stammtisch/Aktiventreffen der Piraten, hier ergeben sich bereits jede Menge Themen.
Über die bekannten Kommunikationswege bleibe ich weiterhin erreichbar.
Thomas Sokolowski
- immer persönlich ansprechbar/erreichbar sein
- Einrichtung eines Bürgerbüros mit festen Sprechzeiten
- Abgeordnetenwatch sowie soziale Netzwerke nutzen
- auf den Stammtischen in meinem Wahlkreis präsent sein
- auf Infoständen präsent sein
- Klartext reden
- meine Arbeit in einem Blog dokumentieren
- Besuch von Bürgerveranstaltungen
- öffentliche Fraktionssitzungen
Heiko Ostendorf
Ich vermute einmal, von mir würde im Falle der Wahl nicht erwartet, nur die „Themen der Wähler“ zu vertreten. Ich denke gemeint ist, wie ich als Abgeordneter sicherstellen kann, dass mich die Belange der Bürger noch erreichen, damit ich sie zur Maxime meines Handelns machen kann.
Selbstverständlich bieten die Verwaltungskräfte der Fraktion erst einmal alle üblichen Kommunikationskanäle an, ebenso wie Partei und Abgeordneter selbst. Zusätzlich werde ich über meine Beteiligung an Arbeitsgruppen und Stammtischen Eindrücke sammeln. Die Fraktion sollte sich auch hier ein System geben um möglichst viele Bürger zu motivieren sich einzubringen, am liebsten in entsprechenden AGs, ggfs. aber eben auch über einzurichtende Bürgerforen.
Es muss insgesamt die Intention aller Beteiligten sein, hier ein deutliches Mitmach-Signal gegen Politikverdrossenheit zu setzen. Im Bereich Verbraucherschutz sehe ich insbesondere noch weitere Optionen Bürger angemessener zu beteiligen.
Heinrich Rode
- immer als Ansprechpartner für die Bürger (nicht nur für die Wähler !) zur Verfügung stehen
- Bürgerhotline und Stammtisch einrichten
- Bürgernähe suchen
- Transparenz über meine Arbeit im Parlament herstellen
- Lokalpresse beobachten
Florian Witte
- vorhandene Kommunikationsmittel nutzen
- öffentliche E-Mail-Adresse, Telefeonnummer
- Besuch von Veranstaltungen (Stammtische, Infoabende, etc.)
- regelmäßige Bürgerfragestunden
- evtl. eigene Online-Plattform, LQFB
Jens Ohme
Ich würde nach Kräften und Zeit dorthin gehen , wo der Schuh drückt. Zu der Schleckerverkäuferin, zum Airbusleiharbeiter, zu den Schule und Universitäten, in die Alten- und Pflegeheime.... Möglichst aktuell und schnell.
Florian Sievert
Ein häufiger Kritikpunkte den man von Wählern hört ist, dass die Politiker in Berlin (und das gilt wohl auch für Hannover) oft den Bezug zur Realität verloren hat. Wer ständig mit Milliarden jongliert, verliert leicht den Bezug dazu, dass für einige Menschen bereits 1000 € ein Vermögen sind. Ich halte es daher für wichtig regelmäßig vor Ort auf die Sorgen und Nöten der Menschen einzugehen, um sicherzustellen, dass man wirklich noch weiß, worum es geht.
Für die thematische Arbeit innerhalb der Partei sollte wäre ein Umfragesystem ideal, damit man Meinungen direkt von der Parteibasis einholen kann und in die Überlegungen einbeziehen kann. Dies muss nicht notwenigerweise Liquid Feedback sein.
Joachim Jördens
s. Antwort Kontakt zur Basis.
Constantin Grosch
Ich sehe da verschiedene Stufen, die man je nach verfügbarer Zeit erreichen kann:
Stufe 1: Bloße Erreichbarkeit - Sollte für Piraten kein Problem sein. Stufe 2: Punktuelles Erfragen - Diskussionsrunden, Fachpublikum, Bürgerinitiativen treffen. Stufe 3: Beidseitige Kommunikation - Einfach mal Briefe an 0815-Adressen verschicken?!, BürgerInnen einladen
Grundvoraussetzung: Transparenz, Abgeordnetenwatch (s. S1), offenes Büro, Nachrichten verfolgen.
Wichtig: Wähler UNGLEICH Basis
Kay Westphal
Neben dem Besuch der jeweiligen Stammtische besteht jederzeit die Möglichkeit per eMail Kontakt aufzunehmen, entsprechende Rufnummern könnte man ebenfalls schalten und auch Bürgerfragestunden ließen sich einrichten.
Katharina Nocun
Es gilt die geheime Wahl, daher ist es schwer zu sagen wer denn die eigenen "Wähler" sind. Daher gilt es, allgemein Offenheit gegenüber allen Bürgern und Nicht-Bürgern von Niedersachsen walten zu lassen:
Offene Bürgersprechstunden, Blog+ etc, Bürgerbüros, Fahrten und Führungen in den Landtag organisieren, Ansprechbarkeit, instensive Nutzung von Abgeordnetenwatch, Möglichkeiten bidirektionaler Kommunikation auf Internetpräsenzen etablieren und nutzen, Veranstaltungen zu Themen die zur Abstimmung stehen organisieren bei denen jeder sich einbringen kann, Besuche vor Ort, Einladungen zu Veranstaltungen nachkommen und dort für Bürger ansprechbar sein, ...
Ansonsten: intensive Kommunikation mit der Parteibasis (bereits ausführlich beantwortet)
Stefan Schulz
Ich werde sicherlich in irgendeiner Form eine Bürgersprechstunde anbieten.
Außerdem werde ich, wie aktuell in meiner Funktion als 2.Vorsitzender in Braunscheig auch, für jeden jederzeit erreichbar sein. Meine Mobilfunknummer, sowie meine E-Mail-Adresse, stehen jetzt ja auch schon öffentlich im Web.
Weiterhin werde ich natürlich auch wie bisher die Stammtische besuchen.
Außerdem denke ich über einen Blog nach.
Axel Widiger
Die Frage wird vor dem Hintergrund des immer wieder (völlig zu Recht) erhobenen Vorwurfs, der Entrücktheit der deutschen "Politikkaste", gestellt. Ich werde alles daran setzen, dass mir dieses persönlich, und auch nicht der Fraktion insgesamt, passiert. Ich glaube aber fest daran, dass ich "anders ticke", und dass ich ständig im Austausch mit der Basis, aber auch mit den Menschen im Land, bin. Mein grundsätzlich offenes und neugieriges Wesen wird mir dabei helfen.
Kai Biebricher
Ich glaube, dass man die Richtung dieser Frage drehen muss.
Der große Zuspruch, den die Piraten im Moment haben, liegt aus meiner Sicht daran, dass viele Menschen spüren, dass etwas nicht in Ordnung ist, aber keiner weiss was. Unser Leben ist durch die Globalisierung, dem Euro, diversen Kriegen die in unserem Namen geführt werden, irgendwie durch poltische Entscheidungen bestimmt, die der einfache Bürger nicht mehr verstehen kann.
Das Leben von morgen besteht aber aus den Menschen von heute.
Meine Aufgabe als Abgeordneter verstehe ich so, die Wünsche des Systems zu dem Bürger zu bringen:
Wenn Du mein Wähler jeden Tag 9000kW/h Energie verbrauchst, dann kann ich als Politiker das nur liefern, wenn dafür Deine Enkel ...
Als Pirat trete ich für die Freiheit ein. Verarschen wir unsere Wähler nicht länger mit Energiesparlampen, sondern laßt sie ihre Glühbirne in freien Wahlen selbst wählen !
Ylva Meier
Indem ich den Kontakt zur Basis halte. Virtuelle und tatsächliche Bürgersprechstunden wären außerdem ein guter Ansatzpunkt. Erreichbarkeit ist wichtig.
Dr. Michael Berndt
Zunächst einmal war die Wahl ja geheim und ich kenne meine Wähler nicht...
Aber es geht uns ja darum, den Bürgerwillen zu vertreten. Die eigene Parteibasis ist wahrscheinlich schon keine schlechte Stichprobe. Und über einen Eilantrag im LQFB lässt sich ja bereits kurzfristig ein Meinungsbild erstellen. Besser wäre es natürlich, wenn es ein System zum Abbilden des Bürgerwillens (auch der Wähler der anderen Parteien) gäbe. Aber da kann ich nur vorschlagen, dass die Partei in den nächsten Monaten in eine intensive Ideensuche und Diskussion geht...
Jürgen Stemke
Der Kontakt zu den Menschen innerhalb der Partei und außerhalb der Partei ist entscheidend. Auch als Mandatsträger sollte man sich an innerparteilichen Diskussionen beteiligen. Dann ist man quasi automatisch informiert.
Rainer Stieg
Sie fragen. Einfach mal auf einen Wochenmarkt gehen (geht zumindest auf dem Land) und die Leute direkt fragen, was sie von dem und von jenem halten.
Olaf Müller
Zunächst einaml habe ich ja schon beschrieben, auf welche Wege die Fraktion den Kontakt zur Partei und den Bürgern suchen sollte. Diese Kommunikationswege sind natürlich keine Einbahnstrassen. Ich erwarte von jedem Piraten kritische Mitarbeit. Die Piratenpartei ist so gut und erfolgreich, da sie als Schwarmintelligenz arbeitet.
Neben den elektronischen Medien ist es aber unheimlich wichtig, auch analog ansprechbar zu sein. Es gibt sitzungsfreie Zeiten, die der Abgeordnete dazu nutzen sollte, vor Ort in den Wahlkreisen auch persönlich für alle ansprechbar und erreichbar zu sein.
Ich habe vor, während dieser sitzungsfreien Zeit auch immer wieder mal die Kreisverbände zu besuchen und möglichst viel Zeit im Wahlkreis zu verbringen, um dort den Dialog zu suchen und Bedürfnisse, Forderungen und Kritik entgegennehmen zu können.
Diana Grussu
- Angebot von Sprechstunden - Bürgerbüro
- Besuch von Bürgerinitiativen - Bürgerversammlungen
- Absprachen und enger Kontakt mit den Mandatsträgern (Kreise und Städte)
- öffentliche Fraktionssitzungen
Christian Nobis
Um auch in den Landtag einzuziehen würde ich die Stärken der Piraten beim und nach dem Wahlkampf herausstellen und weiterhin leben:
- Bürgernahe transparente Politik
- Neue Ideen in der Politik ausprobieren und andere Wege beschreiten, an die sich andere nicht rantrauen, in der Angst Wählerstimmen zu verlieren
- Keine Parteigrenzen in der Diskussion und Ausarbeitung von politischen Themen zu kennen, denn auch eine gute Idee aus der CDU ist eine gute Idee
Rainer Nitz
Ein Bürgerbüro würde ich sehr gut finden. Ausserdem weiterhin Stammtische besuchen, wenn es die Zeit zulässt.
Stephan Heinicke
Die meisten sinvollen Ideen wurde schon genannt hier meine Favoriten:
- Nutzung vom Abgeordneten Watch
- Einrichtung von Bürgerbüros
- Einrichtung der Medien (Blog, Pages, Pads, Foren) die auf Mitarbeit und Information ausgerichtet sind.
- Besuch von Bürgerversammlungen zu bestimmten Themen.
- öffentliche Fraktionssitzungen.
Kine Haasler
Ich habe es bei einer anderen Frage bereits geschrieben (was für den Kontakt mit der Basis gilt, gilt auch für den Kontakt mit Bürgern):
- eine eigene LiquidFeedback-Instanz o. ä. (mit geringen Hürden)
- Bürgersprechstunde (per Telko/offline)
Frithjof Schmeer
Hier gibt es ja bereits die bewährten Medien der Piraten. lqfb und das wiki wären sicherlich geeignet, um Themen mit der Basis zu diskutieren und abzustimmen. Über fb oder twitter kann man über aktuelle Ereignisse berichten. Auf längere Sicht muß aber meiner Meinung nach ein verbessertes elektronisches Kommunikationssystem entwickelt werden, daß den Kontakt zwischen Abgeordnetem und der Basis gewährleistet.
Sascha Potrykus
- indirekt, indem ich in Kontakt mit der Piratenbasis bleibe
- direkt über Bürgersprechstunden, E-Mail, etc.
- sich wenigstens ab und zu am Stammtisch sehen lassen.
- möglichst immer erreichbar bleiben - ob das klappt, wird sich zeigen.
Thomas Gaul
Weiterhin das Gespräch suchen und zuhören. Und wozu gibt es Kommunikationspunkte, z.B. Wochenmärkte wo man sehr schnell erfahren kann, wo einem der Schuh drückt. Abgesehen von den sogenannten "Bürgersprechstunden", die sollten auch sein.
Allerdings wird manches schwierig, da mit wenigen Abgeordneten ein Flächenland abgedeckt werden muß. Hier wird das in dieser Form nicht reichen aber nur Stammtische der Piraten zu besuchen wird nicht ausreichen, da auch die Interessen der Nicht-Piraten gehört werden müssen. Hier fehlt mir zugegebenermassen die zündende Idee. Hier heißt es optimistisch nach vorne schauen und versuchen aus dem Parlamentarischen Alltag heraus eine Lösung finden. Ob ich sie finde, die Zukunft wird es zeigen.
Hans-Jürgen Fischer
Kontakt zum Wähler, welche Ideen hast Du, damit Du auch nach der Wahl in den Landtag erfährst, welche Themen die Wähler von Dir im Landtag wie vertreten haben wollen?
Diskussionen in den Medien- und auf den Piratenseiten verfolgen. Statements in Funk, Fernsehen, Presse und Internet analysieren. Vor allen Dingen aber mit Piraten austauschen, Interessenten bei Piratentreffen nach ihren Intentionen befragen und die immer Gelegenheit suchen, Menschen pro-aktiv anzusprechen.
Michael Stolze
Ehrlich gesagt, würde ich mit offenen Augen und gespitzen Ohren einfach weiterleben. Ich informiere mich aus Interesse viel und bin top vernetzt.
Sollte ein Mandat bedeuten, nicht mehr wegzugehen und Leute zu treffen, dann würde meine Bewerbung sofort in der Tonne landen.
Zu den Stammtischen und Treffen werde ich mit oder ohne Mandat weiterhin gehen. Als MdL hätte ich mehr Zeit und Geld als jetzt, um aktiver zu sein, es wäre dann ja mein Job. Dass ich die sonstigen Informationstools der Piraten nutze, versteht sich von selbst.
Joachim Winters
Ich würde mich selbst als möglichst leicht erreichbaren Ansprechpartner bekannt machen, sehe aber hier die gesamte Parteibasis in der Pflicht, zwischen den Wählern und ihren Abgeordneten zu "vermitteln". In einer Bürgersprechstunde kann ein Abgeordnete einige wenige Interessierte empfangen, über Foren, Mails, Stammtische usw. in Zusammenarbeit mit der Parteibasis ist ein wesentlich größeres Publikum erreichbar (bzw. ist der Abgeordnete vom Publikum leichter erreichbar).
Volker Tschirner
Persönlich ansprechbar sein mit offenen Ohren. Zu den Wählern gehen. Besuch von Bürgerveranstaltungen, Schulen. Öffentliche Sitzungen. Persönliche Sprechstunden.
Jannik Winkel
Öffentliche e-Mail Adresse und generell Ansprechbarkeit. Anfragen von Bürgern nicht durch Sekretärinnen oder Mitarbeiter "abwimmeln".
Friedrich Bohm
Wenn ich in den Landtag gewählt werde, freut sich meine Familie, mein Dorf, mein Schützenverein, meine Jägerschaft, mein Ortsrat, meine freiw. Feuerwehr, mein Direktwahlkreis, meine Biolandregionalgruppe, der Ökoring Niedersachsen, der Biolandbundesvorstand und alle Piraten. Die erste Zeit wird es eher darum gehen den Kontakt zu sortieren als ihn zu generieren.