NDS:Landesparteitag/2012.Aufstellungsversammlung1/Listenkandidaten/Kandidatengrillen/Spitzenteam

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Frage
FRAGE: In der Aktiven-ML kam die Idee eines Spitzenkandidatenteams statt eines einzelnen Spitzenkandidaten auf. Das Team teilt sich thematisch auf und tritt schon vor der Wahl gemeinsam in die Öffentlichkeit.
Darum:

Mit welchen anderen 5 Kandidaten würdest du gerne eine Team bilden und warum?
Wie würdet ihr euch ergänzen?

anue 12:09, 20. Mär. 2012 (CET)

Die Kandidaten klicken bitte auf Neue Antwort, es öffnet sich ein neues Fenster, dort geben Sie bitte als Betreff Ihren Namen ein und in die Textbox die Antwort, anschließend unten auf Seite speichern klicken!

Christian Drieling

Ich finde diese Frage manipulierend und werde diese nicht beantworten, egal wie sie gestellt ist.

Jörg Pfannschmidt

ich werde hier ebenfalls keine Statements zu Namen abgeben, nur soviel sei gesagt:

Die Piraten, die hoffentlich weder Ihre "Mandate" noch Ihre "Posten" hinschmeissen müssen, um mit mir zusammen ein vernünftiges Team im Landtag zu bilden, werden die Piraten sein, die nach sachlicher Überlegung und vernünftigen Entscheidungen letztendlich die Piraten Niedersachsens angemessen vertreten werden und ich bin sicher, das diese Personen sehr gut konstruktiv im Sinne aller Piraten die politischen Ziele der Piraten Niedersachsens umsetzen werden.

Es gab und gibt Mitpiraten, mit denen ich wohl nicht so super dicker Kumpel war oder bin, jedoch können fast alle bestätigen, das bei sachbezogenen und konstruktiven Arbeitsebenen solche Aspekte niemals hinderlich waren, sondern dort mit grossem Respekt und Wertschätzung effektiv zusammen gearbeitet werden konnte.

Ergo ist es irrelevant, ob sich nur die besten "Buddies" in eine Team formen lassen, solange jede gewählte Person erkennt, seine eigenen Befindlichkeiten zum Nutzen der Allgemeinheit zurückstellen zu können. Das ist effektives, zielführendes Arbeiten im Team!

Christian Koch

Ich hatte bei den Diskussionen zu der Wahl eines Spitzenkandidaten schon im Vorfeld meine Bedenken geäußert, diesen einzeln zu wählen. Sicher haben wir eine Reinfolge von Kandidaten, startend von Nummer 1 bis 42 oder n. Das ist aber durch das Prozedere so vorgegeben, insbesondere durch die Art der Einreichung von Wahlvorschlägen. Ich habe auch Verständnis für die Bedenken, dass Nr. 1 größere Erwartungen und Belastungen zu erwarten haben wird.

In meinem Verständnis treten aber alle die auf die Liste gewählt sein werden, auch mit den Direktkandidaten zusammen, als Team an. Die Piraten auf den vorderen Plätzen haben bessere Chancen in den Landtag zu kommen, aber auch hier wieder bedingt durch rechtliche Vorgaben die wir so (noch) nicht ändern können.

Es liegt an uns allen (ob auf der Liste oder nicht) allen Nichtpiraten zu vermitteln, dass es bei uns um Themen und nicht um Köpfe geht. Das ist machbar. Und dann kann auch Pirat x auf Platz 42² unser Pirat nach außen sein, denn er hat zu dem Thema die von uns anerkannte Expertenmeinung.

Von einer “Gruppenbewerbung” an sich halte ich im übrigen nichts. Eine Empfehlung mit wem ich mir eine Zusammenarbeit im Landtag gerne vorstellen kann (oder auch nicht), werde ich nicht öffentlich abgeben. Ich kann mir schließlich auch nicht aussuchen wer von den anderen Parteien in den Landtag gewählt wird, und mit wem dann eine Arbeit auf politischer Ebene passieren wird.

Jason Peper

Ich sehe nicht wie ein Spitzenkandidatenteam funktionieren könnte. Das liegt auch daran dass ich vermute dass sich die Presse "nicht dran halten" wird was wir uns ausdenken. Wir müssen nummerierte Listen wählen (Wahlgesetz), wie wir die Kandidaten hinterher zu präsentieren versuchen ist eine ganz andere Geschichte. Die sollten wir auch erst nach der Wahl angehen.

Vorher "ausgekungelte" oder aus Freundschaften gebildete Gruppen halte ich auch nicht für sehr demokratisch, da man dann ja nur Komplettpakete wählen kann (wenn man einen davon haben will muss man die anderen auch nehmen).

Phil-Wendland

Ich halte von der Idee wenig. Eine Orientierung weg von Themen hin zu Personen gefällt mir nicht.
Wahlkampftaktisch ist es m.E. unsinnig als kleine Partei zu versuchen, mehrere Köpfe in den Vordergrund zu stellen. Außerdem sehe ich die Gefahr einer inneren Spaltung zwischen Spitzenfraktionären und Basisfraktionären. Das belastet die Berliner Fraktion noch immer, denn dort gab es mit den "sieben Piraten" ein Team, dass so eine Spitzengruppe aufstellen wollte.

Ich befürworte es, wenn sich nach der Wahl alle vorderen Kandidaten mit dem Vorstand und Mitgliedern der AG Wahlkampf ein Wochenende nehmen und die (nicht alleinige) Zuständigkeit für verschiedene Aufgaben aufteilen. Ich halte nichts davon, dass jeder bei allem mitredet und am Ende keiner verantwortlich ist.

Aljoscha Rittner

Mein Selbstverständnis meiner Kandidatur ist, dass ich sowieso nicht alleine kämpfen werde: Damit müsste ich natürlich mit jeder und jedem arbeiten, der ebenfalls (wie ich möglicherweise) tatsächlich in den LT käme. Das sind aber ungelegte Eier, die erst in 2013 ausgebrütet werden und das von einem noch größeren Souverän: Der Bevölkerung von Niedersachsen.

Meine Befindlichkeiten kann ich ebenso wenig vorab 100% aus dem Subjektiven herausnehmen, wie die Wählenden, die sich mit uns Kandidaten auseinandersetzen müssen. Das vereinfacht doch niemanden etwas, wenn nun alle Kandidaten erzählen, mit wem sie glauben, gut zusammenzuarbeiten.

Unabhängig davon finde ich als Kandidat die Frage unglücklich, weil ich den Wunsch der Basis, was für ein Team antreten soll nicht vorwegnehmen möchte. Das ist eine souveräne Entscheidung auf dem Landesparteitag - nicht meine. Dies auch durch Personenwahl, die ich nicht beeinflussen will.

Dazu kommt, dass eine Positionierung zu anderen Kandidaten nur für die Personen funktionieren kann, die wir kennen. Damit fördern wir Teaminseln aus kleinen Regionen, die dann für ganz Niedersachsen repräsentativ sein sollen?

Ich glaube, dass das die Piraten aus Niedersachsen nicht wollen. Es geht um Sachkompetenz, Teamfähigkeit und Repräsentation der Basis. Das sind die Kriterien, die wir als Kandidaten erfüllen müssen. Das ist unsere Verantwortung.

Es tut mir leid, ich kann damit nicht auf Deine Frage mit Personen antworten.

Ich kann nur nochmals betonen: Wir werden für Euch alles tun, um eine bestmögliche Vertretung der Piraten Niedersachsen im Landtag zu sein.

Max Rother

Ich möchte mit allen Piraten gut zusammenarbeiten. Daher will ich mich hier nicht auf 5 potentielle Kandidaten beschränken.

Es wird sich herauskristallisieren, welche Listenkandidaten die einzelnen Themen optimal transportieren können. Aber ich bezweifle dass wir es schaffen, der Presse sofort diesen Schwarmgedanken zu vermitteln. Daran arbeiten sollten wir trotzdem.

Guido Bautz

Das Spitzenteam besteht aus den Piraten die am 21/22 April von der Basis bestimmt werden. Mit diesen und auch allen anderen werde ich zusammenarbeiten.

Miles Möller

Ich bin gegen Spitzenteams und gegen Spitzenkandidaten. Ich bin für Themen statt Köpfen!

Allerdings akzeptiere ich, dass wir defacto einen Spitzenkandidaten haben werden, denn die Medien werden die Person, die wir auf Platz 1 der Liste wählen werden, als solchen behandeln. Finde ich zwar nicht gut, müssen wir aber mit leben.

Ich bin viel eher dafür, dass wir ein Ansprechpartnerteam haben. Für unterschiedliche Themen unterschiedliche Piraten. Jeder zu dem Thema, mit dem man sich auskennt. Und zwar völlig unabhängig davon, ob dieser Themen-Pirat auch auf irgendeiner Liste steht oder nicht.

Ja, die Medien werden dies wohl erst einmal kaum schlucken und akzeptieren, aber wenn wir nicht damit anfangen, es anders zu machen, dann wird sich das nie ändern.

Lars Zimmermann

Wie schon auf der Mailingliste geschrieben: Also ich bin der Auffassung, dass wir keinen Spitzenkandidatenteam brauchen. Wir haben einen Spitzenkandidaten der in den Medien präsent sein wird, dieser muss aber aufpassen das er dadurch nicht abhebt. Er ist und bleibt dann genau so ein normaler Abgeordneter wie die anderen auch. Ein ganzes Team zu bennen ist gefährlich, weil dieses Team sich dann vlt als wichtiger halten könnte, als die restlichen Abgeordneten, die über die Liste in den Landtag reinkommen werden. Wir sind alle gleich, keiner ist besser als der andere. Wir Kandidaten sollten nicht anfangen zu sagen wir würden gerne mit dem und dem in einem Team arbeiten bzw. im Landtag sitzen. Wir müssen uns mit allen möglichen Charakteren auseinandersetzen egal ob wir das dann wollen oder lieber jemand anders hätten. Ich gehe meine Kandidatur offen an und sage, ich würde mich darüber freuen mit dem Team zusammenarbeiten zu dürfen, welches die Basis bestimmt. Denn ich setze mehr auf das Interesse der Basis, als auf mein eigenes Interesse.


Thomas Gaul

Nette Frage :) Erstmal sind Spitzenkandidaten die Erfindung anderer Parteien. Dementsprechend stürzt sich die Presse gerne darauf. Ansonsten was soll dann bloss ein "Spitzenteam" sein...

Hier wird eine Landesliste der Piratenpartei auf dem Parteitag bestimmt. Das hat was mit Vertrauen der Piraten gegenüber dem Kandidaten zu schaffen, wer weiter vorne steht hat halt an einem Stichtag ein höheres Vertrauen. Und das kann tags darauf wieder anders gesehen werden. Somit erübrigt sich das mit "mit wem würdest Du gerne zusammenarbeiten"... Die auserkorenen und hoffentlich dann auch in den Landtag gewählten Piraten müssen zusammenarbeiten. Auch und gerade dann, wenn unterschiedliche Meinungen vorhanden sind - selbst im Fall das jemanden die Nase des anderen nicht passt. Insofern sollte jeder gewählte Listenkandidat genügend Professionalität mit sich bringen um mit dem jeweils anderen auf sachlicher Ebene zusammenzuarbeiten. Die Zusammenarbeit mit dem "politischen Gegner" geht halt auch meist auf sachlicher Ebene.

Jürgen Hey

Die Idee eines Spitzenteams ist gut. Keine Frage.

Bloß wer kennt alle Kandidaten aus NDS? Ich nicht. Deswegen sollten wir Versuchen auf der Aufstellungsversammlung ein Spitzenteam zu erstellen.

Ein Spitzenteam, was muss das für Eigenschaften haben? Sie müssen bereit sein zu Kooperieren in Team. Sie müssen als Person auch mal bereit sein zurück zustecken. Aber es müssen auch Kämpfer sein. Das gilt für die Ausschüsse. Dort können wir keine Piraten brauchen die immer ruhig sind.

Wir brauchen also Kämpfer die Teamfähig sind.

Wie finden wir die?

Rüdiger Pfeilsticker

Mit welchen anderen 5 Kandidaten würdest du gerne eine Team bilden und warum?

Diese und ähnliche Fragen nach den anderen Kandidaten werde ich nicht beantworten.

Wie würdet ihr euch ergänzen?

Das kann ich jetzt noch nicht beantworten. Ich bin mir noch nicht mal sicher, ob es besser ist "sich zu ergänzen" oder ob die gleiche "Rolle" mehrfach "besetzt" sein sollte , um die Parallelisierungs Effekte mitzunehmen.

Roman Grussu

Wie bereits erwähnt benötigen wir eine Liste um bei der Wahl überhaupt antreten zu können.

Wir haben uns für bis zu 42 Listenplätze entschieden und kandidieren für bestimmte Listenplätze. Die Nummer eins der Liste ist für die Aussensicht der Spitzenkandidat. Der Spitzenkandidat wird somit ob er es will oder nicht im Hauptfokus der Medien stehen. Das können wir (noch) nicht ändern. Darum bin ich für einen Spitzenkandidaten, der uns ählich wie der politische Geschäftsführer nach Aussen repräsentiert.

Der Spitzenkandidat wird im eigenen Interesse die Expertise seiner Mitstreiter (restliche Listenkandidaten) sowie der Basis benötigen und diese auch abfordern (müssen).

Das WIR ein Spitzenteam (Liste) aufstellen werden, daran besteht für mich kein Zweifel.

Markus Liebs

Die Entscheidung darüber liegt meiner Meinung nach bei der Basis. Ich würde als Spitzenkandidat oder für ein Spitzenkandidatenteam derzeit nicht zur Verfügung stehen.

Oliver Niebuhr

Sorry aber das ist eine Frage die Ich absolut nicht unterstütze bzw. gutheiße. Bitte kommt endlich mal in der Realität an: Wer kein Teamplayer ist, hat meiner Meinung nach schon mal nicht die Vorraussetzung für dieses Mandat. Wir können uns nun mal nicht aussuchen mit wem wir zusammenarbeiten: Das entscheidet die Aufstellungsversammlung sprich die Basis!

Diese Anzeichen von Geklüngel sind mir zuwider. Das entspricht nicht meinem piratischen Bewusstsein! Ich möchte hiermit nochmal an den Kodex erinnern: [1]

Heiko Schönemann

Ich bin weder für einen "Spitzenkandidaten" noch für ein "Spitzenkandidatenteam", sondern dafür, dass die Piraten, die es schaffen in den Landtag einzuziehen ihre persönlichen Befindlichkeiten vergessen und als Team agieren.

Mit welchen Piraten ich zusammenarbeiten möchte ist unwichtig. Wichtig ist, dass wir gemeinsam gute Kandidaten finden, um die Piratenpartei bestmöglich zu vertreten.

Steven Maaß

Mit keinem. Alleine die Piratenbasis entscheidet, welche Kandidaten ins Rennen geschickt werden. Auf Arbeitsebene werde ich mit jedem Piraten verantwortungsvoll, fair und diszipliniert zusammenarbeiten!

Nur mit einem Spitzenteam werden wir den Wahlkampf "rocken" und in den Landtag einziehen können!

Mirko Klisch

Nach der Listen-Wahl wird das Team (Listenkandidaten) sich aktiv in den Wahlkampf einbringen und nach der Wahl eine Fraktion bilden. Ich denke das egal wer - mit - egal wem auf einer guten Basis arbeiten wird. Letztlich wird die geleistete Vorarbeit … Verbindliche Vorgespräche über die GO, Basisbeteiligung, politische Arbeitsstrukturen sowie Personalgewinnung (Konzept) der Garant für einen schnellen transparenten und verbindlichen Arbeitsanfang sein. Es gilt bereits erlebte Erfahrungen zu nutzen und Fehler zu vermeiden. Gute Vorarbeit – weniger Diskussionen – schneller einvernehmlicher Arbeitsanfang.

Joshua Brück

Diese Frage werde ich nicht beantworten, da ich sie manipulierend finde. Es entscheidet die Basis wer auf die Liste kommt und mit diesen Piraten würde ich (sofern ich auch auf die Liste gewählt werde) dann auch zusammenarbeiten.

Marc Herrmann

Ich halte von dieser Idee wenig und kann die Frage in der gewünschten Form nicht beantworten.

Ich habe zeit meines Lebens bisher immer in Teams gearbeitet. Man findet Wege auch mit denen zusammenzuarbeiten, mit denen man privat eventuell eher weniger zu tun hätte. Im Beruf gilt es dann, im Sinne des gemeinsamen Ziels zusammenzuarbeiten.

Peer Kardels

Ich betrachte jede gemeinsame Arbeit mit mindestens einem weiteren Piraten als Teamarbeit. Das Wahlgesetz sieht eine nummerierte Landesliste vor. Eine Fraktion ist ebenso ein Team in dem der Spitzenkandidat intern ein Fraktionsmitglied wie jedes andere auch ist.

Die aktuelle Presse zur NRW-Liste z.B. stellt ganz klar den Spitzenkandidaten heraus - die Presse kennt das nicht anders, abgesehen von grüner Doppelspitzenromantik und so ;)

Wichtig ist doch letztlich, was wir für die Bürger in Niedersachsen erreichen können. Wenn es dabei hilft Wählerstimmen zu gewinnen, können wir gerne Doppeldoppelspitzenromantik einführen, aber bitte nur orange Spitze, höhö :P

Volker H. Schendel

Kommt nicht wirklich für meine Kandidatur relevant in Betracht. Mit Thomas Gaul

https://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:ThomasG

Dr. Meinhart Krischke Ramaswamy 

https://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:MKR

Mirko Klisch
https://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Germany-Pirate

Jason Peper
https://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Trublu

und

Kai Orak
https://wiki.piratenpartei.de/Benutzer:Kai_Orak

wäre gutes Arbeiten vermutlich garantiert.

Martin Rieth

Was sollen die Antworten ergeben? Ein soziales Netzwerk mit +1 und Like etc? Ich werde am liebsten mit denen zusammenarbeiten, mit denen zusammen, wir alle am produktivsten sind. Ich kann mir aktuell nicht vorstellen, mit einem der Kandidaten nicht produktiv zu sein.

Thematisch sollten wir sicherlich nicht alle den gleichen Schwerpunkt haben. Meine Schwerpunkte sehe ich bei Überwachung und allgemein bei Innerer Sicherheit.

Ortwin Regel

Ein Kandidatenteam zu wählen, klappt bei uns eh nicht, alleine schon, weil es der Basisdemokratie widersprechen würde.

Meine 5 liebsten Konkurrenten zu nennen, fällt mir auch schwer. Dann müsste ich darüber nachdenken, ob ich ehrlich bin, und die 5 nenne, die ich wirklich für ein gutes, sich ergänzendes Team halte, ob ich die 5 nenne, die ich am besten kenne, oder ob ich aus taktischen Erwägungen 5 eher aussichtslose Kandidaten nenne. Deshalb verzichte ich lieber auf die Beantwortung.

Florian Beyer

Ich werde mit jedem im Team zusammenarbeiten und mich voll uns ganz einsetzen.

Dirk Hillbrecht

Jeder Platz auf der Liste wird für sich besetzt und jede Kandidatenwahl ist unabhängig. Ich halte nichts von solchen "Vorabsprachen": Durch die Wahlen wird ein Team von außen gebildet, das dann zunächst Wahlkampf und anschließend - hoffentlich - Fraktionsarbeit machen muss. Unabhängig von persönlichen Befindlichkeiten.

Katharina Nocun

Basisdemokratie ist mir sehr wichtig. Daher wäre die Frage, ob ein Spitzenteam sinnvoll ist in erster Linie von der Parteibasis zu entscheiden. Außerdem sollte jedem der Kandidaten klar sein, dass es eine große Verantwortung ist, die Basis als Kandidat zu vertreten und persönliche Differenzen von diesem Hintergrund zurückstecken können.

Egal ob es ein solchen Team geben wird und wer darin sitzen sollte: Die Entscheidung sollte von der Basis getroffen werden und die Kandidaten sollten sich mit den Mitkandidaten arrangieren können und konstruktiv in jeglicher Konstellation zusammenarbeiten können. Ich für meinen Teil kann das.

Carsten Bätge

Ich kenne längst nicht genug Piraten gut genug, um jemanden auszusuchen. Die Gewählten müssen auf alle Fälle zusammenarbeiten und sich in ihren Kompetenzen ergänzen, d.h. der eine oder andere muss sich sogar neue Kompetenzbereiche erarbeiten. Vorab ein Spitzenteam zu küren erinnert mich eher an andere Parteien und hinterließ bei mir als Wähler den Eindruck, dort stünden nur reine "Fachidioten".

Gilbert Oltmanns

No way! Keine Aussage diesbezüglich von mir.

Torben Friedrich

Nette Idee, wird nur nicht klappen. Die Presse pickt sich die raus die sie für sinnvoll erachtet und den/die SpitzenkandidatIn. Da kann dann nur der/die KandidatIn alleine auf andere verweisen. Ich habe mein priorisiertes Team, mag es aber nicht bekannt geben. Geheime Wahl, Beeinflussung und so…

Carsten Schulz

Ich werde hier keine Namen nennen und halte die Frage auch für relativ sinnlos. Viele Kandidaten kennen sich untereinander überhaupt nicht, sondern nur ihr Wiki und würden daher hauptsächlich Kandidaten aus ihrer Region eintragen. Das wäre unfair und wettbewerbsverzerrend....

Stefan Schulz

Mit denen die nachher auf der Liste stehen.

Genau mit denen muss man auskommen.

Und mit Leuten auszukommen habe ich glücklicherweise bisher wenig Probleme.

Kai Orak

Ich will mich mich nicht auf 5 potentielle Kandidaten beschränken.

Constantin Grosch

Die Idee an sich finde ich gar nicht so verkehrt. Ich bin aber der Meinung, dass wir jetzt an NRW gut erkennen können, ob das mit einem Spitzenteam funktioniert und bisher sehe ich nicht, dass das auch nur ansatzweise so klappt, wie wir uns das vorstellen. Daher würde ich zumindest zum jetzigen Zeitpunkt einem solchen Vorgehen eher negativ gegenüberstehen.

Und Namen werde ich hier, wie oben schon mehrfach gut begründet wurde, nicht nennen!