NDS:Landesparteitag/2012.Aufstellungsversammlung1/Listenkandidaten/Kandidatengrillen/Pirat-o-mat6-Piratenpartei

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Frage
Piratomat 6/Piratenpartei

mehrere Fragen:

  • Es ist in Ordnung, ehemaligen NPD-Mitgliedern ein neues, demokratisches Zuhause bei den Piraten zu geben.
  • Die Piratenpartei muss, um erfolgreich im Wahlkampf zu sein, für ihren Spitzenkandidaten personenbezogene Wahlwerbung durchführen.
  • Wir sollten vor allem Listenkandidaten wählen, die mindestens 1 Jahr in der Partei sind und gezeigt haben, dass sie schon Aufgaben und Verantwortung in der Partei übernommen haben.
  • Unsere Listenkandidaten sollten vor allem rhetorisch versiert sein und vor laufenden Kameras und Publikum frei sprechen können. Es reicht nicht nur aus, eine piratenkonforme politische Meinung zu haben. Viel mehr ist es wichtig, die Meinung der Partei in der Öffentlichkeit und vor der Presse rhetorisch gut zu begründen.
  • Unsere Listenkandidaten sollten lieber ganz normale Durchschnittsbürger sein und keine perfekten Rhetoriker. Viel wichtiger ist eine ehrliche bürgernahe Politik, als sich vor laufenden Kameras gut verkaufen zu können.
  • Die Piratenpartei wächst enorm. In Zukunft wird es schwierig, zentrale Parteitage mit allen Mitgliedern durchzuführen. Es soll daher ein Delegiertensystem eingeführt werden.
  • Amtspostenträger im Landesverband sollten nicht gleichzeitig ein Landtags-Mandat innehaben.
  • Mandatsträger aus der Kommunalpolitik sollten das entgegengebrachte Vertrauen ihrer Wähler Ernst nehmen und sich auf ihr bereits eingenommenes Mandat konzentrieren, anstatt sich für ein Landtagsmandat zu bewerben.
  • Landtags-Abgeordnete der Piraten sollen das Votum der Wähler Ernst nehmen, sich auf ihre Mandatsarbeit konzentrieren und sich nicht auf ein Bundestags-Mandat bewerben.
gefragt von Pirat-o-Mat

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Lars Zimmermann

Es ist in Ordnung, ehemaligen NPD-Mitgliedern ein neues, demokratisches Zuhause bei den Piraten zu geben.

Ich habe Stimme nicht zu geklickt, da ich der Meinung bin, dass man dies im Einzelfall prüfen muss. Generell bin ich aber eher dagegen

Die Piratenpartei muss, um erfolgreich im Wahlkampf zu sein, für ihren Spitzenkandidaten personenbezogene Wahlwerbung durchführen. Ich finde bei den Piraten sind alle gleich. Deswegen stimme ich dem nicht zu. Was die Presse daraus macht, ist ihre Sache.

Wir sollten vor allem Listenkandidaten wählen, die mindestens 1 Jahr in der Partei sind und gezeigt haben, dass sie schon Aufgaben und Verantwortung in der Partei übernommen haben.

Dieser Meinung bin ich nicht, denn auch Piraten die jetzt schon seit weniger als ein Jahr viele Aufgaben und viel Verantwortung übernommen haben, sind in meinem Augen genauso geeignet. Wenn dort stehen würde, Wir sollten vor allem Listenkandidaten wählen, die gezeigt haben, dass sie schon Aufgeben und Verantwortung in der Partei übernommen haben, würde ich dies unterschreiben.

Unsere Listenkandidaten sollten vor allem rhetorisch versiert sein und vor laufenden Kameras und Publikum frei sprechen können. Es reicht nicht nur aus, eine piratenkonforme politische Meinung zu haben. Viel mehr ist es wichtig, die Meinung der Partei in der Öffentlichkeit und vor der Presse rhetorisch gut zu begründen.

Ein gesundes Mischungsverhältnis finde ich hier wichtig. Außerdem kann man, beide hier aufgeführten Dinge, trainieren.

Unsere Listenkandidaten sollten lieber ganz normale Durchschnittsbürger sein und keine perfekten Rhetoriker. Viel wichtiger ist eine ehrliche bürgernahe Politik, als sich vor laufenden Kameras gut verkaufen zu können.

Auch hier ist ein gesundes Mischungsverhältnis von Vorteil. Nur so erzielen wir den höchstmöglichen Erfolg.

Die Piratenpartei wächst enorm. In Zukunft wird es schwierig, zentrale Parteitage mit allen Mitgliedern durchzuführen. Es soll daher ein Delegiertensystem eingeführt werden.

Dieser Meinung bin ich nicht. Jedem soll die Möglichkeit geboten werden, sich auf einem Parteitag selbst einzubringen.

Amtspostenträger im Landesverband sollten nicht gleichzeitig ein Landtags-Mandat innehaben.

Ich stimme dieser Aussage zu, weil ich denke, dass man nicht beides unter einen Hut bekommen kann. Sonst würde einer der beiden Posten drunter leiden.

Mandatsträger aus der Kommunalpolitik sollten das entgegengebrachte Vertrauen ihrer Wähler Ernst nehmen und sich auf ihr bereits eingenommenes Mandat konzentrieren, anstatt sich für ein Landtagsmandat zu bewerben.

Dem stimme ich auch zu, da ich denke, dass man sein gewähltes Amt und das damit entgegengebrachte Vertrauen der Wähler, mit der höchstmöglichen Kraft ausüben sollte.

Landtags-Abgeordnete der Piraten sollen das Votum der Wähler Ernst nehmen, sich auf ihre Mandatsarbeit konzentrieren und sich nicht auf ein Bundestags-Mandat bewerben.

Dem stimme ich auch voll und ganz zu. Wir brauchen Abgeordnete, die voll und ganz hinter dem Land Niedersachsen stehen.