NDS:Landesparteitag/2012.Aufstellungsversammlung1/Listenkandidaten/Kandidatengrillen/FraktionBasis

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Frage
Wie stellst Du Dir vor, dass die Zusammenarbeit zwischen der Landtagsfraktion und der Parteibasis am Besten gestaltet werden sollte?

Bitte mache möglichst konkrete Vorschläge!

Anhalter 16:07, 10. Mär. 2012 (CET)

Die Kandidaten klicken bitte auf Neue Antwort, es öffnet sich ein neues Fenster, dort geben Sie bitte als Betreff Ihren Namen ein und in die Textbox die Antwort, anschließend unten auf Seite speichern klicken!

Oliver Niebuhr

Zuhören, den Kontakt nicht verlieren und wenn die Basis etwas zu recht zu kritisieren hat auch darauf eingehen. Verbesserungsvorschläge durchdenken und mit den vorhandenen Möglichkeiten versuchen umsetzen.

Der Basis durch Berichte mitteilen woran man gerade arbeitet und sie bei Bedarf einbinden.

Wann immer möglich an Stammtischen und Arbeitstreffen teilnehmen um bei der Basis zu bleiben.

So etwas wie in Hannover darf sich nicht wiederholen.

Vereinfacht gesagt: Transparent bleiben und nicht vergessen das die Basis die Partei ist.

Roman Grussu

  • Einrichtung von Mandatsträgerstammtischen die mind. einmal im Monat verpflichtend stattfinden.
  • Einrichtung von Arbeitsgemeinschaften zu den Landtagsausschüssen mit Teilnahme der Ausschussmitglieder.
  • Einrichtung eines Blogs.
  • öffentliche Fraktionssitzungen.
  • .... (offen für Anregungen seitens der Basis)

Lars Zimmermann

Auf jeden fall müssen die Abgeordneten durch das Land reisen und möglichst viele Stammtische besuchen.

Durch Blogs, Twitter etc. weiterhin transparent bleiben.

Das Die Basis die Fraktionssitzungen besuchen kann und sich dort einbringen kann in einer Frage/Ideen"stunde"

Torbjörn Bartels

Nebne den üblichen Kommunikationsmitteln (Mailinglisten, Twitter usw.) muss die Fraktion regelmäßige Treffen mit der Basis anbieten. Darüber hinaus sollte die Fraktion auch jederzeit (abgesehen von Nachtruhe versteht sich ;) ) für Fragen aus der Basis zur Verfügung stehen. Wichtig ist natürlich auch, die Fraktionssitzungen so offen wie möglich zu halten.

Wolfgang Zerulla

Durch regelmäßige Mandatsträgerstammtische, Teilnahme an AG- und Arbeitstreffen sowie Stammtischen. Er muss laufend über seine Tätigkeit informieren, dafür gibt es ein Fraktionsbüro. Politiker sind für das Volk da und nicht umgekehrt.

Jürgen Hey

Wir dürfen eines nicht vergessen, wir werden von den Bürgern gewählt. Also müssen wir eine Möglichkeit uns schaffen die die Piraten/Bürger einbindet. Über das Wie, müssen wir uns noch Gedanken machen.

Anfang können wir mit den Stammtischen/Aktiventreffen arbeiten. Aber wir müssen uns überlegen, wie kommen wir an die Offliner ran. Das ist für uns sehr wichtig.

Sie sind die Generation die sehr wichtig wird.

Christian Drieling

Bereits in Delmenhorst leben wir die Basisdemokratie. Auf jeder Fraktionssitzung wird mit der Basis über die Themen gesprochen und Meinungsbilder eingeholt, die zur Entscheidungsfindung dienen. Dies möchte ich auf Landesebene fortführen, mit Hilfe einer Liquid Feedback Instanz.

Miles Möller

Wir müssen letztlich das, was wir auf Parteiebene bereits machen, übertragen (und verbessern).

Neben Informationskanälen (Blogs, MLs...) brauchen wir Mitmachkanäle.

Für die Braunschweiger Ratspiraten entwickle ich bereits eine Webseite, in der Dokumente reingekippt werden können, die dann von jedem gesichtet und kommentiert werden können.

Angesichts der Massen an Dokumenten und sonstigen Informationen, die uns überschwemmen werden, müssen wir Wege finden, diese aufbereitet allen zur Verfügung zu stellen.

Aljoscha Rittner

Sehr wichtig sind regelmäßige Gespräche mit der Basis, Einholung von Meinungsbildern und "Treue" zum Parteiprogramm.

Das "Wie" ist nicht schwer zu beantworten: so wie wir zur Zeit auch Basisarbeit machen. Regelmäßige persönliche Treffen wie auf Stammtischen, Mumble Konferenzen, Parteitage, Foren und Mailinglisten. Um die eigene Arbeit nicht komplett nur mit Kommunikation zu "torpedieren", muss eine ausgewogene Kanalisierung gefunden werden. Das kann man aber nur aus der Arbeit selbst entwickeln.

Mit meiner Arbeit im Rat der Stadt Uslar habe ich inzwischen recht gute Erfahrungen mit Bürgerkommunikation. Ich erhoffe mir, das in der Landespolitik ähnlich gestalten zu können.

Rüdiger Pfeilsticker

Die Zusammenarbeit sollte partizipativ und konstruktiv gestaltet und mit Grundvertrauen gelebt werden.

  • Von der Basis in die Fraktion
    • beim Stammtisch
    • über die Geschäftstelle der Fraktion
    • mit Glück per Twitter oder Maillingliste
    • mit LQFB
  • Von der Fraktion in die Basis
    • beim Stammtisch
    • Blog, Fraktionswebsite
    • gesyncte MLs der AGs oder Verbände
    • Fachmatrix

Das was es auch weiterhin nicht geben wird ist: das irgendein Mandatsträger irgendetwas tut oder läßt weil irgendein Basispirat irgendetwas will und mit den Füssen aufstampft. Du siehst: ich denke, das wird ein Dauerthema.

Guido Bautz

Die Antwort steckt in der Frage schon drin: Zusammenarbeit Das heißt das aus der Fraktion Informationen und Aufruf zur Mithilfe über die "üblichen" Wege in die Basis getragen werden. Über den selben Weg sollte auch die Basis mit der Fraktion kommunizieren.

Als Kommunikationsmittel sehe ich hier zunächst die Mailingliste, da sie offen und dezentral zu empfangen ist. Sie kann aber den viel wichtigeren persönlichen Kontakt nicht ersetzten, so das ich erwarte das alle Madatsträger sich landesweit mal auf Stammtischen sehen lassen. Wie das genau aussehen wird kann aber erst gestaltet werden, wenn die Mandatsträger feststehen. Die ersten 10 der Liste können sich, nach dem 22 April, dazu ja schon vorab Gedanken machen. Die inhaltliche Zusammenarbeit kann dann themenbezogen in AG's erledigt werden, diese sind bereits heute schon für jeden offen.

Als Problem sehe ich noch unser derzeitiges "creatives Chaos". Wir müssen hier noch an der Dokumentation unserer Arbeit feilen, damit die Ergebnisse einfacher als heute auffindbar sind. Auch an unserer Zusammenarbeit untereinander müssen wir noch arbeiten, teilweise werden Dinge doppelt erledigt. Diese Zeit könnten wir effektiver Nutzen. Das sehe ich aber als "Aktionpoint" für das zukünftige Fraktionsbüro in enger Zusammenarbeit mit unserer Landesgeschäftsstelle.

Max Rother

Dazu stehen mehrere Wege offen, die parallel genutzt werden müssen:

  • Transparenz (öffentliche Sitzungen, Streaming, Blogs, ...) - um die Basis über die Arbeit zu informieren.
  • Präsenz vor Ort (Stammtische, Infostände) - um im RL ein Feedback zu erhalten.
  • Online - Kommunikation um Anregungen, Wünsche und Meinung derjenigen zu erhalten die man vor Ort nicht erreicht hat.
  • Liquid Democracy - um ein breit gefächertes Meinungsbild der Basis zu erhalten (mit LQFB o.Ä.).

Jörg Pfannschmidt

  • Schaffung einer 0800-PiratJoerg - Nummer somit kostenfrei tagsüber erreichbar
  • Berichterstattung an die Verbände / Stammtische (evtl. Video / Tele-Konferenz)
  • 1 x wöchentlich Live bei der Basis Austausch halten
  • im Wechsel auch ganz NDS Treffen einplanen / organisieren
  • Blogs, LQFB, und alles was sich die Basis wünscht und realisierbar ist :-)

Heiko Schönemann

  • Einrichtung eines Blogs wo die Themen einfach und prägnant dargestellt werden dort soltle auch über Einladungen und Geschehnisse rund um den Landtag gebloggt werden (möglichst interessant)
  • Bekanntgabe von Terminen und Sitzungen
  • Bildung von Arbeitsgemeinschaften (Auschussbezogen)
    • somit wird der Basis (Bürger und Piraten) die Möglichkeit der aktiven Teilhabe an der Politik gegeben
    • Beratene Funktion des einzelnen Abgeordneten wird gewährleistet
  • Die Erreichbarkeit des Abgeordneten per Email und / oder Handy

Christian Koch

Durch einen möglichst offen und ehrlichen Umgang miteinander, der in einem Dialog vollzogen wird. Ich sehe die große Chance Politik mit der von Piraten praktizierten Mitbestimmung zu gestalten.

Das bedeutet für mich zum einen, dass die Fraktion über ihre Tätigkeiten, Planungen und Vorgänge informiert. Dies kann auch über die inzwischen vielen Hilfsmittel (Blog, Pad, LQFB, Ticketsystem etc.) der Partei geschehen.

Zum anderen aber auch, dass alle Piraten hier unterstützend zur Seite stehen bei der Meinungsfindung, Themensuche und auch durchaus durch aktive Mit- und Zuarbeit.

Volker H. Schendel

Trotz aller Kritik an LQFB werde ich diesen Ansatz vertreten. Die Landtagsfraktion sollte überhaupt keine eigene Initiative unternehmen, die nicht vorher in LQFB unterstützt wurde. Wenn wir wirklich uns von den Altparteien unterscheiden wollen, dann sind Transparaenz und Basisdemokratie die Wegweiser. D.h. dann aber auch für die Fraktion Selbstbscheidung , die sehr anstrengend sein wird. Aber darin liegt auch das Interessante unseres Poltikansatz. Und wenn die Spiegelberichterstattung in Nr. 11 vom 12. 3. 2012 zutrifft auf den S.36 und 37, dann erwarten unsere Wähler das auch. Sie wollen dieses Neue und nicht das Gewohnte.


Marc Richter

  • möglichst Viele Entscheidungsprozesse und Meinungsfindungen offen gestalten
  • Auf Kritik antworten und reagieren
  • Eine Gründung von AG`s wäre sinnvoll (aber auch nur wenn die Fraktionsgröße dies zulässt)
  • Ein Blog
  • Offene RL- Treffen

Markus Liebs

Ich vermische hier Parteibasis und Vorstände:

Ich stelle mir folgendes Ideal vor: Regelmäßige Stammtischbesuche im ganzen Land. Größtmögliche Transparenz der Arbeit. Nutzen von LiquidFeedback, wiki und Pads. Ich werde regelmäßig den Kreisvorstand meines Heimatwahlkreises informieren und möchte dort auch informiert werden. Alle gestellten Fragen beantworten. Die Fraktionssitzungen streamen, ein entsprechendes Podcast betreiben. Täglich mit dem Landesvorstand kommunizieren. Soweit meine sicher etwas naive Einschätzung.

Steven Maaß

Eine Zusammenarbeit kann es primär durch eine offene, faire und transparente Kommunikation geben. Und das bedeutet nicht, das man als Landtagsabgeordneter jeden Tag 1000+ E-Mails an Piratenmailinglisten schreibt. Vielmehr sind regelmässige gestreamte Fraktionssitzungen, mit vorher bekannten Tagesordnungspunkten wichtig, als auch die aktive Information von den Landtagsabgeordneten in Richtung der Parteibasis.

Es muss "Mitmach"-Möglichkeiten geben! Die Partei muss unterstützen und Positionen entwickeln und gemeinsam an Themen arbeiten. Eine gleichberechtigte Zusammenarbeit zwischen Basis und Abgeordneten muss installiert werden. LQFB, LimeSurvey und Co. müssen und können helfen!

Heinrich Schmidt

Die Basis kann in alle Entscheidungsfindungsprozesse eingebunden werden. So sollte sie darüber Informiert werden, welche Themen in den kommenden Plenumssitzungen/Ausschusssitzungen behandelt werden. Auf diese weise können die thematischen AGs der Fraktion Informationen und Positionen zur verfügung Stellen. Über ein Online Tool, wie zum Beispiel LiquidFeedback, kann die Basis auch gut die Fraktion auf wichtige Themen aufmerksam machen und zur Handlung auffordern. Für grundlegende Entscheidungen bietet sich weiterhin ein Landesparteitag an. Eine konkrete Idee wäre, dass ein Antrag an die Fraktion, der im LQFB (z.B.) 50 Unterstützer hat, bei einer Fraktionssitzung auch behandelt werden muss.

Florian Beyer

In Delmenhorst haben wir es geschafft, dass das Partei- und das Fraktionsbüro Tür an Tür sind, so dass auch der Bürger kurze Wege hat. Somit ist ein direkter und schneller Austausch zwischen Basis und Fraktion jederzeit möglich. Da Niedersachsen etwas größer als Delmenhorst ist, heißt es nunmehr, den Kontakt online und eventuell ergänzt durch Dienstreisen zu halten. Ich finde es wichtig, für die Basis jederzeit ansprechbar zu sein, und das werde ich so oft wie möglich persönlich vor Ort tun. Ansonsten bin ich natürlich per Telefon und E-Mail immer erreichbar.

Jason Peper

Jeder MdL sollte einen Stammtisch haben bei dem er berichtet und Anregungen mitnehmen kann. Dies ist aber in meiner Erfahrung auch zwiespältig weil es den Stammtisch von seinen eigentlichen Themen abhalten kann. Sollte aber mindestens in kurzer Form immer gemacht werden.

Dann sehe ich besonders LQFB oder ein Nachfolgertool als sehr wichtig an um Themen und Meinungen zwischen Fraktion und Basis auszutauschen.

Eine weitere Idee wäre es wechselnde "Beobachter" aus der Basis in die Fraktionsarbeit einzubinden und so eine ständige "Erdung" durchzuführen. Dadurch können regelmäßig sich einschleifende Gewohnheiten hinterfragt werden. Dafür könnte man vielleicht auch Fraktionsgelder verwenden um unbezahlten Urlaub o.Ä. der Beobachter auszugleichen.

Sören Tesch

Als MdL sollte man möglichst ausführlich an Stammtischen und in Blogs über die Arbeit berichten. Einen ständigen Austausch über eine Liste wäre sicher auch kein schlechter Weg, wobei ich hier die Gefahr sehen, dass es sehr schnell unübersichtlich werden kann. Ein Diskussionsforum wäre hier sicher angebrachter als eine Liste.

Ortwin Regel

Am einfachsten und verbindlichsten wäre es aus meiner Sicht, wenn die Mitglieder der Basis einfach Anträge für Fraktionssitzungen stellen. Die können aus Liquid Feedback oder auch aus anderen Quellen (Arbeitsgruppe, Einzelantrag) kommen. Dann kann man gut anhand von Protokollen etc. nachverfolgen, was mit dem eigenen Antrag passiert.

In Sachen allgemeine Transparenz sollte natürlich auch eine möglichst umfangreiche Kommunikation zwischen Abgeordneten und Basis stattfinden, soweit das zeitlich geht. Dazu gehört aus meiner Sicht die Darstellung der aktuellen Tätigkeit in Blog-Form, eine regelmäßige Sprechstunde (ruhig gemischt real und virtuell) und der Besuch von Stammtischen.

Phil-Wendland

Was DIE Basis ist lässt sich oft schwer sagen. Ich hoffe, dass wir klare Programmaufträge haben und trage zu ihrer Entwicklung bei. Diese sollten die Grundlage der Arbeit in der Fraktion sein.
Die Basis sind sicher nicht die, die sich am besten Gehör zu verschaffen verstehen. Ich würde es begrüßen, wenn 1-2 Mal im Jahr eine Umfrage unter den Parteimitgliedern gemacht würde. Das wäre eine Möglichkeit zwischen Parteitagen ein eindeutiges Votum zu erhalten.

Darüber hinaus muss ein gedeihlicher Austausch zwischen Basismitgliedern, Wählern und Fraktion organisiert werden. Hannover ist anders als Berlin leider für die meisten Mitglieder immer weit weg. Vielleicht wäre es möglich an Wochenenden offene Dialogveranstaltungen mit der Fraktion zu organisieren, die dann auch die Fahrtkosten der teilnehmenden Wähler und Mitglieder bezahlen könnte.

Mirko Klisch

Ich hab ja schon ein paar mal gesagt, dass es für mich das absolute Top Thema ist.

Lösungsansätze: Erarbeiten der GO für den Landtag über öffentliche PAD Konzept entwickeln für Parteistrukturen und Personaleinstellungen Ausschussarbeit mit jeweils einer festen AG (jeweils Tagung vor Ausschusstag) unter der Durchführung und Leitung des betreffenden MdL. Grundsätzliche direkte Erreichbarkeit des MdL ohne Block. Teilnahme des MdL an einem Stammtisch in seinem Verband oder verantwortlichem Gebiet alle 2 Wochen.

Kevin Price

  • Unsere Mandatsträger sollten sich an allen Stammtischen (jährlich?) blicken lassen und bei unseren üblichen Tools mitmachen. Immer ansprechbar bleiben.
  • Fraktion und Landesverband müssen sich gegenseitig gut zuhören und dabei alle Argumente ernstnehmen
  • Transparenz bedeutet nicht, die Basis mit jedweder Detailinfomation zuzumüllen, sondern einen anständigen Überblick (Digest) zu liefern und Detailinformation verfügbar und durchsuchbar zu machen

Jörg Renziehausen

Hiermit wird die Hol- und Bringschuld angesprochen.Eine Kommunikation muss beidseitig erfolgen.
Regelmässige Mandatsträgerstammtische und Sprechstunden um Meinungen einzuholen.Blog führen, Newsletter und Mailingliste mit Sync im Forum, Twitter.
Arbeitsgemeinschaften in denen Bürger und Piraten arbeiten und Standpunkte erarbeiten.Persönliche Erreichbarkeit sicher stellen.


Marc Herrmann

Neben dem Stammtisch Hannover Süd, den ich mit aufgebaut habe, besuche ich regelmäßig den Stammtisch Hannover Ost. Hier müssen wir noch etwas in die Aufbauarbeit investieren.

Mein Besuch beim zentralen Stammtisch in Hannover ist etwas seltener geworden, weil ich gerade Donnerstags häufig andere Termine habe (Bezirksratssitzungen, Schulvorstandssitzung, Infoveranstaltungen von BI etc.).

Der Besuch eines weiteren Stammtischs, der gerade im Begriff ist, sich zu gründen und eine Einladung ausgesprochen hat, steht bei mir auf der Agenda.

Wenn mich andere Stammtische einladen, bin ich selbstverständlich bereit zu prüfen, ob mir ein Besuch zeitlich möglich ist.

Martin Rieth

Da ich weiterhin in Göttingen wohnen würde, bieten sich schon mal alle Stammtische zwischen Hannover und Göttingen zum Besuch an. Da ich aber auch viel Zeit in Hamburg verbringe, wird sich auch dort viel bewegen. Natürlich ist die Aktivität auf den Mailinglisten etc. weiterhin wichtig. Die kommunale Mandatsträgerliste wird aktuell nur von wenigen (inkl. mir) genutzt.

Vernetzungen via Facebook, Twitter aber auch Xing etc.

Da ich versuche im Innenministerium Fuß zu fassen, werden sich thematische Podiumsdiskussionen (Kommunen, Überwachung, Polizei, ...) anbieten, die in jeweiligen Kommunen angeboten werden können.

Wichtige nicht im Programm vertretene Themen, können über meinen Blog, Abgeordnetenwatch und natürlich LQFB kommuniziert und Meinungen eingeholt werden.

Joshua Brück

Die Zusammenarbeit würde ich insbesondere wie folgt gestalten:

  • durch ein Blog (Berichte über die aktuelle Arbeit in der Fraktion,...)
  • Fraktionssitzungen die öffentlich sind (mit Streaming ins Internet)
  • alle zwei Wochen live mit der Basis austauschen
  • Termine und Sitzungen bekanntgeben
  • Abgeordneter über Handy und/oder e-Mail erreichbar
  • Besuch von Stammtischen

Dirk Hillbrecht

Zusammenarbeit funktioniert nur, wenn sie in beide Richtungen läuft. Die Fraktion informiert über Inhalte der aktuellen politischen Arbeit, bietet Mitarbeit bei der Erarbeitung politischer Themen an, bittet um Stellungnahmen der Partei bei politischen Themen und anstehenden Entscheidungen und arbeitet so öffentlich wie möglich. Die Partei erarbeitet politische Inhalte und trägt diese in die Fraktion, die sie in den politischen Prozess im Landtag einbringt.

Kontaktstellen zwischen Fraktion und Partei sind dabei die Fraktionsgeschäftsstelle und Parteizusammenkünfte wie Aktiventreffen, Stammtische und ähnliches. Über diese und über persönliche Gespräche zwischen Parteimitgliedern und Mandatsträgern findet der Austausch statt.

Aber wie gesagt: Das funktioniert nur dann gut, wenn alle Beteiligten aktiv an den politischen Prozessen mitarbeiten. Eine Fraktion ist keine Ersatzveranstaltung für "Gute Zeiten, Schlechte Zeiten".

Gilbert Oltmanns

Ich schließe mich der Meinung Jason´s an.

Die Landtagsabgeordneten haben auch eine Bringschuld und sollten je nach persönlichem Wohnort den HV´s und/oder Stammtischen in der Umgebung regelmäßig einen Besuch abstatten, z. B. bei wechselndem Ort, 1x im Monat.

Torben Friedrich

Berichte aus der Arbeit. Öffentliche Telkos. Eventuell ein regelmäßiges Fraktionsplenum. Abhängig in welchen Ausschüssen man die Piraten vertritt, mit passenden AGs stärker zusammenarbeiten oder neue Arbeitsgemeinschaften dafür schaffen.

Kai Orak

Die Zusammenarbeit muss den basisdemokratischen Prinzipien entsprechen, d.h. nicht nur der Kontakt zur Basis ist wichtig, sondern auch die Einbeziehung der Basis an den Entscheidungen. Das erreicht man, wenn man an Stammtischen und Arbeitstreffen teilnimmt. Auserdem wird wichtig: öffentliche Fraktionssitzungen abzuhalten, die GO für die Landtagsfraktion mit der Basis zu erarbeiten, Personalentscheidungen rechtzeitig bekannt zu geben.

Carsten Bätge

Die Kommunikation sollte beidseitig betrieben bzw. aufrecht erhalten werden. Ein kontinuierlicher Kontakt ist durch die Mailinglisten schon gegeben, hier muss die Basis ständig auf dem Laufenden gehalten werden. Außerdem sollten regelmäßige Besuche von Stammtischen zum Kontakterhalt bestehen bleiben, wobei die Besuche nicht als Inhalt "Unser Abgeordneter berichtet aus dem Landtag" haben sollten; dafür ist die Schriftform via Mailingliste o.ä. sicher besser geeignet. Stellungnahmen zu den anstehenden Themen sollten aus der Basis eingeholt werden. Für Fragen/Kontaktwünsche sollte das MdL ständig ansprechbar/erreichbar sein und zeitnah reagieren.

Tim Weber

  • Programmanträge werden in Anträge/Gesetzentwürfe gegossen
  • zusätzliche Anträge/Gesetzentwürfe der Fraktion werden über LQFB beraten
  • auf LPT und bei Stammtischen stellen sich Abgeordnete der Diskussion
  • wichtige anstehende Entscheidungen über Anträge/Gesetzentwürfe anderer Fraktionen werden in LQFB zur Beratung gegeben. Klar stellt sich die Frage, wer was als wichtig beurteilt. Da aber viele Entscheidungen, vor allem in den Ausschüssen anstehen, werden wir nicht alle Fragen zu Diskussion stellen können.
  • Antworten auf Anfragen (versteht sich von selbst)
  • Teilnahme an Online-Konferenzen etc.

Ralf Kleyer

Wichtig ist ein beidseitiger Informationsfluss. Siehe unsere Regionsfraktionsseite: http://piraten-region-hannover.de/. Ansonsten bin ich sicher, dass Piraten wissen wie man uns erreichen kann. Bislang habe ich mich über persönliche Besuche im Regionsbüro immer sehr gefreut.

Thomas Sokolowski

Ich glaube, es ist allseits bekannt, dass wir hier in Hannover enorme Probleme diesbezüglich mit der "Stadtratsfraktion" haben - dieses darf sich auf keinem Fall im Landtag wiederholen! Leute, die denken, die könenn dort 5 Jahre ihr eigenes Ding drehen, kriegen von mir persönlich und ich hoffe vielen anderen tüchtig Ärger.

Falls ich Teil der Fraktion sein sollte, stelle ich mir konkret folgende Maßnahmen vor, für die ich mich einsetzen werde
  • Einrichtung eines Mandatsträgerstammtisches, öffentliche Fraktionssitzungen, Sprechstunden
  • die Basis proaktiv einbinden, z.B. durch regelmäßige LimeSurvey-Umfragen
  • bei Kritik, sich nicht nur auf rechtlich, formale Argumente zurückziehen, sondern verstehen, was hinter der Kritik steht
  • Kompetenz und Macht auf Viele verteilen / Schwarm-Intelligenz nutzen

Heiko Ostendorf

Ich denke, zunächst einmal ist es ganz wesentlich, die eigene Arbeit sowie die der Fraktion transparent darzustellen. Dafür werden die Gewählten sich ein System gemeinsam mit der Basis geben müssen. Alles Handeln bedarf einer guten Kommunikation, nicht nur in die Partei, sondern auch dem Bürger gegenüber - dazu werden neben den Abgeordneten auch Verwaltungskräfte notwendig sein.

Und dann heißt es Erfahrungen sammeln, einander gut zuhören und immer versuchen in gegenseitigem Respekt Systeme und Abläufe zu verbessern.

Nun bin ich beim Begriff der „Systeme“ vermutlich zu unkonkret, aber ich möchte den späteren Entscheidern da nicht vorgreifen. Die Gruppe der Gewählten muss für sich individuell herausfinden, wie sie was und wann an wen kommuniziert.

Ich kann mir beispielsweise neben meinem Vorschlag aus meiner Wiki-Seite gut einen verbindlichen, regelmäßigen Mandatsträgerstammtisch vorstellen (in den Regionen NDS wandernd), sowie die Beteiligung der Abgeordneten an Arbeitsgruppen (da findet dann Transfer idealerweise in beide Richtungen statt). Einen Teil der Informationen können wir dann sicher auch über die verfügbaren Verwaltungskräfte und entsprechende Kommunikationskanäle transportieren.

Stefan Schulz

In der Tat eine schwierige Sache. Wir haben meiner Meinung nach aktuell schon ein enormes Problem mit Informationsflüssen. Selbst jetzt ist es ja schon so, dass sich die Basis ihre Infos mehr oder weniger selbst beschaffen muss. Wer nicht regelmäßig, um nicht zu sagen ständig, alle möglichen Mailinglisten verfolgt, oder bei Twitter mitliest, bekommt viel zu Vieles nicht mit. Hieran müssen wir arbeiten und nach neuen Wegen suchen um Informationen besser zu verteilen. Ich werde sicherlich, falls ich MdL werden sollte, wie bisher regelmäßig Stammtische besuchen und auch gern ausgiebig über die Arbeit im Landtag berichten und mir Anregungen und Wünsche der Anwesenden holen. Ein Stammtisch ist aber nicht die "Basis". Das reicht nicht aus. Allerdings muss ich gestehen, dass mir auch noch nicht die zündende Idee gekommen ist, wie man es besser regeln kann.

Frithjof Schmeer

Die Fraktionssitzungen sollten öffentlich sein. Das geht über das Internet vergleichweise einfach. Weiterhin sollten Blogs eingerichtet werden. Wesentliche Fragen können und sollten über lqfb auf breiter Basis diskutiert und abgestimmt werden.

Hannes Amelung

Auch im Rahmen der Transparenz gegenüber den Wählern sollte die Fraktion Ergebnisprotokolle der Sitzungen anfertigen und eine Kommunikationsform wie einen Newsletter nutzen, in dem komplexe Themen auf einfache Weise dargestellt werden. Bestehende Informationen müssen immer einfach und leicht verständlich verfügbar sein.

Generell werden aber Mandatsträger und die Basis auf zwei verschiedenen Ebenen miteinander reden und agieren. Ich sehe daher Kommunikationstrainings als eine Notwendigkeit an. Die persönliche Anwesenheit von Mandatsträger vor Ort sehe ich als weniger wichtig an, wichtiger ist es die Entscheidungsfindung und Kommunikation über das Internet weiter auszubauen.

Florian Witte

Transparenz.

Konkret: Geeignete Kommunikationsmittel, -plattformen mit denen der eine weiß was der andere tut.

Joachim Jördens

Wie ich es oben schon geschrieben habe: Wir dürfen nie den Kontakt zur Basis, aber auch nicht zu den Wählern anderer Parteien verlieren; sonst können wir eine neue Art der Politik, mit mehr Bürgerbeteiligung, nicht etablieren. Wie wir das umsetzen können müssen wir sehen wenn wir wissen wieviel Zeit uns neben der Arbeit bleibt. Umso mehr Ihr uns unterstützt desto mehr Zeit bleibt uns Stammtische, Veranstaltungen, Podiumsdiskussionen zu besuchen. Daher auch meine Bitte: Verschleissen wir uns nicht im innerparteilichen Wahlkampf.

Sich darstellen, Stärken hervorheben und wenn nötig sich mit Gegenkandidaten und Andersdenkenden inhaltlich auch mal hart auseinandersetzen, aber immer fair bleiben.

Nur so erhalten wir uns die Möglichkeit, nachher erfolgsorientiert zusammen zu arbeiten.

Katharina Nocun

Wie Fraktion und Basis zusammenarbeiten sollten sollte in erster Linie von der Basis entschieden werden und nicht von der Fraktion. Das ist für mich ein Teil der Basisdemokratie. Und die Fraktion sollte sich an die Beschlüsse der Basis zu der Fraktionsarbeit halten und sich bemühen jederzeit Transparenz walten zu lassen.

Neben Streams, Blogs, Liquid Feedback, Listen, Mumble und der Möglichkeit jederzeit Kontakt aufzunehmen um Themen oder Fragen in den Landtag zu tragen sollte die Fraktion durch einen offenen Umgang mit ihrer Arbeitsweise zu mehr Transparenz beitragen. Regelmäßiges Feedback und eine Kommunikation statt einseitiger Information sollten im Vordergrund stehen. Vor allem die AGs müssen unbedingt ein Teil der Fraktionsarbeit in den jeweiligen Ausschüssen werden. Denn dort werden schließlich Themen diskutiert die dann anschließend umgesetzt werden sollen. Wenn man also im jeweiligen Ausschuss sitzt ist eine Mitgliedschaft in der zuständigen AG auf Bundes- und Landesebene verpflichtend.

Ich fände es gut, wenn die Mandadtsträger regelmäßig bei Stammtischen vorbeischauen und dort persönlich von ihrer Arbeit berichten würden. Wir dürfen nicht aufhören nach neuen Möglichkeiten suchen, wie wir Basisdemokratie ausgestalten wollen. Ich bin zuversichtlich, dass die Basis und die Fraktion da gemeinsam an einem Strang ziehen.

Oliver Blume

Kontinuierliche Treffen!

Oliver Blume

Kontinuierliche Treffen!

Constantin Grosch

Dazu bedarf es verschieden Kommunikationsplattformen, zu verschiedenen Themen.

Für die Online-Kommunikation schlage ich ein Forum vor (ja, ein Forum!). Eine ML ist aus Gründen (s. aktive NDS-Liste) nicht sinnvoll. In einem Forum ist es halbwegs übersichtlich. Dazu könnte man zu jedem Thema/Vorlage einen eigenen Thread eröffnen.

LQFB: sollte klar sein, warum.

Homepage o.ä.: Für Berichte. Wie so ein Bericht aussehen kann, könnt ihr HIER sehen (Achtung Eigenwerbung).

Darüberhinaus sollte man offline Treffen organisieren. Diese können themenspezifisch, aber auch regionsspezifisch stattfinden.

Und natürlich der Rest aus Twitter/Wiki/...

Wichtig ist aber, dass alles möglichst übersichtlich ist und auf einer Homepage o.ä. kanalisiert wird und gut erreichbar (Navigation) ist.

Stephan Heinicke

Ich halte es für enorm wichtig in regelmäßigen Abständen an Stammtischen der Heimatregion teilzunehmen. Ansonsten sind hier schon viele weitere gute Ideen genannt worden, die ich nun nicht im einzelnen nachplappern möchte. Es wäre wünschenswert, wenn innerhalb der Fraktion eine einheitliche Linie gefunden wird und so etwas wie ein Rotationsprinzip eingeführt wird um alle Ecken Niedersachsens an verschiedenen Stammtischen kennen zu lernen.

Kay Westphal

Neben dem Besuch der jeweiligen Stammtische besteht jederzeit die Möglichkeit per eMail Kontakt aufzunehmen, entsprechende Rufnummern könnte man ebenfalls schalten.

Axel Widiger

Das reibungslose Zusammenspiel zwischen der Fraktion und der Basis ist ein Grundpfeiler unserer Partei. Auch wenn sich immer wieder kleinere (gerechtfertigte und ungerechtfertigte) Streitigkeiten ergeben werden, sollte man im Vorfeld gewissenhaft und mit aller Geduld und Weitsicht an Instrumentarien arbeiten, welche optimal und weitestgehend die Erfüllung unserer eigenen Ansprüchen umsetzen können.

  • öffentliche Sitzungen der Fraktion
  • regelmäßige Sprechstunden der Mandatsträger
  • regelmäßige Teilnahme an Piratentreffs/Stammtischen/etc.
  • Einbindung der Basis durch LimeSurvey-Umfrage

und natürlich nicht die "Klassiker" vergessen (Blog, Pad, LQFB & Co.)

Entscheidend werden aber nicht nur die Instrumentarien sein, sondern der Wille und die Überzeugung des einzelnen Mandatsträgers (und übrigens auch des Basispiraten, der mit aller Fairness sein Recht auf Information und Mitbestimmung einfordert)

Ylva Meier

Ich habe angeregt, im Vorfeld bereits eine Geschäftsordnung zu erarbeiten, die auch diese Dinge regelt generell ist wichtig: Die Fraktion muss die Basis sowohl elektronisch als auch persönlich informieren. Ich würde deshalb das verpflichtende Führen eines Blogs befürworten, sowie den Besuch von Stammtischen. Besonders über die AGs kann und soll dann eine enge Zusammenarbeit zwischen Fraktion und Basis erfolgen.

Dr. Michael Berndt

Wir brauchen auf jeden Fall ein Kommunikationssystem, dass es erlaubt, auch in kurzer Zeit ein aussagekräftiges Meinungsbild der Parteibasis einzuholen. Vielleicht eine Art LQFB mit einer (Themen-)Vorstellungs-, einer Diskussions- und einer Abstimmungsphase, die allerdings zeitlich wesentlich kürzer als bisher sind.

Jürgen Stemke

Meine Erfahrung aus der Kommunalpolitik ist, dass man aktiv auf die Basis zugehen muss, wenn man sie beteiligen möchte. Unsere offenen Fraktionssitzungen werden z.B. überhaupt nicht besucht.

Das bedeutet, man muss den Kontakt zur Basis halten. Dies klappt am besten, wenn man sich auch weiterhin an den politischen Prozessen in der Partei beteiligt und auf diesem Wege auch die Themen aus dem Parlament in die Partei trägt.

Heinrich Rode

Der Informationsaustausch zwischen Basis und Fraktion muß bidirektional und transparent erfolgen. Das wird sicherlich über Stammtische, aber auch elektronisch passieren.

Ich selber habe mir vorgenommen, daß ich regelmäßig beim Nienburger Stammtisch über die Arbeit in der Fraktion berichten werde. Hier habe ich dann auch Gelegenheit, mir die Wünsche und eventuellen konstruktiven Kritik der Basis anzuhören und diese dann in der Fraktion wenn möglich umzusetzen.

Rainer Stieg

Durch Information. Die Abgeordneten informieren und die Basis verlangt die Informationen und umgekehrt. Es wird viel Arbeit für unsere Leute im Parlament und der Mensch neigt zur Ungeduld. Wenn die Piraten sich im Landtag eingearbeitet haben, wird sich auch der Austausch von Informationen einspielen, da bin ich mir ganz sicher. Zusätzlich sollte jeder die Möglichkeit haben, an den Fraktionssitzungen teilzunehmen, an den öffentlichen Sitzungen der Ausschüsse und des Plenums. Außerdem sollte alles online gestellt werden, wofür die Abgeordneten Personal beschäftigen können, denn das werden sie selbst zeitlich kaum schaffen. Ich denke, wenn der Wille da ist, wird das kein Problem sein.

Olaf Müller

  • Zu jedem Ausschuss sollte eine dementsprechende AG gegründet werden, mit der sich die Fraktion und besonders das jeweilige Ausschussmitglied kurzfristig kompetent beraten kann.
  • Bei unklaren thematischen Fragen sollte das nds. Liquid Feedback-System genutzt werden.
  • Jeder Abgeordnete sollte einen Blog als parlamentarisches Tagebuch führen. Zusätzlich sollte ein Fraktionsblog unsere Arbeit dokumentieren und zusammenfassen.
  • Öffentliche Fraktionssitzungen
  • öffentliche Fraktions-Mailingliste als Diskussionsrahmen

Diana Grussu

Transparenz z.B. Berichte auf regelmäßigen Treffen, Livestreams, Blogs, Pads, u.s.w.

Angebot von Sprechstunden sowie regelmäßigen Treffen mit der Basis

Die Meinung der Basis muss bei der Arbeit der Landtragsfraktion z.B. bei Anträgen, Abstimmungen u.s.w. beachtet werden

Christian Nobis

Die Einbindung der Basis ist für mich auch eine Einbindung eines jeden Bürgers. Das Problem was auftreten kann und evtl. auch wird: Ein Wissensvorsprung der Fraktion gegenüber der Basis und dem Bürger.

Die Fraktionsmitlieder werden Fulltime Politik machen und sich somit weitaus mehr mit einigen Themen beschäftigen können wie die Parteibasis. Trotzdem ist es wichtig alle Informationen an Basis und Bürger weiterzugeben, die zur Entscheidungsfindung beitragen werden. Ich schreibe ich ausdrücklich werden, denn Transparenz im Nachgang ist selten hilfreich.

Die Kommunikation mit der Basis kann aber nicht nur ein One-Way-Ticket sein, sondern es muss auch zugehört werden. Dabei würde ich auf jeden Fall aktiv in den AGs mitarbeiten, die meine LT-Tätigkeiten am besten abdecken. Auch eine Nutzung von Online-Befragungssystemen wie LQFB ist sinnvoll.

Kine Haasler

Um alles vernünftig unter einen Hut zu bekommen, stelle ich mir z. B. eine eigene LiquidFeedback-Instanz (o.ä.) für die Fraktion vor, eigene, regelmässige (Telko-) Sprechstunden, ...

Ich bin dafür, möglichst viel online/per Telko zu machen, um vielen die Möglichkeit zu geben, teilhaben zu können - denn nicht jedem ist es möglich, regelmässig quer durch Niedersachsen zu reisen.

Allerdings sollte es auch eine (mdst.) monatliche "Offline-Sprechstunde" geben.

Grundsätzlich gilt wie immer: Miteinander reden hilft :)

Jan Sicars

Auf Kreisebene in Osnabrück fängt die Zusammenarbeit zwischen Ratsgruppe und Kreisverband jetzt an zu funtionieren. Meine Lehren daraus für den Landtag:

Wenn zu jedem Ausschuss eine entsprechende AG existiert kann die AG den Ausschußmitgliedern zuarbeiten. Die Fraktionsmitglieder können die AGs mit Informationen aus erster Hand versorgen (sofern nicht vertraulich).

Unser Ratsmitglied betreibt ienen Blog in dem er die Highlights aus dem Ratsalltag öffentlich macht und seine Sicht der Dinge darlegt. Ein schönes Modell für jeden Abgeordneten, da ein direktes Feedback der Partei und aller anderen Menschen möglich ist.

In Streitfragen kann auf auf das LF in NDS zurückgegriffen werden um schnell die Meinung der Parteibasis zu ermitteln.

Regelmäßiger Austausch der Fraktionsmitglieder mit ihren Kreisverbänden.

Sascha Potrykus

"online" brauchen wir da sowohl neben Informationskanälen auch Mitmachkanäle, wie schon Miles Möller schrieb. Konkret haben wir hier ja schon haufenweise Vorschläge, da braucht man das Rad nicht neu zu erfinden. Das muss man einfach Ausprobieren und die erfolreichen Modelle kopieren. Deshalb würde ich da jetzt noch nix konkretes zu sagen. Das Problem wird sein, in den verschiedenen Kanälen den Überblick zu behalten.

Reale Treffen sind eigentlich genauso wichtig, nur wird das zeitlich stark eingeschränkt sein. Ein "offener Fraktionsstammtisch" wie bei den Braunschweiger Piraten ist da sicher ein guter Ansatz.

Volker Tschirner

Immer das Gespräch suchen. Idealerweise persönlich und natürlich über Blog, Streaming und Co.

Thomas Gaul

Ich könnte jetzt eine der obigen Antworten "Raubmordkopieren". Mach ich aber nicht.

Aber um nichts zu wiederholen, Jason hat eine Antwort gegeben, die ich ähnlich geschrieben hätte. Somit schließe ich mich Jason an. Danke Jason!

Jens Ohme

Die Basis soll entscheiden wie die Zusammenarbeit aussehen soll. Als was hier schon genannt wurde, sind bestimmt wichtige Angebote , aber letztlich müssen die Bürger sagen wie sie vertreten werden wollen. Wenn sich zum Beispiel einen neue Gruppe zum Stammtisch zusammen findet, könnte ich mir vorstellen das der Auftritt eines " großen Zampadu's " aus Hannover da am Anfang eher hemmend wirkt.

Hans-Jürgen Fischer

Das könnte in den neu zu schaffenden regionalen Geschäftsstellen, immer nur Kneipen treffen, ist kein Zukunftsmodell, statt finden.

Ferner bietet sich an sich in den Räumen der Fraktion zu treffen oder geeignete Räume für Dauernd oder im Einzelfall anzumieten.

Joachim Winters

Die Landtagsabgeordneten sollten weiterhin in ihrer Heimat vernetzt sein und sich nicht etwa überwiegend nur noch in der Landeshauptstadt aufhalten. Ich würde jedenfalls den Kontakt zu den lokalen Piraten (eigene und benachbarte Stammtische) halten und auf unterster Ebene die Transparenz praktizieren, die ich im Landtag als oberstes Ziel erreichen möchte.

Meinhart Ramaswamy

Die Berliner Fraktion hat mit ihrer Liquid Feedback Instanz gute Erfahrungen gemacht und ich werde schon als Listenkadidat/Spitzenkadidat anregen eine eigene offene Instanz einzurichten.

Jannik Winkel

Die Fraktion sollte als verlängerter Arm der Basis arbeiten. Die Kommunikation sollte nicht unnötig kompliziert gemacht. Ich schlage z.B. eine Mailingliste vor.

Friedrich Bohm

Natürlich durch das Nutzen aller technischen Kommunikationsmöglichkeiten, aber auch durch das Sprechen mit Menschen im Schützenverein, im Kindergarten, in der freiw. Feuerwehr und über den Gartenzaun.