MV:Meinungsfabrik/JungePiraten
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Dies ist ein Entwurf für eine Bitte um Stellungnahme für den Landesverband Mecklenburg-Vorpommern von einem unbekannten Antragsteller!. |
Inhaltsverzeichnis
Bitte um Stellungnahme
- Beantragt von
- {{{Antragsteller}}}
- Thema
- Gründung der Jungen Piraten in Mecklenburg Vorpommern
- Beantragte Stellungnahme
Der Vorstand möchte sich mal bitte mit dem Thema der Gründung der Jungen Piraten in M-V beschäftigen. Dabei sind mir 2 Punkte wichtig: 1. Der Vorstand möchte ein Absichtserklärung zur Gründung der Jungen Piraten in Mecklenburg-Vorpommern bis zum Herbst 2010 bekanntgeben. 2. Jedes Mitglied der Piraten Partei in M-V bis zum 28. Lebensjahr ist vollwertiges Mitglied der Jungen Piraten M-V.
- Begründung
Diese beiden Anträge haben die folgenden Gedankengänge als Begründung. Mir selbst ist es wichtig junge Menschen in die Politik, in die politische Arbeit und politische Mitwirken vorzubereiten. Dies kann für Wahlen auf Kommunale-, Landes- und Bundesebene sein, aber auch auf die politischen Strukturen in der Piraten Partei geschehen. Außerdem ist mir aufgefallen, dass es schwer ist junge Menschen für etwas zu begeistern, was noch nicht existiert. Damit meine ich, dass man erst neue Mitglieder werben kann, wenn Strukturen vorhanden sind in die sich die Jugendlichen eingliedern. Um solche Strukturen auszubauen muss erst einmal eine Grundlage vorhanden sein. Dies geschieht durch die Einbeziehung der Piraten bis zum 28.Lebensjahr. Dadurch ist eine enge Zusammenarbeit zwischen Jugendorganisation und Partei gewährt.
Unterstützung / Ablehnung
Piraten, die FÜR diesen Antrag stimmen
Piraten, die GEGEN diesen Antrag stimmen
- ?
- ?
- ...
Piraten, die sich ENTHALTEN
- ?
- ?
- ...
Diskussion
Bitte hier das für und wider eintragen.
- Ich weiß nicht, ob das so sinnig ist, wir sind nur 220 Mitglieder und wenn man ganz hochstapelt sind davon ca. 40 so aktiv, dass sie organisatorische Aufgaben übernehmen. Um jedoch ein attraktives Konzept für junge Leute aufzustellen müssten sich erstmal einige Leute in diesem Bereich engagieren und Versammlungen einberufen, Angebote schaffen und natürlich Mitglieder werben. Dies würde natürlich hauptsächlich auf die Schultern der 40 geladen werden. Und das ist meines Erachtens nach unnötig, da wir immo genug andere Dinge zu tun haben, als da wären Wahlprogramm ausarbeiten, Landtagswahl vorbereiten und natürlich die Aktionen gegen ACTA, ELENA und den JMStV. Und wenn es tatsächlich interessierte für soeine Organisation gibt, können sich die Leute auch bei der Jugendorganisation auf Budnesbene anschließen. Meine Meinung dazu ;-) --Elveon 21:06, 3. Mai 2010 (CEST)
- Natürlich hat die PP-MV im Moment viel zu tun, sehe ich ein, aber für mich hört es sich bei dir so an, als wäre das eine getrennt Sache. So als könnten die JuPi´s nicht mit den Piraten zusammenarbeiten. Mit meinem Antrag will ich erreichen, dass die Piraten sagen: Hallo Anwerber der Jungen Piraten in MV: hier sind wir als Jugendorganisation und nicht als Partei. Dabei können JuPi´s und Piraten eng zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen. --Addi 07:29, 4. Mai 2010 (CEST)
- Naja, klar können sich die beiden Gruppen gegenseitig unterstützen, aber ich glaube man brauch nicht extra eine Unterorganisation auf Landesebene gründen. Wo ich dir zustimme ist, dass man durchaus mehr Werbung für die Jupis machen sollte, um auch jüngere Leute an uns zu binden. Allerdings wollen sie auch für ihre 12€/Jahr auch wenigstens etwas geboten bekommen. Sprich irgendwelche kleinen Aktionen, die aber ja doch potentiell ehr von Älteren geplant/betreut werden müssten. Und diese Kraft könnte man meiner Meinung nach besser auf so Sachen wie Wahlprogramm/usw. verlegen. Elveon 09:57, 4. Mai 2010 (CEST)
- Das ist genau das Problem. Wir können keine Jungen Leute anwerben ohne ihnen was zu bieten. Und mit dem Argument, dass die kraft lieber auf die Sachen wie Wahlprogramm oder so zu verlegen, da muss ich dir ehrlich sagen: aktiv auf Maillinglisten + Treffen in Rostock sind doch ungefähr nur 15-20 Leute.Für solch eine Gründung werden knapp 10 Leute gebraucht (und das wirklich nur zur reinen Gründung). Das organisatorische ect wie Aktionen und so, da planen wir in Westmecklenburg das allgemein, will heißen in unseren Aktionen werben wir jede Altersgruppe an, auch für die JuPi´s. Damit meine ich, wenn man etwsa plant wie ein Piratenboot bauen oder sowas, dann kann man das gleichzeitig für JuPis und Piraten tun und immer einen Ansprechpartner für beide "Organe" haben.--Addi 19:32, 4. Mai 2010 (CEST)
- Naja, klar können sich die beiden Gruppen gegenseitig unterstützen, aber ich glaube man brauch nicht extra eine Unterorganisation auf Landesebene gründen. Wo ich dir zustimme ist, dass man durchaus mehr Werbung für die Jupis machen sollte, um auch jüngere Leute an uns zu binden. Allerdings wollen sie auch für ihre 12€/Jahr auch wenigstens etwas geboten bekommen. Sprich irgendwelche kleinen Aktionen, die aber ja doch potentiell ehr von Älteren geplant/betreut werden müssten. Und diese Kraft könnte man meiner Meinung nach besser auf so Sachen wie Wahlprogramm/usw. verlegen. Elveon 09:57, 4. Mai 2010 (CEST)
- Natürlich hat die PP-MV im Moment viel zu tun, sehe ich ein, aber für mich hört es sich bei dir so an, als wäre das eine getrennt Sache. So als könnten die JuPi´s nicht mit den Piraten zusammenarbeiten. Mit meinem Antrag will ich erreichen, dass die Piraten sagen: Hallo Anwerber der Jungen Piraten in MV: hier sind wir als Jugendorganisation und nicht als Partei. Dabei können JuPi´s und Piraten eng zusammenarbeiten und sich gegenseitig unterstützen. --Addi 07:29, 4. Mai 2010 (CEST)
- Außerdem weiß ich nichtmal so richtig, ob wir überhaupt ne Jugendabteilung brauchen, das was JuLis, JU, JuSos machen, macht bei uns praktisch die Partei an sich(weil wir eben noch relativ jung sind ;-) ) Elveon 09:57, 4. Mai 2010 (CEST)
- Wir hatten schon Anfragen von z.B. 16-jährigen. Diese hätten wir gern an die JuPis verwiesen. Aber 1. waren die Bundes-JuPis den Piraten zu weit weg (kein Bezug zum Bundesland) und 2. fehlte hier die JuPi-Struktur vor Ort. Ich finde es wichtig dass wir dieses Angebot machen können und wenn ein Pirat bereit ist diese Aufgabe zu übernehmen sollten wir ihn unterstützen. --Regina5 11:22, 4. Mai 2010 (CEST)
- Klar, wenn sich jemand dazu bereit erklärt das zu machen, will ich mich dem sicher nicht in den Weg stellen. Find das Engagement gut. Wollte nur Bedenken äußern, weil es eben viel Aufwand kostet und wenn der Vorstand die Gründung beschlossen hat, sollte diese auch wenigstens mit einigen Leuten stattfinden und dass das ganze eben nicht zur Eintagsfliege wird, weil nach ner Woche die 3 leute die sich engagiert haben, keine Lust mehr haben. Elveon 12:16, 4. Mai 2010 (CEST)
- Also die anderen Jugendabteilungen machen viel. Jeden Freitag ist eine Podiumsdiskussion der Jugenorganisationen, wo auch die JuPi´s antreten könnten wenn sie wollten und bestünden. Auch soll das heißen nur weil ich mich für JuPi´s engagiere, werde ich meine Aktivität in der Partei nicht einschränken.--Addi 19:32, 4. Mai 2010 (CEST)
- Wollte ich dir auch nie unterstellen. Man sollte es vllt in der Tat einfach mal anlaufen lassen ;-) Müssen die Jugendorganisationen noch bestimmte Posten haben?
- Die JuPi´s sind wie die Piraten aufgebaut: Vorsitzender, Stellvertreter, Generalsekretär (oder Schatzmeister, kann beides in einer Person sein), Beisitzer. Also mindestens 4.--Addi 05:28, 5. Mai 2010 (CEST)
- Wollte ich dir auch nie unterstellen. Man sollte es vllt in der Tat einfach mal anlaufen lassen ;-) Müssen die Jugendorganisationen noch bestimmte Posten haben?
- Wir hatten schon Anfragen von z.B. 16-jährigen. Diese hätten wir gern an die JuPis verwiesen. Aber 1. waren die Bundes-JuPis den Piraten zu weit weg (kein Bezug zum Bundesland) und 2. fehlte hier die JuPi-Struktur vor Ort. Ich finde es wichtig dass wir dieses Angebot machen können und wenn ein Pirat bereit ist diese Aufgabe zu übernehmen sollten wir ihn unterstützen. --Regina5 11:22, 4. Mai 2010 (CEST)
- Abgesehen von Peters Bedenken hinsichtlich verfügbarer Manpower, die ich teile, stehe ich dem sehr positiv gegenüber. Die jungen Menschen sind noch immer unsere aussichtsreichste Zielgruppe, wo sich Investitionen am ehesten in Wahl-Prozentpunkten auszahlen dürften.
- Aber:
- Der Impuls zur Gründung einer Jugendorganisation sollte nicht "von oben" (LV-Vorstand der Partei), sondern "von unten" (den jugendlichen Parteimitgliedern selbst) ausgehen. Der Vorstand kann und wird sich dann dazu äußern, ob er diese Gründung wohlwollend begleiten wird (natürlich, vermute ich mal) oder ihr ablehnend gegenübersteht (wohl kaum).
- Hinzu kommt, dass der jetzige Vorstand nur noch ca. 6 Wochen im Amt sein wird, dann ist schon wieder ein LPT, auf dem ein neuer Vorstand gewählt werden wird. Wenn der jetzige Vorstand die gewünschte Absichtserklärung abgibt, bedeutet das – wenn man die Fristen (Abstimmungsfrist, danach Zeit bis zur nächsten Vorstandssitzung) einrechnet: Der jetzige Vorstand sagt "Ja, natürlich, machen wir", steht gut da und lacht sich einen – und der neue Vorstand hat die Arbeit damit, ohne je nach seiner Meinung gefragt worden zu sein. Kein gutes Timing, finde ich.
- Automatische Mitgliedschaft ist irgendwie bäh. Ich fände es besser, sich frei für oder gegen eine Mitgliedschaft entscheiden zu können, ohne dass eine "Automatik" einem dann gleich noch eine Mitgliedschaft um den Hals hängt, nur weil man jung ist. (Für die bestehenden Mitgliedschaften wäre dies rechtlich auch gar nicht möglich. Niemand, auch nicht der Vorstand oder der LPT, kann jemandes Mitgliedschaft in einem anderen, rechtlich selbständigen Verein wie JuPi-MV einfach über dessen Kopf hinweg beschließen). Außerdem: Muss man dann auch automatisch sowohl JuPi- als auch "normale" Piratenpartei-Mitgliedsbeiträge zahlen? Hier wären zumindest eine Regelung, die die Beitragspflichten und -höhen festlegt, und eine Opt-Out-, besser noch Opt-In-Regelung hinsichtlich der "automatischen Mitgliedschaften" zu treffen.
- Unabhängig von diesen Detailfragen aber grundsätzlich: Daumen hoch. Macht das! -- Frank 21:34, 10. Mai 2010 (CEST)
Entwurf einer Stellungnahme für den Fall einer Annahme
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Entwurf einer Stellungnahme für den Fall einer Ablehnung
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