MV:Landesparteitag/1.2009/Satzungsänderungsanträge
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Version vom 27. Oktober 2009, 18:32 Uhr von Alewx (Diskussion | Beiträge)
Satzungsänderungsanträge
Hier können die ersten Ansätze für Satzungsänderungsanträge eingetragen und von allen weiter ausgearbietet werden.
Für diejenigen, die zum Arbeiten die Satzung aus MV zu Rate ziehen möchten oder zum Arbeiten in Ausschnitten kopieren möchten, das kann man hier. Die Bundessatzung haben wir natürlich auch hier, falls man die übergeordneten Paragraphen braucht.
Einbeziehung der Kreisverbände in Vorstandsarbeit
| Name | Vorname | Änderungsantrag | Kurze Begründung |
|---|---|---|---|
| Walter | Alexander | Jeder Kreisverband wählt einen Abgesandten, der im Vorstand des Landesverbandes rede- und stimmberechtigt ist und die Interessen seines Kreisverbandes vertritt. Jeder Ortsverband wählt einen Abgesandten, der im Vorstand des Kreisverbandes rede- und stimmberechtigt ist und die Interessen seines Ortsverbandes vertritt. | Damit soll die Bürgernähe zum Vorstand sowie das basisdemokratische Prinzip gewährleistet werden. |
| Walter | Regina | Jeder Kreisverband wählt einen Abgesandten, der einen Sitz im Beirat erhält. Der Beirat ist rede- und stimmberechtigt und dem Vorstand gleichgestellt. | Die Kommunikation und die Interessenvertretung aus allen Teilen des Landes ist gewährleistet. |
- Ich habe zu den zwei Vorschlägen eine Frage, warum müssen die Verbindungsoffiziere stimmberechtigt sein? Das halte ich nicht für notwendig, eigentlich auch nicht für sinnvoll. Der Vorstand ist der Vorstand und soll seine Arbeit machen ohne dass ihn die Untergliederungen behindern oder pushen können. Dafür wird er doch gewählt. Wie soll man bei einem aufgeblähten Vorstand (ich meine mit stimmberechtigten Vertretern der Untergliederungen) im Zuge einer Wiederwahl einschätzen können, wer wofür verantwortlich war? Die Verbindungsoffiziere sollten meiner Meinung nach auch nicht unbedingt gewählt werden müssen ( sonst braucht man wieder ein Prozedere, wenn dieser nicht mehr kann/will/soll), sie sollten nur einfach aus organisatorischen Gründen bekannt sein und für eine Legislaturperiode mehr oder weniger feststehen und es soll garantiert sein, das sie eben auch bei nicht öffentlichen Sitzungen dabei sind, sowie auch da antrags- und redeberechtigt sind. Hierzu muß auch §13 der Satzung angepasst werden.
- Die Aufgabe der Verbindungsoffiziere sollte der reine Austausch sowie Verfahrensbeschleunigung (Anträge) und Transparenz sein, nicht mehr ( Sonst könnte man auch gleich bestimmen, "die Kreisvorstände bilden einen Landesvorstand")
- Man soll als direkte Untergliederung auch so frei bleiben dürfen keinen seperaten Verbindungsoffizier bestallen zu wollen,wenn eh schon jemand aus der Gliederung im Vorstand ist.
- Ich würde das Wort Kreisverband in den Vorschlägen auch gerne ersetzen durch direkte ordentliche und lose Untergliederung. Damit meine ich die direkt untergestellte Untergliederung als auch Crews und Stammtische. Vielleicht weiß jemand da ne sinnvolle Formulierung.--hobbybauer 15:11, 27. Okt. 2009 (CET)
- Dir sollte hier niemand böse sein, wenn du einen Antrag so umformulierst wie du es für Richtig hälst, das war der Gedanke den ich hier für diese "Work in Progress" Seite hatte. Hier soll gemschaftlich ein Produkt erstellt werden an dem jeder frei mitarbeiten kann. --Alewx 15:56, 27. Okt. 2009 (CET)
- Wenn man das verfolgen möchte, schlage ich vor, dass die Regelungen zum Vorstand so bleiben, wie sie sind. Insbesondere wird nicht festgeschrieben, dass aus den Kreisverbänden Personen im Vorstand sein müssen. Das könnte über kurz oder lang dazu führen, dass nicht genug Leute da sind, um die Ämter im Kreisverband und im Landesverband auszufüllen, da die Ämterhäufung ja nicht gern gesehen ist. ;)
- Um aber die Beteiligung der Kreisverbände an der Vorstandsarbeit zu gewährleisten, würde ich das von Regina eingebrachte Stichwort des Beirates aufgreifen. Der könnte aus den Kreisverbandsvorsitzenden und den von den Stammtischen dazu bestimmten Personen gebildet werden und hätte lediglich beratende Funktion. Unter Umständen kann man ihm auch bestimmte Rechte einräumen, wie zB. eine Zustimmungspflicht zu einer Ordnungsmaßnahme gegen einen Kreisverband oder Stammtisch. Eine Gleichstellung, wie Regina dort geschrieben hat, ist aus meiner Sicht jedoch nicht denkbar. Eine schlanke Verwaltung wäre dann nicht gewährleistet. ;) -- dsaou 17:45, 27. Okt. 2009 (CET)
- Die Gleichstellung war von mir die Formulierung da wir das versucht haben schon halbwegs brauchbar zu Formulieren. Die Gleichstellung habe ich gewählt damit die nächste Untergliederung ihr VETO für bestimme Entshceidungen einbringen kann oder halt Bestimmte Themen einbringen kann. Auch du darfst so wie jeder andere gerne in die Grundidee etwas ändern, da du ja Juristisch weiter gebildet bist. Ich wäre da auch recht dankbar für. Der Gedanke dabei war einfach das der Vorstand trotz allem nicht einfach so über "Kreisverbände" hinweg entscheiden kann ohne das sie gefragt werden. --Alewx 18:32, 27. Okt. 2009 (CET)
- Dir sollte hier niemand böse sein, wenn du einen Antrag so umformulierst wie du es für Richtig hälst, das war der Gedanke den ich hier für diese "Work in Progress" Seite hatte. Hier soll gemschaftlich ein Produkt erstellt werden an dem jeder frei mitarbeiten kann. --Alewx 15:56, 27. Okt. 2009 (CET)