Liquid Democracy/Testabstimmung

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HINWEIS: Diese Testabstimmung soll das Konzept der flüssigen Demokratie, insbesondere das Verfahren der delegierten Stimmabgabe, verdeutlichen und für jeden unmittelbar erlebbar machen.


Man hat mehrere Möglichkeiten wie man seine Stimme abgeben kann (Zustimmung + , Ablehnung — , Delegation >>>  ) und es besteht jederzeit die Möglichkeit seine Entscheidung zu ändern. Man kann sich auch einbringen, indem man Kommentare ! abgibt, nützliche Informationen (i) beisteuert, sich enthält +/- oder Fragen ? stellt - Die Diskussion ist der Schlüssel.


Das Wahlverfahren

Um eine gewisse Übersicht zu wahren, sollte jeder Beitrag gekennzeichnet und auf eine bestimme Art eingetragen werden.
So kann man auf einen Blick sehen, was er beinhaltet und wie er einzuordnen ist.


Wahlverfahren

Formalitäten

  • Direkte Stimmabgabe (Oberste Ebene): Neue Zeile mit einem Sternchen * beginnen, Beitrag mit "+" oder "—" markieren
  • Delegierte Stimmabgabe (Zweite Ebene): Neue Zeile mit zwei Sternchen ** beginnen, Beitrag mit ">>> " markieren
  • Infos, Fragen, Kommentare (Untere Ebenen): Neue Zeile mit mind. drei Sternchen *** beginnen, Beitrag mit "(i)", ?, +/- oder "!" markieren


Kennzeichen    Bedeutung    Abstimmung    Code
+    Dafür    Direkte Stimmabgabe    {{pro|...}}
—    Dagegen    Direkte Stimmabgabe    {{contra|...}}
>>>     Delegiert    Indirekte Stimmabgabe    {{del|...}}
+/-    Neutral    Enthaltung    {{jein|...}}
(i)    Information    Keine Stimmabgabe    {{info|...}}
!    Kommentar    Keine Stimmabgabe    {{kom|...}}
?    Frage    Keine Stimmabgabe    {{frage|...}}


Man kann das ganze auch kombinieren, z.B. so:

  • + (i) ! -> Positive Stimmabgabe, begründet mit Informationen und persönlichem Kommentar.


"Sollte die Piratenpartei eine Vorreiterstellung bei der praktischen Umsetzung von Liquid Democracy einnehmen?"

Das derzeitige Wahlsystem, welches die Möglichkeit der demokratischen Mitgestaltung des Einzelnen nur auf die Wahl von variablen Themenpaketen beschränkt, wird dem eigentlichen Anspruch der Demokratie nicht gerecht. Demokratie bedeutet, zu jeder Zeit gezielt zu einzelnen Themen verbindlich Stellung beziehen zu können und nicht nur alle vier Jahre die Wahl zwischen Parteien mit unverbindlichen Parteiprogrammen zu haben. Es sollte nicht nur Wahlen geben, sondern man sollte ständig die Wahl haben - ...ein großer Unterschied.

Im Informationszeitalter haben sich die Voraussetzungen so verändert, dass ein kontinuierlicher demokratischer Diskurs auch in großen Gesellschaften durchaus möglich ist. Zur Einführung von Liquid Democracy sind an sich keine großartigen Revolutionen nötig. Man könnte am bisherigen Parteiensystem festhalten, das Wahlsystem würde bloß um eine weitere Ebene und um die zeitliche, fließende Dimension erweitert.

So könnte man Mehrheiten zu bestimmten Fragen und Themen (Beispiel: Netzsperren) in Echtzeit dahin schmilzen sehen, während sich eine bessere Idee (z.B. "Löschen statt Sperren") nach und nach durchsetzt. Man könnte seine Stimme direkt zu einer bestimmten Frage oder gegen ein bestimmtes Vorhaben abgeben, sie an einen unabhängigen Experten seines Vertrauens delegieren, sie einer unparteiischen Organisation (Bsp: AK Vorrat), einer Interessenvertretung (Bsp: MOGIS) oder einer Partei (Bsp: Piratenpartei) geben. Dabei kann man seine Entscheidung jederzeit ändern und seine Stimme an eine andere Person/Organisation/Partei delegieren, sofern man der Meinung ist, dass sie in diesem Punkt kompetenter ist oder man kann seine zuvor delegierte Stimme direkt abgeben, falls man sich in der Zwischenzeit sicher geworden ist.

Wir haben inzwischen die technischen Möglichkeiten Demokratie in ihrer reinsten Form umzusetzen. So, dass auch wirklich das Volk die Zügel in der Hand behält, wo jeder, jederzeit den Kurs bestimmen kann und wo Themen nicht mehr nur nach Parteizugehörigkeit angegangen werden, sondern wo man versucht für jedes Problem einfach nur die beste Lösung zu finden.

An der Verwirklichung dieses Zieles arbeitet die Piratenpartei unter dem Titel "Liquid Democracy".

Abstimmung und Diskussion

Seid ihr der Meinung, dass die Piratenpartei eine Vorreiterstellung bei der praktischen Umsetzung von Liquid Democracy einnehmen sollte?


Übersicht:

Stellvertreter und Unterstützer

+Pro

—Contra

  • Trolli* 18:25, 2. Nov. 2009 (CET)

Enthaltungen

+/-Neutral

  • Dänkar* 21:43, 2. Nov. 2009 (CET)
  • Joli 13:45, 3. Nov. 2009 (CET)


Pro

  • +Liquid Democracy ist eine super Idee und nicht nur innerhalb der Piratenpartei umsetzbar! --Snella* 18:04, 2. Nov. 2009 (CET)
    • >>> ?Hört sich wirklich interessant an, ich hab mich da aber noch nicht so wirklich drüber informiert. Wo finde ich denn nähere Informationen darüber? --Untino* 20:19, 2. Nov. 2009 (CET)
      • (i)Lies einfach mal hier und hier. --Snella* 22:27, 2. Nov. 2009 (CET)
    • >>> Großartig! :) --Suppa* 20:54, 2. Nov. 2009 (CET)
  • +Ein Versuch ist es sicher wert --Steto123 08:13, 3. Nov. 2009 (CET)
  • +Versuch macht gluch --Invisible 08:44, 3. Nov. 2009 (CET)
  • +Liquid Democracy ist die wohl ehrlichste Form der Demokratie. ! Nur muss der Aufwand aufzufangen sein. --Frank 8:45, 3. Nov. 2009 (CET)
      • !Ja, stimmt. Ich denke eine geeignete Software kann den Aufwand erheblich minimieren. --Edward 16:45, 3. Nov. 2009 (CET)
  • + ! Wir sollten es unbedingt ausprobieren. Bis zur vollen Reife wird aber vermutlich noch etwas Zeit vergehen. Umso wichtiger, dass der Reifeprozess vorankommt. -- Trublu 08:52, 3. Nov. 2009 (CET)
      • !Genau diesem Reifungsprozess soll die Testabstimmung hier zugute kommen. Man muss einfach mal loslegen. Die Probleme, Fragen, Diskussionen und Lösungsmöglichkeiten kommen dann von ganz alleine. Mit Hilfe einer ausgereiften Oberfläche könnte Adhocracy schneller umgesetzt werden, als man vielleicht denkt... --Edward 16:45, 3. Nov. 2009 (CET)
    • >>> denke auch, dass wir nur durch Ausprobieren etwas Neues entwickeln können. -- Gerald 17:02, 3. Nov. 2009 (CET)
    • >>> Probieren geht über Studieren --Cfritzsche 18:21, 3. Nov. 2009 (CET)
    • >>> Oder probieren, um zu studieren ;-) Bin auch dafür. --JesterJookerie 18:26, 3. Nov. 2009 (CET)
  • + !Was bei diesem Prototypen natürlich fehlt, ist Zugangskontrolle - wird überprüft, ob jemand widerspruchslos gestimmt hat (also nicht pro und contra zugleich)? --Suchenwi 10:04, 3. Nov. 2009 (CET)
    • >>>  !Ich ernenne Suchenwi zu meinem Deligierten für diese Abstimmung. Wie ernenne ich ihn denn zu meinem Deligierten für alle kommenden Abstimmungen bis ich ihm meine Stimme wieder entziehe? Wie entziehe ich ihm meine Stimme? Wo wird gezeigt wieviele Personen ein Deligierter Vertritt? Wie/Wo werden die Indirekten Stimmabgaben gezählt (Delgierter+Anhänger)? --Floh1111 14:41, 3. Nov. 2009 (CET)
      • (i) !Man darf natürlich jetzt nicht davon ausgehen, dass zukünftige Abstimmungen genauso aussehen wie diese. Das ganze Verfahren müsste auf eine spezialisierte Seite ausgelagert werden, zB. liq.piratenpartei.de oder dem.piratenpartei.de. Dort kann dann das gesamte Abstimmungsinterface untergebracht werden, mit eigenen Accounts für Abstimmungsberechtigte. Dort könnte man sich dann an verschieden Abstimmungen beteiligen, temporäre (für eine bestimmte Abstimmung oder ein bestimmtes Thema) oder feste (für alle Abstimmungen oder ein bestimmtes Themenspektrum) Delegierte bestimmen. Auf dieser Seite würde man dann auch sehen, welche Delegierte, wie viele Unterstützer haben und wie sie gestimmt haben. Dort sind dann die Abstimmungen inklusive der aktuellen Ergebnisse gelistet, man hat in seinem privaten Bereich die Möglichkeit seine Stimme zu ändern. Delegierte Stimmen zählen genauso wie direkt vergebene, bloß dass man die Entscheidung jemand anderem überlässt (was natürlich auch nicht dauerhaft bindend ist, denn es ist ja alles liquid...). Man kann nicht Pro und Contra zugleich stimmen, das wäre ja dann eine Enthaltung +/-("jein"). Schön, dass hier bereits die ersten konkreten Fragen zur Umsetzung und Problemstellungen kommen, nur so geht es weiter... Wer nicht fragt bleibt dumm. :) --Edward 16:45, 3. Nov. 2009 (CET)
  • + !Allerdings funktioniert das bindend nur da, wo namentlich abgestimmt wird. Für die Bundestagsfraktion kann Liquid Democracy deshalb nur Stimmungsbild sein. Das Abstimmverhalten ist (nach dem Gesetz?!) schlussendlich nur dem Gewissen des Abgeordneten unterworfen. --Macm 11:28, 3. Nov. 2009 (CET)
      • !Deshalb müssen wir das Ganze jetzt erstmal in kleinerem Maßstab testen. Es wird wohl noch mindestens ein Jahrzehnt dauern, bis wir so unseren Bundestag wählen werden. --Edward 16:45, 3. Nov. 2009 (CET)
  • + Finde ich ein sehr interessantes Konzept. Nur die Umsetzung stelle ich mir etwas schwer vor --Sonix 12:42, 3. Nov. 2009 (CET)
      • !Sicher werden wir bis zur Endgültigen Umsetzung noch einige Hürden zu überwinden haben, aber ich denke das sollte es uns wert sein! ;) --Edward 16:45, 3. Nov. 2009 (CET)
  • +Ich bin der Meinung, dass wir unbedingt eine Vorreiterrolle bei der Einführung von Adhocracy spielen sollten, da wir das Ganze so erstmal in kleinerem Kreis durchspielen können. Habe diese Seite erstellt - der Text oben stellt demnach auch meine Meinung dar. ;) --Edward 17:04, 3. Nov. 2009 (CET)
  • +Würde ich gerne mal ausprobieren !Ich denke, wie es wirkt und funktioniert, ob es eventuell Nebenwirkungen hat, sieht man erst in der Praxis. --Silberpappel 17:15, 3. Nov. 2009 (CET)
  • + ! Grundsätzlich dafür, die Frage der Umsetzung ist aber eine andere – schließlich sollten auch weniger computeraffine Menschen damit klar kommen, für die ein Wiki schon ein Buch mit sieben Siegeln ist. Da besteht also noch viel Handlungsbedarf. Wobei mir natürlich auch klar ist, dass sich das eh nicht von heute auf morgen umsetzen lässt. Und wie sieht es mit geheimen Wahlen aus? --Andrévt 19:22, 3. Nov. 2009 (CET)
  • + --mprof 17:34, 3 Nov. 2009 (CET)
  • --Angela Y. Kilian prinzipiell sehr dafür, aber stimme zu, dass die Plattform einfach und intuitiv bedienbar sein muss (Stichwort "digital divide") und auch geheime Wahlen unterstützen sollte
  • + --Manuel 13:31, 4. Nov. 2009 (CET)
  • + --Maik

Contra

  • —Unnötige Spielerei, viel zu kompliziert, läuft doch alles prima so... --Trolli* 18:25, 2. Nov. 2009 (CET)
    • >>> Genau! Papa muss es ja wissen. --Krümel* 19:02, 2. Nov. 2009 (CET)
      • !Mein Beileid. :D --Untino* 20:21, 2. Nov. 2009 (CET)
        (i)Diese fiktive Konversation (siehe * ) soll nur verdeutlichen, wie wir nicht diskutieren wollen... ;) --Edward 16:45, 3. Nov. 2009 (CET)
  • —Ich bin durchaus der Meinung, dass die Piratenpartei eine Vorreiterrolle bei der Verbesserung des Wahlsystems einnehmen soll (transparenter Staat, direktere Demokratie,...). LD, nach allem was ich bisher gehört habe, halte ich allerdings für das falsche System, da es entweder viel zu kompliziert wird (viele verstehen schon das jetzige System nicht), oder auf Software basiert. So werden entweder bevorzugt die Wähler mit politischem Durchblick oder aber "Computerfans" (also zumindest keine 90-jährigen) an der politischen Mitgestaltung beteiligt sein. Die Piratenpartei sollte nicht für ein Wahlrecht kämpfen, bei dem ihre eigene Klientel bevorzugt an Wahlen teilnimmt. Sorry, dass ihr jetzt auch ne reale Gegenstimme habt. --Der Olli 23:09, 3. Nov. 2009 (CET)
      • !Mit fast dem gleichen Argument könnte man auch diese Abstimmung hier als selektiv beschreiben, da diejenigen, die gegen LD sind (sei es aus Verständnisproblemen, Prinzipien oder Desinteresse) tendenziell weniger an einer Abstimmung teilnehmen, die auf LD basiert. :-) --Der Olli 23:09, 3. Nov. 2009 (CET)
      • (i)Soweit ich weiß, wurden sogar die Wahlautomaten, also stupide Stimmenzählmaschinen, obwohl sie von der PTB Berlin getestet wurden, nicht zur Wahl zugelassen (vom Bundesverfassungsgericht?), da eine Manipulierbarkeit nicht gänzlich auszuschließen ist. Eine LD-Wahlmaschine, die Kryptografie benutzt, also schon per se nicht transparent und somit überprüfbar sein kann, wird mit Sicherheit nicht zugelassen werden. Als Quellenangabe kann ich leider nur mein Supergedächtnis angeben. --Der Olli 23:25, 3. Nov. 2009 (CET)
        • {(i)Da gebe ich Dir recht, Wahlen in Computern sind nicht wirklich geheim. Mir ist auch noch nicht klar, inwiefern geheime Wahlen mit einem Delegationssystem vereinbar sind. Insofern kommen m.E. zunächst nur namentliche Abstimmungen in einer LD in Frage. Nicht zuletzt deshalb halte ich auch den von Dir implizierten Einsatz von LD außerhalb der Piratenpartei auf Bundes- oder Landeseben für eine schlechte Idee. Dazu kommt natürlich die exzellente Anmerkung die Du zum digital Divide machst. Dennoch hat LD Wert: ein Diskussionssystem in dem man neue politische Ideen entwickeln und eine grobe Zustimmung innerhalb der digitalen Gruppe ermitteln kann fehlt den Piraten und vielen anderen Gruppen! Vielleicht gefällt Dir ja das Adhocracy-Konzept? --Pudo 23:38, 3. Nov. 2009 (CET)
          • !Ja, ich hatte die Frage so verstanden, dass das auch als Wahlrecht außerhalb der Partei angestrebt werden soll, zu welchem Umfang auch immer. In der Partei ist es schon eher umsetzbarer, da alle Wähler politisches Interesse bereits haben. Allerdings halte ich LD zu abstrakt und theoretisch. Vielmehr sollte man für verschiedene Themen unterschiedliche Abstimmungssysteme haben, die durchaus Elemente der LD haben können und sollen. Für Parteitage ist sicherlich das Konzept der Delegierten gut, während der Zeitraum der Abstimmung eher kurz ist. Bei Stimmungsbildern "Wer ist eigentlich für den Afganistan-Krieg?" ist die lange Dauer und das Ändern der Stimmen interessant, während Delegierte weniger Sinn machen. Zusätzlich sehe ich einige Konzepte bereits bundesweit erüllt durch Meinungsforscher, siehe z.B. die Sonntagsfrage. Ich gebe dir aber vollkommen Recht, dass nach einem effektiven Diskussionssystem gesucht werden muss. Gerade bei einer jungen Partei sollten die demokratischen Strukturen schlau und zukunftsfähig aufgebaut werden. --Der Olli 1:11, 4. Nov. 2009 (CET)
  • —Viel zu kompliziert. Für die Masse ungeeignet. Ausserdem ist das Wiki für Abstimmungen aus vielerlei Hinsicht für Abstimmungen ungeeignet --DrebinX 00:40, 4. Nov. 2009 (CET)
    • !Ging es bei der Umfrage nicht eher um das Prinzip, nicht um das Wiki hier? Ich glaube niemand wird ernsthaft versuchen LD in einem Wiki ohne Hilfsmittel durchzuziehen... --Pudo 01:07, 4. Nov. 2009 (CET)

Neutral

  • +/-Das Konzept ist zwar einerseits sehr innovativ, andererseits aber leider nicht praktisch umsetzbar, denke ich. --Dänkar* 21:43, 2. Nov. 2009 (CET)
  • +/- !Klingt zumindest sehr interessant, ob es wirklich umsetzbar ist wird die Zeit zeigen --Joli 13:45, 3. Nov. 2009 (CET)
      • !Ich denke schon, dass das umsetzbar ist. Wir müssen bloß mal anfangen es praktisch zu testen. Es wird dann zwar bestimmt erstmal noch etwas dauern, bis das ganze wirklich ausgereift ist, doch in der Zwischenzeit sammeln wir wichtige Erfahrungen mit diesem neuen Abstimmungsprinzip. --Edward 16:45, 3. Nov. 2009 (CET)

Hinweise

Die Abstimmung wird am 27. Dez 2009 um 19:00 Uhr (CET) eingefroren.

Mit * gekennzeichnete Namen stellen nur fiktive Personen dar.

Die Ergebnisse haben vor allem symbolischen Wert.


Ergebnis

Vorläufiges Ergebnis (Stand: 3.11.2009, 22:00h)

Pro: 19
Contra: 2
Neutral: 2

Endergebnis

..erst ab 27.12.2009

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